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Alt 18.12.2013, 15:46   #31
cherry
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Die Deutschen sind in der EU unbeliebtGeizkrägen und Unterdrücker: Deutschland-Hasser Asselborn legt los

Mittwoch, 18.12.2013, 08:40 ·



Für den Luxemburger Außenminister Jean Asselborn sind die Deutschen Exportschmarotzer, Egoisten, Geizkrägen und Unterdrücker. Er bezeichnet Deutschland als ein "Land mit der Peitsche", das Europa seinen Willen aufzwinge. Es ist nicht seine erste Entgleisung gegen die Deutschen. Was treibt den Luxemburger?




http://www.focus.de/finanzen/doench...id_3489664.html
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Alt 18.12.2013, 16:16   #32
krisskross
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Beiträge: 20.119
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Alles besiegelt und doch ist nichts klar


Ein Siegel gibt einer Urkunde eine Sicherheit. Wenn etwas besiegelt ist, ist das Anliegen von offizieller Seite bestätigt Nun wurden in den letzten Wochen ein Reihe von wichtigen Verträgen zur Unterschrift gebracht und damit „besiegelt“ wie GroKo besiegelt, neue Regierung besiegelt, US-Haushaltsstreit besiegelt, Ukraine-Russland-Bündnis besiegelt und FED-Nachfolge besiegelt. Dennoch bleibt vieles unklar und unsicher.

So wurde nun nach 3 Monaten harter Verhandlungen auch der Koalitionsvertrag von der CDU/CSU und SPD unterschrieben und, wenn man so will, nun auch von der SPD-Parteibasis mit einer Stimmenmehrheit von 75% besiegelt. Die SPD feiert ihre Basis-Demokratie im Jahr des 100-jährigen Todestages von Alt-Kanzler Willy Brandt als großen Erfolg. Angela Merkel lobt die Koalitionsverhandlungen, indem sie betonte, dass sich Politiker auch mal zugehört haben, was sonst selten passiert. Hört, hört!

Es wäre noch besser, wenn Sie auch mal öfters auf aufs Volk hören, was in einer parlamentarischen Demokratie nur alle 4 Jahre passiert, indem man in Wahlversprechen versucht, dass anzubieten, was das Volk auch haben will, um gewählt zu werden. Demnächst wird wohl noch mehr Basis-Demokratie nach Brüssel verlagert werden und der Bürger damit entmündigt werden.

Am Wochenende wurden die Ministerposten benannt und heute von offizieller Seite vom Bundespräsidenten Gauß durch Vereidigung und Urkunde besiegelt. Damit sieht auch die Regierung nach dreimonatigen, zähen Verhandlungen um den Koalitionsvertrag fest. Die große Überraschung war dabei, das die SPD 6 Ministerposten erhielt und Ursula von der Leyen vom Arbeits- ins Verteidigungsministerium rückte. Eine Frau bei der Entscheidung von Kriegen ist ein ungewöhnlicher Schritt, der aber in die Zeit passt. Nicht nur sie wird vor großen Herausforderungen stehen, sondern die gesamten Koalition. Die wirtschaftliche Realität steht nämlich nicht in dem Koalitionsvertrag, sie bestimmt aber die Tages-Politik.

Im Jahr 2005 wurde die letzte große Koalition durch das Gesundheitsthema gespalten; in 2014 werden es andere Themen sein. Gespannt sein darf man schon darauf, wie die dringenden Europafragen gemeinsam gelöst werden. Meine Prognose ist: Die Koalition wird nicht 4 Jahre lang durchhalten, auch wenn der Koalitionsvertrag so lange und zäh mit vielen faulen Kompromissen ausgehandelt wurde. Politik besteht zwar immer aus Kompromissen, aber es kommt immer auf die Nachhaltigkeit an.

In den USA kam es vorzeitig überraschend schnell zu einer Einigung zwischen den Demokraten und den Republikanern über den Haushalt bis 2015. Jetzt muss nur noch die neue Verschuldungsgrenze beschlossen werden. Man darf gespannt sein, ob die Neuverschuldung unter 500 Mrd. USD gedrückt werden kann ohne das Wachstum abzuwürgen. Viele wichtiger ist aber, ob und vor allem in welchem Umfang die FED unter der Federführung der neuen Notenbankchefin Janet Yellen weiterhin US-Anleihen aufkauft bzw. ob und wann sie das „Tapering“ startet. Die swidr auch von den nächsten Konjunkturdaten abhängen. Die US-Immobilienkrise ist zwar überwunden und die US-Konjunktur läuft besser al erwartet, aber die Verschuldung und das Quantitative Easing der FED bleiben ein Dauerthema und somit auch ein börsenrelevantes Thema für 2014.

