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Alt 12.01.2014, 18:24   #31
Kojak
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Zitat:
Zitat von Kosto8

unter 1000 € pro unze zukaufen, nicht verkaufen, zukaufen

ich hab bei 1180 und bei 1140 euro verkauft. die kohle hab ich seit dem mit 10 prozent gesteigert. bei 800 kauf ich wieder gold. hastes langsam? sei mir bitte nicht böse, aber du kommst mir langsam wie diese Neue markt typen vor.

mach doch bitte mal dein augen auf! gold fällt wie ein nasser Sack. frei von nachrichten. sich da hinzustellen und auf auf-fang-boy zu machen. wennste meinst.

aber ich dachte, wir sind hier um kohle zu machen.
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Alt 12.01.2014, 18:51   #32
Kosto8
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Zitat:
Zitat von Kojak

ich hab bei 1180 und bei 1140 euro verkauft. die kohle hab ich seit dem mit 10 prozent gesteigert. bei 800 kauf ich wieder gold. hastes langsam? sei mir bitte nicht böse, aber du kommst mir langsam wie diese Neue markt typen vor.

mach doch bitte mal dein augen auf! gold fällt wie ein nasser Sack. frei von nachrichten. sich da hinzustellen und auf auf-fang-boy zu machen. wennste meinst.

aber ich dachte, wir sind hier um kohle zu machen.



aus spass an der Freude handele ich auch noch mit Aktien, aber nur zum spass an der freude
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dieses system hat einen selbstzerstörungsautomatismus, der rest sind begleiterscheinungen und mosaiksteinchen
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Alt 12.01.2014, 18:55   #33
worstcase
robot - what else?
 
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Zitat:
Zitat von Walker
Ralf, ich habe mal ......

Danke Dir für die Antwort....

habe mir das heute zum ersten Mal angeschaut und denke, dass ich mir das mal näher anschauen muss. Scheint nicht ganz so irr zu laufen wie Freund Dax...keine Ahnung, warum ich das noch nie näher untersucht habe???
Betriebsblind?? Grüßle @all
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Keinerlei Empfehlung für Handlungen egal welcher Art!
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Alt 12.01.2014, 20:45   #34
Walker
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Beiträge: 1.158
Walker eine Nachricht über ICQ schicken
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An Ralf

Die blaue Bewegung wurde von der Roten 62 % (Kerzenkörper) korrigiert.
Die Rote wiederum von der Grünen um 62 %.
Die Gelbe extensierte die Grüne um 162 %.
Jetzt sind wohl erst mal die gestrichelten Linien mögliche Anlaufstellen.
Angehängte Grafiken
Dateityp: png Gold Kassa Mini (10 oz) (-).png (46,7 KB, 262x aufgerufen)
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Alt 12.01.2014, 21:22   #35
worstcase
robot - what else?
 
Benutzerbild von worstcase
 
Registrierungsdatum: Jul 2009
Beiträge: 1.767
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Zitat:
Zitat von Walker

An Ralf

Die blaue Bewegung wurde von der Roten 62 % (Kerzenkörper) korrigiert.
Die Rote wiederum von der Grünen um 62 %.
Die Gelbe extensierte die Grüne um 162 %.
Jetzt sind wohl erst mal die gestrichelten Linien mögliche Anlaufstellen

Jaja, die Fibos....die faszinieren mich schon eine Weile...hinterher passt das immer wunderschön.....das Problem muss man wohl mit Statistik schlagen....
Die Punkte werden bemerkenswert oft getroffen.....
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Alt 13.01.2014, 00:49   #36
krisskross
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Noch keine neuen Impulse
Gold-Analyse vom 12.01.2014









Trotz zwischenzeitlicher Verschnaufpause näherte sich der Goldpreis wie erwartet dem im unteren Chart eingezeichneten Widerstand an und legte dabei im Wochenvergleich um rund 10 Dollar zu.

Der Ausblick bleibt damit zur Vorwoche nahezu unverändert, lediglich der seit Oktober 2012 gültige Abwärtstrend verläuft aktuell bei nur noch rund 1280 Dollar. Diese Linie wäre die nächste Bewährungsprobe, falls das Edelmetall den Widerstand bei 1260 nach oben durchbricht. Scheitert das Gold jedoch erneut, sollten Anleger einen weiteren Test der 1180 einkalkulieren.






