stock-channel.net - Aktien Links Stocks Rohstoffe Trading Handel Exchange
stock-channel.net - The Art Of Trading Home Analysen IR-Center Finanznews Finanzlinks Mediathek Diskussion Kontakt

Zurück   stock-channel.net - Das Finanzportal > Chill-Out
Benutzername
Kennwort
FAQ Benutzerliste Kalender Foren als gelesen markieren Reload
Aktuelle Uhrzeit 12:42

Antwort Gehe zum letzten Beitrag
 
Themen-Optionen
Alt 20.10.2003, 18:54   #136
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Posting

Der Krebs am Steuer - unauffällig und gemütlich

Gäbe es nur Krebse am Steuer, der Alltag auf unseren überfüllten Straßen wäre wesentlich menschfreundlicher, ruhiger und sicherer. Krebse drängeln nicht. Sie fahren sehr besonnen Auto. Wahrscheinlich war es ein Krebs, der das Reißverschlussverfahren bei einer Straßenverengung von zwei auf eine Fahrspur einführte, indem er mit gutem Beispiel voranging.

Der typische Krebs besteht nicht auf seinem Vorfahrtsrecht. Er lässt im morgendlichen Stop-and-Go-Verkehr anderen Autofahrern aus den Seitenstraßen bereitwillig eine Lücke, damit diese sich in die Kolonne auf der Hauptstraße einfädeln können. Überhaupt sind Vertreter dieses Wasserzeichens sehr hilfsbereit. Sie vergessen ihre eigenen Termine, wenn sie bei einer Autopanne anderen helfen können. Nicht, dass sie mit der modernen Autotechnik auf DU und DU stünden. Aber man kann ja dem armen Havaristen zur nächsten Tankstelle mitnehmen oder zur nächsten Notrufsäule an der Autobahn, wenn es gerade in Strömen regnet. Und das soll schon was heißen, denn der Krebs ist bemüht, das Innere seines Wagens so sauber zu halten, wie seine eigene gute Stube. Und genauso, wie er die wenigen Gäste, die er zu Hause empfängt, bittet die Schuhe auszuziehen, wenn sie seine Wohnung betreten, würde er das im Auto auch tun. Da das nicht geht, sorgen sehr genau eingepasste Fußmatten und in vielen Fällen auch Schonbezüge auf den Sitzen dafür, dass der fremde Schmutz nicht unmittelbar in Berührung kommt mit seinem guten Freund Hardy und bei nächster Gelegenheit schnell und bequem wieder beseitigt werden kann.

Überhaupt entwickelt der Krebs mit seinem Auto so etwas wie ein persönliches Verhältnis. Er redet mit ihm, gibt ihm einen Namen und behandelt und pflegt es so gut wie seine Familienangehörigen. Sollte es die Verkehrsituation einmal erfordern, dass der den Motor über 3000 Umdrehungen in der Minute hochjubeln muss, wird er sich in aller Form bei der Maschine entschuldigen, und sie wird es ihm verzeihen. Doch der Wagen muss auch erst einmal lernen, mit dem Fahrer zu kommunizieren. Deshalb fühlen sich Krebse in neuen Autos zunächst einmal nicht sonderlich wohl. Es dauert immer eine gewisse Zeit, bis ein echtes persönliches Verhältnis zwischen Fahrer und Auto aufgebaut ist. Deshalb behalten Krebse ihre Autos auch länger, als Vertreter anderer Tierkreiszeichen. Und mit jedem gemeinsam verbrachten Tag wird die Kette der Erinnerungen ein Stück länger, was eine Trennung zusätzlich erschwert. Denn der Krebs lebt ja bekanntlich mit Vorliebe in der Vergangenheit. So sind erste Rostflecken sicher kein Verkaufargument für den typischen Krebs. Sie regen eher die fürsorgliche Ader in ihnen an, die sie dazu veranlasst, mit sehr viel Liebe jeden der kleinen Pickel zu beseitigen. Dennoch, die Möglichkeit ein nicht rostendes Auto erwerben zu können, übt auf den an dauerhafter Freundschaft interessierten Krebs einen besonders großen Reiz aus, gibt es doch genügend andere Möglichkeiten, seinem Wagen zu zeigen, dass er ihn mag.

Deshalb stehen die vollverzinkten Autos von Audi ganz besonders hoch im Kurs bei ihm. Überhaupt gibt er deutschen Wagen den Vorzug. Sein Auto muss familientauglich, bequem, sparsam und unauffällig sein und zwar mit großem Kofferraum, damit andere nicht sehen, was er mit sich führt. Die entsprechenden Modelle von Ford (Focus), Opel (Vectra), Audi A 4 und 6 und Mercedes C- und E- Klasse, nie mit den stärksten, sondern den vernünftigsten Motoren werden von ihm lieber neu als gebraucht gekauft.

Da er ein Auto länger als andere behält, richtet er es behaglich ein, so dass sich die ganze Familie darin wohl fühlen kann. Fell über dem Lenkrad, Fotos von Familienangehörigen, am Heck der Aufkleber vom Lieblingssender oder Lieblinksferienort, der jedes Jahr von neuem aufgesucht wird, sind mehr die Regel als die Ausnahme. Krebse behandeln ihr Auto wie Lebewesen. Sie investieren in ihren fahrbaren Untersatz viel Liebe.

Auf dem Weg ins Büro hört der Krebs Melodiöses zum Mitsingen, Schlager, italienische Opern, Volksmusik.

In die Stadt fährt er am liebsten mit der ganzen Familie. Die Zeit im Stau und an der roten Ampel wird genutzt, um die Einkaufsliste zu vervollständigen. Dabei wird viel diskutiert und vor allen Dingen mit Händen und Armen gestikuliert.
Lieblingsautos des Krebses
Mercedes C und E- Klasse, Audi A4 und A6, Opel Vectra, Ford Vocus, VW Passat und Bora.
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 22.10.2003, 20:44   #137
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Posting

Der Löwe am Steuer - würdevoll und fair

Der Löwe ist ähnlich wie die Vertreter der Feuerzeichen Widder und Schütze ein begeisterter und schneller Autofahrer. Er will, seinem Tierkreiszeichen entsprechend, sein Auto beherrschen, den Motor bändigen. Dieser muss kräftig klingen, denn die anderen sollen wissen, dass ein Löwe brüllen kann.

Während Widder und Schütze immer die schnellsten Wagen haben möchten, um die ersten zu sein, ist dem Löwen das Image wichtiger. Sie fahren nicht nur Auto, sie wollen vorfahren, sehr standesbewusst, stolz und würdig. Während andere sich auf der Fahrt um einen freien Parkplatz sorgen, macht sich der Löwe Gedanken darüber, ob ihn auch die richtigen Leute sehen, wenn er seinen edlen Schlitten verlässt.

Löwen parken i.d.R. vor dem Ort, an dem sie ihren Auftritt inszenieren möchten. Wenn es nicht anders geht, stellen Sie Ihr edles Gefährt auch in der zweiten Reihe ab. Nur leider gibt es meistens eben genau dort, wo sie die Aufmerksamkeit erregen wollen, die ihnen zusteht, für ihre großen Fahrzeuge keine Parkplätze

Natürlich macht der Löwe dies nicht nur aus bloßer Angeberei. Vielmehr geht es ihm darum, anderen zu zeigen, dass er in Standesfragen keine Kompromisse eingeht. Wie der König im Tierreich will er belehren, wer ungekrönter Herrscher der Piste ist. Wen wundert`s, dass sich viele Löwen in der Stadt gerne chauffieren lassen. Und wenn das eigene Budget für einen ständigen Chauffeur nicht ausreicht, muss schon einmal der Ehepartner oder ein guter Freund für einen würdigen Auftritt einspringen. Der Löwe liebt es auch, sein Renommierstück von einem Hoteldiener oder einem Angestellten des Geschäfts, das der Löwe gerade mit seinem Besuch beehrt, parken zu lassen.

Bei aller Prestigepflege behandeln Löwen andere Verkehrsteilnehmer zuvorkommend und aufmerksam. An Zebrastreifen ermutigen sie Fußgänger durch großzügige Gesten, die Straße zu überqueren. Löwen überschreiten auch selten Tempolimits, halten sich an Verkehrsregeln. Fairplay ist Löwen-Sache. Als geborene Führungspersönlichkeit muss man schließlich Vorbild für die vielen anderen Verkehrsteilnehmer sein.

Riskanter Fahrstil ist einfach unter der Würde. Löwen haben Freude am schnellen Fahren, wenn es die Straßenverhältnisse zulassen. Ihr vornehmes und herrschaftliches Wesen verbietet es, mit einem Herausforderer auf einer kurvigen Bergstraße um die Wette zu fahren- sie wissen, dass sie sowieso die besseren Fahrer sind.

Lieblingsautos der Löwen

Der Wunsch nach Prestige und Ansehen bestimmt in erster Linie den Autokauf eines Löwen. Wenn er 15000 € zurückgelegt hat, wird er lieber eine Anzahlung für das Leasing einer Mercedes-S–Klasse machen, oder sich einen gebrauchten Audi S 8 kaufen, als einen neuen VW- Golf. Am liebsten steigt er natürlich in einen frisch polierten 12- Zylinder Jaguar, BMW oder Mercedes ein.

Ausgeprägten Komfort und große Sicherheit setzt ein Löwe bei seinem Auto voraus. Ganz wichtig: er muss sich mit seinem Wagen und dessen Image identifizieren könne. Traumautos des Löwen sind der SL-Mercedes oder der Z8 von BMW. Porsche und Ferrari sind ihm zu unseriös oder nicht zuverlässig genug.

Im Zweifel wird der Löwe bei gleicher Motorisierung immer dem größeren Modell den Vorzug geben.

Die ganz abgeklärten Vertreter dieses Tierkreiszeichens schaffen sich einen komfortablen Kleinwagen an, wie den Polo 1.9 TDI.
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 24.10.2003, 16:46   #138
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Posting

Die Jungfrau am Steuer - sicher und unauffällig

Bevor der typische Jungfrau-Geborene ein Auto kauft, vergeht viel Zeit, die er braucht, um alle Modelle einer Preisklasse miteinander zu vergleichen. Sie werden zunächst auf Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Haltbarkeit hin überprüft. Nachdem er alle Prospekte und Tests aus den einschlägigen Fachzeitschriften studiert hat, sucht er die Händler der Fahrzeugtypen auf, die in die engere Wahl kommen, um eine Probefahrt zu machen. Dabei werden auf einer Checkliste alle positiven und negativen Merkmale des jeweiligen Modells festgehalten und zu Hause in aller Ruhe ausgewertet. Und wenn ein Sieger nach Punkten ausgemacht ist, wird der Kaufvertrag noch lange nicht unterschrieben. Denn jetzt gibt es noch, ganz im Sinne Merkurs, dem Gott des Handels in der Mythologie und in der Astrologie auch Herrscher über das Tierkreiszeichen Jungfrau, den besten Weg ausfindig zu machen, an das begehrte Kaufobjekt heranzukommen.

Soll man den Kauf fremd finanzieren und wenn ja, wie? Soll man einen Neuwagen, einen fast neuen Vorführwagen oder einen gebrauchten kaufen, und wenn einen gebrauchten, dann beim Händler, über Annonce in der Zeitung oder im Internet?

Am Ende der Bemühungen wird ein fast neuer Wagen zum Preis eines gebrauchten mit Händlergarantie ohne den handelsüblichen Aufschlägen stehen.

Klar, dass man sich dieser mühsamen Prozedur nicht all zu oft unterzieht. "Jungfrauen" fahren deshalb ihre Autos überdurchschnittlich lange Zeit. Sie pflegen ihren fahrbaren Untersatz genauso gründlich wie ihren übrigen Besitz.

Getreu dem Motto "mehr zu sein als zu scheinen" zeigen sie ihrer Umwelt nicht, was in ihrem Gefährt steckt. Turbo-Schilder oder sonstige Hinweise auf einen stärkeren Motor werden sofort entfernt. Die Jungfrau möchte nicht durch Leistung andere beeindrucken.

Sie fährt äußerst diszipliniert, hält sich an Verkehrsregeln, vor allen Dingen an Geschwindigkeitsbegrenzungen. Ein starker Motor bedeutet für die Jungfrau die Erhöhung der aktiven Sicherheit. Überhaupt wird sicheres Fahren bei Vertretern dieses Erdzeichen sehr groß geschrieben. Jungfrauen drängeln nicht auf der Autobahn, sie überholen auf der Landstraße nur, wenn es die Verkehrsverhältnisse wirklich zulassen und verschieben eine wichtige Besorgung in der Stadt lieber auf einen späteren Zeitpunkt, als dass sie in der zweiten Reihe parken würden.

Die Lieblingsautos der Jungfrau

Dieselmodelle stehen bei vielfahrenden Jungfrauen hoch im Kurs. Wegen ihrer Sparsamkeit und Haltbarkeit allen voran die Golf-, Bora- und Passat-Diesel von VW und die Diesel-Modelle von Mercedes in allen Klassen. Je nach Geldbeutel eben! Saab und Volvo werden, ganz gleich ob Diesel oder Benziner, auch von Jungfrauen bevorzugt. Argumente der Verkehrssicherheit spielen hier auch eine große Rolle.

Bei den Extras rangieren beheizbare Außenspiegel und Scheinwerferreinigungsanlage vor Metallic-Lackierung und Lederausstattung.
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 26.10.2003, 22:00   #139
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Posting

Die Waage am Steuer - elegant und ausgeglichen

Laut röhrende Motoren und blubbernde Auspuffrohre sind ihnen verhasst. Quietschende Reifen beim Ampelstart gehören nicht zu ihrem Fahrstil. Und doch fallen die Waage-Geborenen im Straßenverkehr auf: sie sind eben einfach nicht zu übersehen in ihren edlen oder ausgefallenen Autos. Die typische Waage steht für ästhetische Highlights im eintönig gewordenen Straßenbild.

Und genauso, wie der automobile Durchschnitt nicht ihre Sache ist, fällt auch ihr äußeres Auftreten auf. Sie fahren nicht Auto, sondern gleiten im Stil einer Lady oder eines Gentleman über die Straße. Darin liegt ihr Spaß am Fahren begründet. Und das sogar im morgendlichen Stau. Natürlich achten sie auf die nötige Distanz zum Vordermann. Und wenn sie bremsen, ist das eine feinfühlige Angelegenheit.

Apropos Stau Der bringt sie nicht um. Drangvolle Verkehrsenge ist für die typische Waage eher ein willkommener Anlass zu einem Flirt. Die charmante Kontaktaufnahme von Lenker zu Lenker, überhaupt Lächeln entspannt, denkt die Waage. Das zeigt, wie stark ihr Harmoniebedürfnis ist. Selten knallt deshalb aus den Lautsprechern der Autostereoanlage der Waage harte Rockmusik. Eher schon ein Klavierkonzert von Mozart oder ein Chanson von Edith Piaf in dezenter Lautstärke.

Auf der Autobahn sind Waagen selten die Schnellsten. Sie schwimmen zügig mit im Verkehrsfluss. Schleicher anblinken oder selbst gar den Verkehr durch Trödeln aufhalten, das würde einer Waage nie einfallen.

Die Waage liebt es kultiviert. Die älteren Vertreter dieses Tierkreiszeichen trauern noch der Zeit nach, wo sie an Tankstellen bedient wurden. Der Handschuh gegen Schmutz und Ölflecken gehört aber ins Handschuhfach ihres Wagens.

Die typische Waage mag es gerne bequem. Wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, die angenehmen Seiten des Lebens mit dem Autofahren zu verbinden- die Waage setzt sie um. So genießt sie das üppige Picknick am Fahrbahnrand, möglichst an einem lauschigen Waldplatz. Ideal ist es, wenn eine Kühlbox kalte Getränke im Wagen bereithält. Oder wenn ein schickes Fahrrad gleich mit dabei ist, um die Waage gleich wieder ins Fitnesslot zu bringen.

