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Alt 17.12.2013, 19:44   #16
cherry
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9/11-Bericht soll Saudis belasten

17. Dezember 2013, 17:24


Präsident Bush ließ 28 Seiten entfernen - Senatoren Jones und Lynch verlangen Veröffentlichung

Washington/Riad - Die Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien sind zur Zeit nicht die besten. Das Wüstenkönigreich ist über die vorsichtige Öffnung Washingtons gegenüber dem Iran alles andere als erfreut. Zudem kritisiert Riad die "weiche" Linie von US-Präsident Barack Obama im Syrien-Konflikt.

Doch jetzt könnte sich eine neue Quelle für Konflikte zwischen den engen "Verbündeten" auftun: eine mögliche Komplizenschaft Saudi-Arabiens mit den Attentätern vom 11. September 2001. Zwei Senatoren, der Republikaner Walter Jones und der Demokrat Stephen Lynch, fordern die Veröffentlichung von 28 zensierten Seiten des offiziellen Berichts über die Anschläge von 9/11 in New York und Washington, berichtet die "New York Post".




http://derstandard.at/1385171368133...Saudis-belasten
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Alt 17.12.2013, 19:52   #17
cherry
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Die Steuerbelastung steigt immer weiter

Seit Jahren verspricht die Politik den Bundesbürgern eine Entlastung von Steuern und Abgaben. Wie aus einer OECD-Studie hervorgeht, steigen die Belastungen jedoch weiter – und nicht nur hierzulande.

http://www.welt.de/wirtschaft/artic...mer-weiter.html
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Alt 18.12.2013, 07:33   #18
krisskross
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Nichtstun ist manchmal besser
von Jochen Steffens


Ich habe heute mehrere Anfragen erhalten, wie man sich in den kommenden Tagen positionieren soll. Meine Antwort darauf war so einfach wie ernüchternd: Gar nicht! Aus folgenden Gründen:

Fed-Sitzung beginnt

Es wird spannend in den kommenden Tagen, da dürften sich alle Beteiligten einig sein. Denn heute beginnt die Fed-Sitzung, in der über das weitere Vorgehen entschieden wird. Die alles entscheidende Frage in diesem Zusammenhang lautet: Kommt es bereits jetzt zu einer Rückführung der Anleihekäufe ("Tapering") oder wird auf dieser Sitzung lediglich ein Fahrplan für das zukünftige Tapering entworfen? Natürlich kann auch noch nichts beschlossen werden, womit diese Entscheidung auf die kommende Sitzung vertagt würde.

Da hier wenig Klarheit herrscht sind sich auch die Analysten uneins: Lediglich etwas mehr als ein Drittel geht davon aus, dass noch auf dieser Sitzung eine Einschränkung der Käufe beschlossen wird. Vor Kurzem waren es aber noch deutlich weniger. Die Mehrheit rechnet jedoch nach wie vor erst mit einer Entscheidung im kommenden Jahr. Sie erinnern sich, das spiegelte sich auch in der Entwicklung des EUR/USD wieder.

Wie reagiert der Markt auf die diversen Szenarien?

Aber das ist nicht die einzige Frage, die uns umtreibt. Interessant ist auch, wie der Markt auf eine Entscheidung oder Nicht-Entscheidung reagieren wird.

Gehen wir zunächst davon aus, dass die Fed tatsächlich mit dem Tapering anfängt.

Der Markt könnte nach den ersten Reaktionen in eine Art Erleichterungsrally übergehen. Schließlich mag der Markt alles, aber keine Unsicherheit. Dieses Szenario passt zu der alten Weisheit, die ich schon vor einigen Tagen hier in diesem Zusammenhang genannt habe: Verkaufe die Gerüchte, kaufe die Tatsache.

Durchaus möglich wäre aber auch, dass gerade institutionelle Anleger anfangen, mit dieser Entscheidung Positionen abzubauen. Das hätte zur Folge, dass diese Erleichterungsrally schnell wieder in sich zusammfällt.

Was geschieht, wenn die Fed noch kein Tapering beschließt?

Es wird sich nicht viel an den Szenarien ändern. Es könnte daraufhin ebenfalls zu einer Erleichterungsrally und damit einer Fortführung der Jahresendrally bis in den Januar hinein kommen. Genauso könnten sich die Anleger enttäuscht zeigen, dass sie nun immer noch mit der Unsicherheit leben müssen.

Alle anderen Szenarien

Und dann gibt es noch einige andere Szenarien, bei denen die Fed entweder Andeutungen macht oder aber konkrete Hinweise gibt. Die darauf folgenden Reaktionen hängen dann davon ab, was die Fed genau bekannt gibt.