Autor: Oliver Schultze
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Alt 13.01.2014, 00:53   #37
krisskross
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Beiträge: 20.117
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„Absolute Volltrottel“

von Andreas Hoose
Freitag 10.01.2014, 11:32 Uhr


In jüngster Zeit bekommen wir vermehrt Zuschriften von Lesern, die sich darüber amüsieren, dass die Redaktion des Antizyklischen Börsenbriefs auffallend hartnäckig eine negative Meinung vertritt, während die Aktienkurse scheinbar unaufhörlich immer weiter ansteigen. Wir seien doch absolute Volltrottel, so ist es zwischen den Zeilen lesen.

Eine Email von dieser Woche war besonders erheiternd: Weil der Leser offenbar anonym bleiben wollte, hatte er sich aus unerfindlichen Gründen den Namen „Prozyklische Unterhose“ (kein Scherz!) gegeben, was immer er damit auch transportieren wollte.

Vermutlich gänzlich unbeabsichtigt sagen uns diese Zuschriften, dass die Verfasser dieser Zeilen wichtige Wesenszüge der antizyklischen Vorgehensweise nicht verstanden haben. Wir wollen daher einmal einige wichtige Punkte klar stellen:

Zunächst geht es bei der antizyklischen Anlagestrategie ausdrücklich NICHT darum, sich gegen einen bestehenden Trend zu positionieren. Es ist außerordentlich wichtig, diesen Punkt zu verstehen. Dass es wenig Sinn macht, sich etwa einer wild gewordenen Bullenherde in den Weg zu stellen, liegt auf der Hand. Eine Kontra-Position einzunehmen ist deshalb auch nur dann sinnvoll, wenn die Stimmungslage erkennbar in obere oder untere Extrembereiche ausschlägt.

Dazu eine wichtige Beobachtung: Wie die Kollegen von Investors Intelligence herausgefunden haben, ist der Optimismus der Börsenratgeber zuletzt auf ein Sechsjahreshoch geklettert. Einen Anteil von mehr als 60 Prozent Bullen gab es zuletzt im Spätsommer 2007. Wirklich pessimistisch ist nur noch eine Handvoll an Kommentatoren. Die folgende Grafik zeigt den Verlauf des S&P 500 seit Anfang 2009 (oben) sowie die Stimmungslage der Börsenratgeber (unten).



Nun ist es leider so, dass ausufernder Optimismus, wie wir ihn derzeit erleben, an der Börse durchaus längere Zeit anhalten kann. Das kann nicht nur einige Wochen so gehen, sondern schon mal einige Monate. Das führt dann dazu, dass die hartnäckigsten unter den Pessimisten am Ende eines Trends wie absolute Volltrottel aussehen, weil fast niemand mehr ihrer Meinung ist – siehe oben.

Auch das andere Extrem gibt es: Wenn die Kurse erst einmal fallen, dann sind nicht nur Börsenanfänger überrascht, wie weit eine ausgewachsene Panik die Kurse in den Keller treiben kann. Und wie lange so etwas dauert...

Reine Stimmungsindikatoren, wie die gerade gezeigte Grafik mit dem Anteil optimistischer und pessimistischer Börsenratgeber eignen sich für Vorhersagen daher nur sehr bedingt.

Deshalb kommt an dieser Stelle ein weiterer wichtiger Punkt ins Spiel: Wenn man Übertreibungen in die eine oder andere Richtung ausgemacht hat, dann lohnt es sich fast immer, so lange geduldig abzuwarten, bis sich der schon lange absehbare Stimmungswechsel durchsetzt. Für ungeduldige Trader, die im Minutentakt handeln wollen, ist diese Methode natürlich denkbar ungeeignet, aber es soll ja auch Menschen geben, die es nicht eilig haben.

Eines zeigt sich immer wieder: Geduld, man könnte auch sagen Hartnäckigkeit, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um an der Börse langfristig die wirklich wichtigen Trends zu erwischen. Denn darum geht es vorrangig bei der antizyklischen Vorgehensweise: Kommende Entwicklungen so früh wie möglich aufzuspüren.

