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Alt 07.01.2014, 07:19   #16
cherry
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Alt 07.01.2014, 07:20   #17
cherry
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Alt 07.01.2014, 20:34   #18
krisskross
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Zum Jahresstart 2014 ein Rückblick auf den DAX
von Jochen Steffens


Zunächst möchte auch ich Ihnen ein frohes, glückliches und vor allem gesundes Jahr 2014 wünschen. Es wird sicherlich spannend. Aber wann war Börse, abgesehen von den bekannt langweiligen Sommermonaten, schon einmal nicht spannend …

Steigen wir somit auch direkt in die Materie ein, wie immer nach einer Pause mit dem gebotenen Abstand. Zum Jahresanfang möchte ich, wie es so üblich ist, einen Rückblick starten, um sich noch einmal die Geschehnisse der vergangenen Jahre bewusst zu machen. In den kommenden Tagen werden wir uns dann wieder dem Tagesgeschehen zuwenden.



Sie sehen hier im Ganzen die Entwicklung der Börse der vergangenen knapp 20 Jahre mit ihren großen Boom- und Crashphasen - insbesondere auch die Rally seit der Finanzmarktkrise 2008.

Heute können wir uns zurücklehnen und uns erinnern. Das ist wichtig, um die Geschehnisse einzuordnen! Sie erinnern sich, was damals alles geschrieben wurde, wie nahe der Untergang auch der Aktienmärkte schien. Und sicherlich war es auch tatsächlich kritisch. Aber Sie sollten sich das, was danach geschehen ist, tief in Ihrem Gedächtnis verankern! Denn wieder einmal startete eine große Rally in der tiefsten Verzweiflung. Eine Rally, die den DAX im vergangenen Jahr sogar auf ein neues Allzeithoch trieb, und das trotz all dieser Krisen, Katastrophen, trotz aller berechtigter Ängste und Sorgen.

Schlimmer und noch schlimmer

Doch genau diesen Tiefpunkt hatten wir im Jahr 2003 schon einmal erlebt. Und auch damals kam es im Anschluss zu einer unglaublichen Rally. Und doch etwas war anders: Sicher, die Krise 2000 bis 2003 war aus damaliger Sicht schon sehr schlimm, doch im Vergleich mit der Finanzkrise 2008 bei weitem nicht so existenziell. Und genau das ist ein altes Spiel: In solch langen Krisenphasen muss jede neue Krise, zumindest wenn sie die Kurse nach unten treiben soll, schlimmer als die vorherige sein. Schließlich muss diese neue Krise geeignet sein, selbst die Anleger, die schon krisenerprobt sind, von ihren Aktien zu trennen. Ansonsten würden die Kurse logischerweise nicht crashartig einbrechen. Das bedeutet: Auch wenn in längeren rezessiven Phasen die jeweiligen Krisen immer existenzieller werden, so sollte man doch im Anschluss wieder auf steigende Kurse setzen.

Ein scheinbar irrationaler Kursanstieg

Denn noch bezeichnender und für Anleger von Bedeutung ist, dass nach jedem Crash eben diese für einen normalen, nicht börsenaffinen, aber intelligenten Menschen scheinbar irrationalen Rallys folgen. Wie kann es sein, dass die Kurse derart steigen, wenn all die Sorgen und Ängste noch im Markt sind?

Es ist das, was jeder Börsianer, der langfristig erfolgreich sein will, unbedingt lernen MUSS. Rallys starten immer im tiefsten Tal der Tränen. Die größten Rallys haben ihren Anfang in den schlimmsten Zeiten, im dunkelsten wirtschaftlichen Umfeld!

Euphorie und Krisen

Und auch das Folgende muss man sich merken: Auf der anderen Seite geht den großen Crashs meistens eine starke Euphorie-Phase voraus: je größer die Euphorie, desto länger die Krisenphase. Und auch das zeigt dieser Chart: Nach der extremen Euphorie, die zur Jahrtausendwende selbst Menschen an die Börse trieb, die ansonsten noch nie etwas mit Aktien zu tun hatten, folgte eine der längsten Krisenphase der vergangenen Jahrzehnte.

Und wo befinden wir uns jetzt?