Kultiviertes Styling ist dem typischen Waage-Fahrer wichtig. Deshalb gehört er auch zu den besten Kunden der Tuner und Fahrzeugveredler. Alles, was Erscheinungsbild und Ausstattung ihres Wagens eleganter, aufregender und außergewöhnlich macht, steht auf ihrer Wunschliste. Denn die Waage will immer das schönste Modell fahren.

Lieblingsautos der Waage

Einen Mini im schicken Schwarz mit einem weißen Dach, ein schneeweißes Dreier-Cabrio von BMW mit rotem Leder, ein offener Jaguar in Braun mit cremefarbenem Leder, das sind typische Waage-Autos. Es sind weniger die technischen Daten als der Eindruck, den man auf andere macht, der die Waage interessiert. Edler, schöner als andere sollte der Wagen sein, mit dem die Waage fährt. Bei den Edelmarken sind es alles 12- Zylinder. Dann die Nobel-Cabrios von Austin Martin, Jaguar, BMW und Mercedes.

In den preiswerteren Regionen wird es für die Waage schwer. Sie lässt manche Neuwagen links liegen, wenn sie fürs gleiche Geld einen auffälligen Oldtimer bekommt: Einen Käfer-Cabrio, einen Buckel-Volvo oder einen Pagoden-Benz zum Beispiel.

Wenn berufliche oder familiäre Gründe zum Kauf einer Limousine zwingen, will die Waage ein anständiges Preis-Leistungsverhältnis mit ihren Vorlieben verbinden. Einen Audi ja, aber dann ein A6 Avant. Bei der E-Klasse von Mercedes muss es immer die Ausstattungsvariante Elegance sein. Dann ist alles im Lot.
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 27.10.2003, 20:39   #140
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Posting

Der Skorpion am Steuer - alles oder nichts

Den Skorpion interessieren nur Extreme. Mittelmaß und Durchschnitt sind ihm fremd. Auch als Autofahrer. Entweder, er hält sich genauestens und immer an Verkehrsregeln, oder er macht deren Missachtung zum Prinzip. Hauptsache, sich nicht erwischen zu lassen!

Überhaupt lassen sich Skorpione nicht gerne in die Karten schauen, bleiben lieber anonym. Sie bevorzugen schwarz getönte Scheiben, damit sie von außen niemand sehen kann. Es war sicherlich auch ein Skorpion, der auf die Idee kam, seine Nummernschilder mit einer durchsichtigen Folie zu bekleben, die so stark reflektiert, dass man Buchstaben und Zahlen nicht lesen kann, wenn der "Blitzstrahl" der Radarfalle das Nummernschild trifft.

Skorpione richten ihr Leben nach Leitbildern aus. Sie machen keine Kompromisse. Entweder sind sie die schnellsten, die ewigen Spurenwechsler im Kolonnenverkehr, oder die diszipliniertesten und vorbildlichsten Autofahrer, die, vom Ehrgeiz beseelt möglichst selten zu tanken, einen Verbrauchsrekord nach dem anderen hinlegen und die Werksangaben bei weitem unterbieten.

Skorpion- Autos sind sehr gut gepflegt. Inspektionsintervalle und TÜV-Termine werden stets eingehalten. Ihr Wagen muss immer für alle Eventualitäten gerüstet sein. Man kann ja nie wissen, wozu man ihn am nächsten Tag braucht. Deshalb ist der Tank am Abend in der Garage immer gefüllt. Denn am nächsten Morgen könnte ja etwas Unvorhergesehenes passieren, eine große Strecke anstehen und keine Zeit mehr zum Tanken sein.

Lieblingsautos des Skorpions

Beim Autokauf bevorzugt der Skorpion Fahrzeuge für extreme Bedingungen. Allradantrieb ist für ihn fast ein Muss. Und sparsam sollten sie sein. Das geht dann je nach Geldbeutel vom Subaru Justy über den Golf 4-motion, 1.9 TDI, zum Audi A4 Avant mit Allrad, dem Mercedes viermatic der E-Klasse und schließlich dem VW Phaeton mit 12 Zylindern und Allradantrieb.

Es gibt aber auch andere Skorpione, die mit ihrem Auto auch Erotik, Sexualität und Potenz darstellen wollen. Sie fahren dann Autos mit "Zuhältertouch" wie den Corvette Sting Ray oder die Corvette.
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 28.10.2003, 19:30   #141
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Skeptisch

Der Schütze am Steuer - reisen, nicht rasen

Wenn ein Schütze wegen der Überschreitung der Geschwindigkeitsbegrenzung Opfer einer Radarfalle wird, martert er sich nicht mit Selbstzweifeln wie der Skorpion, der in seinem Perfektionsdrang alle Fehler vermeiden will. Er regt sich auch nicht wie der Widder über die vom Gesetzgeber verfügten Einschränkungen auf, die ihn daran hindern, seinen wichtigen Terminen pünktlich nachzukommen. Der Schütze sieht einen Verkehrsverstoß spielerisch und sagt sich: "Wenn man bedenkt, wie selten ich mich an Geschwindigkeitsbegrenzungen halte, bin ich doch ein Glückspilz, dass ich erst heute geknipst worden bin."

Schütze mögen keine Einschränkungen. Wenn sie sich dennoch an Verkehrsregeln halten, hat das etwas mit ihrem sozialen Empfinden zu tun, das sie zur Rücksichtsnahme auf sozial und mental Schwächere ermahnt. Deshalb fällt es ihnen nicht schwer, in einer verkehrsberuhigten Zone vor einer Schule oder einem Kinderspielplatz 30 km/h zu fahren. Die erlaubten 80 km/h auf einer 6-spurigen Ausfallsstraße nehmen sie hingegen nicht so ernst.

Schützen rasen nicht, sie reisen in ihrem Wagen. Sie setzen sich nicht unter Zeitdruck, wollen anderen auch nicht beweisen, dass sie die besseren und schnelleren Autofahrer sind. Denn solch selbst auferlegter Stress bedeutet für sie Zwang. Schützen fahren mit Köpfchen. Im dichten Autobahnverkehr halten sie genügend Abstand zum Vordermann, um nicht jedes Bremsmanöver mitmachen zu müssen. Sie räumen auch bereitwillig die Überholspur, wenn der Hintermann den Sicherheitsabstand nicht einhält und glaubt, sein Ziel mit Lichthupe und Blinker schneller zu erreichen.

Als Frischluftfanatiker und Sonnenanbeter liebäugelt jeder Schütze mindestens einmal im Leben mit einem Cabrio. Seine Vielseitigkeit, sein Bedürfnis immer wieder viele Freunde mitnehmen zu können, lässt ihn bald auf Limousinen mit hohem Freizeitwert umschwenken, denn es gibt kaum einen Schützen, der nicht segelt, reitet, Golf spielt oder sonst einem Hobby nachgeht, das dem Auto gewisse Transportqualitäten abfordert.

Das Beladen seines Wagens überlässt er gerne anderen. Der typische Schütze delegiert gerne sogenannte "Niedere Arbeiten". Dabei richtet sich sein Augenmerk nie sonderlich auf das ordnungsgemäße und sachgerechte Verstauen. Getreu dem Motto: "es wird schon alles gut gehen" lässt er leichter als andere Autofahrer Fünfe gerade sein. Auf die Unfallstatistik wird das sicher keinen sonderlichen Einfluss haben, weil Schützen dank ihres angeborenen Optimismus einfach immer Glück haben. In dieses Charakterbild passt auch hinein, dass der Schütze es mit der Autopflege nicht so genau nimmt. Vielleicht einmal von Zeit zu Zeit in die Waschstraße, Inspektionsintervalle werden nur in den seltensten Fälle eingehalten und TÜV-Termine nur pünktlich wahrgenommen, wenn der Partner oder der Tankwart ihn daran erinnert.

Die Lieblingsautos des Schützen

Beim Autokauf sind Schützen nicht auf heimische Fabrikate fixiert. Die luxuriöse Ausstattung amerikanischer Fahrzeuge passt sehr gut in dass großzügige Weltbild der Vertreter dieses Sonnenzeichens. Ob Chevrolet Stingray Cabrio, Chrysler Viper, oder Voyager, Cadillac Seville, für Schützen, denen es auf Repräsentation ankommt, treffen diese Autos ziemlich genau den Geschmack.

Für den kleineren Geldbeutel tut es auch ein Renault Espace.

Schützen lieben Luxus. Deshalb werden sie bei den deutschen Fabrikaten nicht durch die hohen Aufpreise für Lederpolster oder elektrische Sitzverstellung abschrecken lassen. Ein absolutes Muss bei den Sonderausstattungen ist das Schiebedach. Schützen fahren nämlich auch bei winterlichen Temperaturen mit leicht geöffnetem Dach, um dem Gefühl, in einen Käfig eingesperrt zu sein zu entkommen.

Schützen kaufen lieber gebrauchte Autos eine Nummer größer, als dass sie sich ein kleineres neues Auto kaufen würden. Sie kaufen sich häufiger als andere ein neues Auto, weil sie Abwechslung lieben.
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 31.10.2003, 16:27   #142
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Posting

Der Steinbock am Steuer - sicher ans Ziel

In Kleinwagen oder Modellen der unteren Mittelklasse werden Sie kaum einen Steinbock sehen. Sein Wagen muss den Status in der Gesellschaft widerspiegeln, und Steinböcke haben in der Regel dank ihres enormen Ehrgeizes gehobenere und angesehenere Stellungen inne. Um Missverständnissen vorzubeugen: der Steinbock wird nie versuchen, mit dem Auto, das er fährt, die Aufmerksamkeit anderer Verkehrsteilnehmer auf sich zu ziehen. Das Auto muss nur dem entsprechen, was er ist und was er hat. Steinböcke sind sehr gewissenhaft. Ihr Wagen ist so sauber, wie der der Jungfrau. Auch auf die Einhaltung der Verkehrsregeln achtet er peinlich genau. Schließlich muss der von Saturn geprägte Mensch ein Vorbild sein für andere. Und wenn ihn ein Möchte-Gern- Ralley-Fahrer auf der Autobahn bedrängt, den nötigen Sicherheitsabstand nicht einhält oder auf der Landstraße trotz Überholverbots an ihm vorbeifährt, wird er den Verkehrsrowdy anzeigen, denn Ordnung muss sein, und jeder Steinbock hat etwas von einem Ordnungshüter an sich.

Im Kolonnenverkehr wechselt er nicht die Spur, weil er weiß, dass er im Endeffekt auf der anderen auch nicht schneller vorankommt. Die Vertreter dieses Erdzeichens fahren äußerst diszipliniert, nie draufgängerisch, immer eher etwas verhalten als kühn. Wenn sie im dichten Berufsverkehr andere Verkehrsteilnehmer nicht so ohne weiteres aus der Seitenstraße einfädeln lassen, kommt ein weniger sympathischer Charakterzug zum Vorschein: Ihre Sturheit.

Und dennoch würde der typische Steinbock bei entsprechend forschem Auftritt eines ungeduldigen Fahrers diesem vielleicht auch mit einem stärkeren Ausweichmanöver die Vorfahrt einräumen. Denn Steinböcke haben Angst, in der unmittelbaren Konfrontation zu unterliegen. Umgekehrt würden sie selbst nie auf den Gedanken kommen, jemand anderen zu bedrängen. Dazu haben sie viel zu großen Respekt vor den Verkehrsegeln, die erst ein geordnetes Miteinander im Straßenverkehr ermöglichen.

Steinböcke gehen sehr sparsam mit dem Benzin um. Sie versuchen auf langen Strecken den optimalen Benzinverbrauch bei zügigem Vorwärtskommen zu erzielen. Fahren mit Bleifuß, starke Beschleunigungsmanöver und Verfolgungsjagden mit Lenkern gleichwertiger Konkurrenzmodelle verbieten sich da von selber. Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit spielen beim Kauf eine wichtige Rolle.

Die Lieblingsautos des Steinbocks

Beim Autokauf sind dem typischen Steinbock Sicherheit und solide Qualität wichtiger als Geschwindigkeit und Eleganz. Am liebsten sieht er den Stern vor sich auf dem Wagenkühler. Die C- und E-Modelle von Daimler Benz spiegeln auch einen Status wieder, den andere Markennamen einfach nicht haben.

Die großen Modelle von Volvo und Saab kommen auch in die engere Wahl. Sie genügen seinen Ansprüchen an Qualität und Sicherheit.

Der Steinbock kauft nicht gerne gebraucht. Sein Auto sollte sinnvoll, gediegen, aber auf keinen Fall verschwenderisch und zu luxuriös ausgestattet sein. Eine Klimaanlage mit Luftfilter als Schutz vor der Sommerhitze ist ihm wichtiger, als Leichtmetallfelgen mit breiter Bereifung und tiefer gelegtem Fahrwerk.

Bei den Farben bevorzugt er dunkle Blautöne sowohl für das Blechkleid als auch für die Sitze.

Steinböcke reisen gerne mit der ganzen Familie und brauchen deshalb genügend Platz. Die T-Version der C- und E-Klasse und die L-Version der S-Klasse von Mercedes Benz werden von ihnen bevorzugt gefahren. Coupés haben keine Chance.

Sollte ein Steinbock „fremdgehen", könnte er sich mit einem temperamentvollen Widder- oder Schütze- Aszendenten für einen BMW entscheiden, mit starker Besetzung im Tierkreiszeichen Stier einem Volvo den Vorzug geben und mit viel Planeten in der Jungfrau einem Japaner. Aber er wird diese Wagen immer an seinem Idealbild von einem Automobil, einem Mercedes messen.
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 01.11.2003, 15:10   #143
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Posting

Der Wassermann am Steuer - Verkehrsregeln gelten nur für andere

Verkehrsregeln sind für den Wassermann eine unzumutbare Einschränkung seiner individuellen Persönlichkeitsentwicklung. Wenn Wassermänner trotzdem nicht häufiger ihren Führerschein verlieren als andere, verdanken sie das ihrer starken Intuition, die sie immer rechtzeitig vor Radarfallen und polizeilichen Verkehrskontrollen warnt.

Seiner Angewohnheit folgend, andere nicht wissen zu lassen, was er im nächsten Augenblick vorhat, behandelt der typische Wassermann den Blinker äußerst stiefmütterlich und verursacht dadurch nicht selten kritische Verkehrsituationen; im dichten Kolonnenverkehr zum Beispiel kann der Wassermann willkürlich die Fahrbahn wechseln, nicht um wie der Widder sein Ziel schneller zu erreichen, sondern um dem Gefühl davonzufahren, eingesperrt zu sein und von anderen fremdbestimmt zu werden.

In fremden Städten findet sich der Wassermann immer gut zurecht. Er kann seiner inneren Stimme vertrauen, die ihn immer direkt ans Ziel führt und auf das Navigationssystem verzichten. Mitreisende erleben die Fahrt mit einem Wassermann am Steuer leicht als Test für die Belastbarkeit ihrer Nerven. Der Wassermann wirkt am Steuer genauso geistesabwesend wie in anderen Alltagssituationen auch. So überfährt er gerne rote Ampeln, oder nimmt, aus einer Seitenstraße kommend, einem Autofahrer auf der Hauptstraße die Vorfahrt. Doch wie von einer unsichtbaren Hand wohlbehütet fährt bei der roten Ampel niemand in die Straßenkreuzung, und der Fahrer auf der vorfahrtsberechtigten Straße kann auch noch rechtzeitig bremsen.

Ansonsten ist die Reise mit einem Wassermann sehr anregend. Kaum einer weiß so interessant und spannend zu erzählen. Wenn er dabei nur mehr auf die Straße und weniger in die Augen seines Beifahrers schauen würde!

Beim Autokauf sind dem Wassermann Tradition und Prestige eines Modells egal. Der Wassermann hat die typische Leihwagenfahrermentalität. Das Auto ist für ihn in erster Linie Mittel zum Zweck, um möglichst schell durch den Großstadtverkehr zu kommen. Für große Strecken bevorzugt er Bahn und Flugzeug, um am Zielort einen Leihwagen zu nehmen.