Dazu ein aktuelles Beispiel aus der Praxis:

Wasser im Tank...

Seit mehr als zehn Jahren (!) beobachten wir die Hersteller von Brennstoffzellen. Schon um die Jahrtausendwende war klar, dass diese im Idealfall emissionsfreie Form der Energieerzeugung die Lösung für die Mobilität von morgen sein könnte. Plakativ gesprochen: Wenn der Auspuff eines Fahrzeugs Wasser freisetzt, anstatt zahlreicher Schadstoffe, die später mittels Katalysatoren aufwendig neutralisiert werden müssen, dann ist das genau das, was unser geschundener Planet braucht.

Schon vor mehr als einem Jahrzehnt war dies in Ansätzen zu erahnen, die Kurse der entsprechenden Aktien gingen seinerzeit förmlich durch die Decke. Doch wenig später zeigte sich, dass die Probleme der Brennstoffzellentechnik nicht so einfach zu beherrschen sind, wie sich das die Anleger damals gewünscht hätten. Gleichzeitig war jedoch klar, welches Potential hier schlummert, sobald die technologischen Probleme beherrschbar werden. Genau danach sieht es jetzt aus.

Anfang Dezember 2013 hatten wir den Lesern des Antizyklischen Börsenbriefs deshalb einige Aktien aus dem Sektor vorgestellt. Darunter war auch die US-amerikanische Plug Power (PLUG). Zuletzt hat der Aktienkurs für Furore gesorgt: Seit seinem Tief vom Sommer 2013 hat die Notierung gut 4.000 (viertausend!) Prozent zugelegt. Den Kursverlauf bis zum 08. Januar 2014 zeigt die folgende Abbildung. Die roten Kreise markieren die Kurslücken, die in der jüngsten Kaufpanik entstanden sind.



Nun werden die wenigsten Anleger am Tief gekauft haben und immer noch dabei sein. Doch darum geht es auch gar nicht. Was wir eigentlich sagen wollen, ist etwas ganz anderes: Wenn man an der Börse eine Über- oder auch eine Untertreibung erkannt hat, dann lohnt es sich fast immer, geduldig abzuwarten, anstatt mit der Herde mitzutrampeln....

Leser, die jetzt darauf warten, dass vielleicht auch die Redaktion des Antizyklischen Börsenbriefs irgendwann entnervt das Handtuch wirft und in das Bullenlager wechselt, müssen wir deshalb leider enttäuschen: Vor dem Hintergrund des immer weiter ausufernden Optimismus wird das nicht passieren, ganz egal, wie lange sich die Bullen noch austoben.

Weil wir wissen, dass sich Geduld auszahlt, und zwar nicht nur an der Börse, freuen wir uns über jede spöttische Zuschrift, die einige Leser deshalb an uns herantragen. Am liebsten wäre es uns sogar, wenn außer uns niemand mehr pessimistisch ist. Doch auch das wird nicht passieren, denn ein paar hartnäckige Kontra-Strategen, die den Optimisten bis zuletzt die Stirn bieten, die gibt es in jedem Bullenmarkt...

Zu dem Thema passt auch unser abschließender Hinweis: Mein Kollege Daniel Kühn ist kürzlich der interessanten Frage nachgegangen, ob die jetzt wieder überall herumgereichten Jahresprognosen überhaupt Sinn machen:

http://www.godmode-trader.de/nachri...s,a3625133.html

Leider zeigt die langjährige Börsenpraxis, dass insbesondere die zu Jahresbeginn von vielen Bankanalysten formulierten „Kursziele“ für DAX oder Dow Jones völlig für die Katz sind. Für den einen oder anderen Leser mag diese Erkenntnis ernüchternd sein, doch man muss es leider so deutlich sagen: Prognosen nach diesem Strickmuster sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben wurden.

Aussagen über Wahrscheinlichkeiten können dagegen insbesondere zum Jahreswechsel sogar überaus sinnvoll sein. Auch dazu ein aktuelles Beispiel: Für 2014 geht die überwiegende Mehrheit der Bankanalysten von steigenden Aktienkursen aus. Im Schnitt rechnen die Finanzexperten beim DAX mit Kurszuwächsen im Bereich von zehn Prozent.