Die europäischen Banken verdienen jetzt „auf dem Papier“ zwar wieder gutes Geld; es wird aber auf die Banken auch in 2014 einiges zukommen. 1 Billion € nicht einbringlicher Kredite sind schon eine hohe Bürde. Bei dem EU-Gipfel soll entschieden werden, wie Banken abgewickelt werden sollen ohne den Steuerzahler zu belasten. Der vorgeschlagene Abwicklungsfonds soll erst in 2016 in Kraft treten und bis 2016 ein Volumen von 55 Mrd € haben. Man braucht kein Ökonom zu sein, um festzustellen, dass zu einem so ein Fonds viel zu spät kommt und vom Volumen auch völlig unzureichend ist, um einige systemisch relevante Banken zu retten. Zudem sollte die EU einmal daran gehen, das undurchsichtige und hochkomplexe Derivategeschäft einmal besser zu regulieren und auch unter Risikogesichtspunkten besser zu zu kontrollieren. Insbesondere das sehr großvolumige Geschäft der Zinsderivate sollte global besser reguliert, kontrolliert und möglicherweise auch mehr besteuert werden. Es soll nun zwar eine Finanzmarkttransaktionsteuer eingeführt werden, die den falschen treffen wird, nämlich den Verbraucher. Davon abgesehen sollen aber ausgerechnet Derivate davon ausgeschlossen werden, was für mich eine Farce ist.

Das vorgeschlagene Modell der Bankenunion bedeutet, dass deutsche Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die solide und risikoarm den Mittelstand versorgen auch für ausländische Banken mithaften, die sich mit risikobehaftetet Anleihenkäufen oder Immobiliengeschäften verzockt haben. Auch das ist wenig einsichtig. Ich fordere generell schon lange Eigenkapitalquoten für Banken von 20% und nicht von 8% oder gar 3% als Kerneigenkapitalquote, zudem mehr Transparenz und Regulierung im Derivategeschäfte zumindest dann, wen der ökumenische Nutzen sehr zweifelhaft oder gar nicht erkennbar ist. Zudem sollten bei Derivaten und auch Staatsanleihen höher Abschreibungen möglich sein. Bei den Eigenkapitalquoten sollten auch berücksichtigt werden, dass auch Staatsanleihen risikokapital ist, sogar bei deutschen Staatsanleihen. Wer großvolumig Derivategeschäft betreibet, sollte noch höher Eigenkapitalquoten von bis zu 50% gesetzlich haben müssen. Das sind mein Vorschläge zur Rettung Europas.

Banken und der Staat stehen schon lange in einer teuflischen Symbiose. Banken sollen/müssen Staatsanleihen kaufen, sonst geht ein Staat pleite und der Staat stütze marode systemische Banken, da sonst das gesamte Finanzsystem durch die inhärenten Dominoeffekte zusammenbrechen könnte. Aber wie lange gehen diese beiden gegenseitigen Stützungsmaßnahmen auf? Einige wenige Großbanken beherrschen das Derivategeschäft zu 90%, aber auch dahinter steckt eine Zeitbombe, wenn Märkte in Krise austrocknen oder gar nicht mehr vorhanden sind, weil es keinen Gegenpart gibt?

Wir haben das doch schon alles nach der Lehman-Pleite durchexerziert und dennoch nichts dazugelernt. Märkte gibt es nur solange es hinreichend Käufer gibt – wie jetzt. Wenn die Käufer aus welchen Gründen auch immer ausbleiben, brechen die Kurse ein oder es gibt gar keine Märkte mehr, weil es nicht den Gegenpart als Käufer gibt. Das kann auch passieren, wenn eine Großbank pleitegeht. Dann existieren auf einmal auch solche Märkte wie Genussscheinrechte nicht mehr. Nachrangiges Kapital, das immer mehr in Mode kommt, um vernünftige Renditen darstellen zu können, geht ohnehin verloren, ganz egal, was sich die EU jetzt ausdenkt.

Meine These ist: Nicht nur der Goldmarkt ist manipuliert, sondern auch viele von Großbanken beherrschte Märkte, wie der Zinsmarkt (LIBOR-Skandal) oder de Feststellung von Wechselkursen. Der neue Steuerbetrugsskandal der ohnehin skandalgeprüften HSG Nordbank passt da genau ins Bild, wo Politiker und Banker in einem (sinkenden) Boot sitzen und beider dazu etwas beitragen, dass es untergehen kann. Ich will hier nicht in die viel zu allgemein gehalten Bankenschelte der SPD vor der Wahl (jetzt übrigens in sehr abgemilderte Form) eintreten, denn das ist zu wenig differenziert. Zudem ist es die Aufgabe der Politik einen solchen Rahmen zu schaffen, dass mögliche Manipulationen von Märkten oder zu hohe Risiken vermieden werden. Das wäre sogar auch durch eine differenzierte Steuerpolitik möglich.