Die Lieblingsautos des Wassemanns
Wendig und anspruchslos muss ein Auto sein. Als Großstadtmensch will er im fließenden Verkehr auch die kleinen Lücken nützen können. Und trotzdem sollten ein oder zwei Freunde bequem Platz finden, denn der Wassermann fährt nicht gerne allein.

In einem Fiat Panda oder Uno, einem VW-Lupo, einem Ford Fiesta oder Opel Corsa ist er gut bedient. Ein Smart bietet für die Beifahrer zu wenig Platz. Sein absoluter Traum, durch nichts zu toppen, ist der Mini Cooper.

Größerer Verkehrsicherheit oder bessere Verarbeitungsqualität sind für ihn kein Argument. Er wechselt die Autos, wie andere ihre Hemden. Für ihn gibt es keine wirklich schlechten Autos.

In der Mittelklasse fährt er einen Citroen C5 2,2 HDI oder Chrysler Neon lieber als einen dreier BMW oder eine Mercedes-C-Klasse, weil diese Autos nicht jeder fährt. Statt einem Mercedes SL wird er immer dem Viper GTS von Chrysler den Vorzug geben. Ein Volvo C70 2.0 T Cabrio gefällt ihm besser als ein CLK- Cabrio von Mercedes.
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 25.12.2003, 00:09   #144
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Posting

Vergessen wir die gängigste Version über den Stern von Bethlehem. Keine Saturn-Jupiter-Konjunktion strahlte auf das Jesuskind herab, sondern die Venus! All diese beweist die folgende, wissenschaftlich fundierte Herleitung. Die Zeitschrift merCur nannte es einfach brilliant.

Dieter Koch, Zürich

Der Bericht vom Weihnachtsstern

Der Bericht vom Weihnachtsstern befindet sich im Matthäusevangelium, Kapitel 2 (Übersetzung des Verfassers):

1. Als Jesus aber geboren war in Bethlehem in Judäa in den Tagen des Königs Herodes, siehe, da kamen Magier aus dem Osten in Jerusalem an und sagten:

2. "Wo ist der geborene König der Juden? Wir haben nämlich seinen Stern im Aufgang erblickt, und wir sind gekommen, um uns vor ihm niederzuwerfen."

3. Als aber der König Herodes es hörte, wurde er beunruhigt, und ganz Jerusalem mit ihm.

4. Und er versammelte alle Oberpriester und Schreiber des Volkes und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren würde.

5. Sie aber sagten ihm: "in Bethlehem in Judäa, so nämlich ist es geschrieben durch den Propheten:

6. 'und du, Bethlehem, Land Juda, bist keineswegs die geringste unter den Führern von Juda, denn aus dir wird ein Führer hervorgehen, der mein Volk Israel weiden wird.'

7. Darauf rief Herodes heimlich die Magier und erfragte von ihnen genau die Zeit, wann der Stern erschienen war.

8. Und er sandte sie nach Bethlehem und sagte: "Geht und erkundigt euch genau über das Kind. Und wenn ihr es findet, benachrichtigt mich, so daß auch ich komme und mich vor ihm niederwerfe."

9. Als sie den König gehört hatten, brachen sie auf. Und siehe, der Stern, den sie im Aufgang gesehen hatten, ging ihnen voraus, bis er zum Stillstand kam oberhalb (des Ortes), wo das Kindlein war.

10. Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich eine sehr große Freude.

11. Und als sie in das Haus gekommen waren, sahen sie das Kind mit Maria, seiner Mutter und fielen und warfen sich vor ihm nieder. Und sie öffneten ihre Schätze und brachten ihre Gaben dar, Gold und Weihrauch und Myrrhe.

12. Und als sie im Traum eine Anweisung erhielten, nicht zu Herodes zurückzukehren, gingen sie auf einem anderen Weg in ihr Land zurück.

13. Als sie aber davongezogen waren, siehe, da erscheint dem Joseph ein Engel des Herrn im Traum und spricht: "Stehe auf, nimm das Kindlein und seine Mutter und fliehe nach Ägypten, und sei daselbst, bis ich es dir sage; denn Herodes wird das Kindlein suchen, um es umzubringen.

14. Er aber stand auf, nahm das Kindlein und seine Mutter des Nachts und zog davon nach Ägypten.

15. Und er war dort bis zum Tode Herodes', auf daß erfüllt würde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, welcher spricht: 'Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen'.

16. Da ergrimmte Herodes sehr, als er sah, daß er von den Magiern hintergangen worden war; und er sandte hin und ließ alle Knaben töten, die in Bethlehem und in allen seinen Grenzen waren und die zweijährig und darunter waren zu dem Zeitpunkt, den er von den Magiern genau erforscht hatte.


Die historische Zuverlässigkeit dieses Textes wird von den Gelehrten bekanntlich in Zweifel gezogen. Und diejenigen, die wenigstens noch an einen Kern von Wahrheit in ihm glauben und nach einer astronomischen Erklärung des Sterns von Bethlehem suchen, entwickeln Theorien von sehr verschiedener und ausnahmslos auch sehr spekulativer Art. Praktisch alles scheint möglich: Planetenkonjunktionen, Planetenbedeckungen durch den Mond, Kometen, variable Sterne, Novae, Meteoriten, sogar Kugelblitze.

Trotz dieser Verwirrung glaube ich, daß das Rätsel sich eindeutig lösen läßt. Selbst wenn wir die Erzählung von den drei heiligen Königen für einen Mythos halten, meine ich doch zeigen zu können, daß dieser Mythos ein eindeutig identifizierbares astronomisches Phänomen beschreibt. Die allgemeine Verwirrung rührt nur von daher, daß alle Autoren von einer bestimmten unreflektierten und unkorrekten Voraussetzung ausgehen, welche die naheliegendste Erklärung von vorn herein ausschließt und für sie blind macht. In der Folge schenken sie den Detailangaben des Texts nicht mehr die gebührende Aufmerksamkeit und geraten auf alle möglichen Irrwege. Diese falsche Voraussetzung besteht in der Annahme, daß der Stern eine ganz außergewöhnliche Erscheinung gewesen sein müßte, um die "Magier" oder "Weisen" zu veranlassen, den weiten Weg von Mesopotamien nach Jerusalem auf sich zu nehmen. Daß diese Annahme falsch ist, beweist einerseits der Text selbst. Herodes müßte die Magier nicht nach der "Zeit des Sterns" Fragen, wäre das Phänomen auffällig und als solches für jedermann ersichtlich gewesen. Die Annahme erweist sich aber insbesondere auch als falsch, sobald man sich nähere Gedanken macht über die Praktiken der "Magier" und ihre Arbeitsweise studiert.

"da kamen Magier": Der Bethlehemstern wird traditionell entweder als Wundererscheinung oder als astronomisches Phänomen gedeutet. Im einen Fall waren die "Magier aus dem Morgenland" weise Männer, die von Gott erleuchtet wurden, im letzteren waren es mesopotamische Astrologen (die natürlich ebenfalls von Gott - von Ahuramazda, dem "weisen Herrn" - erleuchtete weise Männer sein konnten). Das griechische Wort persischen Ursprungs magos (altpersisch magush) läßt nun, zumal wenn sie von Osten kommen und wenn im Umfeld von Sternen die Rede ist, ohne Zweifel auf mesopotamische Astrologen schließen. Streng genommen müßte man zwar unterscheiden zwischen "Magiern" (magoi) und "Chaldäern" (chaldaioi). Die Magier waren die Priester des Zoroastrismus, bekannt für ihre Fähigkeit, Träume zu deuten. Die eigentlichen Sterndeuter hingegen waren Chaldäer, die Träger der älteren Kultur der Babylonier. Magier und Chaldäer wurden jedoch im Abendland gern verwechselt, so daß trotz dieser begrifflichen Unschärfe am Beruf dieser Männer kein Zweifel bestehen kann. Zudem machten die Magier sich das Wissen der Chaldäer zu eigen und integrierten es in ihre eigenen Praktiken. Das Zweistromland galt im übrigen als Ursprungsland der Astrologie und war berühmt für seine hervorragenden Sterndeuter. Das Verhalten der Magier gleicht auch demjenigen vieler heutiger Astrologen: Aus Himmelserscheinungen wird auf mundane Ereignisse geschlossen. Im übrigen ist bekannt, daß insbesondere die Ersterscheinung eines Sterns oder Planeten am östlichen Morgenhimmel bei den chaldäischen Sternkundlern große Beachtung fand. Auch wenn im weiteren Verlauf des Textes vom "Stillstand" des Gestirns die Rede ist, deutet dies auf ein Phänomen, das damalige wie heutige Astrologen gleichermaßen für wichtig halten: auf die Station eines Planeten. Es wäre also naiv zu glauben, es sei von einer Wundererscheinung die Rede.

Der Grundirrtum aller bisherigen Erklärungsansätze für den Stern von Bethlehem besteht nun in der Annahme, die Magier wären allein auf Grund einer Sternerscheinung aufgebrochen. Matthäus selbst zeigt, daß die Magier mehrere Weissagungmethoden miteinander kombinieren. Neben der Astrologie erwähnt Matthäus auch, daß die Magier durch Träume vor Herodes gewarnt wurden. Und tatsächlich war die Traumdeutung eine der zentralen Wissenschaften, mit der sich die Magier befaßten. Weiter erfahren wir aus dem Text, daß die Magier auf ihrer Suche Schriftgelehrte zu Rate ziehen und sie nach alten Prophezeiungen fragen. Dabei ist auch zu bedenken, daß in alten zoroastrischen Texten das Kommen eines Heilsbringers, des sogenannten Saoshyant, prophezeit wird. Der Stern ist somit nicht der einzige Anlaß für die Reise der Magier. Prophezeiungen und Träume spielen mit eine Rolle. An dieser Stelle hilft es nun, wenn wir uns vergegenwärtigen, daß ähnlich wie die Magier auch heute noch tibetische Mönche sich gelegentlich auf den Weg machen, um nach "heiligen Kindern", genauer nach Reinkarnationen ihrer spirituellen Führer, zu suchen. Auch bei ihnen sind es stets eine Vielzahl von Indizien und Methoden, durch die sie sich auf ihrer Suche leiten lassen. So wurde etwa einer der höchsten tibetischen Würdenträger, der Karmapa, gefunden aufgrund einer Prophezeiung, die Hinweise auf Ort und Zeit und Familie der Wiedergeburt enthielt. Nach einem ähnlichen Schema könnten die Magier vorgegangen sein. Vielleicht folgten sie einer Prophezeiung oder einem Traum, demzufolge ihr Heilsbringer beim nächsten Erscheinen des Morgensterns im Land der Juden geboren werden würde.

Diese Hypothese, die vollkommen plausibel und mit den Praktiken der Magier kompatibel ist, kann nun auf völlig andere Lösungen führen als alle bisherigen Ansätze. Wir können das Vorurteil aufgeben, daß unbedingt ein ganz außergewöhnlicher Stern erschienen sein muß. Selbst eine Ersterscheinung des Morgensterns wäre eine nützliche Zeitangabe und darüber hinaus sogar signifikantes astrologisches Datum, wenn auch nicht gerade in dem Ausmaß, wie sich die bisherigen Theorien das wünschen.

"In den Tagen des Herodes": Jesus müßte demnach vor dem Tode Herodes' geboren sein. Nach gängiger Lehrmeinung ist Herodes im Jahre 4 v. u. Z. gestorben. Manche Historiker plädieren dafür Herodes' Tod auf 1 v.Chr. zu datieren. Eine endgültige Lösung dieses Problems ist nicht möglich, zumal schon die übrigen historischen Zeitangaben der Bibel im Zusammenhang mit Jesu Geburt widersprüchlich scheinen. Angesichts der Komplexität kann ich auf diese Problematik nicht näher eingehen. So oder so scheint unsere Zeitrechnung, die vorgibt, mit der Geburt Christi zu beginnen, nicht präzis zu sein. Jesus ist vermutlich nicht zu Beginn des Jahres 1 u. Z. geboren. Übrigens auch nicht an einem 25. Dezember. Dieses Weihnachtsdatum hat erst die Kirche im 4. Jh. eingeführt, zu dem Zweck, ein am gleichen Tag stattfindendes heidnisches Sonnenwendfest zu verdrängen.

"seinen Stern im Osten (wtl. im Aufgang) gesehen": Häufig liest man in Übersetzungen: "im Morgenland gesehen". En tê anatolê heißt jedoch wörtlich "im Aufgang, im Osten". Das Wort anatolê bezeichnet nicht eigentlich ein Land, sondern eine Richtung. Auch wenn die Magier apò anatolôn kommen, so heißt dies wörtlich: "aus (der Richtung) der Aufgänge" - also aus dem Osten. Es ist also nicht gesagt, daß die Magier im "Morgenland" waren, als sie den Stern sahen. Viel naheliegender ist die Interpretation, daß sie ihn "im Osten aufgehen sahen".

Bei solcher Übersetzung gibt der Text auch astronomisch mehr her. Besondere Aufmerksamkeit galt bei den sternkundigen Priestern Mesopotamiens der morgendlichen (heliakischen) Ersterscheinung eines Gestirns nach einer Periode, in der es unsichtbar war. Ausdrücklich spricht Matthäus weiter unten von einem "Erscheinen" (phaínesthai) des Sternes. Im Laufe eines Jahres verschwinden die meisten Himmelskörper einmal am westlichen Abendhimmel und tauchen einige Wochen später am östlichen Morgenhimmel wieder auf. In der Zwischenzeit werden sie von der Sonne überholt und von ihrem Licht überstrahlt, so daß man sie nicht beobachten kann. Der Übergang aus der Unsichtbarkeit in die Sichtbarkeit am östlichen Morgenhimmel wurde als Analogie zum Geburtsvorgang begriffen. Die Ersterscheinung eines Gestirns brachte aus der Sicht der alten Astrologie etwas Neues in die Welt.

"erfragte genau die Zeit": Herodes fragt nach der genauen Erscheinungszeit des Sternes. Dies offenbar, um das Alter des Kindes zu erfahren, das er ja töten will. Später sagt Matthäus nämlich, daß Herodes alle Kinder tötete, die in Bethlehem und Umgebung lebten und zwei Jahre oder jünger waren, "zu der Zeit, die er von den Magiern genau in Erfahrung gebracht hatte" (Mt. 2,16).

Aufgrund dieser Angabe wurde auch schon vermutet, daß zwischen dem Erscheinen des Sterns und der Ankunft der Magier zwei Jahre liegen mußten. Doch gibt es gewichtige Gründe dagegen. Eingangs stellt Matthäus fest, daß die Magier zur Zeit der Geburt Jesu in Jerusalem ankamen. Noch klarer sagt es Justinus Martyr: "Zugleich (háma) mit seiner Geburt kamen Magier von Arabien und huldigten ihm". Weiter ist zu bedenken, daß Jesus während einer Reise in einer vorübergehenden Notunterkunft geboren wurde und daß er noch am selben Ort von den Magiern besucht wurde. Kurz danach floh die heilige Familie nach Ägypten. Die Magier kamen also eindeutig in den Tagen der Geburt nach Jerusalem. Sollten wir also annehmen, daß der Stern zwei Jahre vor der Geburt Jesu erschienen war? Manche Autoren weisen darauf hin, daß zufolge einer jüdischen Überlieferung der Messias zwei Jahre nach dem Erscheinen eines Sternes erwartet wurde. Doch aus der Sicht der Astrologie ist solch ein langer Zeitraum zwischen einer Himmelskonstellation und einem von ihr "ausgelösten" Ereignis sehr unwahrscheinlich. Die Astrologie versteht und verstand sich auch damals sich ja als eine Wissenschaft von zeitlichen Koinzidenzen zwischen dem, was oben, und dem, was unten ist. Zudem hätte der Stern in der Folge entweder zwei Jahre lang sichtbar bleiben oder aber eher noch ein- bis zweimal im Osten wiedererscheinen müssen. Denn er mußte die Magier ja noch von Jerusalem nach Bethlehem "führen". Aber weder in den frühchristlichen Texten noch in der erwähnten jüdischen Quelle finden sich Hinweise auf eine Mehrfacherscheinung. Es gibt im Gegenteil sogar deutliche textliche Hinweise darauf, daß Jesus zur gleichen Zeit geboren wurde, als auch der Stern erschien. Beim bereits zitierten Justinus Martyr ist zu lesen: "die Magier sagten, sie hätten daraus, daß ein Stern am Himmel erschien, erkannt, daß in eurem Land ein König geboren worden ist".

