| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
#1 |
|
stock-channel.net starter
Registrierungsdatum: Oct 2000
Ort: N/A
Beiträge: 83
|
Den nachfolgenden Artikel konnte man heute bei vwd finden.
New York (vwd) - Stephen Roach, Chefökonom bei Morgan Stanley Dean Witter(MSDW), stuft die derzeitige Wahrscheinlichkeit für ein "hard landing" der US-Wirtschaft mit 40 Prozent ein. Auf einer Podiumsdiskussion in New York verwies Roach darauf, dass der US-Dollar der Schlüsselindikator sei, den es zu beobachten gelte, wenn man die weitere wirtschaftliche Entwickung bestimmen wolle. Er begründete diese Rolle des Dollar mit dem massiven Leistungsbilanzdefizit der USA. Mit Blick auf die derzeitige Unsicherheit über den Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen und einen künftig möglicherweise wenig aktionsfähigen US-Präsidenten, sagte Roach: "Washington hat viel zu tun, um die Wirtschaft in Zukunft genau so erfolgreich zu führen wie in den vergangenen zehn Jahren. Die Aussicht auf eine wenig handlungsfähige Regierung ist da beunruhigend." Er wandte sich damit gegen Stimmen, die eine schwache US-Regierung als positiv für die Finanzmärkte betrachten. vwd/DJ/17.11.2000/ptr Es ist wirklich verwunderlich, wie sich der Dollar angesichts der Unbilden an den amerikanischen Börsen auf hohem Niveau halten, ja, sogar noch zulegen kann ! Ivanhoe |
|
|
|
| Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Ivanhoe die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis) |
|
|
#2 |
|
.... be ahead of the crowd
|
Es scheint so mancher Devisenspekulant hat mehr Vertrauen in die Stärke der US-Wirtschaft, als dies der Aktieninvestor hat !
![]() Ralph |
|
|
|
| Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Ralph die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis) |
|
|
#3 |
|
stock-channel.net trader
Registrierungsdatum: Oct 2000
Ort: Lummerland
Beiträge: 1.778
|
Bei dem Gezocke zur Zeit ist es doch auch fraglich, ob so ein Indikator überhaubt noch Einfluß hat, oder (durch die Day-Trader) die Kurse nicht weiterhin (wenn nicht sogar noch stärker) schwanken werden. Eine Beruhigung oder Erholung wird aber erst mit dem Beruhigen der amerikanischen Wirtschaft kommen. Spätestens mit der Jahresendabrechnung werden die Amerikaner feststellen, daß die Zahlen viel zu optimistisch waren und nur für sie die Rezession folgt (nach meiner Meinung eine Zwangsläufigkeit aufgrund der niedrigen Sparquote; und, tut mir leid Leute, aber wer seine Hausaufgaben nicht macht, bleibt sitzten; Ende des Jahres eben mal die Amis).
Exor |
|
|
|
| Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Sascha die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis) |