Aber angesichts der Rally in 2013 ist natürlich die Frage gestattet, ob wir uns nicht bereits wieder in einer Euphoriephase befinden. Ich kann Sie beruhigen, auf lange Sicht sind wir von der großen Euphorie noch weit entfernt. Noch befinden wir uns nach wie vor in oder gerade am Ende einer Krisenphase. So kämpft sich die US-Wirtschaft erst langsam und mit martialischer Unterstützung durch die amerikanische Notenbank aus dem rezessiven Tal heraus. Es wird wahrscheinlich noch 10 bis 15 Jahre dauern, bis die aktuelle Krisenphase vergessen ist und Aktien wieder zum gemeinhin anerkannten Status Quo der Anlage gehören. Das bedeutet: Im langfristigen Bild sollten Sie von weiteren Kurssteigerungen ausgehen.

Die kleinen Euphorien

Aber es gibt bis dahin noch die kleinen Euphorie- oder besser Übertreibungsphasen, denen immer mal wieder auch beeindruckende Kurseinbrüche folgen können. Und aktuell befinden wir uns sicherlich in einer dieser Übertreibungsphasen – nach wie vor bleibe ich dabei, dass eine Konsolidierung überfällig ist. Schlimmer noch: Je weiter die Kurse jetzt noch nach oben getrieben werden, desto heftiger wird diese Konsolidierung ausfallen.

Das kleine Problem dabei

Wenn Sie mich schon länger lesen, wissen Sie, welches Problem bei diesen Übertreibungsphase besteht: Es ist unendlich schwer, wenn nicht sogar unmöglich, ihr Ende zu prognostizieren. Ich glaube, es gibt in der gesamten Börsengeschichte in keiner Situation mehr Fehlprognosen als in den Übertreibungsphasen. Denn jeder halbwegs vernünftige Börsenanalyst, Börsenkommentator, Spekulant und Trader wird diese Übertreibung früh erkennen und somit meist schon viel zu früh vor ihrem Ende warnen.

Und das schrieb auch schon Kostolany. Es gehört sicherlich zu den schwersten Aufgaben im Börsenalltag, trotz der Sorgen und Ängste, die derart steil ansteigende Kurse einem erfahrenen Börsianer bereiten, auf der Long-Seite zu bleiben – und erst dann langsam, Stück für Stück, auszusteigen, wenn klare Verkaufssignale zu erkennen sind.

Keinesfalls, und diese Warnung spreche ich schon seit Wochen immer wieder aus, sollte man sich in einer Übertreibung auf die Shortseite stellen. Und Sie sehen, auf der Shortseite hätten Sie in den vergangenen Wochen mit hoher Wahrscheinlichkeit viel Geld verloren.

Die wichtigste Aufgabe der kommenden Tage und Wochen

Die wichtigste Aufgabe in den kommenden Wochen wird sein, die Kursbewegungen sehr genau zu analysieren, um mit etwas Glück doch den Wendepunkt zu enttarnen. Und wenn dies nicht gelingt, wenigstens noch rechtzeitig zu warnen, bevor es zu starken Kursverlusten kommt. Aber auch das wird sicherlich nicht leicht.

Bleiben Sie uns also auch im Jahr 2014 gewogen, das sicherlich deutlich anspruchsvoller wird, als es das Jahr 2013 im Nachhinein gewesen ist.

Ihr

Jochen Steffens

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Alt 08.01.2014, 06:47   #19
cherry
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guten morgen @all


Nachdem der Dax es doch noch geschaft hat über die 9470 zu springen bleiben alle Chancen nach oben weiter erhalten.

Allerdings haben wir nun ein Problem. Die letzte Welle hoch kann sich auch als failure v herausstellen. Wir können dann nicht unterscheiden ob das die Fortsetzung der Korrektur ist oder das Top im Kasten ist und die Abwärtsbewegung beginnt.

Dazu sind wir in der Stoch auf hourly schon überkauft ; der RSI ist im oberen Drittel. Viel Luft nach oben ist da auch nicht mehr. Klarheit schafft erst ein Anstieg über 9550.



Fazit :

Es sind immer noch 2 Varianten im Spiel ..... eigentlich sogar 3. Wobei man zwei Varianten im Anfangstadium nicht unterscheiden kann. Gehen wir über 9550 drüber dann dürften wir auch neue Hochs sehen.

Wenn nicht bleiben 2 Varianten übrig. Bei der einen wäre die Zwischenkorrektur noch nicht fertig ..... bei der anderen würde der Upmove als failure v zu Ende und die große Korrektur beginnt.