Ich denke, Vers Mt. 1,26 ist eigentlich klar: Herodes ließ alle Kinder töten, die "zu dem Zeitpunkt, den er von den Magiern genau in Erfahrung gebracht hatte", zwei Jahre alt oder "darunter" waren. Die zwei Jahre wären dabei eine bloße Sicherheitslimite gewesen.

Aus der Gleichzeitigkeit von Geburt und Sternerscheinung und der Gleichzeitigkeit von Geburt und Ankunft der Magier folgt auch die ungefähre Gleichzeitigkeit der Sternerscheinung mit der Ankunft der Magier. Dieser Schlußfolgerung steht nun das landläufige Vorurteil entgegen, die Magier hätten den Stern in ihrer Heimat ("im Morgenland") entdeckt und seien erst daraufhin nach Palästina aufgebrochen. Diese Ansicht beruht also auf einer ungenauen Lektüre. Wir müssen vielmehr den Schluß ziehen, daß die Magier die Sternerscheinung und damit die Geburt Jesu vorherberechnen konnten und ihre Reise so planten, daß sie präzise bei der Geburt in Palästina eintrafen. Daraus aber folgt, daß es sich bei dem Stern weder um einen Kometen noch um eine Nova handeln konnte, weil solche Phänomene nicht vorausberechnet werden konnten. Statt dessen muß vom Auftauchen eines Planeten (allenfalls auch eines Fixsterns) am Osthorizont die Rede sein. In der Tat waren die persischen Sternkundigen in der Lage, gewisse planetare Konstellationen weit voraus zu berechnen. Manche davon folgen ja strengen Zyklen. Die Rechenmethoden der alten Mesopotamier sind heute bekannt. Es wurden sogar Keilschrifttafeln mit planetaren Ereignissen für das Jahr 7 v. u. Z. ausgegraben. Die Magier konnten also schon lange vor dem Erscheinen des Sternes aufbrechen, um das Kind dann möglichst schon kurz nach der Geburt zu finden.

Aus der Frage des Herodes läßt sich weiter der Schluß ziehen, daß der Stern nicht unbedingt eine auffällige Himmelserscheinung war. Offenbar war sie nur von den Magiern beachtet worden - aus professionellen Gründen. Die Vorstellung, der Stern müsse ein aufsehenerregendes Ereignis gewesen sein, läßt sich mit Matthäus ganz offensichtlich nicht belegen. Sie geht vielmehr auf das apokryphe Jakobusevangelium zurück, wo es heißt: "Wir sahen einen gewaltigen Stern, der leuchtete unter den anderen Gestirnen und ließ ihr Licht verblassen". Da wäre es doch merkwürdig, daß es bei Herodes überhaupt noch einer Aufklärung bedurfte! Der Stern hätte in aller Munde sein müssen, wäre er wirklich ein so außergewöhnliches Phänomen gewesen. Dennoch könnte in der Beschreibung des Jakobus ein Kern Wahrheit liegen. Es gibt ja auch unter den alltäglichen - oder allnächtlichen - Himmelskörpern sehr helle und schöne Exemplare, z.B. die beiden Planeten Venus oder Jupiter.

"der Stern, den sie im Osten erblickt hatten, ging ihnen voraus": Das Geführtwerden durch den Stern kann nun, wenn es sich nicht um eine Wundererscheinung handelt, nicht ganz wörtlich gemeint sein. Ein astronomisches Phänomen macht keine zufälligen Bewegungen, es erscheint für alle Bewohner derselben geographischen Gegend in derselben Himmelsrichtung. Manche Autoren haben die Stelle so verstanden, daß die Magier den Stern, während sie von Jerusalem nach Bethlehem wanderten, direkt vor sich sahen. Der Weg verläuft in Nord-Süd-Richtung. Der Stern hätte also im Süden gestanden. Das ist aber unwahrscheinlich. Sofern die Magier wirklich zur Zeit der Geburt und zur Zeit des heliakischen Aufgangs oder einige Tage danach in Jerusalem und Bethlehem ankamen, war es heller Vormittag, bis der Stern im Süden stand. Er konnte also nur im Osten, am Morgen vor Sonnenaufgang, beobachtet werden.

Das griechische Wort proágein, das mit "vorausgehen" übersetzt wird, könnte jedoch in astronomischem Kontext eine ganz spezielle und für unsere Interpretation hochinteressante Bedeutung haben. Bei Ptolemäus und anderen antiken Astronomen wird nämlich das Wort prohegeisthai, das gleichbedeutend ist mit neutestamentlich proagein, für die Rückläufigkeit von Planeten verwendet. Dies mag auf den ersten Blick erstaunen. Wieso sollte der Ausdruck "Vorausgehen" für "Rückläufigkeit" verwendet werden? Dies liegt daran, daß rückläufige Planeten die Sterne im Vollzug der Tagesbewegung die Fixsterne und direktläufigen Planeten überholen. Die Aussage des Matthäus, daß der Stern den Magiern "vorausging", wäre also so zu interpretieren, daß der Stern sich in einer Rückläufigkeitsphase befand. Der Stern war also immer noch nur Morgens im Osten sichtbar, und die Magier wären früh morgens aufgebrochen, und während sie nach Süden zogen, stand der rückläufige Planet links von ihnen. Der Weg nach Bethlehem ist so kurz, daß sie den Ort noch vor Tagesanbruch erreichen konnten.

"kam zum Stillstand": Der "Stillstand" des Sternes kann bei einem astronomischen Phänomen ebenfalls nicht ganz wörtlich gemeint sein. Alle Himmelskörper bewegen sich im Tageslauf unaufhörlich von Ost nach West. Für die Astrologie bedeutsam sind aber die Stationen der Planeten, d.h. ihr Stillstand in Bezug auf den Tierkreis (bzw. den Fixsternhimmel). Die Magier hätten das Kind demzufolge an dem Tage gefunden, als der Planet seine rückläufige Phase beendete, stationär wurde und seine siderische Bewegungsrichtung änderte.

"oberhalb (des Ortes), wo das Kindlein war": Auch hier ist festzustellen, daß kein Stern je über einem bestimmten Haus oder einer bestimmten Person stehen kann. Befindet er sich z.B. im Zenit, dann steht er in gleicher Weise über allen Häusern der Gegend, nicht über einem bestimmten. Im Zenit konnte er allerdings bei der Ankunft aus demselben Grund nicht stehen, wie er auch nicht im Süden stehen konnte. Bis dann wäre es nämlich Tag, und der Stern folglich unsichtbar gewesen. Diese Textstelle kann eben nur so interpretiert werden, daß der Stern bei der Ankunft der Magier an dem Ort, wo das Kindlein war, seine Station machte.

"große Freude": Aus dieser Feststellung läßt sich vielleicht ablesen, daß der Stern sehr schön und hell war. Unter den Planeten erfüllen Jupiter und Venus, vor allem letztere, diese Bedingung. Wer wurde vom Anblick des hellen Abend- oder Morgensterns nicht schon freudig berührt?

Aus all diesen Feststellungen läßt sich das Gestirn im Grunde bereits eindeutig identifizieren. Es kann sich nur um Venus handeln, weil (abgesehen vom schwer zu beobachtenden Merkur) nur Venus bei ihrer Ersterscheinung am Osthorizont rückläufig ist und kurz darauf, nämlich etwa zwei Wochen später, stationär wird. Jesus wird ja in einer vorübergehenden Notunterkunft geboren, während der Stern im Osten erstmals sichtbar wird. Kurz darauf treffen die Magier ein, und schon kurze Zeit später brechen Joseph und Maria mit dem Kind nach Ägypten auf. Die Differenz zwischen heliakischem Erstaufgang und Station beträgt für Venus etwa zwei Wochen, für Jupiter hingegen vier Monate!




Eine Jupiter-Saturn-Konjunktion?

Betrachten wir dennoch kurz eine andere Theorie, die heute von vielen als plausibel erachtet wird, aber dem Text von Matthäus in mehreren Hinsichten widerspricht. Johannes Kepler hat zum ersten Mal vorgeschlagen, daß es sich um eine dreifache Konjunktion von Jupiter und Saturn in den Fischen gehandelt habe. Tatsächlich ist dies ein äußerst seltenes Ereignis, und besonders schön an dieser Erklärung wäre die Tatsache, daß es auch astrologisch zur Geburt eines "Königs der Juden" passen würde. Jupiter hat mit Königtum und Führerschaft zu tun, und Saturn, der Gesetzesplanet, läßt sich sehr gut mit dem jüdischen Volk assoziieren. (vgl. Amos 5,26, s. Elberfelderbibel, Anmerkung; Apostelgeschichte 7,43. Es wird der babylonische Planetenname Kijun = Kaiwan = Rhaiphan = Saturn verwendet.) Die Konjunktion fand in der Mitte des Fischezeichens statt. Astrogeographisch lag Palästina etwa in der Mitte des dem Fischezeichen zugeordneten geographischen Gebietes, das von Unterägypten bis nach Mesopotamien reichte. Zumindest in der heutigen Astrologie haben die Fische mit Religion zu tun. Jupiter in den Fischen mochte von daher u.a. auch Symbol für einen religiösen Führer sein.

Doch kann es sich wirklich um eine Konjunktion handeln, wenn bei Matthäus doch nur von einem Stern die Rede ist? Standen die beiden Planeten so nahe beieinander, daß sie zu einem einzigen Licht verschmolzen? Keineswegs! Jupiter überholte den Saturn seitlich. Auch zu den "exakten" Konjunktionszeiten von Jupiter und Saturn nach ekliptikaler Länge (d.h. gemessen auf dem Tierkreis) standen die beiden Himmelskörper in ekliptikaler Breite ein gutes Grad von einander entfernt. Ein Abstand von einem Grad entspricht aber zwei ganzen Vollmonddurchmessern. Folglich waren sie keineswegs als ein Körper sichtbar, auch nicht für stark Kurzsichtige, sondern erschienen als zwei ziemlich weit voneinander entfernte Lichtpunkte. Man müßte also schon annehmen, daß der Sachverhalt in der mündlichen Tradition vor der schriftlichen Fixierung extrem vereinfacht oder verfälscht wurde. Eine Konjunktion könnte im Laufe der Jahre vielleicht schon als das Verschmelzen zweier Planeten zu einem einzigen Gestirn mißverstanden worden sein. Aber auf jeden Fall besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen dieser Theorie und den textlichen Evidenzen. Die exakten Konjunktionsdaten wären der 29. Mai, der 1. Oktober und der 5. Dezember 7 v.u.Z.1

Auch die Rede vom "Erscheinen" des Sterns paßt nicht zur Art und Weise, wie eine Planetenkonjunktion sich entwickelt. Außerdem war die Konstellation bei ihrem ersten Exaktwerden am 29. Mai kein ausgeprägtes Phänomen des Morgen- und Osthimmels mehr. Das "Erscheinen" kann auch keinen heliakischen Erstaufgang der Konjunktion meinen. Denn als die beiden Planeten im Osten erschienen, waren sie von einer Konjunktion noch weit entfernt. Saturn wurde erst mehrere Wochen nach Jupiter sichtbar.

Kommen andere Konjunktionen in Betracht, bei denen die beteiligten Planeten zu einer Einheit verschmolzen? Auch eine Venus-Jupiter-Konjunktion, wie sie im Februar 7 v.u.Z. stattfand, wäre wohl ein schöner Anblick gewesen, aber auch hier waren die beiden Planeten zu weit voneinander entfernt, um als ein einziger Stern gesehen zu werden, nämlich rund 20´, also 2/3 der Sonnen- oder Mondscheibe. Die Venus-Saturn-Konjunktion desselben Jahres war ebenfalls nicht präzis genug. Im Jahre 2 v.Chr. nun kamen sich Venus und Jupiter so nahe (35" nach der neuesten Nasa-Ephemeride), daß sie fürs bloße Auge zu einem einzigen Stern verschmolzen. Doch bewegt sich die Venus so schnell, daß diese Planetenverschmelzung sehr kurzlebig gewesen ist. Sie dauerte nur ein paar Stunden und konnte unmöglich mehrere Tage nacheinander von den Magiern beobachtet werden. Außerdem war Venus in all diesen Fällen Abendstern, war also nicht morgens im Osten, sondern nur abends im Westen sichtbar.

Venus

Eine sorgfältige Analyse des Matthäusberichts weist also sehr deutlich auf einen heliakischen Venusaufgang hin. Und wir werden sogleich sehen, daß diese Vermutung durch eine ganze Reihe von anderen Bibelstellen gestützt wird, die Jesus ausdrücklich mit dem Morgenstern in Verbindung bringen.

Der Erstaufgang der Venus war auch astrologisch keineswegs bedeutungslos, sondern fand bei den alten Völkern stets große Aufmerksamkeit. Es ist ein ziemlich spektakulärer Vorgang: Kein anderer Himmelskörper - außer dem unauffälligen Merkur - erklimmt den Himmel so rasch wie die Venus als Morgenstern. Das liegt natürlich an ihrer Rückläufigkeit. Ihre Helligkeit steigert den Effekt noch. Wer diesen Vorgang schon beobachtet hat und Freude am Himmel hat, weiß, wie spektakulär er ist. Muß also ein Kind, das zur Zeit der Ersterscheinung der Venus geboren wird, nicht auch eine bedeutende Persönlichkeit sein? Es heißt bei Matthäus auch, daß die Magier beim Anblick des Sternes große Freude empfanden - und welcher Planet ist schöner und vermag das Herz eines Himmelsbetrachters mehr zu erfreuen als die Venus? Im Jakobusevangelium lesen wir, daß der Stern so hell war, daß er alle anderen verblassen ließ. Venus ist dazu durchaus in der Lage. Wenn der Mond nicht scheint und keine anderen Lichter stören, wirft sie sogar Schatten. Weiter müssen wir bedenken, daß die Hauptbotschaft von Jesus die Liebe war, und Venus war schon damals der Planet der Harmonie und Liebe – mag die Gleichsetzung christlicher Liebe und venerischer Liebe auch diskutabel sein. Die astrologische Venus hat allerdings ein weiteres Bedeutungsfeld als die antike Göttin.

Doch gibt die Bibel noch deutlichere Hinweise, die für Venus sprechen. Im Alten Testament wird der Messias nach Ansicht der Theologen mit folgenden Worten angekündigt: "es tritt hervor ein Stern aus Jakob". (4. Mose 24,17). Die Legende vom Weihnachtsstern ("wir haben seinen Stern im Aufgang gesehen") nimmt offensichtlich hierauf Bezug. Der Name dieses "seines" Sterns wird nun ausdrücklich am Ende der Johannesoffenbarung genannt: "Ich, Jesus, ... bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern (astêr prôinos)" (Off. 22,16). Der übliche Name für Venus als Morgenstern war zur damaligen Zeit nicht Venus, sondern prôinos, der "morgendliche", oder phôsphoros, lateinisch lucifer, deutsch: "Bringer des Lichts". Die Anwendung dieses Namens auf den Teufel stammt erst aus der Zeit der Kirchenväter und tut seiner ursprünglichen Bedeutung Unrecht. Er bezeichnet nämlich die Venus als Anzeigerin des kommenden Tages. Das wird noch deutlicher bei einem anderen Venusnamen: sie hieß auch eôsphoros, "Bringer der Morgenröte". In dieser Funktion hatte der Planet in der Antike weit größere Bedeutung als heute, zumal in südlichen Gebieten, wo die Dämmerung nur sehr kurz dauert.2

Eine weitere Stelle, wo Jesus mit dem Morgenstern in Verbindung gebracht wird, ist 2. Petrus 1,19: "Und so besitzen wir das prophetische Wort befestigt, auf welches zu achten ihr wohl tut, als auf eine Lampe, welche an einem dunklen Orte leuchtet, bis der Tag anbreche und der Morgenstern (phôsphoros, in der lateinischen Bibel: lucifer!) aufgehe in euren Herzen." Der erscheinende Morgenstern symbolisiert hier also das Erscheinen des "Tages", des Lichtes, der Erkenntnis.3 Aus astrologischer Sicht scheint diese Symbolik zunächst nicht gut zur Venus passen, es sei denn, man schreibe der spirituellen Liebe Lichtcharakter zu.