Vertrackte Situation

Derart vertrackt wie in diesem Fall war es eigentlich selten vor einer Fed-Sitzung. Und so verwundert es nicht, dass auch der Markt keine klaren Signale liefert. Selbst das erschwert eine Prognose. Dazu ein Beispiel: Wären die US-Indizes im Vorfeld stark gefallen, dann wäre viel Negatives bereits eingepreist gewesen. Das hätte für eine Erleichterungsrally im Anschluss an die Zinssitzung gesprochen. Aber genau das ist nicht geschehen.

Wie gehen Sie als Anleger mit so einer Situationen um?

Wenn die Lage undurchsichtig ist, sollte man tendenziell eher die Füße still halten. Denken Sie daran, das Jahr ist bald vorbei. Ich schätze, dass viele Anleger gute Gewinne erzielt haben. Warum soll man die Performance in den wenigen Tagen, die noch bleiben, gefährden?

Und wenn Sie mit neuen Positionierungen bis nach dem Verfallstag warten, ein Prozedere, das ich sonst empfohlen hätte, bleiben im DAX nur noch drei (!) Handelstage bis zum Jahresende übrig:

Montag, der 23.12.2013, Freitag, der 27.12.2013 und Montag, der 30.12.2013! Sie können davon ausgehen, dass hier der Markt aufgrund niedriger Umsätze sehr leicht zu manipulieren ist. Und da Fonds solche Situationen gerne dazu nutzen, noch ein wenig ihren Jahresabschluss aufzuhübschen, kann an diesen drei Tagen alles Mögliche geschehen.

Und aus diesen Gründen werden Sie in den kommenden Tagen bis zum Jahresende kein wirklich gutes Chance/Risiko-Verhältnis für neue Positionen herausarbeiten können. (Alte Positionen sollten Sie schrittweise absichern, aber das habe ich Ihnen bereits vor der aktuellen Konsolidierung geraten.)

Unverwundbar?

Interessanterweise sind es gerade solch undurchsichtigen Phasen nach einer langen Rally, in denen Trader gerne noch den ein oder anderen größeren und schmerzhaften Fehler machen. Das hat einen einfachen Grund: Die „einfachen“ Gewinne in einer Rally führen bei vielen, vorzugsweise männlichen, Trader dazu, dass sich ihr Ego aufbläht. Es entsteht ein Gefühl der Stärke, der Unverwundbarkeit.

Und genau dadurch werden zu große Risiken eingegangen. In einer Rally können sich zu große Risiken in große Gewinne umwandeln. Wenn aber Risiken auf eine undurchsichtige Situation stoßen, werden sie höchst gefährlich. Und eben das ist der Grund, warum ich heute darüber schreibe.

Es war ein hartes Jahr, ohne Frage. Es war ein gutes Jahr, zumindest für die meisten Trader. Lassen Sie es einfach ausklingen, nehmen Sie sich vielleicht etwas Urlaub – bei diesem vertrackten Spiel der kommenden Tage muss man, sofern man seine Gewinne im Trockenen hat, tatsächlich nicht mehr dabei sein…

Wobei ich natürlich weiß, dass gerade die Trader, die prädestiniert für die großen Fehler nach einer Rally sind, nicht auf meine Worte hören werden – ihr Ego ist zu groß dafür. Sie werden noch einen drauf setzen wollen, sie wollen noch den letzten coolen Trade in diesem Jahr machen. Der Trade, der diesem Jahr ein Denkmal setzt. Doch oft genug entpuppt sich dieses Denkmal als Grabstein…

Viele Grüße

Jochen Steffens

www.stockstreet.de

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Alt 18.12.2013, 07:41   #19
cherry
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guten morgen @all


Gestern lief es wie erwartet. Ein bilderbuchmäßiger Dreiteiler entwickelte sich. Vermutlich haben wir nun bei 9100 das Korrekturtief gesehen. Folglich sollte es nun nach oben gehen.

Einziger Wermutstropfen sind die Indis auf hourly. Die sind von oben erst im Mittelfeld angelangt.

Nun ist es so das die 9080 nicht mehr unterschritten werden dürfen. Ansonsten kann man dieses Szenario in die Tonne klopfen. Ausserdem sollten dann acu hnoch möglichst schnell die 9225 überwunden werden. Da tat sich der Dax gestern schon schwer überhaupt ran zu kommen.


Fazit :

Soweit läuft mein Szenario wie am Schnürchen. Die 9080 sollten nicht mehr nach unten überschritten werden und die 9225 relativ schnell überwunden werden. Dann könnte der Dax es noch schaffen um den 3 fachen Verfall u.U sogar neue Höchstkurse zu machen.