Ich gehe heute von einme positiven Beginn aus, der uns bis 9550 bringen könnte. Dann wird sich das ganze entscheiden.


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Alt 08.01.2014, 06:49   #20
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Alt 08.01.2014, 06:49   #21
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Alt 08.01.2014, 07:41   #22
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KenFM im Gespräch mit: Arnold Hottinger (Teil 1)



https://www.youtube.com/watch?v=_uxWS9L7NiM

KenFM im Gespräch mit: Arnold Hottinger (Teil 2)




https://www.youtube.com/watch?v=P1NmlthIfEY
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Alt 08.01.2014, 19:10   #23
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cherry - gute Interviews
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Alt 09.01.2014, 06:32   #24
cherry
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guten morgen @all

Die MSM sind voll vom Schuhmacherunfall und nun vom Outing vom Hitzelsberger. Da frage ich mich warum der junge Mann sich nun outet ?. Wollte er sich nur mal wieder ins Gespräch bringen ? Oder was soll das Ganze ?

Das er nicht nach der natürlichen Ordnung funktioniert kann er wohl nix. Obwohl es aktuell bei vielen chic ist sich so zu geben. Nur das ganze ist seine Privatsache und sollte auch privat bleiben.

Dann auch noch die Schleimer die es begrüßen das er sich outet. Das ist ja fast noch viel schlimmer als das Outing selber.

Na hauptsächlich die MSM bringen ihre Zeitungen weiter voll sinnloses Geschreibsel.

Obama hat die Frechheit Merkel ein zu laden. Vll. sollte sie ihm mal bei der Gelegenheit ihre Handtasche um die Ohren hauen. Mit Charakter hätte man dies Einladung auch ablehen können.

Zum Dax :

Stoch in hourly hat die überkauftheit etwas abgebaut; der RSI dümpelt im Mittelfeld. Somit ist von der Seite alles möglich.

Gestern hatte sich der Dax von der Entscheidung gedrückt. Beide Varianten sind immer noch möglich. Von der Optik schaut das ganze nach Bärenflagge aus. Folglich sollte es nach der sichtweise weiter runter gehen.




Fazit :

Noch ist die Lage unklar. Zwei Varianten sidn möglich, die jede in einer anderen Richtung geht. Gestern hatte sich der Dax vor einer Entscheidung gedrückt. Wird er das heute wieder tun. Am besten ist es die Füße still zu halten.

Gehts nochmal nach unten hat man nochmal die Chance auf long. Gehts hoch würde ich dann eher den shorteinstieg suchen.



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Alt 09.01.2014, 06:33   #25
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Alt 09.01.2014, 06:34   #26
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Alt 09.01.2014, 07:48   #27
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Die Bombe unter der Achselhöhle




https://www.youtube.com/watch?v=vGdcENWnOj4



ich empfehle jeden die eingestellten Filmchen an zu gucken
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Alt 09.01.2014, 08:31   #28
krisskross
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DAX bricht nach oben aus
von Jochen Steffens

Wenden wir uns heute detallierter dem DAX aus Sicht der Target-Trend-Methode zu. Zunächst einmal der große Überblick, um die aktuelle Situation in Erinnerung zu rufen:



Hinweis: Den Chart kennen Sie, aber er ist von den Farben her leicht modifiziert. Das dient dazu, die Charts mit der Standarddarstellung des Target-Trend-Spezial zu vereinheitlichen. So sind nun abwechselnd die Rechtecke der Rechteckmethode hell- und dunkelblau gestaltet – so wird die Rechteckbegrenzung deutlicher hervorgehoben. Die Konsolidierungslinien sind jetzt rot gestrichelt, statt zuvor blau durchgezogen.

DAX bricht nach oben aus

Der DAX ist im Moment dabei, den großen schwarzen Trendkanal idealtypisch zu verlassen. Es kam zu einem Ausbruch, dem ein Retest an die obere Begrenzungslinie folgte (siehe dazu auch die Vergrößerung unten). Gleichzeitig bricht er nun auch aus dem steileren grünen Aufwärtstrendkanal nach oben aus. Das alles spricht für eine Trendbeschleunigung.