Die Petrusstelle erinnert übrigens verblüffend stark an die theologisch hochbedeutsame Stelle Joh. 1,9. Dort wird der Messias wie folgt beschrieben: "Das Licht scheint in der Finsternis ... Es war das wahre Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet". Also auch hier wird der Messias vermutlich mit dem Morgenstern verglichen!

Aber ist die Venus nicht zu sehr ein weiblicher Planet, um mit dem Messias identifiziert zu werden? Sie ist es nicht. Die erwähnten griechischen Namen für Venus, die in der Bibel gebraucht werden, sind allesamt männlich, und ebenso der im alten Testament zu findende hebräische Name bän-schachar, "Sohn des Morgenrots" (Jes. 14,12). Die Geschlechterzuordnung zu den Planeten war also in der Antike nicht so eindeutig. Nach Ptolemäus hat Venus als Morgenstern männliche Qualität, als Abenstern weibliche Qualität. Zudem ist die Geschlechterzuordnung auch kulturbedingt. Das zeigt z.B. die Tatsache, daß im Deutschen und Arabischen die Sonne weiblich und der Mond männlich ist. In Wahrheit kämen wir den astrologischen Planetenprinzipien vielleicht näher, wenn wir davon ausgingen, daß sie alle androgyn sind.

Nach dem Untergang von Venus als Abendstern im Westen, der Gegend des Todes, ist ihr spektakuläres Wiedererscheinen als Morgenstern vielleicht auch ein Symbol für das große Thema einer ganzen Reihe von Mysterienreligionen der damaligen Zeit, und so auch des Christentums: für die Auferstehung von den Toten. Denn Westen wurde als Untergangsrichtung aller Gestirne stets mit dem Tod in Verbindung gebracht, Osten dagegen, als Aufgangsgebiet, mit Geburt bzw. Wiedergeburt. Denken wir z.B. an die Tag- und Nachtfahrt des ägyptischen Sonnengottes: im Westen steigt er in die Unterwelt hinab, im Osten wird er neu geboren.

Bleibt die Frage, weshalb Matthäus sich bezüglich der Identität des Himmelskörpers nicht präziser ausdrückt, weshalb er also Venus, wenn sie es war, nicht beim Namen nennt. Folgende Möglichkeiten kommen in Betracht:

1. Auf den Namen "Venus" wurde vielleicht verzichtet, weil Planeten heidnische Götter assoziierten. Im Alten Testament finden sich einige Stellen, welche die Astrologie als religiöse Verehrung von Gestirnen (Astrolatrie) interpretieren und deswegen radikal verwerfen. Die Bibelstellen, wo Planeten beim Namen genannt werden, lassen sich an einer Hand abzählen. Dazu gehören die weiter oben angegebenen Stellen in Amos und Apostelgeschichte, wo der Gesetzesplanet Saturn als Planet der Juden erscheint. Die Scheu vor Planetennamen geht offenbar so weit, daß sogar die deutschen Übersetzungen es hier weitgehend vermeiden, Saturn beim Namen zu nennen. Einen Hinweis gibt allein (?) die Elberfelderbibel in einer Fußnote zur Amosstelle.

2. Die Erscheinung des Bethlehemsterns bezieht sich also auf die alttestamentliche Messiasprophezeiung: "es tritt hervor ein Stern aus Jakob". (4. Mose 24,17) Da auch hier kein Planetenname genannt wird, können wir vermuten, daß der Autor die gleiche allgemeine Redeweise vorzog, um diesen Bezug deutlicher zu machen. Außerdem mag die für die damaligen Mysterienreligionen typische Geheimniskrämerei mit eine Rolle spielen. Man wußte, daß es sich um die Venus handelt, aber man sprach es nicht aus. Eine Wahrheit, die man nicht ausspricht, sondern nur andeutet, ist bekanntlich mächtiger.




Das Geburtsdatum Jesu

Nun finden Frühaufgänge der Venus durchschnittlich alle 584 Tage statt. Als nächstes stellt sich daher die Frage nach dem Geburtsjahr. Hier hilft uns glücklicherweise die Johannesoffenbarung weiter. In einer Vision sieht Johannes folgendes Bild:

"Und ein großes Zeichen erschien in dem Himmel. Ein Weib, bekleidet mit der Sonne, und der Mond [war] unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupte eine Krone von zwölf Sternen. Und sie ist schwanger und schreit in Geburtswehen und in Schmerzen zu gebären..." (Off. 12,1ff.)4

Diese Verse sollen eine Vision der Geburt des Messias sein. Wenn das "Weib" das Sternbild Jungfrau ist und die Sonne es "bekleidet", so wird dies heißen, daß die Sonne in der Jungfrau steht, sie folglich überstrahlt und unsichtbar macht. Der Mond steht "unter ihren Füßen", also kurz vor dem Sternbild Waage. Das Kind, das sie gebiert, müßte der Morgenstern sein. Damit fällt das von der Jupiter-Saturn-Theorie favorisierte Jahr 7 v.u.Z. außer Betracht, weil hier beim Frühaufgang der Venus die Sonne im Skorpion stand. Es gibt nur ein Datum, auf das diese Beschreibung paßt: es ist der 1. September 2 v.u.Z (= astronomisch -1).5

Damit ist übrigens auch klar, was von der Jungfraugeburt zu halten ist: Jesus ist schlicht und einfach Sternzeichen Jungfrau. Interessantes Detail: Venus geht nicht aus dem Schoß der Jungfrau hervor, sondern aus ihrem Kopf. Es handelt sich insofern um eine "unbefleckte" Geburt. (Man erinnert sich an die Geburt der jungfräulichen Göttin Athene aus dem Kopf des Zeus.)

Himmelskonstellation am Vormittag des 1. September 2 v. u. Z.: Die Jungfrau ist "bekleidet mit der Sonne", der Mond steht zu ihren Füßen. Den Morgenstern hat sie aus ihrem Kopf geboren – eine unbefleckte Geburt!





Zu dieser Interpretation paßt auch die Fortsetzung des Bibeltexts:

"Und es erschien ein anderes Zeichen in dem Himmel: und siehe, ein großer, feuerroter Drache, welcher sieben Köpfe und zehn Hörner hatte, und auf seinen Köpfen sieben Diademe; und sein Schwanz zieht den dritten Teil der Sterne des Himmels [mit sich] fort; und er warf sie (: die Sterne) zur Erde. Und der Drache stand vor dem Weibe, das im Begriff war zu gebären, auf daß er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind verschlänge. Und sie gebar einen männlichen Sohn, der alle Nationen weiden soll mit eiserner Rute; und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und zu seinem Throne."

Die Beschreibung des Drachens scheint auf das Sternbild Hydra zu passen. Die sieben diadembesetzten Köpfe dürften Sterne im Kopfbereich, die zehn Hörner helle Sterne entlang seines Körpers sein, die eine Art Zickzackmuster erzeugen. Eine genaue Identifikation ist zwar schwierig, aber die Zahl 10 könnte auch symbolisch gemeint sein. Ebenso umfaßt der Schwanz der Hydra nicht wirklich den "dritten Teil" der Sterne des Himmels, doch ist sie in der Tat ein extrem langes Gebilde, das viele Sterne umfaßt. Wenn die Jungfrau auf dem Osthorizont steht, so "wirft" die Hydra tatsächlich ihre Schwanzsterne "auf die Erde" (s. Zeichnung). Der "männliche Sohn" ist also Venus, phôsphoros, bän-schachar, der "Sohn des Morgenrots". In der Tat näherte sich der Morgenstern in den Tagen nach seiner Geburt zunächst den Fängen der Hydra, geriet also in Gefahr, "gefressen" zu werden, entfernte sich aber nach dem Stillstand wieder von ihr und wurde "entrückt".

Die Offenbarung fährt weiter:

"Und das Weib floh in die Wüste, woselbst sie eine von Gott bereitete Stätte hat, auf daß man sie daselbst ernähre tausend zweihundertsechzig Tage. Und es entstand ein Kampf in dem Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel; und sie siegten nicht ob, auch wurde ihre Stätte nicht mehr in dem Himmel gefunden. Und es wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, welcher Teufel und Satan genannt wird, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen."

Die Flucht der Frau vor dem Drachen in die Wüste mag die Tagesbewegung der beiden Zeichen symbolisieren. Die Jungfrau macht einen größeren Bogen als die Hydra, weshalb sie dieser "auszuweichen" scheint. Der Weg führt nach Westen, in die Wüste. Vielleicht ist damit also die Flucht nach Ägypten angedeutet. Die Hydra stürzt schließlich mit dem Kopf voraus zur Erde. Im weiteren Verlauf der Vision, den ich hier nicht mehr zitieren möchte, erhält die Jungfrau Flügel, um noch etwas weiter nach Westen an ihnen Zufluchtsort zu fliehen, während die Hydra bereits unter den Horizont sinkt. Die Hydra, wie es sich für einen Wasserdrachen geziemt, speit ihr Wasser nach. Das Wasser wird jedoch von der Erde verschluckt und erreicht die Jungfrau nicht. Dieser Vorgang wird vermutlich durch den Rest des noch über die Erde ragenden Drachenschwanzes dargestellt. Man mag ihn mit einem Wasserstrahl vergleichen. Die Erde verschluckt ihn jedoch schnell.

Damit steht das Datum der Geburt Jesu fest. Die Uhrzeit ergibt sich aus dem Matthäustext, dem zufolge gerade die Venus erstmals am Morgen sichtbar ist wird: Es handelt sich um den

1. September 2 v.u.Z. (astronomisch -1), 4.30 Uhr morgens.

Somit kann das Horoskop berechnet werden:

Überzeugt es auch astrologisch? Ich denke schon, möchte aber darauf natürlich nicht zuviel Gewicht legen, nachdem schon eine große Anzahl falscher Horoskope "erfolgreich" interpretiert worden sind. Der Löweaszendent paßt sicher zu einem König der Juden. Venus, Jupiter und Mars in Konjunktion am Löwe-Aszendenten zeigen einen charismatischen Führer, einen leidenschaftlichen Lehrer der Liebe an. Saturn im Quadrat zu Sonne und Merkur symbolisiert die Reibereien Jesu mit dem rechtgläubigen Judentum.

Noch eine witzige Synchronizität: Es gibt im Raum zwischen Mars und Jupiter einen Kleinplaneten namens Lucifer, also benannt nach dem Morgenstern. In Jesu Horoskop befindet er sich gerade in Konjunktion mit Venus am Aszendenten. Der amerikanische Astronom E. Roemer, der ihn 1964 entdeckte und ihm diesen Namen gab, dachte allerdings nicht an den Licht bringenden Morgenstern, sondern an den Teufel.



--------------------------------------------------------------------------------
Literatur:
Konradin Ferrari d´Occhieppo, Der Stern von Bethlehem - aus der Sicht der Astronomie beschrieben und erklärt, 1991, Franckh-Kosmos-Verlag, Stuttgart. (Jupiter-Saturn-Konjunktion. Interessante Informationen über babylonische Astrologie/Astronomie.)

Quelle

Geändert von Tabea (25.12.2003 um 00:11 Uhr).
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 26.12.2003, 18:39   #145
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Liebe

Liebesgöttin Venus regiert das Jahr
2004



Im Jahr 2004 beherrscht die Venus das Zeitgeschehen. Nach einem Jahr "der Sonne" übernimmt sie die Regentschaft über das nun folgende Schaltjahr 2004. Auch wenn der Anfang des Jahres schwierig sein wird, werden sich im Venus-Jahr viele Wünsche erfüllen, denn allgemein wird die Venus zu den wohltätigen Gestirnen gezählt. Nicht umsonst nennt man sie "das kleine Glück" und "die Liebesgöttin" .

Man sagt von ihr, dass unter ihrer Regentschaft die Menschen mit Erleichterungen rechnen dürfen. Die Liebesgöttin Venus (Aphrodite) gilt seit alters her als Bringerin von Gefälligkeiten, Schönheit, Liebe und Glück, was das Leben erst lebenswert erscheinen lässt. Auch im zwischenmenschlichen Bereich bringt die Venus zunächst Harmonie; sie sorgt für Geselligkeit, Freude aneinander und die Bereitschaft zur Verständigung. Man ist unter ihrer Herrschaft immer wieder bereit, bei Meinungsverschiedenheiten einzulenken.

Damit verspricht das Jahr 2004 als Venusjahr gute Aussicht auf politische Verständigung und wirtschaftliche Konsolidierung, denn die Venus steht auch für Fülle, Reichtum, Konsum und nimmt somit auch Einfluss auf Politik und Wirtschaft sowie auf finanzielle Transaktionen, wie es in der Mundan-Astrologie erläutert wird. Denn untrennbar ist Geld von Annehmlichkeiten und Wohlbefinden.

Auch die Zahl Vier in der Jahreszahl 2004 weist auf Stabilisierung hin. Man beginnt wieder mit einem gewissen Nachholbedarf zu konsumieren. So gesehen gibt es kaum eine bessere Zeit als ein Venus-Jahr für den erhofften wirtschaftlichen Aufschwung, wie auch für die Politik, denn Venus sorgt für Konsumfreude, Befriedigung von Bedürfnissen, Ausgleich und Harmonie.

Die Venus ist berühmt als der schönste und hellste Stern an unserem Abend- und Morgenhimmel, und zwar glänzt sie einmal als Abendstern, dann wieder als Morgenstern, indem sie sich nie weiter als 58 Winkelgrade von der Sonne entfernt, die sie in ca. 2/3 eines Erdenjahres (243 Tage) umkreist. Unser sonnennaher Schwesterplanet Venus ist mit 12.104 km Durchmesser ein wenig kleiner als die Erde.

Venus selbst wurde und wird teils auch heute noch unter tausend Namen im Nahen und Fernen Orient und rund ums Mittelmeer verehrt. Ganz besonders natürlich auch von den schönheitsbegeisterten alten Griechen, in deren Olymp sie allerdings in gewisser Hinsicht eine Aussenseiterin ist und die Rolle der aparten Unruhestifterin und Verführerin einnahm, was nicht verwundert, ist sie doch bei Zypern als fertige Schönheit dem Meeresschaum entstiegen, wie das berühmte Gemälde von Botticelli sie darstellt, unschuldig blickend, nur leicht verhüllt auf einer Muschel stehend, dem durch Saturn abgesichelten und ins Meer gefallenen Glied des Urvaters Uranos entsprossen. Als sie aus dem Wasser ans Land trat, erblühten Blumen unter ihren Füssen. Deshalb heisst sie auch die "Schaumgeborene". Tiefsinnigste Psychologie finden wir hier in Mythen gefasst!

