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Alt 19.11.2013, 06:11   #16
cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 19.11.2013, 06:11   #17
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Alt 19.11.2013, 14:44   #18
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Strafe für Sparer: Asmussen bringt negative Zinsen ins Gespräch

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 19.11.13, 14:13 | Aktualisiert: 19.11.13, 14:17
Das EZB-Mitglied Jörg Asmussen hält es für denkbar, dass die EZB Einleger bestraft, wenn sie ihr Geld auf der Bank lassen. Allerdings sollte man dieses Instrument „sehr vorsichtig“ einsetzen. Mit Negativ-Zinsen wird es für den Sparer eine Geldvernichtung, wenn er sein Vermögen auf der Bank liegen lässt.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...-ins-gespraech/
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Alt 19.11.2013, 18:37   #19
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Warnung an Kleinanleger: Investor sieht eine Fata Morgana an den Börsen

Deutsche Wirtschafts Nachrichten, Georg Erber | 19.11.13, 17:04
Carl Icahn wettet auf fallende Märkte und hält die gehypten Zahlen an den Aktienmärkten für eine optische Täuschung. Der Grund: Wegen des billigen Geldes der Zentralbanken haben zahlreiche Spekulanten Sehstörungen. Auch die Computer-Programm erkennen nicht, was echt ist und was falsch.


http://deutsche-wirtschafts-nachric...an-den-boersen/
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Alt 19.11.2013, 20:36   #20
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Terror Storm 2nd Edition Alex Jones volle Länge, deutsch







http://www.youtube.com/watch?v=Yuh2g2RTmRQ
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Alt 20.11.2013, 06:42   #21
cherry
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guten morgen@all


Still ruht der See. Die Eurokrise hat Pause .... oder kriselt es unter der Decke weiter. Deutschland ist regierungslos und somit rührt sich in Europa nichts mehr.

Die Griechen warten und so langsam wird ihnen die Zeit knapp. Die brauchen mal wieder einen Schuldenschnitt. Nur dieses mal betrifft es keine privaten Gläubiger ..... die wurden ja rausgekauft .... es betrifft die Retter. Die Garantien werden schlagend und somit kassenwirksam. Unterdessen ist die Troika in Gr. .... kommt aber keinen Schritt weiter. Den Griechen reichts ....was ich auch verstehen kann.

Verbal wird die Angst vor Deflation schon geschürt. Deshalb sollte man sich sich über so einen Artikel nicht wundern :

Zitat:
Fed-Chef und seine Nachfolgerin sind sich einig
Bernanke: Niedrigzinsen "so lange wie nötig" Mit lockeren Zügeln in der Geldpolitik versucht die US-Notenbank, dem Land aus der Rezession zu verhelfen. Eine Strategie, die bis auf Weiteres gilt, wie der scheidende Fed-Chef Bernanke nun noch einmal klarstellt. Und: Seine Nachfolgerin sieht das genauso.


Es ist noch schlimmer als es aussieht. Die Arbeitslosenzahlen stimmen so und so nicht .... da eben gefälscht. Für den selbsttragenden Aufschwung fehlt das nötige Einkommen des Mittelstandes. Genau aber die rutschen immer tiefer ab. Das aber nicht nur in der USA, sondern auch bei uns mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung.

Fakt ist, das es ein Tapering nie geben wird. Ganz im Gegenteil..... lange wird es nicht dauern dann wird ein QE 4 bis QE unendlich aufgelegt. Nachdem die amerik. Staatsanleihen niemand mehr anfasssen will und der Pedro$ seinen Ende zugeht ....wer bitte soll das Defizit im amerik. Staatshaushalt finanzieren.

Aber auch im Euroraum steht die Staatsfinanzierung vor der Tür. Staat und Banken haben ein parasitäres Verhältnis aufgebaut. Besonders in Italien und Spanien. Dort haben Banken in letzter Zeit vermehrt Staatsanleihen aufgekauft und stehen so mit den Staaten in einen wechselseitigen Abhängigkeitsverhältnis. Die Staaten können die Banken gar nicht mehr fallen lassen, sonst explodieren die Zinsen der Staatsanleihen. Dann sind die Staaten am Ende.

Die Frage ist nur wie lange es dauern wird bis diese Staaten nach direkter finazierung durch der EZB rufen ...natürlich zu den niedrigen Zins den die Banken auch bekommen.

Das billige Geld flukuiert im Finanzsystem und treibt die Assetinflation voran. Wehe dieses Geld kommt in den Wirtschaftskreislauf. Dann ist die Hyperinflation komplett.

Zum Dax :

Gestern lief es mal so wie erwartet. Dax runter auf die 9200. Wenn ich mir die Indis so angucke, dann sollte wir nochmal einen Schub nach unten bekommen (Variante blau). Allerdings glaube ich nicht das man die aussenstehenden noch so billig reinläßt bzw. die Fondis Performance machen müssen. Bis Mitte januar werden wir also keine große Korrektur sehen.

Fazit : Weiter seitliches Gedattel mit leichten Aufwärtstendenzen. Nur der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Die Kursziele werden immer euphorischer ....15000 und gar 20000 werden schon herum gereicht. Na .... dann kann es nicht mehr lange dauern bis zum großen big Bäng.

