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Alt 09.01.2014, 14:02   #31
cherry
stock-channel.net trader
 
Benutzerbild von cherry
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: unter Spaniens Sonne
Beiträge: 52.314
Standard

Wer Bargeld hamstert, wird kriminalisiert

Die EU-Kommission hat das Girokonto für jedermann zum Grundrecht erklärt. Das klingt schön – bedeutet aber, dass Bargeld als letzte Bastion des freien Bürgers zunehmend geächtet wird

http://www.welt.de/debatte/kolumnen...inalisiert.html
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gruss
cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser cherry die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 10.01.2014, 00:01   #32
krisskross
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Sep 2003
Beiträge: 20.117
Standard

Spanien platziert Anleihe zu Niedrigzinsen
von Jochen Steffens


Zunächst eine interessante Nachricht: Spanien hat gerade eine fünfjährige Anleihe mit einer Rendite auf Rekordtief von 2,382 Prozent platziert. Und, hätten Sie das noch vor zwei Jahren für möglich gehalten?

Doch wer kennt das nicht. Es ist unglaublich, wie kurzfristig das Denken der Anleger an den Börsen ist. Eine Aktie, die heute wirklich niemand mehr in seinem Depot haben wollte, kann wenige Wochen später wieder das begehrteste Papier am Markt sein. Schauen Sie sich nur die Entwicklung der Commerzbank-Aktie seit dem Tief an…

Gut, eine mit niedrigen Zinsen platzierte Anleihe bedeutet natürlich nicht, dass die Krise nun wirklich hinter uns liegt – es sind noch viele Probleme ungelöst, insbesondere die Deflationsrisiken. So teilte die EZB im Anschluss an die heutige Zinssitzung mit, dass eine längere Phase niedriger Inflation möglich sei und der Preisdruck mittelfristig gering bleibe. Und das wiederum ist der Grund dafür, warum die Zinsen ebenfalls niedrig bleiben oder - je nach Entwicklung - sogar noch weiter sinken, so die EZB. Einige Analysten gehen nun davon aus, dass bald weitere Zinssenkungen folgen.

Aber auch hier reagiert der Markt sehr seltsam. Deflation ist das Schreckgespenst für Notenbanken schlechthin. Eigentlich hat noch niemand eine wirklich nachhaltige Lösung für dieses Problem gefunden. Deflation steht zwar zunächst für sinkende Preise, geht aber zumeist mit sinkender Wirtschaftskraft einher. So gesehen müssten die Aktienkurse im Umfeld einer Deflation fallen. Doch angesichts mangelnder Anlagealternativen und der extrem niedrigen Zinsen tun sie das nicht. Die eigentliche Gefahr für die Märkte ist aber, dass sich die Deflation irgendwann festsetzt und die Notenbanken davor kapitulieren. Dazu vielleicht in den kommenden Wochen ein vertiefter Text.

Eine andere wichtige Nachricht kam aus den USA:

Erstanträge sinken

Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind in der vergangenen Woche auf saisonbereinigter Basis um 15.000 auf 330.000 Anträge gefallen. Analysten hatten lediglich mit einem Rückgang auf 335.000 gerechnet. Allerdings wurde die Zahl für die Vorwoche von zuvor 339.000 auf jetzt 345.000 nach oben revidiert. Der Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 9.750 auf 349.000.



Sie wissen, die unmittelbare Entwicklung der wöchentlichen Erstanträge ist neben den ADP-Daten ein weiterer Indikator für den offiziellen monatlichen US-Arbeitsmarktbericht, der morgen veröffentlicht wird. Zwar hört sich diese Zahl zunächst erfreulich an, doch im Diagramm sehen Sie, dass es zum Jahresende einen Anstieg der Erstanträge gab. Das hängt unter anderem mit dem auslaufenden Weihnachtsgeschäft zusammen. Der aktuelle Wert liegt zudem noch deutlich über der 300.000er Marke, die bereits zwei Mal im vergangenen Jahr erreicht wurde. Aus den ADP-Daten und den Erstanträgen eine seriöse Prognose für morgen abzuleiten fällt somit schwer. Analysten gehen davon aus, dass 200.000 Stellen neu geschaffenen wurden. Sie wissen, bei der Beurteilung geht es darum, ob die Erwartungen über- oder untertroffen werden.

Bedenken Sie aber auch immer, dass ein sich verbessernder US-Arbeitsmarkt die Fed dazu verleiten könnte, den Fuß noch weiter vom Gaspedal des leichten Geldes zu nehmen. Und so werden positive Überraschungen sich tendenziell eher schwächend auf den Markt auswirken.

Wie so oft werden wir also die entscheidenden Kursbewegungen erst im Anschluss an die Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichtes erkennen.