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Alt 18.12.2013, 07:42   #20
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Alt 18.12.2013, 07:43   #21
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Alt 18.12.2013, 07:44   #22
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Sind die Herren nun endlich aufgewacht ??????


Zitat:
Westen ändert Haltung zu Assad Ein Syrien ohne Baschar al-Assad? In den westlichen Ländern setzt ein Umdenken ein. Es wird befürchtet, dass das arabische Land nach einem Sturz des Präsidenten vollständig ins Chaos abgleitet. Derzeit sind islamistische Milizen die schlagkräftigsten Gegner des Assad-Regimes.

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Alt 18.12.2013, 10:24   #23
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Damm ist gebrochen: EZB kann Geld nicht mehr aus dem Markt zurückholen

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 17.12.13, 22:49 | 17 Kommentare
Die EZB ist auf Anleihen im Umfang von 32 Milliarden Euro sitzengeblieben. Mario Draghi hatte bereits vor Monaten angekündigt, auf diesem Weg die Liquidität-Überschwemmung wieder aufzutrocknen. Doch der „Misserfolg“ ist möglicherweise Taktik: Nun kann die EZB zur Staatsfinanzierung mit der Notenpresse übergehen.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...t-zurueckholen/
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Alt 18.12.2013, 10:25   #24
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EU vermutet Nervengift in Pestiziden – und schützt die Bürger nicht!

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 18.12.13, 01:23 | 11 Kommentare
Die EU warnt vor möglichen Schäden durch Insektizide. Das von Bayer und einer japanischen Firma vertriebene Gift kann menschliche Neuronen und die Hirnstrukturen schädigen. Doch die EU-Aufsicht will kein radikales Verbot - die Konzerne sollen die Möglichkeit erhalten, ihre Sicht zu präsentieren. Bis dahin können dem Gift ausgesetzte Arbeiter, Anrainer und Konsumenten nur hoffen, dass ihr Nervenkostüm noch einige Jahre hält.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...irn-schaedigen/
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Alt 18.12.2013, 10:26   #25
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Sonderweg für Frankreich: EU einigt sich auf Teile der Banken-Union

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 17.12.13, 23:50 | Aktualisiert: 18.12.13, 01:01 | 9 Kommentare
Die EU hat sich am Dienstag Abend auf gemeinsame Methoden der Einlagensicherung geeinigt. Franzosen und wohl auch Schweden bekommen eine Sonder-Regelung.





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Alt 18.12.2013, 10:27   #26
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Bei Banken-Krise: Kein Anspruch auf Geld von Konto und Sparbuch

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 18.12.13, 03:04 | 21 Kommentare
Deutsche Sparer haben für ihre Guthaben keine andere Sicherheit als das Wort von Angela Merkel. Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf Auszahlung des bei der Bank angelegten Geldes. Auch alle Guthaben unter 100.000 Euro sind nicht geschützt. Bei diesem durchaus unerfreulichen Zustand wird es auch bleiben – bis neue Regeln in Europa beschlossen werden. Bis dahin sind die Sparer mindestens 12 Monate Freiwild.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...o-und-sparbuch/
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Alt 18.12.2013, 10:31   #27
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Negativzinsen – der systematische Weg zur Volksenteignung

18.12.2013 In den USA werden Negativ-Zinsen von bis zu 3% diskutiert. Nachdem die Unterschicht bereits dem US-Suppenküchenkapitalismus erlegen ist stehen wir nun vor einem neuen Zeitalter der Enteignung der Sparer und des ökonomischen Sklaventums der Bürger im Rahmen der bargeldlosen Totalüberwachung.




http://www.mmnews.de/index.php/wirt...negativzinsen-1
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Alt 18.12.2013, 10:55   #28
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Gesegnete Boden in Jerusalem - Zion und der 3. Tempel




https://www.youtube.com/watch?v=0S1p_fvs6GU
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Alt 18.12.2013, 13:50   #29
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Schäuble brüskiert EU: Kein ESM-Geld zur Banken-Rettung

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 18.12.13, 13:14
Wolfgang Schäuble zieht seine Zusage zurück, dass Banken auch über den ESM gerettet werden dürfen. Wenn Schäuble dabei bleibt, gibt es vorerst keine Bankenunion in Europa.





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Alt 18.12.2013, 13:50   #30
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Sind Millionen Lebensversicherungen ungültig?

Mittwoch, 18.12.2013, 11:37 ·
we see the world Mit einer Lebensversicherung hoffen Sparer auf ein sorgenfreies Leben im Alter




Am 19. Dezember wird eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes erwartet, die weitreichende Konsequenzen für Lebens- und Rentenversicherungsverträge haben könnte. Für die Versicherten steht dabei viel auf dem Spiel.




http://www.focus.de/finanzen/news/g...id_3472202.html
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