Für heute halte ich Variante Gelb für die wahrscheinlichste ... womit ich aber Variante Blau nicht ausschließe .... was aber am Endergebnis wenig ändert.

Also heute hoch und möglicherweise schon heute neue Hochs .... wenn nicht heute dann morgen.



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Alt 20.11.2013, 06:43   #22
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Alt 20.11.2013, 06:44   #23
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Alt 20.11.2013, 08:06   #24
Oliver
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Zitat:
Zitat von cherry


wer bitte soll das Defizit im amerik. Staatshaushalt finanzieren.




Es wird so finanziert wie schon immer in der Geschichte: Durch Kriege. Und der Ami denkt er hat das Ei des Kolumbus gefunden - Krieg mit Drohnen. Für die USA also ein völlig ungefährlicher Krieg, solange man nicht die Kriege völlig isoliert führen muss. Es wird in nächster Zeit einige Kriege um Macht, Vorherrschaft und Rohstoffe geben. Und genau das wird USA in die Lage versetzen nicht Konkurs anmelden zu müssen. Beschlagnahmungen in den Feindländern werden die Sache finanzieren. So wie im Irak. Nicht schön, wird aber so kommen.
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Alt 20.11.2013, 08:58   #25
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ondoner Aufsicht überprüft Manipulationen im Gold-Markt

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 19.11.13, 21:39 | Aktualisiert: 19.11.13, 22:05 | 22 Kommentare
Die britische Finanzaufsicht hegt den Verdacht, dass der Goldpreis manipuliert worden ist. Sie hat erste Erkundungen gestartet. Beobachter haben in den vergangenen Monaten immer deutlicher geargwöhnt, dass es bei dem dramatischen Sturz des Goldpreises nicht mit rechten Dingen zugegangen sein könne.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...-im-gold-markt/
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Alt 20.11.2013, 08:59   #26
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Sparguthaben auf der Bank werden in Zukunft kostenpflichtig

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 20.11.13, 01:10
Die Einführung von Negativ-Zinsen wird sich schon bald auf die Einlagen der Sparer auswirken: Bereits vor einiger Zeit haben Banken in der Schweiz ihre Geschäftsbedingungen geändert. Sie teilten ihren Kunden mit, dass ihnen der „unlimitierte Rückzug“ freistehe. Die Matratze wird zum sichersten Ort für das Ersparte in Europa.



http://deutsche-wirtschafts-nachric...ostenpflichtig/
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Alt 20.11.2013, 09:02   #27
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Zitat:
Zitat von Oliver

Es wird so finanziert wie schon immer in der Geschichte: Durch Kriege. Und der Ami denkt er hat das Ei des Kolumbus gefunden - Krieg mit Drohnen. Für die USA also ein völlig ungefährlicher Krieg, solange man nicht die Kriege völlig isoliert führen muss. Es wird in nächster Zeit einige Kriege um Macht, Vorherrschaft und Rohstoffe geben. Und genau das wird USA in die Lage versetzen nicht Konkurs anmelden zu müssen. Beschlagnahmungen in den Feindländern werden die Sache finanzieren. So wie im Irak. Nicht schön, wird aber so kommen.


das war bisher so, aber man denke

* an Syrien ....da hatten die Russen dagegen gehalten
* die Chinesen sprechen deamerikanisierung der Welt
* und die Saudis suchen sich grade andere Partner


...so einfach ist/wird das nicht , zumal das eigene Volk ziemlich die Schnauze voll hat.
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Alt 20.11.2013, 09:57   #28
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Steht der DAX eigentlich wirklich schon so „hoch“?
von Jochen Steffens


Überall hört man, dass der DAX schon so „hoch“ stünde – zu hoch, um jetzt noch zu investieren. Wie gesagt, kurzfristig ist er sicherlich überhitzt – keine Frage. Doch heute wollen wir uns in Anlehnung an den Text im gestrigen Steffens Daily um das längerfristige Bild kümmern. Kurz: Es geht um die Frage, ob der DAX überhaupt noch Potenzial nach oben haben kann!

Nicht nur der Index ist wichtig, sondern auch die Marktbreite

Bei der Beurteilung, ob der DAX schon so „hoch“ gestiegen ist, achten die meisten Leute ausschließlich auf die Entwicklung des Index selbst. So stark gestiegen er einem auch erscheinen mag, wenn Sie sich den DAX im längerfristigen Bild anschauen, dann ist er gerade mal leicht nach oben ausgebrochen:



Trotzdem hat er seit dem 2008er Crash zweifellos schon eine beachtliche Rally hingelegt.

Viel interessanter ist aber die Antwort auf die Frage, ob der Anstieg von einer breiten Basis der im DAX befindlichen Aktien getragen wird, oder ob nur wenige starke Outperformer den DAX treiben.

Das ist einfach zu beantworten. Welche der Aktien des DAX befinden sich noch deutlich unterhalb ihres alten Allzeithoch? Und welche Aktien notieren gleichzeitig auch noch unterhalb des Hochs des Jahres 2007?