Bei der Beurteilung solcher „Prognosen“ ist die langjährige Erfahrung ebenfalls sehr hilfreich. In der Rückschau zeigt sich nämlich, dass bei so schöner Einmütigkeit der Vorhersagen die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist, dass genau das nicht eintritt, was prognostiziert wurde.


http://www.godmode-trader.de/nachri...l,a3629019.html
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Alt 13.01.2014, 00:59   #38
krisskross
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Beiträge: 20.117
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DAX: Verwirrspiel der Jahresprognosen! Durchblick gibt`s hier...

von Rocco Gräfe
Freitag 10.01.2014, 20:52 Uhr

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- +
  • DAX - WKN: 846900 - ISIN: DE0008469008 - Kurs: 9.473,24 Punkte (XETRA)
  • Linde AG - WKN: 648300 - ISIN: DE0006483001 - Kurs: 147,85 € (XETRA)
  • BMW Bayerische Motoren Werke AG - WKN: 519000 - ISIN: DE0005190003 - Kurs: 83,15 € (XETRA)
  • BASF SE - WKN: BASF11 - ISIN: DE000BASF111 - Kurs: 77,40 € (XETRA)
  • Continental AG - WKN: 543900 - ISIN: DE0005439004 - Kurs: 158,10 € (XETRA)
  • Gerry Weber International AG - WKN: 330410 - ISIN: DE0003304101 - Kurs: 33,53 € (XETRA)
Fakt ist, dass der Chart bisher nur Gutes zu berichten hat. Der DAX gleicht seit 2.1. vorerst nur einen viel zu steilen Anstieg aus.

Es ist nichts davon zu sehen, dass die Aufwärtsbewegung der letzten Monate abrupt endet.

Vorerst ist ein bisschen Geduld gefragt, denn die Rallypause die wir seit 2.1. sehen ist noch nicht ganz beendet.

Zur Vervollständigung der Kursmuster der laufenden Korrektur muss es nach Auswertung vieler Fallbeispiele der Vergangenheit erst noch einen 2. Rückfall unter das letzte Tief bei 9368 geben.

Diese Woche sahen wir nämlich erst das Phänomen, dass die am 2.1 überraschten Käufer bei 9550 aufatamend aus ihren schiefliegenden Positionen herauskamen bzw. immernoch herauskommen. Dieser Prozess ist logisch, waren doch die Käufer des 2.1. (Startkurs 9600) bereits deutlich im Minus (Jahrestief 9368). Wer möchte schon lange auf Verlusten sitzen? Dann doch lieber zu+-0 raus und einen neuen Versuch wagen. Wie auch immer, die Kursmuster fügen sich so oder so zusammen, wie sie es so oft recht zuverlässig tun.

So ist im speziellen Fall ab 9525 mit einer 2. ca. 250 Punkten langen Abwärtsbewegung zu rechnen. Dies würde den DAX zu 9300 führen. Mindestziel ist aber nur 9368 und Idealziel ist 9227, das relevante aktuelle 61,8% Retracement der letzten großen Aufwärtswelle.

Wir befinden uns noch einige Tage in einer Börsenphase in der die Ampel auf "GELB" steht. Die Gelbzone erstreckt sich von 9200 bis 9550.

Sobald der DAX ein 2. Mal bei mindestens 9368 war (maximal bei 9180/9225) kann die übergeordnete Rally weitergehen. Ich denke da an ca. 635 Punkte ab dem nächsten Tief. Das wären also ab 9365 genau 10000 als Ziel und ab 9225 wären es immerhin auch noch 9860.

Nun zum wichtigsten Teil, dessen Missachtung immer zu den "bösen" Briefen und bösen Blicken führt. Die ALTERNATIVEN!!! Wichtig ist: Die blau skizzierten Hauptverläufe der nächsten Tage und Wochen beinhalten nicht mein Wissen darüber, dass es tatsächlich so kommt, sondern sind die wahrscheinlichsten Verläufe aufgrund der Analyse, Eintrittswahrscheinlichkeit 60-70%, je nach Situation. Das sind 2 Paar Schuhe. Wissen, Gesetzmäßigleiten einerseits und Wahrscheinlichkeiten anderseits. Wir haben es bei der Chartauswertung IMMER mit Wahrscheinlichkeiten zu tun.