Bei Römern und Griechen wurde ihre doppelte Natur durchaus erkannt, indem sie einmal als himmlische Göttin Venus Urania sogar von Plato verehrt und besungen wird, dann aber auch als die volksnahe Venus "Pandemos" sehr an den schöneren Annehmlichkeiten Seiten des Lebens, an Liebe und Geld interessiert ist, ohne Rücksicht auf die Folgen. Sie wird sogar vielfach schuld an Kriegen, indem sie mit ihrer Schönheit auch nüchterne Männer der Politik verlockt. Dass der trojanische Königssohn ihr beim Schönheitswettbewerb den goldenen Apfel reichte, war letztlich der Untergang seines Vaterlandes Troja und der Grund für das spätere Aufkommen Roms. Sie macht also auch Geschichte.

Göttin Venus ist somit durchaus facettenreich, kein Wunder, dass ihr Wirken auf Erden auch teils recht unterschiedlich - grundsätzlich aber doch Fortschritt und Glück verheissend - ausfällt.



Jahresvorschau in Kürze

Das Venusjahr 2004 ist nach gregorianischer Rechnung ein Schaltjahr von 366 Tagen. Es beginnt am 20. März 2004 um 7.49 Uhr und endet am 21. März des folgenden Jahres 2005. Der Herrscherwechsel erfolgt also nicht zu Neujahr am 1. Januar, sondern mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen Widder, also zum Frühlingsbeginn. So legen wir für das folgende Jahr das Horoskop des 1. Januar 2004 der ersten Minute zugrunde, das leider keinen besonders harmonischen Jahresbeginn 2004 verheisst.

Die Grossplaneten Pluto, Neptun, Uranus und Saturn bilden dieses Jahr keine kritischen Aspekte unter sich. Auch Pluto und Saturn, die uns zuletzt so lange und so nachdrücklich bedrückt haben, bilden dieses Jahr unter sich keinen disharmonischen Aspekt. Doch Mars und Uranus könnten im Frühjahr und im Herbst die Voraussetzung zu vermehrten Gewaltakten bieten. Auch drohen vermehrt Verwicklungen durch Fanatismus, weil Pluto ins 9. Haus, das Haus der Weltanschauung, eintritt, wenn man den Waage-Aszendenten des 1. Januar 0.00 Uhr zugrunde legt.

Der Jahresbeginn wird für die meisten Zeichen also etwas schwierig verlaufen. Bestimmt ist es ratsam, besonders in den allerersten Tagen des Januar, keine waghalsigen Unternehmungen zu starten und keinerlei Risiken einzugehen. Man unterschreibe in dieser Zeit nach Möglichkeit auch keine Verträge, da Merkur noch rückläufig ist!

Jupiter ist bis Anfang Mai ebenfalls rückläufig. Viele erleben mit Jupiter noch einmal Wiederholungen von Glücksphasen bis in den Sommer hinein und können damit das, was im ersten Anlauf nicht voll gelingen wollte, noch einmal anpacken.

Saturn kehrt bis März noch einmal bis fast an den Anfang des Sternzeichen Krebs zurück und erreicht dann im November nahezu das Ende dieses Zeichens. Dieser strenge "Hüter der Schwelle" wird somit den Widdern, Krebsen, Waagen und Steinböcken etwas Hindernisse in den Weg legen. Der Wunsch nach Sicherheit ist gross. Geborgenheit, Familie und Glück zu Hause werden ganz besonders geschätzt. Doch Saturn im Krebszeichen lässt auch Unrecht nicht so schnell vergessen. Alte, belastende Konflikte könnten wieder aufflammen. Doch wird Saturn vom Jupiter in der Jungfrau immer wieder durch positive Aspekte verbunden, so dass Lichtblicke in Reichweite sind.

Uranus befindet sich nun endgültig in den Fischen. Es kann sein, dass es insgesamt etwas chaotisch wird und die Unruhe sich besonders im Seelischen niederschlägt. Uranus formt auch mit am Weltgeist, der Weltpolitik. Alte Strukturen verschwinden, Alleingang ist nicht mehr gefragt, Vereinheitlichung in allen Bereichen setzt sich auch dieses Jahr durch, obwohl gleichzeitig der Freiheitsdrang gross sein wird und man sich dennoch mit Grenzen abfinden muss. Auch soziale Unruhen werden die Oeffentlichkeit immer wieder beschäftigen. Arbeitslosigkeit, Altersversorgung, Abbau von sozialen Einrichtungen werden immer wieder Themen sein, um die weiter gestritten wird.

Neptun im Wassermann verspricht neue Ideen, manche davon mögen zunächst verwirren. Er steht in Rezeption zu Uranus (d.h., Uranus steht im Zeichen Fische, das Neptun zugesprochen wird, und Neptun steht im Zeichen Wassermann, das dem Uranus zugesprochen wird). Diese beiden fernen Grossplaneten werden in diesem Venusjahr und auch in den nächsten Jahren einen grösseren Einfluss auf die Gesamtmenschheit ausüben als je zuvor. Vieles wird sich verändern.

Der dritte Große, der ferne Pluto, hält sich dieses Jahr und auch noch weitere Jahre im Schützen auf, wo er dem Schützezeichen und dem 9. Haus entsprechend stark in Richtung Weltanschauung wirkt, was aber bei den übrigen Konstellationen eher ein zweischneidiges Schwert für uns bedeutet. Er weist auch auf Fanatismus hin. Für eine vermeintlich gerechte Sache - u.a. auch Religion - setzt man sich mit Nachdruck ein, notfalls gewaltsam.

Doch der Reihe nach verbünden sich auch im Venusjahr verschiedene Planeten mit dem Glücksplaneten Jupiter: zuerst der eifrig-schnelle Denkplanet Merkur Mitte Juni, alsdann Anfang Juli die Sonne, die jupiterhaft angefacht wird. Im August verspricht ein Zusammenwirken von Jupiter mit dem ernsten Saturn Aussicht auf Konsolidierung und im Ganzen viel Glück und Erfolg auf längere Dauer. Auch in diesem Jahr bleiben gute Aspekte selten unwidersprochen durch gegenteilige, wenn auch in geringerem Maß als im Vorjahr.



Konstellationen der einzelnen Monate im Jahr 2004

JANUAR

Energiegeladen wird das neue Jahr eingeleitet. Mars steht den ganzen Januar über im feurigen Widder, und die Sonne hält sich ab 21. 1. im fantasiebegabten Wassermann auf. Venus und Jupiter, das kleine und das große Glück, stehen sich dann gegen Monatsende in Opposition gegenüber, als wollten sie fragen, was wir lieber wollen, Liebe oder Berufserfolg, Gesundheit oder Geld? Das Ergebnis ist ungewiss. Venus jedenfalls versteht beides zu verbinden. Das macht sie ein wenig fragwürdig, diese populäre Venus im irdischen Bereich.

"Schwerer Anfang - gutes Ende" könnte als Parole über diesem Monat wie auch über diesem ganzen Jahr 2004 stehen. Immerhin erfreulich ist ein Waage-Aszendent im Horoskop beim Einläuten des Neuen Jahres, was ein Mindestmass an Partnerschaftlichkeit und Liebesglück, wie auch Würde und Anstand verheisst. Venus selbst als Planet steht anfangs des Monats und des Jahres im Wassermann harmonisch trigonal zu diesem Aszendenten in der Waage, höchst passend zur Begrüssung des Neuen Jahres. Nur fragt sich: Wie lange hält die würdevolle Begrüssungs-Haltung vor?

Sonne-Mars-Saturn-Aszendent um Null Uhr am 1. 1. des neuen Jahres 2004 bilden ein Quadrat, das so manchen Erdgeborenen kraftvoll zum Rotieren bringt, andere aber eher lähmt. Kämpferisches Vorgehen in Wort und Tat kann jetzt zu Streitereien führen. Jupiter und Pluto im disharmonischem Winkel bringen ein zuviel an Wünschen, Plänen oder zu wenig an Geld in allen Lebenslagen, jedenfalls eher Unruhe, nicht zuletzt auch in der Wirtschaft. Die Sonne steht zum Jahresbeginn direkt in Opposition zu Saturn, dem Schicksalsplaneten, was die Vorgänge nicht unbedingt beruhigt.

Doch bereits am 7. 1. beginnt ein harmonischer Winkelaspekt wirksam zu werden zwischen Sonne und Jupiter, die Lage entspannt sich. Am 9. 1. könnte manch guter Neuanfang gelingen, und gegen Ende des Monats wirken Venus, Merkur und Jupiter so glücklich zusammen, dass auch manches berufliche und geschäftliche Vorhaben gelingen dürfte.

Mitte des Monats wechselt Venus vom Luftzeichen Wassermann ins Wasserzeichen Fische. Venus steht in den Fischen "erhöht", das heisst, sie kann sich von ihrer besten Seite zeigen und dort ihre aufbauenden Gaben entfalten. Gewiss wird jetzt viel Barmherzigkeit geübt gegenüber den Opfern der Gewalt und allen, die sich im Stich gelassen fühlen. Doch Venus eilt schnell weiter, und am 9. Februar ist sie bereits im Zeichen Widder, wo sie erst so richtig feurig und leidenschaftlich wird.


FEBRUAR

Auch dieser zweite Monat des Venusjahres beginnt nicht besonders verheissungsvoll. Zumindest aber lässt sich vernünftig und realistisch verhandeln, und es lassen sich einige Dinge in Angriff nehmen. Doch schon in den beiden letzten Februarwochen wird die Lage durch ein Quadrat zwischen Mars und Neptun wieder erheblich erschwert, so dass mancher gute Ansatz wieder zunichte gemacht werden könnte. So mancher Lösungsvorschlag wird ohne ersichtlichen Grund blockiert.

Ab 20. Februar bekommt Venus einen Aspekt mit Neptun, und die Sonne kommt mit Uranus in Berührung. Da sollten uns ein paar Tage Liebesglück oder zumindest Illusionen beschert sein. Doch wäre zu raten, gerade jetzt in jeder Beziehung wachsam zu sein und in einer gewissen Achtungsstellung zu verharren! Ende Februar wirken dann Mars und Jupiter sowie Pluto mit Venus zusammen auf besondere Erfolgserlebnisse und zugleich auch vertieftes Fühlen hin. Viele gute Lösungsvorschläge werden aber auch jetzt eigensinnig blockiert und durch den Mars im Stier nicht so richtig zum Durchbruch kommen können.

Vielleicht gewinnt gegen Ende Februar oder wenigstens noch am 29.2., am Schalttag des verlängerten Monats Februar, höhere Vernunft die Oberhand. Es besteht Hoffnung durch einige bessere Konstellationen (am 26. 2. Mars im Trigon mit Jupiter und am 29. 2. Merkur harmonisch mit Saturn). Doch muss Merkur in der letzten Februarwoche erst noch über Uranus transitieren, ehe er sich harmonisch mit Saturn verbindet. Vielleicht ergibt sich bei dieser Merkur/Uranus-Konjunktion auch ein guter Gedankenblitz!


MÄRZ

Die guten Konstellationen halten auch die erste Märzwoche noch an, denn Jupiter steht harmonisch zu diesem eigensinnigen, aber tatkräftigen Mars im Stier. Jetzt könnte ein Aufbruch zum Besseren gelingen! Es lassen sich die Dinge damit realistisch ins Auge fassen und auch anpacken, vor allem auch auf beruflichem bzw. wirtschaftlichem Gebiet.

Ab 11. 3. hat die Sonne für einige Tage Pluto-Kontakt, was evtl. Bosheiten mit sich bringt und Übertreibungen anstachelt, doch Mitte März begünstigen Jupiter und Sonne samt Mars als Adjundant auch das Aufblühen neuer frühlingshafter Liebe, zusammen mit Venus im Stier, wo sie ganz irdisch wird. Das Sextil Venus-Saturn kann manchem Paar geduldige Liebe, aber auch einen Kraftschub vermitteln. Merkur und Mars stehen harmonisch im Sextil, was es immerhin ermöglichen sollte, konstruktiv zu denken und zu handeln. Etwas aufgelockert dürfte die Lage dadurch werden, dass Venus im Sextil zu Uranus steht.

Um den 17. 3. schenken Venus und Jupiter im Trigon und ein Sonne-Mars-Sextil ein paar glückliche Tage, finanzielle Erfolge oder Gewinne. Ab 20. März bestehen gute Chancen für Verhandlungen und Gespräche aller Art, ferner könnten Sextile von Pluto und Neptun zu Merkur geistige Anregungen bringen und konstruktive Verhandlungen begünstigen. Doch treten Ende März schon wieder Spannungsaspekte auf, diesmal zwischen Mars und Uranus, und auch Jupiter könnte davon betroffen sein, was auf allen Ebenen Zwischenfälle, Krisen, zumindest in vielen Bereichen ein erhöhtes Risiko bedeutet.


APRIL

Die Spannungskonstellation von Ende März hält in der ersten Aprilwoche noch an. Am 6. April wird Merkur dann wieder rückläufig und lässt denkerische Alltagsbewältigung oder gar mentale Akrobatik sowie Absprachen und Verträge weniger gut gelingen. Mars gerät zudem in Opposition zu Pluto, was martialische Anstrengungen herausfordert und oft unverlangt und unerbeten erhöhte Anstrengungen auferlegt. Dafür beschert der Monat April an seinem Ende auch noch Glückstage, die ohne langes Fragen zu geniessen sind, und ab Mai ist Merkur wieder auf Vorwärtsbahn. Das hilft bei einer Union von Jupiter und Saturn durchaus mit, diejenigen Dinge voranzutreiben, die wirklich wichtig und nötig sind.

Gegen den 26./28. April bilden sich extrem gegensätzliche Aspekte, wie Mars in Opposition zu Pluto, was zerstörerische Kräfte freisetzt und Gewaltakte fördert. Vorsicht in allen Bereichen ist angesagt. Doch auch harmonische Aspekte kommen auf, wie Sonne im Sextil zu Uranus. Gerade diese Konstellation bringt immer wieder gute Auswege aus scheinbar aussichtslosen Situationen. Es sind auch neue Wege denkbar. Merkur steht günstig und verhilft zu guter und rascher Auffassung und Erkennung der Lage. Doch ein Quadrat von Sonne zu Neptun erhöht die Unfallgefahr und sorgt bei manchen auch gesundheitlich für Unbehagen.

Man darf jetzt nicht allzu empfindlich reagieren, denn Neptun vernebelt in diesem Venusjahr ein wenig das klare Denken durch zu viele Gefühle, die Unruhe stiften, oder gar als unfreiwillige Lügen identifiziert werden können, ehe man es sich versieht, denn Neptun im Wassermann, dem Zeichen des Uranus, und Uranus wiederum im Zeichen Fische, diese beiden Gegensätze könnten mit Merkur rückläufig im Widder zu so mancher Verwechslung führen und für Verwirrungen sorgen.

Obwohl gegen Ende April das Sextil Jupiter/Saturn mit der Sonne in guter Aspekt-Verbindung steht, somit Stabilität und erfreulichen Erfolg verheisst, zeigen sich im übrigen extrem gegensätzliche Aspekte, was bedeutet, dass bei manchen Geborenen mit entsprechenden Konstellationen im Geburtshoroskop seltene Glücksfälle eintreten können. Die Lage ist Ende des Monats für die Allgemeinheit recht gut gemischt, aber doch eher angespannt und nicht allzuviel Unbeschwertheit verheissend.


MAI

Leider wirken Mars und Pluto, Jupiter und Uranus durch gegenseitige Spannungsaspekte nicht gerade beruhigend auf die Weltlage ein. Die Opposition Jupiter-Uranus ist zwar nicht ganz hoffnungslos - sie kann auch Glücksfälle auslösen - doch sorgt sie für Unvorhergesehenes, und zwar ziemlich ausdauernd. Langeweile kann kaum aufkommen. Es wird auf diese oder jene Weise für Aufregung gesorgt sein. Diese Konstellation wirkt bis in den Juni weiter, was vor allem auch Weltanschauungskämpfen Vorschub leistet.