Die Underperformer

Es gibt insgesamt 15 DAX-Aktien, welche diese beiden Kriterien erfüllen. Das sind:

Allianz, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Deutsche Post (knapp), Deutsche Telekom, E.ON, HeidelbergCement, Infineon, K&S, Lufthansa, RWE, Siemens, Thyssen Krupp.

Also die Hälfte der DAX-Aktien hat noch das Potenzial, ebenfalls nach oben auszubrechen. Darunter sind so illustre Werte wie die Versicherungs- und Bankenaktien sowie die Versorger, die zum Teil jeweils noch weit abgeschlagen unter ihren ehemaligen Hochs notieren. Da aber das gerade die ehemals „großen“ Aktien des DAX gewesen sind, kann man sich vorstellen, was passieren würde, wenn diese Aktien nun in eine Rally übergehen würden.

Kurz: Man kann zurzeit nicht davon sprechen, dass sich der gesamte DAX bereits in einem Rally-Modus befindet. Die Hälfte der Aktien hat noch nicht einmal ein neues Hoch ausgebildet. So gesehen, bleibt noch erhebliches Aufwärtspotenzial für den Index. Erst wenn der DAX in ganzer Breite in den Rally-Modus übergegangen ist, wird es kritischer.

Das heißt jedoch jetzt nicht, dass die Rally unbedingt weiter gehen wird. Diese Analyse stellt lediglich fest, dass der DAX noch das theoretische Potenzial hat, weiter zu steigen, ohne dass er in der Marktbreite überkauft wäre. Mehr kann man aus diesen Angaben nicht ableiten.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass zum Beispiel die Vorläufer, die den DAX seit 2008 getrieben haben, wie Linde, Adidas, Beiersdorf etc., seit Monaten eher seitwärts laufen. Hier ist es also bereits zu einem Wechsel der Aktien gekommen, die den DAX anfeuern. Sie sehen, wie wichtig es ist, zu überprüfen, ob noch weitere Aktien diese Aufgabe erfüllen können. Im DAX heißt die Antwort derzeit eindeutig: Ja.


Zur kurzfristigen Situation

Morgen wird das Sitzungsprotokoll der vergangenen Fed-Sitzung veröffentlicht. Die Anleger sind daher leicht nervös. Es könnten sich ja erste Hinweise auf eine baldige Rückführung der Anleihekäufe seitens der Fed abzeichnen. Der Markt will auf der einen Seite einfach die Rally, auf der anderen Seite pokert er angesichts möglicher Risiken mittlerweile sehr hoch.

Es ist so typisch. Viele meine Kollegen (einschließlich meiner Wenigkeit) sind nervös und sehnen geradezu eine Konsolidierung herbei. Allein um endlich wieder gute Einstiegskurse serviert zu bekommen. Auf der anderen Seite wollen die meisten auch nicht auf fallende Kurse setzen, einfach weil sie wissen, dass der Markt in solche Übertreibungsphasen auch die eindeutigsten Verkaufssignale überrennen kann. Und so sind Phasen wie diese zumeist sehr unbefriedigend.

Im Premium-Trader haben wir bereits viele Gewinne realisiert. Einige Long-Positionen laufen natürlich noch, schließlich will man bei dem aktuellen Anstieg nicht zuschauen. Wirklich interessant wird es aber erst wieder, wenn die Kurse einbrechen und man über tief liegende Kauflimits die Investitionsquote wieder massiv erhöhen kann.


Die kleine Crash-Gefahr

Wenn die Kurse einbrechen, dann werden allerdings die institutionellen Anleger sehr schnell die Reißleine ziehen. Sie wollen sich vor dem Jahresende nicht ihre Performance zunichtemachen lassen. Und das ist die weitere Gefahr: Kommt es zu fallenden Kursen und wird dabei ein bestimmter, nicht genau definierbarer Punkt unterschritten, werden alle panikartig aussteigen wollen. Das könnte einen kleinen Crash einleiten, aber nur einen kleinen (also keine Panik)! Deswegen sollten Sie zurzeit höchst vorsichtig agieren. Und diese Vorsicht müssen Sie noch bis in den Januar hinein beibehalten.

Gut, eigentlich muss man an den Börsen immer vorsichtig sein, aber wem erzähl ich das…

Viele Grüße

Jochen Steffens

www.stockstreet.de
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Alt 20.11.2013, 16:25   #29
Kosto8
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hallo, dax 10000 und weitere hyperinflationsverdächtige preise .

billiges Geld und dax 10 000 dürften kein Problem sein,
die alltagsinflation kennt jeder, fussballer kosten teilweise schon 100 millionen----
3 komische bilder kosten schon 106 Millionen,

immobilienpreise in großstätten steigen auch langsam

nur die wertlosen Edelmetalle fallen , also weg mit dem plunder und rein in den konsum
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dieses system hat einen selbstzerstörungsautomatismus, der rest sind begleiterscheinungen und mosaiksteinchen
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Alt 20.11.2013, 20:07   #30
cherry
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Zwangsabgabe: Blick zurück nach vorn




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