Zum Schluss ein kleiner Rückblick

Gestern wurde das Fed-Protokoll der Dezember-Zinssitzung veröffentlicht. Die Veröffentlichung ließ den Markt mehr oder weniger kalt, auch weil wenig Neues zu erfahren war. Ein interessanter Punkt ist, dass einige der Teilnehmer die Gefahr sehen, dass die positiven Auswirkungen der Anleihekäufe langsam versiegen. Auch das würde für ein eher schnelleres Ende dieser Käufe sprechen.

Viele Grüße

Ihr

Jochen Steffens

http://www.stockstreet.de
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Alt 10.01.2014, 06:18   #33
cherry
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Ort: unter Spaniens Sonne
Beiträge: 52.314
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guten morgen @all

Letzter Tag in der Woche. Der Dax steht auf der Klippe. Mit einem Fuß ist er schon drüber.

So wie es ausschaut sehen wir nun den 3. Teil einer untergeordneten Korrektur. Die Wahrscheinlichkeit eines Upmoves sind deutlich gesunken. Dazu müßte der Dax heute schon einen Knaller nach oben abliefern.

Stoch und RSI im hourly sind deutlich abgknickt und zeigen nach unten. Somit ist der Weg frei nach unten. Ein schönes Ziel wäre der Bereich 9200/50. Ziele höher und tiefer sind jedoch auch möglich.


Fazit :

Der letzte Tag der Woche wird nix gutes bringen. Wahrscheinlich wird der Dax die untergeordnete Korrektur fortsetzen und in Richtung 9200/50 fallen.
Danach nochmal ein Upmove und nach meiner Meinung ist dann die mittelfristige Topbildung im Kasten


.
Angehängte Grafiken
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cherry
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Alt 10.01.2014, 06:20   #34
cherry
stock-channel.net trader
 
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Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: unter Spaniens Sonne
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Alt 10.01.2014, 06:21   #35
cherry
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Alt 10.01.2014, 08:17   #36
bimbes
Chaosforscher
 
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Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 8.958
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Zitat:
Zitat von cherry



Fazit :

...Danach nochmal ein Upmove und nach meiner Meinung ist dann die mittelfristige Topbildung im Kasten.


.


Tach zusammen, hallo cherry,

ziemlich verwaist das Forum. War mal ein gut besuchtes, niveauvolles Börsencafe….schade!

Solange die Notenbanken ihre extrem lockere Geldpolitik nicht aufgeben, wird es weder ein langfristig, noch ein mittelfristig Top geben. Auf Grund der Auswirkungen, die das zinsbasierte Schuldgeldsystem immanent mit sich bringt, werden sie diese Geldpolitik auch nicht aufgeben können, ohne das das System dabei kollabiert.

Gruß an alle treu Verbliebenen

Bimbes
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Alt 10.01.2014, 08:47   #37
Oliver
stock-channel.net member
 
Registrierungsdatum: Sep 2007
Beiträge: 425
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Zitat:
Zitat von bimbes

Solange die Notenbanken ihre extrem lockere Geldpolitik nicht aufgeben, wird es weder ein langfristig, noch ein mittelfristig Top geben. Auf Grund der Auswirkungen, die das zinsbasierte Schuldgeldsystem immanent mit sich bringt, werden sie diese Geldpolitik auch nicht aufgeben können, ohne das das System dabei kollabiert.


Hallo Bimbes, schön, dass es Dich noch gibt.

Was mir nicht ganz klar bei der Sache ist: Wir haben aktuell eine klare Deflation Aber eine Vermögensinflation. Es war "immer" so, dass Aktien in einer Deflation schwach gingen, was auch eigentlich logisch ist. Andererseits gibt es keine ertragreiche Anlagen/Zinsen mehr - also Anlagenotstand - deswegen müssten Aktien eher interessant sein. Auch wegen der vermutlich jahrelangen weiteren Fortführung dieser Zinspolitik. Eben so lange bis das System bricht. Aber: Die Gewinne der Unternehmen werden in so einem Umfeld deutlich einbrechen - und trotzdem nur wegen der Nullzinspolitik/Hoffnung weiter steigende Aktien? Das erscheint auch nicht unbedingt logisch.
Auch erwarte ich einen stark ansteigenden Goldpreis auf Sicht von 1-2 Jahren. Aber Deflation und Goldpreis beißt sich auch...
Wie lange kann so ein völlig verrücktes System noch aufrechterhalten werden - das dürfte die Frage aller Fragen sein.
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Alt 10.01.2014, 08:53   #38
cherry
stock-channel.net trader
 
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Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: unter Spaniens Sonne
Beiträge: 52.314
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Zitat:
Zitat von bimbes

Tach zusammen, hallo cherry,

ziemlich verwaist das Forum. War mal ein gut besuchtes, niveauvolles Börsencafe….schade!