Ab Mitte Mai vereinen sich Mars und Saturn in Konjunktion im Zeichen Krebs zu gemeinsamem Wirken. Ihre sich widersprechenden Kräfte könnten Gefühlsspannungen erzeugen, die sich entladen müssen. Das kann sich natürlich auf ganz verschiedenen Ebenen bemerkbar machen, vom Patriotismus bis zur Eifersucht. Nicht ausgeschlossen ist auch vermehrte Anwendung von Gewalt. Jedenfalls ist die Konstellation durchaus konfliktträchtig und wird den Mai nicht zum reinen Wonnemond gedeihen lassen. Doch das Trigon Mars/Uranus bringt auch etwas Schwung, Energie und Tatkraft in die etwas schwierige Situation hinein.

Auch um den 21. und 22. Mai begünstigen Sextile zwischen Merkur-Uranus, sowie Mars-Jupiter, erfolgreiche Aktivitäten, ebenso ist auch der 24. Mai mit Merkur Trigon Jupiter als glückverheissender Tag zu werten. Doch sollten gleichzeitig alle möglichen Vorsichtsmassnahmen zur Schadensvermeidung ergriffen werden. Verlässlich ist das Jupiterglück im Venusjahr nicht. Die sorgfältige Ausschaltung von Risiken und Gefahrenmomenten sollte gerade jetzt nicht außer Acht gelassen werden, denn auch dieser Monat endet mit recht kritischen Aspekten, die wenig Erfreuliches ankündigen.


JUNI

Venus in Opposition zu Pluto könnte auf emotionalem Gebiet für erhöhte Spannung sorgen und so manches schwache Herz belasten. Man fühlt sich zwanghaft zu jemand hingezogen, den man vielleicht nicht lange erträgt. Auch kann die Konstellation den Fanatismus nähren, besonders auch auf künstlerischen Gebieten. Man verliebt sich und verirrt sich in Extreme. Ein Trigon zu Neptun kommt hinzu und erhöht die Inspiration und künstlerische Schaffenskraft, macht vielleicht auch so manchen sonst eher nüchternen Menschen verträumt und dichterisch. Kommt dann ab 9. 6. erst noch Merkur in Quadratur zu Uranus hinzu, kann das originelle Einfälle bringen, aber auch Verstiegenheiten erzeugen. Überraschungen und Nervosität kommen ins Spiel.

Wenn Mitte Juni die Sonne in Opposition zu Pluto gerät, könnte wieder vermehrt zu Gewalt gegriffen werden, und Ende August macht die Sonne in Opposition zu Jupiter sicherlich viele, die darauf ansprechen, recht nervös. Selbst das Wetter könnte verrückt spielen. Auch könnte die Natur uns mit Katastrophen überraschen. Andererseits bietet der Monat Gelegenheit für gehobene Unterhaltung und Kunstgenuss, Einkäufe etc. Am 24./25. folgt dann der viel versprechende Uebergang des Merkur über den Saturn, unter dem mit geschäftlichen Erfolgen und günstigen Verhandlungen zu rechnen ist.

Der Monat endet mit Sonne im Trigon zu Uranus, was für die moderne Technik verheißungsvoll ist und auf gute Neuerungen und evtl. auch Neuigkeiten hoffen lässt!


JULI

Der Monatsanfang verspricht einige günstige Tage, doch dann tritt Sonne mit Saturn in Konjunktion, was bei einigen dafür Empfänglichen Depressionen auslösen kann. Merkur in Konjunktion mit Mars wirkt zugleich erregend bis aufregend. Wer jetzt keine richtige Beschäftigung findet, bringt sich leicht selbst um die beste Zeit des Jahres, was sich durch gute Selbst-Organisation und Planung sinnvoller Tätigkeit vermeiden liesse. Mars-Neptun-Opposition macht manche schwach, man fühlt sich leicht müde und matt. Diese Opposition wird zwar durch Venus etwas gemildert, da sie durch ein Trigon den Aspekt entspannt, was aber wiederum auch erotische Stimmung aufkommen lässt. Eine etwas zwiespältige Aspektverbindung.

Es gelangt dazu noch ab 20. Juli ein Jupiterquadrat zur Wirksamkeit, was manche Dinge weniger glücklich gestaltet als zunächst erwartet. Missbehagen stört die Geniesserlaune. Machtansprüche werden gestellt. Venus-Mars verleiten durch ihren Parallel-Lauf und ihre harmonische Sextilstellung im letzten Monatsdrittel auf ihre Art zum Feiern. Pluto steht zwar günstig zu Mars, doch weniger günstig zur Venus, so dass sich der weibliche Partner leicht unterdrückt fühlt. Auch kommt der absteigende Mondknoten hinzu und sagt: Überholtes gilt es abzuschaffen oder zu überwinden. Saturn im gefühlvollen Krebs wird dem eher zustimmen.


AUGUST

Der Monat beginnt ziemlich aufregend mit allerlei Pannen vor allem technischer Art. Ab 6. August kommt noch die Opposition Sonne-Neptun hinzu und schafft Unklarheiten auf verschiedenen Ebenen. Etwas widersprüchliche Einflüsse sind gegen die Monatsmitte zu erwarten, doch sind handfeste Pläne sowie Haus- und Wohnungsangelegenheiten jetzt begünstigt. Man könnte nervös werden. Recht Vorsichtige werden jetzt ihren Urlaub am liebsten im eigenen Haus- oder Schrebergarten verbringen, was auch nicht unangebracht ist, denn Merkur-Mars-Konjunktion schenkt Tatkraft und eine Menge guter Einfälle, wie man alles Mögliche verbessern kann. Hat man aber kein Betätigungsfeld, dann wird man jetzt leicht nervös und fängt an zu streiten.

Ab Mitte August verspricht ein Zusammenwirken von Jupiter mit dem ernsten Saturn im Venusjahr Glück und Erfolg auf längere Dauer. Auch das Trigon Sonne/Pluto sollte die Durchführung grösserer und wichtiger Aktionen besonders begünstigen.

Der August beschert uns im Venusjahr 2004 ein paar vorzügliche Aspekte, die durchaus positives Wirken gestatten: Die Sextile zwischen Merkur und Venus sowie zwischen Jupiter und Saturn sollten genützt werden. Nicht nur, dass sich Geselligkeit jetzt besser als sonst genießen lässt, sondern auch ernstere Angelegenheiten gilt es gerade jetzt zu ordnen, weil dieses Jahr sonst nicht mehr allzu reichlich mit guten Aspekten gesegnet ist.

Venus tritt am 8. August in das Zeichen Krebs ein, da vertiefen sich die Gefühle. Das Monatsende ermöglicht gute Kontakte und aufbauende geistige Tätigkeit, indem Merkur gegen Ende des Monats in Konjunktion mit Sonne ein kraftvolles und ganzheitlicheres Denken ermöglicht. Der Monat endet leider wieder mit Aspekten, die Liebeskummer, Trennungen oder sonstiges Unerfreuliches anzeigen.


SEPTEMBER

Schon Anfang September schenkt Venus und Jupiter, das kleine und das große Glück zusammen so manchem sonst vom Glück scheinbar Vernachlässigten Genugtuung. Auch kommt Pluto samt Mars und Jupiter der Venus zuhilfe um die Gefühle aufblühen zu lassen. Venus hält sich ab 7. September im Zeichen Löwe auf. Da wird vorübergehend Festfreude möglich und vielleicht schon ein Erfolg oder Erntedank gefeiert. Doch stehen Gewitterwolken am Himmel: Sonne und Mars geraten allmählich in Konjunktion. Das bringt Kraftzufuhr, aber auch Nervosität, und nun kommt auch noch Pluto ins Spiel. Um die Septembermitte folgt eine Konstellation, die nicht so leicht zu nehmen ist: Sonne-Quadrat-Pluto und Mars-Quadrat-Pluto! Letzteres könnte Zwischenfälle, aber auch gesundheitliche und sonstige Probleme durch frühere Unvernunft und Übertreibung bringen. Früher oder später rächt sich bekanntlich alles. Leider herrscht eine recht brisante, unruhige Zeitlage mit Häufung von Unfällen und verschiedenen anderen unerfreulichen Meldungen. In diese Tage fällt auch die Opposition zwischen Merkur und Uranus, ein Aspekt, der in der Regel ebenfalls manche unliebsame Ueberraschung liefert.

Beim Übergang von Sonne und Mars ins Zeichen Waage gegen Monatsende finden markante Konstellationen statt, die für manche mit viel Nervosität verbunden sein mögen, aber insgesamt bei planmässigem Handeln auch als vorteilhaft zu werten sind, indem Merkur, Mars und Jupiter zusammentreffen, gemeinsam wirken und sich dadurch gegenseitig verstärken. Wichtige Entscheidungen und neue Massnahmen sind in diesen Tagen zu erwarten. Auch werden in Friedensbemühungen diplomatische Möglichkeiten ausgeschöpft, um möglichst friedliche Lösungen zu erhalten.


OKTOBER

Am 3. 10. betritt Venus das Zeichen Jungfrau, wo sie zwar nicht die ganz grosse Pracht entfaltet, doch sehr verlässlich ist und gut zu unterscheiden weiss. Gern schmückt Jungfrau-Venus die Dinge bis in die kleinsten Details aus.

Geisteserhebung als ein Gegengewicht bringt gleich zu Anfang des Monats die Konjunktion Sonne-Merkur im Trigon zu Neptun ins Spiel: Hier erhebt man sich wieder über die allzu irdischen Dinge ein wenig, so dass die Gartenzäune von oben überschaubarer werden und die irdischen Kleinigkeiten weniger bedrohlich wirken.

Vom 6. 10. an könnte Venus in Opposition zu Uranus plötzliche Verwirrung stiften. Werbeleute und Propagandisten profitieren aber von dieser Konstellation. Sonne-Sextil-Pluto bringt vielen jetzt neue Kraftzufuhr, doch schon gegen Monatsmitte könnte Mars im Trigon zu Neptun dem entgegenwirken. Vielleicht gelingt es manchen dennoch, gerade solche Pläne zu verwirklichen, die lange schon auf Verwirklichung warten. Eine Quadratur zwischen Sonne und Saturn Mitte des Monats könnte aber zwischendurch etwas Unbehagen stiften und Verzögerungen bringen.

Um den 20. 10. ergeben sich mit Venus-Quadrat-Pluto plötzliche, evtl. auch disharmonische Anstösse, evtl. auch sexuelle Übergriffe, bei manchen auch seelische, gesundheitliche oder sonstige Probleme, die aber ihre Wurzeln haben müssen in früheren Verhaltensweisen der Unvernunft und Übertreibung. Eine harmonische Venus-Saturn-Verbindung begünstigt gegen Monatsende wiederum Verbindungen zwischen Alt und Jung, die länger zu halten versprechen.

Sonne Trigon-Uranus könnte für Überraschungen sorgen. Vielleicht kann es ab 25. 10. im Venusjahr bei manchen so richtig ernst werden mit einer engeren Bindung, auch bei solchen, die bisher von Venus unbetört durchs Leben gingen. Ihnen winkt auch in den folgenden Monaten noch bis Jahresende so manche gute Stunde. Einigen wird auch Geschäftserfolg beschieden sein. Gegen Monatsende dann erreicht Venus ihr eigenes Zeichen Waage, da entfaltet sie sich erst vollends so richtig erfreulich. Sie wird nun mehr und mehr diplomatisch, kann aber manche auch ein wenig zur Bequemlichkeit verleiten.


NOVEMBER

Eng aufeinander folgen gegensätzliche Aspekte. Es beginnt mit erfreulichen Aspekten für Verhandlungen. Besonders geistig Arbeitende können profitieren. Die Atmosphäre ist allerdings nicht frei von Störungen, denn schon am 4. 11. steht die Sonne quer zu Neptun, was eher auf Enttäuschungen, Unsicherheiten und Verluste hinweist. Doch am 5./6. November verbinden sich Venus und Jupiter, am 11./12. November Merkur und Jupiter harmonisch.

Um die Monatsmitte hilft Sonne im Trigon zu Saturn jedem ernstlich Tätigen bei der Entfaltung von Ausdauer, doch kommt dann Merkur auf Pluto zu stehen, was das Denken anregt, aber manche Leute auch verbohrt und fanatisch machen könnte.

Ende November, besonders 23. - 26., drohen bei Sonne-Uranus-Quadratur vermehrt Missgeschick, Zwischenfälle und Unfälle. Anfang des Dezember kommt dann die Sonne in gute Position zu Jupiter und Ende des Jahres auch Venus und Merkur. Gegen Mitte Dezember und wieder zum Jahresende lösen Pluto und Mars nur allzuleicht Gewalttaten aus, könnten aber im Verein mit Venus-Uranus auch grossartige Gedanken und hilfreiche Taten inspirieren! Neptun im Trigon zu Jupiter, beide fast gleichzeitig im Quadrat zu Mars, könnte jetzt besonders grosszügig und hilfsbereit machen, vollends da der Mond am Monatsende in seinem eigenen Zeichen Krebs steht. Man sollte sich gerade jetzt besonders gut gegen negative Gedanken abschirmen und auf Positives konzentrieren. Dann erwächst Kraft und Hilfe auch aus dieser Konstellation!


DEZEMBER

Mit Mond im Krebs auf Saturn beginnt der Monat etwas trübsinnig, doch bietet er auch viele gute Gelegenheiten. Anfang Dezember kommt die Sonne in harmonische Position zu Jupiter und gegen Ende des Monats bzw. des Jahres 2004 treten Venus und Merkur in Konjunktion, wobei beide auf Pluto zulaufen.

Anfang Dezember werden Täuschungen eine Verbesserung der politischen und wirtschaftlichen Lage verhindern oder zumindest sehr schwierig gestalten. Bemühungen werden sichtbar, Probleme in allen Lebensbereichen in den Griff zu bekommen.

Schon in den ersten Wochen des Dezember muss vor einer nicht so sehr Gutes verheissenden Venus-Quadratur zu Neptun gewarnt werden. Jetzt wird sich mancher unglücklich verlieben oder sich bei seinen Bestrebungen in total irrealen Gefilden bewegen.

Dabei ist um den 10. Dezember die Kommunikation durch Sonne-Merkur-Nähe begünstigt. Doch Pluto kommt mit ins Spiel und macht fanatisch. Die Sonne wird am 13. 12. direkt auf Pluto stehen, was eher auf Katastrophen, auch in der Natur, hinweisen könnte. Venus-Trigon-Saturn am 19. 12. bringt dann allerdings wieder gute Gelegenheit zu vertieften Gesprächen und ist hilfreich bei dauerhaften Verbindungen. Allerdings stossen jetzt alle möglichen widersprüchlichen Aspekte aufeinander. So tritt Venus ins Quadrat zu Uranus, was Überraschungen aller Art und auch Übereilung mit sich bringen kann. Ueberraschende Vorfälle kann es auch noch zu Weihnachten geben, aber unter diesen dürften wohl auch einige angenehme Überraschungen sein. Der Weihnachtsstern dürfte sogar heller erstrahlen als sonst!

Am Jahresende ist Vorsicht vor allem auch im Verkehr geboten, denn schon gegen Mitte Dezember und zum Jahresende lösen Pluto und Mars wieder gewalttätige Verhaltensweisen aus, vielleicht auch ein wenig mehr als üblich! Nach Weihnachten steht Mars im Schützezeichen im Quadrat zu Uranus im Fischezeichen. Kämpferische Töne werden wieder laut, es kann gut sein, dass mit viel Fanatismus gekämpft wird. Doch darf man auch auf einen Zugewinn an Weisheit hoffen, für den Einzelnen wie die Allgemeinheit. Und das Glück bleibt nicht lange im Inneren verborgen, wo es eingekehrt ist - es drängt auch nach aussen und breitet sich in der Aussenwelt aus. Nur wer das Glück in seinem Inneren ergreift, das jedes Erdenglück übersteigt, kann wirklich von Glück sagen und kennt Glück von Dauer.