Durch das Derivategeschäft können sogar Großbanken ausgehebelt und an den Rand eine Pleite gebracht werden. Auch dafür gibt es Beispiele wie bei der Société General und bei Baring, wo altehrwürdige Großbanken nur durch eine Person in der Derivateabteilung an den Rand der Pleite kommen können. Das Hauptproblem ist hier, dass nicht mit Eigenkapital, sondern mit gehebeltem Kapital, das im Ernstfall gar nicht vorhanden ist, spekuliert wird. Die sollte unterbunden werden und das ist auch machbar, wird aber nicht gemacht. Banken sind per se schon durch Fremdkapital gehebelt. Wenn der Hebel dann durch Derivate erhöht wird, darf man sich nicht wundern, wenn die Derivate-Blase irgendwann platzt und es zum globalen Finanz-Crash durch Kettenreaktionen kommen kann.

In den USA und in Großbritannien, zum Teil auch in Europa ist es so, dass als Retter nun die Notenbank auftritt, die marode Staatsanleihen aufkauft, auch die eigenen, was Selbstbetrug ist. Dies beflügelt zwar die Aktienmärkte, führt aber auch zu Blasen. Nichts ist gefährlicher für Marktwirtschaften als zerplatzende Blasen. Das war schon immer so und wird auch in Zukunft so sein. Man muss sich jeden Tag die Frage stellen, wo der DAX und Dow Jones jetzt sein würde, wenn die FED, die EZB, die japanische Notenbank und vor allem die englischen Notenbank nicht die Finanzmärkte manipuliert hätte. Ich nenne es beim Namen: Es besteht dann die Gefahr einer Deflation und Depression und auch dagegen kämpfen die Notenbanken seit 2008 an, bisher erfolgreich, aber es handelt sich dennoch um einen Ausnahmenzustand, was den meisten gar mehr bewusst ist, weil die Drogenpolitik der Notenbanken zur hässlichen Gewohnheit wurde.

Auch wenn die meisten Konjunkturinstitute jetzt positive Konjunkturprognosen für 2014 machen - so soll nach dem IFO-Institut das BSP in Deutschland im nächsten Jahr um 2% wachsen -, darf dabei nicht vergessen, dass dafür in erste Linie die Notenbanken verantwortlich waren, die den Finanz-Ballon aufgeblasen haben. Was passiert aber, wenn die FED damit beginnt, ein wenig Luft wieder herauszulassen? Alle Akteure an den Börsen haben schon jetzt davor Angst und zittern daher jeder Notenbanksitzung entgegen in der Hoffnung, dass die FED so weitermacht wie bisher. Wir werden es in jedem Fall im nächsten Jahr erleben, nur wann weiß man noch nicht so genau. An der Börse gibt es nur zwei Parameter, die man einschätzen muss. Angst und Gier bzw. Hoffnung (Vertrauen). Noch obsiegt die Hoffnung, nur wie lange noch?

Ein weiteres wichtiges Thema wurde heuet im Bundestag diskutiert und das ist das Verhältnis von Europa zur Ukraine. Man hörte dort überall von den Abgeordneten Sympathiekundgebungen und Solidaritätsverlautbarungen mit den Demonstranten auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew. Russland bleibt der böse Bube, weil Russland der Ukraine einen 15 Mrd. USD Kredit anbot und zudem um ein Drittel geringere Gaspreise. Da darf man sich schon die Frage stellen, was die EU eigentlich zu bieten hat außer der Vision einer „funktionierenden“ Demokratie (???) und der europäischen Freiheit (???)? Auch Vitali Klitscko, mit dem ich sehr sympathisiere, ist in dem Punkt ein wenig naiv.

Im deutschen Parlament wurde von Abgeordneten wenige differenzierte und recht einseitige beklagt, dass Russland auf die Ukraine Druck ausübe und Putin nur im sowjetischen Hegemoniedenken und Großmachtsterben verhaftet sei. Ist dies aber wirklich so und wenn ja, machen das de USA anders? Auch die USA haben einige Länder gekauft wie früher Ägypten, dann auch den Irak und noch heute Saudi-Arabien, obwohl es dort mit den Menschenrechten auch nicht so bestellt ist, wie man sich das im demokratischen Westen so vorstellt. Ob alle Staaten in Europa wirklich frei sind, mag man auch mal die jugendlichen Arbeitslosen in Griechenland, Portugal, Spanien fragen und auch, was die von einer Aufnahme in die EU und noch komplexer, von den Einführung des Euro-Korsetts haben.