Also hier nun genau aufpassen!

>>Vorzeitig bullisch wird es oberhalb von 9635. Dann entfallen die unteren 3 Ziele und auf der Oberseite eröffnet sich Potenzial bis 9700 und 9777, später bis 10000 und 10970 (10970 erst Mitte Mai).

>>Eine Verschärfung der Korrektur tritt hingegen unterhalb von 9150 ein. Dann wäre 9000 das Ziel und neue Hochs oberhalb von 9610 wären dann nicht mehr in unmittelbarer Reichweite. Unter 9000 wiederum (Tagesschluss zählt) wäre 8575 das Ziel. Tiefer als 8575 sehe ich den DAX im gesamten Jahr 2014 kaum.


Viele Grüße! Rocco Gräfe

VORHER

DAX 60 min - mit Börsenampel am 3.1.2014



HEUTE

DAX 60 min am 10.1. - Die Gegenbewegung vom 3.1. hat das Ziel 9524 erreicht! 2. Abwärtswelle wahrscheinlich



DAX Tageschart



http://www.godmode-trader.de/nachri...r,a3629568.html
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Alt 13.01.2014, 05:55   #39
cherry
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Alt 13.01.2014, 05:55   #40
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Alt 13.01.2014, 19:07   #41
andreask
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Wie war es mit der Formel die ersten 5 Handelstage positiv dann wird das jahr ebenso, oder halt Umgekehrt, oder waren es die ersten 10 bzw der januar,
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Alt 14.01.2014, 07:12   #42
cherry
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Zitat:
Zitat von andreask

Wie war es mit der Formel die ersten 5 Handelstage positiv dann wird das jahr ebenso, oder halt Umgekehrt, oder waren es die ersten 10 bzw der januar,


sagt man immer .....aber die Eintrittswahrscheinlichkeit ist nicht viel größer als 50%

Früher war der Januar meist ein guter Monat. Da wurden die Zinsen gut geschrieben und neu angelegt. Ob das bei den niedrigen Zinsen noch gilt ??? ..... wohl eher nicht.
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Alt 14.01.2014, 07:33   #43
cherry
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guten morgen @all


Der Konflikt im pazifischen-asiatischen Raum spitzt sich zu.

Zitat:
China will offenbar Insel im Südchinesischen Meer mit Gewalt besetzen

Paul Joseph Watson



Berichte staatlicher chinesischer Medien deuten darauf hin, dass Peking offenbar die Invasion der Insel Zhongye (auch Thitu-Insel) vorbereitet, die zur Spratly-Inselgruppe im Südchinesischen Meer gehört und angeblich »illegal« von den Philippinen, einem Verbündeten der USA, »besetzt« sei. Diese mögliche Entwicklung verstärkt die Befürchtungen, dies könnte zum sprichwörtlichen Funken werden, der die ohnehin schon angespannte Lage in der Region zur Explosion brächte.




http://info.kopp-verlag.de/hintergr...t-besetzen.html




Das kann ja heiter werden.

Zum Dax :

Gestern dattelte der Dax seitwärts. Erst nachbörslich ging es dann runter.

Der Dax lief in einem Dreieck. Der Ausbruch nach unten sollte heute erfolgen. Ziele sollten das alte Tief bei 9370 oder 9300 (a=c) sein.

Die Indis im hourly würden dies unterstützen. Stoch und RSI datteln im Mittelfeld.


Fazit :

Syrien und Iran ist aus der aktuellen Agenda genommen. Dafür scheint es im asiatischen Raum zur Konfontation zwischen USA und China kommt. Dabei kann es doch nicht um ein paar kleine Inselchen gehen. Hier geht es darum die Amis aus den Raum zu verdrängen und das sich die Chinesen dort verbreiten.

Nachdem der Dax gestern seitwärts gedattelt ist, sollte es heute nach unten gehen. Noch diese Woche sollte der Dax seine Abwärtsziele erreichen. Ziele sind 9370 und 9300. Tiefere sind auch noch möglich, aber es bleibt abzuwarten ob die erreicht werden können



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Alt 14.01.2014, 07:34   #44
cherry
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Alt 14.01.2014, 07:35   #45
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