In der Vergrößerung sehen Sie den Retest an die dicke schwarze Trendlinie, der gleichzeitig auch der Retest an die 9.000er Marke darstellte. Danach kam es zu einem dynamischen Anstieg, der nun auch zu dem Ausbruch aus dem grünen Aufwärtstrendkanal führte. Gleichzeitig drang der DAX damit in das nächst höhere Rechteck ein. Und auch hier kam es am Donnerstag vergangener Woche dann zu einem doppelten Retest: Es wurde sowohl die Rechteckkante bei 9.279 Punkten als auch die obere Trendlinie des grünen Aufwärtstrendkanals von oben getestet.

Auch das ist insoweit bullish zu werten. Ein kleiner bearisher Hinweis ist allerdings, dass wir die nächste Konsolidierungslinie erreicht haben und die Kurse sich bisher noch nicht davon nach oben entfernen konnten. Hinzu kommt, dass der vorherige Ausbruch in der Zeit vor dem Jahreswechsel stattfand und die Prognosequalität der Bewegung damit, wie bereits geschrieben, sehr gering ist.

Der Fahrplan

Und so lautet der weitere Fahrplan: Das nächste Kursziel liegt an der Mittellinie bei 9.862 Punkten. Wird diese überwunden, wartet die 10.000er-Marke als psychologisch wichtiger Widerstand, doch eigentlich die obere Rechteckbegrenzung liegt bei 10.345 Punkten.

Sollten die Kurse dieses Szenario nicht erfüllen und stattdessen wieder in das alte Rechteck unterhalb der 9.379er Marke fallen, wird es wieder leicht bearisher. Dann wäre der Ausbruch ein Fehlsignal zum Jahreswechsel gewesen. Bestätigt würde dieser Eindruck allerdings erst, wenn die 9.000ee-Marke oder sogar besser die 8.896er-Marke, also die Mittelinie, unterschritten wird.

Beim nachhaltigen Unterschreiten der 9.000er-Marke würde dann auch das Alpha-Target in den Fokus rücken, das endgültig aber erst durch ein Rückfall unter die 8.413er-Marke aktiviert wird. Diese späte Aktivierung hat unter anderem damit zu tun, dass wir uns in einem starken Aufwärtstrend befinden.

US-Arbeitsmarkt lässt die Kurse fallen

Am Freitag werden die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten für Dezember veröffentlicht. Wie immer werden zwei Tage zuvor, also heute, die privat erhobenen ADP-Daten bekannt gegeben. Nach denen wurden im Dezember 238.000 neue Stellen geschaffen wurde, nach revidierten 229.000 Stellen im Vormonat. Analysten hatten allerdings lediglich mit 200.000 Stellen gerechnet.

Auch wenn die ADP-Daten keinen direkten Rückschluss auf die US-Arbeitsmarktdaten zulassen, so zeigen sie eine positive Tendenz auf, die natürlich auch mittelfristig in den offiziellen Daten erkennbar werden wird.

Da der US-Arbeitsmarkt einer der beiden Faktoren ist, welche die US-Zinspolitik beeinflussen, lässt eine Verbesserung immer eine weitere Straffung der US-Geldpolitik erwarten, und das kann den Markt belasten.

Ob sich aus der vergangenen Sitzung der Fed weitere Hinweise in diesem Zusammenhang ergeben, werden wir heute Abend sehen. Um 20 Uhr wird das Sitzungsprotokoll veröffentlicht.

Viele Grüße

Jochen Steffens



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Alt 09.01.2014, 08:38   #29
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Zitat:
Zitat von cherry

Dann auch noch die Schleimer die es begrüßen das er sich outet. Das ist ja fast noch viel schlimmer als das Outing selber.

Zum Original-Beitrag
... verlogene "political correctness" (!). es wage sich nur mal einer, in der öffentlichkeit etwas dagegen zu sagen: "kopf ab", so ungefähr ...
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Alt 09.01.2014, 14:00   #30
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Schwellenländer: Massive Kapitalflucht setzt ein

  • Emerging Markets drohen 2014 Währungsverluste massive und fallende Aktien- und Anleihenkurse. In Brasilien hat die massive Kapitalflucht bereits eingesetzt.
http://www.format.at/articles/1402/931/371347/schwellenlaender-massive-kapitalflucht?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=format.at-NL







wenn ich mir da die währung angucke sind die aber früh dran

http://www.onvista.de/devisen/EUR-BRL-EUR-BRL#chart1
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