Ich unterstütze auch die Demonstranten in Kiew, die sich nach mehr Freiheit und vor allem einer wirtschaftlichen Besserstellung sehnen, aber man sollte sich dabei auch pragmatisch Verhalten und die Realitäten akzeptieren die nun mal da sind und das ist das die Ukraine das ärmste Land in Osteuropa ist, das die Ukraine langjährige Wirtschaftsbeziehungen mit Russland pflegt und nun mal außer schöner Solidaritätskundgebungen etwas mehr braucht und das wäre reale, ökonomische Unterstützung, echte wirtschaftliche B2B-Kooperationen zwischen Unternehmen und dass Schaffen von gegenseitigen Absatzmärkten durch Import/Exporterleichterungen. Das sollte alles möglich sein, auch wenn Russland jetzt der Ukraine sicherlich nicht ohne Eigeninteresse unter die Arme greift. Es geht also nicht um ein entweder-oder, sondern um ein sowohl als auch. Das ist übrigens was auch Putin meint, wenn von einen freien Warenaustausch von Westeuropa bis nach Wladiwostok spricht; aber das haben einige Abgeordnete noch nicht so recht verstanden.

Die Aktienmärkte bleiben von den Europathemen wenig beeinflusst, der DAX behauptet sich weiterhin oberhalb von 9000 Indexpunkte und der Dow Jones Industrial-Index knapp unterhalb von 16.000 Indexpunkten. Die globalen Aktienmärkte schauen im Moment weniger darauf, was Europa macht bzw. plant, sondern mehr darauf, was die FED machen wird und erhoffen sich insgeheim eine weiterhin expansive Notenbankpolitik mit niedrigen Zinsen, damit die Finanzblase noch ein wenig mehr aufgeblasen werden kann. Niedrig bewertete Aktien gibt es zu Hauf in Osteuropa, auch in der Ukraine und in Russland, aber da fließt im Moment kein Geld hin, sondern nur in die etablierten Märkte. Daher konnte die Aktienmärkte aus Russland und erst recht nicht in der Ukraine in diesem Jahr performen.

Wer Mut hat und weitsichtig ist, schaut sich aber – gerade – jetzt- auch die Aktienmärkte aus Osteuropa etwas intensiver an und dies nicht nur, weil man in der Ukraine auf die Straße geht, und sich als Vision „europäische Verhältnisse wünscht. Beim bösen Buben Russland gibt es Eigenkapitalrenditen von über 20%, die die höchsten in Europa sind, Dividendenrenditen von über 4% und KGV von 4-5. Dies Value-Argument gibt es auch in der Ukraine, aber sowohl sind Russland als auch in der Ukraine ist der politische Discount so hoch wie schon lange nicht mehr. Ob dies in diesem Ausmaß gerechtfertigt ist, werden die Jahren 2014/15 zeigen.

Mein Credo bleibt: kauft Aktien, auch in der Ukraine, denn dies ist Eigenkapital und das brauchen die Unternehmen, um auch in Europa zu expandieren. Mein Vorschlag dafür: befreit ukrainische Aktien von der Abgeltungssteuer! Börsen sind immer noch Plätze, wo neben Fremdkapital (=Unternehmensanleihen + Staatsanleihen) auch Eigenkapital geschaffen und gehandelt wird. Hier könnte also sowohl die Politiker als auch die deutschen Anleger ein positiven Beitrag leiten, wenn Sie den Demonstranten in der Ukrainer wirklich helfen wollen.


www.andreas-maennicke.de

Geändert von krisskross (18.12.2013 um 16:23 Uhr).
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Alt 18.12.2013, 16:42   #33
Miyako
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Alt 18.12.2013, 17:46   #34
cherry
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Die Europäische Union: Zurück in die UdSSR?