Ausblick ins Merkur-Jahr 2005

Venus - die Himmlische und zugleich so stark Erdverbundene - wird abgelöst durch den jungen, wendigen Göttersohn Merkur, der noch sonnennaher ist als die Venus und als akkreditierter Götterbote Zutritt zu allen Bereichen hat. Er hat nicht nur die Sympathie aller Götter, sondern auch die der Menschen - ja warum nur? Weil er jung und tatenfroh sich vorzudrängen verstand? - Oder sich von Anfang an manchmal auf eine Weise daneben benahm, die den anderen den Atem raubte und ihnen Staunen abrang? - Merkur passt sich nicht unbedingt an, aber er weiss überall Rat und gewinnt die Oberhand in jeder Lage. Er ist erfinderisch und gewinnt allem die beste Seite ab. Er ist daher bekanntermassen der Schutzpatron von Handel und Wandel, und so kann das Jahr 2005 als Merkurjahr nur erhöhte Kommunikation und somit weitere Besserung der Gesamtlage bedeuten.

Quelle

Geändert von Tabea (26.12.2003 um 18:42 Uhr).
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 10.01.2004, 12:47   #146
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Posting

Das Widder Jahreshoroskop 2004

Element Feuer
Herrscher Mars

Der Kriegsgott, der Kämpferische, der Pionier. Ein Widder liebt den Neuanfang und die Herausforderung. Er liebt es, seine Kräfte zu messen und bevorzugt Konkurrenz und Kampfsituationen, weil er da seine Kräfte einsetzen und unter Beweis stellen kann. Er ist ein Macho und ein Gewinner, immer auf dem Sprung und kaum zu bremsen. Auch Sexualität und Eroberungen gehören zu seinen Spezialitäten.

Einflüsse: Saturn in herausforderndem Aspekt, Pluto und Neptun bringen günstige Einflüsse.

Das Jahr 2004 wird für viele Widder ein Jahr der Restriktionen - ein Jahr der Bilanz. Saturn zwingt Sie, Konzessionen einzugehen. Saturn prüft jetzt alle Widder auf Herz und Nieren. Im neuen Jahr müssen Sie sich in Geduld üben. Es gilt zu festigen und abzusichern, was Sie bisher erreicht haben. Jupiter wird dieses Jahr bis Ende September nicht hinter Ihnen stehen. Er wandert im Oktober ins Gegenzeichen Waage und wird dann wirksam, doch hängt viel von Ihnen ab, wie Sie darauf reagieren. Er reizt Sie und wird Sie vielleicht übermütig werden lassen. Doch lohnt es sich - insbesondere in finanzieller Hinsicht - etwas vorsichtig zu sein und die Lage so realistisch wie möglich einzuschätzen.

März-Widder sind bis Mitte Mai im Stress, die 2. Dekade vom Mai bis August und die 3. Dekade von August bis Dezember. Die zwischen 1. - 5. und zwischen 8. - 12. 4. Geborenen erhalten von Neptun aussergewöhnliche Intuition und von Pluto enorme Kräfte für eine tiefgehende Veränderung, die Ihnen neue Lebensperspektiven eröffnen kann.

Ab 4. April wird ein harmonischer Winkel zur Venus am Himmel fällig, und diese Konstellation hält bis in den Sommer hinein an. Als Vorbereitung darauf entdecken Sie schon im Februar Eigenschaften an Ihrem Partner, die bisher immer an Ihnen selbst bemängelt wurden, d.h., Sie neigen mehr als üblich, Ihr Inneres aussen zu sehen. Das bringt so manchen Widder zur Einsicht, was es mit den Projektionen auf sich hat.

Ab Oktober gilt es etwas vorsichtiger zu sein. Nur fällt es vielleicht schwer, ein wenig kurzzutreten und innezuhalten. Was man gleich zu Anfang dieses Jahres vernachlässigt hat, wird vielleicht schwer wieder gutzumachen sein. Also Vorsicht. Bremsen Sie besonders zu Beginn des Jahres den Ehrgeiz ein wenig! Setzen Sie ausnahmsweise mehr auf Klugheit und üben Sie sich in Teamwork. Spätestens im September wird es sich zeigen, dass es sich gelohnt hat. Doch vielleicht bekommen Sie schon im Mai einen heissen Tip dazu. Es gilt in allen Bereichen die Zügel straff zu halten, dann gelingt der Start auch im Hinblick auf einen beruflichen Erfolg im Herbst umso besser!

Das Venusjahr wird für den Widder-Geborenen das Jahr der Klärung und der Festigung. Nur nicht ungeduldig werden!
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 13.01.2004, 09:10   #147
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Posting

Das Stier Jahreshoroskop 2004

Element: Erde

Herrscher: Venus

Der Stier ist ein Genussmensch, er liebt das Sinnliche und erfreut sich gern an schönen Dingen. Am liebsten besitzt er diese. Je mehr Wertvolles er um sich versammeln kann, desto sicherer fühlt er sich. Er steht für Werte, verkörpert unsere Talente und Fähigkeiten.

Finanzielle Sicherheit ist so wichtig wie persönlicher Besitz. Der Stier ist beständig und zuverlässig.

Einflüsse: Neptun steht in herausforderndem Aspekt, Jupiter unterstützt mit seinem Einfluss, Uranus bringt frischen Wind

Ein gutes Jahr steht Ihnen bevor. Die Einflüsse sind überwiegend günstig. Saturn verspricht das ganze Jahr hindurch eine allgemeine Festigung. Auch an Ausdauer und Vitalität wird es Ihnen nicht fehlen. Für viele der im April Geborenen steht sogar eine besonders positive Wende des Lebens bevor. Doch auch die im Mai Geborenen halten bis Ende September alle Trümpfe in der Hand, sowohl beruflich wie auch in der Liebe. Mai, Juni, August und September sind für alle ausser den Anfang Mai Geborenen hervorragende Monate.

Auch wenn der Jahresbeginn ein Engpass für viele wird, Sie als Stier starten schon von den ersten Tagen des Jahres an durch, abgesehen vom rückläufigen Merkur, der auch Ihnen einen Vertrag vermasseln kann, weil man nicht aufs Kleingedruckte achtete oder überhaupt nicht klar die Dinge durchdachte.

Jupiter und Saturn stehen Ihnen dieses Jahr zur Seite. Venus ist sowieso Ihr Stern, nicht nur in der Liebe, sondern auch im guten Tun, im Verschönern der Dinge, die Sie lieben. Sie sind ein ausgesprochener Liebling der Venus und stehen als ein bodenständiges Erdzeichen mit beiden Füssen auf dem Boden. Sie lassen sich nicht provozieren von dem fernen transzendentalen Planeten Neptun, der jetzt für längere Zeit im Wassermann steht, und zwar in Rezeption mit dem überraschungsreichen Uranus. Diese könnten allgemein für Neuigkeiten sorgen, doch Saturn verschafft Ihnen jederzeit die nötige Sicherheit. Indem Saturn rückläufig wird und Gelegenheit schafft, früher Versäumtes wieder aufzuholen, zu verbessern, ergibt sich eine Chance für Stiere, denn diese streben ja nach Perfektion und sind erst mit sich zufrieden, wenn etwas hundertprozentig gelang. Das macht sie zu wahren Künstlern und Könnern auf vielen Gebieten.

Die Beschäftigung mit realen Projekten erspart zudem so manches künstlich aufgebauschte Partnerproblem. Bei ungenügender Beschäftigung könnten Sie sonst manche Dinge unnötig aufblähen, nur weil zwischenhinein die Venus weniger gönnerhaft zu sein scheint oder weil Neptun die gewünschte Klarsicht vernebelt. Den Anfangs-Stieren bringt Uranus nach seinem Übertritt in die Fische Gelegenheit, etwas Neues anzupacken und neue Wege zu finden. Mars lässt Sie dabei nicht im Stich. Er spendet Kraft, besonders im Februar bis 21. März, Mai, Juni und vom 10. August bis 26. September, während dazwischen etwas schwächere Zeiten liegen, die Gelegenheit zur Regeneration geben. Das Venusjahr 2004 verspricht, Ihr Glücksjahr zu werden.
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 21.01.2004, 12:38   #148
2003
stock-channel.net senior member
 
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: NRW
Beiträge: 888
Verwirrt

Der Stier ist ein Genussmensch, er liebt das Sinnliche
(nö, die Sinnliche )
und erfreut sich gern an schönen Dingen ($$$$ ).

Der Stier ist beständig und zuverlässig.
(Jo, kommt beständig 1 Std zu spät )

Einflüsse: Neptun steht in herausforderndem Aspekt, Jupiter unterstützt mit seinem Einfluss, Uranus bringt frischen Wind
(Jung’s immer schön inner Umlaufbahn bleiben) :
2003 ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser 2003 die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 24.01.2004, 18:48   #149
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Posting

Das Zwillinge Jahreshoroskop 2004

Element: Luft

Planet: Merkur

Zwillinge sind beweglich und flexibel. Sie sind Menschen, die gerne in Kontakt sind und ständig kommunizieren wollen. Sie haben Zugang zu allen Welten, Ideen und Gedanken, es gibt keine Tabus. Sie sammeln Informationen und verfügen über Daten. Sie äußern sich gerne in Schrift Wort und Bild, sie sind vielseitig, neugierig und unterhaltsam. Praktisches Geschick im Umgang mit der sie umgebenden Welt.

Einflüsse: Pluto beeinflusst in herausforderndem Aspekt, Uranus bringt Spannungen, Lilith harmonisch.


Sie haben dieses Jahr mit Quadraten zu kämpfen, sofern Sie vor dem 27. Mai oder zwischen 9. und 14. Juni geboren sind. Sie werden eventuell mit einer unerwarteten Wende konfrontiert und müssen sich anpassen.

Doch ein beweglicher Zwilling, und Zwillinge sind grundsätzlich beweglich, lässt sich nicht so schnell festlegen und eingrenzen, auch wenn Jupiter einmal quer steht. Mit etwas Humor ist für den Zwilling jede Lage zu meistern, auch wenn die Grossplaneten jetzt nicht alle so sehr förderlich zur Zwillinge-Sonne stehen. Der wendige Merkur ist Ihr Stern und zeigt in jeder Lage den Ausweg. Jupiter in der Jungfrau fühlt sich nicht so sehr wohl und ist von Anfang Januar bis 6. Mai dazu noch rückläufig. Das könnte auch den ganzen Sommer über noch Probleme bringen und falsche Auswege suchen und ergreifen lassen, Unruhe stiften und in Querelen verwickeln, z. B. mit Behörden. Lassen Sie die betreffenden Dinge wenn möglich etwas ruhen bis September, dann gehören Sie wieder zu den Gewinnern.

Erst ab Oktober, wenn Jupiter in das Zeichen Waage wechselt und somit im besten Winkel zu den Zwillingen steht, dürfen Sie auf Erleichterung hoffen. Allerdings steht er vorläufig lediglich den Anfang-Zwillinge-Geborenen zur Seite, die anderen Geburstage müssen sich bis nächstes Jahr gedulden.

Nach wie vor verführt Pluto zu Übertreibungen und fanatischem Vorgehen. Auch Uranus sorgt aufgrund seines Spannungswinkels zur Sonne der ersten Zwillingsgeburtstage für Unruhe. Es lohnt sich besonders jetzt, sich etwas zu disziplinieren, und - dies gilt für alle Zwillinge - die zwillingshafte Experimentierfreudigkeit etwas zu drosseln, da diese zur Zeit zu hohe Risiken in sich birgt.

Im letzten Jahr hatte sich der ernste Saturn für die Zwillinge der 3. Dekade bemerkbar gemacht und sie immer wieder aufgehalten. In diesem und im nächsten Jahr haben Sie keinen Saturn zu fürchten und somit keine harten Aspekte zu Saturn zu überwinden. Sie erhalten grössere Bewegungsfreiheit, die Sie aber mit einem zur Zeit nicht so günstig gestellten Jupiter voraussichtlich eher etwas missbrauchen werden.

Damit müssen Sie aber aufpassen, dass Gründlichkeit und Tiefgang nicht ganz abhanden kommen. Sie dürfen nichts übertreiben. Falls Sie das beherzigen, könnten Sie im neuen Jahr viel bewegen und haben ein gutes, ja letztlich sogar ein erfreuliches Jahr vor sich.
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 06.02.2004, 09:59   #150
Tabea
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von Tabea
 
Registrierungsdatum: Dec 2002
Beiträge: 3.271
Posting

Das Krebs Jahreshoroskop 2004

Element: Wasser

Herrscher: Mond

Der Mond steht für die weiblichen und mütterlichen Seiten des Lebens.

Er macht uns gefühlvoll, mitschwingend und stimmungsabhängig. Es geht auch um seelische Abhängigkeiten und um seelische Nahrung. Wie steht es unseren Bedürfnishaushalt, was nährt uns, was brauchen wir um uns geborgen und sicher zu fühlen. Eine Höhle? Einen Panzer? Einen Schutzschild?

Einflüsse: Saturn in starkem Aspekt, Jupiter und Uranus in harmonischem Aspekt.

Das Jahr 2004 wird Ihnen genügend Anlass geben, um Ihr Selbstbewusstsein noch weiter zu stärken. Sie werden sich dieses Jahr keineswegs langweilen. Uranus steht nun endgültig im Zeichen Fische und erhält damit eine harmonische Aspektierung zur Krebs-Sonne. Der Wunsch nach Veränderungen wird grösser. Mars im feurigen Widder heizt Ihnen schon im Januar ein. Glücksplanet Jupiter stand schon seit letztem Jahr auf Ihrer Seite und wird, während er durch die Jungfrau wandert, im günstigen Winkel zu Ihrem Zeichen bleiben bis Ende September. Er verhilft Ihnen, bei einiger Anstrengung allerdings, das zu erreichen, was Sie sich vornehmen. Vor allem Juli-Krebse sind von dieser Aspektverbindung besonders begünstigt, und diese Konstellation weist auch auf glückliche Ereignisse hin.

Saturn steht in harmonischer Verbindung zu Jupiter, der fast schon eine Garantie dafür bietet, dass Sie für alles, was auch immer an Sie herankommt, eine positive Lösung finden. Es kann sogar sein, dass die harmonische Verbindung der beiden Planeten, spürbar vor allem zwischen April und September, sich so positiv auswirkt, dass aus jedem vermeintlichen Pech ein Glück erwächst. Ab Ende September lässt Sie Jupiter von der Waage her vielleicht schnell zu wagemutig werden.

Dieses Jahr wird es für die Krebse ernst mit der Liebe. Saturn im eigenen Zeichen drückt Ihrer Denk- und Lebensweise das Siegel auf, und dieses Siegel ist mondhaft und gefühlvoll. Einen Neustart oder Veränderungen dürfen insbesondere die Geburtstage vom Beginn des Zeichens vor dem 28. Juni erwarten. Im März und April werden wichtige Entscheide gefällt.

Pluto im Schützen gibt vorläufig noch den nötigen Rückenwind. Neptun im Wassermann sorgt für Illusionen, so dass so mancher Krebs dazu neigt, sich gehen zu lassen. Allerdings sorgt der weise Jupiter in der Jungfrau auch wieder für Nüchternheit, doch nur bis Ende September, dann wechselt er in die Waage und macht zu ungewohnten Sprüngen geneigt. Er verleitet dann regelrecht zum übermäßigen Sichverausgaben. Uebertreiben Sie nicht bei Ihren Aktivitäten.

Das Venusjahr 2004 wird kein Jahr, um sich zurückzulehnen und die Hände in den Schoss zu legen, sondern um aktiv und auch bereit zu sein, Altes und Überholtes hinter sich zu lassen. Das Venusjahr 2004 bringt viel Veränderungen und wird somit für Sie ein sehr wichtiges Jahr werden.
Tabea ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Tabea die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Antwort Gehe zum letzten Beitrag



Themen-Optionen

Gehe zu



Aktuelle Uhrzeit 12:42
Powered by: vBulletin Version 3.0.3
Copyright ©2000 - 2020, Jelsoft Enterprises Ltd.
Copyright © stock-channel.net