Solange die Notenbanken ihre extrem lockere Geldpolitik nicht aufgeben, wird es weder ein langfristig, noch ein mittelfristig Top geben. Auf Grund der Auswirkungen, die das zinsbasierte Schuldgeldsystem immanent mit sich bringt, werden sie diese Geldpolitik auch nicht aufgeben können, ohne das das System dabei kollabiert.

Gruß an alle treu Verbliebenen

Bimbes



mittelfristiges Top bedeutet für mich das ne größere Korrektur ansteht. Wir sind von 5000 jetzt auf 9600 ohne Korrektur hochgelaufen. Das bedarf einer Korrektur.

Fundamental wird das begleitet mit deflatorischen Tendenzen. Man sehe sich nur die sinkende Kreditvergabe in der Eurozone.

Nach obiger beschriebenen Korrektur werden wird nach oben durchstarten. Die EZB wird die Wirtschaft direkt finanzieren und somit kommt Geld in den Wirtschaftskreislauf. Die Inflationierung beginnt dann zu laufen. Dann bzw. im Vorgriff werden wir dann den nächsten Upmove sehen ....vll. so bis 15000 oder mehr


Es gab einige Störer in meinem Thread und weil ich da nicht gleich die Rausgeworfen habe, hat dann einer seinen eigenen Thread aufgemacht und viele sind mit abgewandert.

Schön das du dich mal wieder gemeldet hast
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cherry
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Alt 10.01.2014, 09:02   #39
bimbes
Chaosforscher
 
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Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 8.958
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Grüß dich Oliver


Wie du richtig erkannt hast, es besteht akuter Anlagenotstand. Die Realwirtschaft bietet keinen attraktiven Zins mehr. Somit fließt das nicht für den Konsum benötigte Kapital in die Spekulation, wobei Fundamentaldaten der Assets kein, oder kaum eine Rolle spielen. Bei Flut steigen alle Kähne. Und wenn es um die Gier geht kommst du mit Logik nicht weiter.
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Alt 10.01.2014, 09:15   #40
czocker
stock-channel.net member
 
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 124
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Deflation? Ich denke, das ist aktuell nicht die Deflation, wie man sie aus alten Zeiten kennt. Nichts wird von den Waren wirklich preiswerter! Es sei denn, es wird an den Statistikgrundlagen herumgeschraubt.
Und auch die Kunden warten nicht auf einen Preissturz.

Das ist doch aktuell eine Deflation/Geldvernichtung bei den Krediten. Die Banken müssen riesengroße Abschreibungen vornehmen - Geld (Fiatgeld) wird vernichtet bzw. ist es schon. Das restliche Fiatgeld vagabundiert herum, sucht sich neue Anlagemöglichkeiten. Da es nur bei den Insidern/Großkapital überhaupt vorhanden ist, können diese es nicht in den Konsum oder Verbrauch investieren. Das sind nur wenige Leute, die die Nachfrage nach Gütern für eine Preisinflation nicht wirklich ankurbeln können.

Aus diesem Grund wird das ganze noch eine Weile gut laufen....mit Geldspritzen von den Zentralbanken.
Erst wenn die Märkte vollgepumt mit Fiat-/Kreditgeld sind, dann knallt es, denn der nächste Ausgang ist viel enger
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Alt 10.01.2014, 09:35   #41
worstcase
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Beiträge: 1.767
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Zitat:
Zitat von cherry
Es gab einige Störer in meinem Thread und weil ich da nicht gleich die Rausgeworfen habe, hat dann einer seinen eigenen Thread aufgemacht und viele sind mit abgewandert.