STIMME RUSSLANDS Mit neuen apokalyptischen Schlussfolgerungen „erfreuten“ die Finanzexperten die Europäer. Allerdings geht es dieses Mal nicht um die laufende Dynamik der Finanzberichte. Die Experten der dänischen Saxo Bank A/S versuchten einen Blick in die Zukunft – in die nahe Zukunft des Jahres 2014 – zu werfen. Ihre Prognosen reichen aus, um die Weihnachts- und Neujahrsstimmung zu verderben. Näheres von unserem Kommentator Pjotr Iskenderow.




http://german.ruvr.ru/2013_12_18/Di...die-UdSSR-8207/


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Alt 18.12.2013, 17:51   #35
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Rezession, Enteignung, Aktiencrash: Diese zehn Horror-Szenarien drohen 2014




Die Aussichten für Börse und Wirtschaft im nächsten Jahr sind eigentlich gut. Doch was wäre, wenn alles anders käme? Die dänische Saxo-Bank macht zehn düstere Vorhersagen für 2014. Sie reichen von einer Vermögensabgabe bis zur Rezession in Deutschland.




http://www.focus.de/finanzen/boerse...id_3491450.html
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Alt 18.12.2013, 17:53   #36
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Letta wettert gegen „verfluchten Euro-Kurs”

18.12.2013, 13:54 Uhr
„Der Wechselkurs ist unausgeglichen”, beschwert sich der italienische Ministerpräsident Enrico Letta über den Euro. Er verlangt einen Impuls von Seiten der EU. Doch die Einflussmöglichkeiten sind begrenzt.





http://www.handelsblatt.com/politik...rs/9236548.html
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Alt 18.12.2013, 17:54   #37
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Sind Millionen Lebensversicherungen ungültig?








Am 19. Dezember wird eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes erwartet, die weitreichende Konsequenzen für Lebens- und Rentenversicherungsverträge haben könnte. Für die Versicherten steht dabei viel auf dem Spiel.




http://www.focus.de/finanzen/news/g...id_3472202.html
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Alt 18.12.2013, 20:56   #38
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Fed drosselt Anleihekaufprogramm

Nun also doch: Die US-Notenbank zieht die geldpolitischen Zügel an und beginnt, ihre monatlichen Anleihekäufe zurückzufahren. Börsianer werten das nach dem wochenlangen Hin und Her als positives Signal, die Kurse steigen.




http://www.n-tv.de/wirtschaft/Dow-u...le11932051.html
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Alt 19.12.2013, 06:18   #39
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guten morgen @all


Gestern war FED Sitzung. Zum Abschluß fing nun Heli Ben das tapern an. 10 Mrd $ werden weniger gedruckt. Würde mich nur interessieren wie die interne Aufteilung ist zwischen Immopapieren und Staatsanleihen. Bei den Immopapieren ist das schon das letzte mal in die Hose gegangen.

Vom tapern geht die 'Welt nicht unter. Es wird ja trotzdem noch 75 Mrd. pro Monat gedruckt. Das dachten sich gestern Abend vermutlich auch die Börsen. Die Kurse gingen von vielen unerwartet hoch.

Zum Dax :

Die Stoch im hourly ist überkauft; der RSI dattel im Mittelfeld. Somit noch Potential um weiter hoch zu gehen. Nachbörslich stehen wir schon bei 9280. Somit wäre die 9225 überwunden. Das nächste Ziel ist dann 9430.

Ob wir das ganze noch bis zum dreifachen Verfall sehen ist fraglich.


Fazit :

Es wird getapert und keinen interesssiert es. Oder hat da einer seine schützende Hand darunter gehalten ?

In meinen Augen läuft alles nach Plan ... mit oder ohne Tapering. Mit dfem wir die 9225 nachbörslich überschritten haben ist das nächste Ziel das alte Hoch bei 9430. Zwischendrin müssen sich noch einige Wellen entwickeln. Viele Handelstage wird es nicht mehr geben. Somit wird es einfach den Dax mit hohen Kursen über das Jahresultimo zu bringen.



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Alt 19.12.2013, 06:19   #40
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Alt 19.12.2013, 06:20   #41
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Alt 19.12.2013, 06:26   #42
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EU-Staaten einigen sich auf Bankenunion Ende gut, alles gut: Die Europäische Union bekommt endlich ihre Bankenunion hin. Die Finanzminister einigen sich auf ein Regelwerk, das die Schließung maroder Geldhäuser möglich macht. Die EU-Staats- und Regierungschefs bekommen das Problem nun nicht mehr auf den Tisch.
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Alt 19.12.2013, 08:48   #43
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Alt 19.12.2013, 15:21   #44
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Angst vor Geldklemme versetzt China in Panik

An den chinesischen Finanzmärkten geht die Angst vor einer Geldklemme um. Die Situation erinnert viele Händler an die schwere Finanzkrise im Juni. Höchste Zeit für die Zentralbank einzugreifen.




http://www.welt.de/finanzen/article...a-in-Panik.html
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Alt 19.12.2013, 15:59   #45
Waldios
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Nachfolgendes Pattern könnte ein Wendepattern werden.

Interessante Bereiche sind 1190 und zwischen 1169 und 1176.

Only my 2cents...

Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch @all.
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Seehofer:"Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden!"
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