Schön das du dich mal wieder gemeldet hast

Naja, jetzt machst Du Dir schon "etwas" einfach.....
Der tread hier ist stark ausgedünnt, weil führende Member entweder plötzlich einfach weg waren und man sich fragte: Wo isser denn? Oder andere wegen einem gehäuften "Danebenliegen" und der dadurch entstanden Häme Einzelner beleidigt abgezogen sind. Auch kann nicht jeder mit Deinem jeden Morgen von Dir abgesonderten "die Welt geht jetzt bald unter" umgehen. Ganz ehrlich, ohne Dich ärgern zu wollen: Du bist mein zuverlässigster Kontra-Indi. jetzt fragst Du Dich: Warum schaut der liebe Ralf hier noch rein? Nun, wer regelmäßig mitliest weiß, dass ich mich das auch öfters frage
Ich meine: Weniger Leierkasten wäre gut, Deine zusammengetragenen Informationen sind lesenswert (wenn auch immer und ausschließlich negativ) - hier fehlen einige postitiv gestimmte Mitmenschen - ich kenne nur einen, der das auch so kommuniziert: das ist unser Wahl-Russe vom Hochbau....
Andere Member (und damit meine ich nicht einmal mich) stören sich daran, dass Ihre Ideen von niemanden kommentiert werden/wurden. In der Vergangenheit war es doch so: Cherry war der Chef, bimbes stellte seine EW hier rein und alle staunten über seine Trefferquote und Hailer war der King im großen Bild - bis es für ihn nicht mehr gut lief und er die Spötter auf seiner Seite hatte. Davor war er der Star. Konby ist für die Indis verantwortlich gewesen - sagte aber nicht, wie die zustandekommen. Alle anderen fielen durchs Raster. Auffällig ist: Sobald einer mit seinen Prognosen daneben liegt, macht er sich vom Acker - oft auch nur zeitweise. Insofern freue ich mich, auch mal wieder bimbes lesen zu können. Aber dieses Verhalten ist für einen Erkenntnisgewinn auf Dauer nicht zielführend. jeder muss wissen: Jedes System hat seine dropdowns....ganz ohne Häme, das ist einfach so. Und, was offenbar fast niemand akzeptieren will: Wenn 60% der trades richtig liegen ist ein Erfolg! Mit diesem Nicht-Wissen-Wollen kämpft zum Beispiel auch immer wieder massiv RG wenn er wieder einen Schwall Beschimpfungen empfängt, weil er zigmal hintereinander danebenliegt und seine Bezahl-Kunden Ihr Depot versemmelt haben.
Die Frage ist doch: Warum gibt es diese Zyklen? Das wäre es Wert herausgearbeitet zu werden. Warum erwirtschaftet fast jedes automatische Handelssystem in einem Zeitraum von ca. 3 - 4 Monaten einen sagenhaften Gewinn, um ihn anschießen nach fast der selben Zeit wieder abzugeben? Da sind Schwingungen drin, klar, nur wer ist der Taktgeber? Das wäre interessant. Kann mich da an die Korrelation zwischen dem Wetter in NY und den Kursen erinnern - so etwas wird es sein. Ich für meinen Teil beginne mich immer mehr für Kanäle, Fibos etc. zu interessieren. Hatte da eine Weile mal was reingestellt - aber leider ohne Resonanz. Dann macht man(n) halt im stillen Kämmerlein weiter. Bernhard hat versucht das wissenschaftlich aufzuarbeiten - ich wisst sicher alle, wie es Ihm geht. Hoffen wir mal, dass er wieder gesund wird....

Grüßle vom lieben Ralf

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Geändert von worstcase (10.01.2014 um 09:39 Uhr).
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Alt 10.01.2014, 10:12   #42
bimbes
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Ups! Wollte eigentlich beim Vorbeigehen dem Cafe nur mal kurz einen Besuch abstatten, um Hallo zu sagen und ein kleines Statement abgeben. Es lag mir fern damit alte Differenzen und all zu menschliche Unzulänglichkeiten wieder hoch kochen zu lassen. Längst vergessen, verziehen und abgehakt
Im Übrigen, ich zähle schon lange nicht mehr nach EW, sondern beschäftige mich seit einiger Zeit damit ökonomische Zusammenhänge zu verstehen und zu hinterfragen.
Vor allem Dinge zu hinterfragen, die wie selbstverständlich akzeptiert und auch so gelehrt werden, obwohl sie offensichtlich erhebliche destruktive Wirkungen auf die Gesamtwirtschaft und damit auch auf die Gesellschaft haben. Spannendes, aufrüttelndes und zugleich ernüchterndes Themenfeld.



In diesem Sinne
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Alt 10.01.2014, 10:20   #43
anna
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ich lese hier gerne.

das tradingcafé muss sich vielleicht anders, "gegen" den TA faden von bernhard positionieren.

- global, sozial, gesellschaftliche, politische, wirtschaftlich fundamentale geostrategische, ökologische, technologische assetübergreifende, geldfluss aspekte, positive wie negative
- keine kurzfristige TA, sondern mittelfristige unter analyse möglicher mittelfristiger wendepunkte oder tradingranges.

ich finde es gut, dass die kurzfristigen TAs im anderen faden sind. ich verstehe die eh nicht. die dort aktiven teilnehmer wären eingeladen, ihre mittelfrist. analysen hier einzustellen.
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Alt 10.01.2014, 10:37   #44
worstcase
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Zitat:
Zitat von bimbes
Ups! Wollte eigentlich beim Vorbeigehen dem Cafe nur mal kurz einen Besuch abstatten, um Hallo zu sagen und ein kleines Statement abgeben.

An den Reaktionen kannst Du ablesen wie sehr Du hier fehlst - nimm's positiv!
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Alt 10.01.2014, 12:11   #45
hajo
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