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Alt 20.01.2014, 08:47   #16
Kojak
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Im Dax sollte noch Luft nach oben drin sein, dummes Geld gibts ja genug um den auf 10dausend zu drücken. das sollte so bis März über die Bühne gehen.

dann Crash?
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Alt 20.01.2014, 09:05   #17
anna
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db mit verlust ?! wie schaffen es die us banken, ihre riesengewinne einzufahren.

ADAC - es hat doch jeder gewußt, der 1 + 1 rechnen kann, dass die gesponsert werden . bisher wird ja "nur" von Manipulation geredet. würde mich wundern, wenn da nicht auch noch geldwerte leistungen geflossen sind.
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Alt 20.01.2014, 10:16   #18
cherry
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Zitat:
Zitat von anna

db mit verlust ?! wie schaffen es die us banken, ihre riesengewinne einzufahren.

ADAC - es hat doch jeder gewußt, der 1 + 1 rechnen kann, dass die gesponsert werden . bisher wird ja "nur" von Manipulation geredet. würde mich wundern, wenn da nicht auch noch geldwerte leistungen geflossen sind.


....mit QE 3 ....einerseits nehmen sie ihnen Staatsanleihen ab die fast auf Höchstkurs stehen ..... zum anderen kaufen sie ihnen wertlose Hypothekenpapiere ab. Wenn man da keinen Gewinn macht, wo die Gewinne zählen und die Verluste die FED übernimmt
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gruss
cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 20.01.2014, 20:25   #19
Kojak
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Planwirtschaft 3.0


was haben die Amis früher auf die Russen mit dem Finger gezeigt...
dabei machen sie´s heute 10x umfänglicher.
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Alt 21.01.2014, 07:22   #20
cherry
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guten morgen @all


Welch eine Aufregung über den ADAC. Sie haben geschummelt. Nicht das sie Ergebnisse gefälscht hätten ..... nein .... sie haben die Anzahl der Teilnehmer gestreckt. Sieht halt schicker aus wenn 30000 ein Auto als gut bewerten statt 3000.

Da regt sich keiner auf, wenn amtliche Statistiken geschönt werden, die Medien uns voll lügen und die Regierungen Rechtsbruch und Rechtsbeugung betreiben das stört niemanden. In was einer Welt leben wir ????

Schon treibt uns der nächste Fall die rote Farbe ins Gesicht. Prokon ..... ein einziges Schneeballsystem. Wo war da die Finanzaufsicht, wo waren da die Wirtschaftsprüfer .... ein Fall Madoff in Deutschland !!!! 50% der Genussscheininhaber wollen trotz allem ihr Geld in der Firma lassen ...wie blöd kann man wohl noch sein.
Prokon kommt eindeutig zu spät ....die Zeit der Geldverbrennungsmaschinen ist eindeutig seit dem Untergang des neuen Marktes vorbei.

Was für ein Gejammer. China wächst nur um 7,7%. Die Lokomotive der Weltwirtschaft lahmt. Vll. sollten mal die Jammerer selber was tun, den Bürgern das Geld nicht aus den Taschen klauen und vll. das vorhandene Geld in sinnvoille Projekte stecken.

Zum Dax :

Erwartungsgemäß fiel der Dax auf die 9700 und hielt sich dort trotz negativer Nachrichten. Das legt den Schluß nahe das sie weiter hoch wollen. Sie Wollen eben die 10000 mit Sekt und Torte feiern.

Die Stoch ist unten im hourly; der RSI im Mittelfeld. Kurzfristig also bereit für einen neuen Anstieg.


Fazit :

Der DAx will die 10000 sehen ...oder sind es nicht die Börsianer. Ob das dann von den Fundamentaldaten gedeckt ist ist mehr als fraglich. Irgendwann fällt es ihnen wie Schuppen von den Augen und dann kommt die große Korrektur.

Kurzfristig weiter hoch in Richtung 10000. Heute möglicherweise noch etwas seitwärts laufend, dann aber weiter hoch ....zunächst mal zu den alten Hochs.
Im Hintergrund lauert aber schon die große Korrektur.
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Alt 21.01.2014, 07:23   #21
cherry
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Alt 21.01.2014, 07:23   #22
cherry
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Alt 22.01.2014, 00:23   #23
krisskross
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Was hat die 10.000er Marke mit der menschlichen Psyche zu tun?
von Jochen Steffens


Der DAX hangelt sich Stückchen für Stückchen weiter in Richtung der 10.000-Punkte-Marke. Heute markierte er wieder ein neues Allzeithoch, das vorherige wurde um 5 Punkte übertroffen. Doch anschließend kamen die Kurse wieder zurück. Der Dax befindet sich damit seit dem 15. Januar in einer kleinen Seitwärtsphase. Das wiederum ist typisch vor einem derart wichtigen Widerstand, denn es ist nicht leicht, so eine psychologisch wichtige Marke zu überwinden.

Wie ich schon geschrieben hatte: Der DAX wechselt mit Überwinden dieser Marke vom vierstelligen in den fünfstelligen Bereich und das bedeutet einen Paradigmenwechsel. Und gemeinhin braucht ein solcher Paradigmenwechsel Zeit.

Ein schönes Beispiel hierfür liefert der Dow Jones:



Hier sind die Widerstände eingezeichnet, die einen solchen Paradigmenwechsel darstellen: 100, 1000, 10.000 Punkte. Jedes Mal kam es vor oder um diese Marken zu einer oft weit über zehn Jahre andauernden Seitwärtsbewegung. Auch wenn ich nicht davon ausgehe, dass wir im DAX so lange auf einen nachhaltigen Ausbruch warten müssen, so zeigt dieses Beispiel doch, wie schwierig es für Anleger offensichtlich ist, in einer neuen Größenordnung zu arbeiten. Hier zeigt sich der Mensch mal wieder als Gewohnheitstier.

Aber wie kommt es zu diesem seltsamen Phänomen?

Das kann man stark vereinfacht in etwas so erklären: Der Mensch denkt „räumlich“. Das heißt, er erstell in seiner Vorstellung, um sich irgendetwas Neues vorstellen zu können, immer einen neuen „Raum“. Selbst wenn sich ein Mensch Unendlichkeit vorstellt, stellt er sich einem Raum vor, hinter dem es dann weiter geht. Das dahinter ist dabei auch nur wieder ein neuer Raum. Diesem Denken kann der Mensch nur sehr schwer entkommen.

In der Natur sucht er für diese Räume „Begrenzungslinien“. Deswegen gibt es Grenzen, die häufig an Flüssen entlang verlaufen, an Küsten oder an Gebirgen. Der Mensch braucht solche erkennbaren Grenzen einfach. In einem Chart sind dies dann eben diese großen Marken.

Ist der DAX teuer?

Im DAX wird im Moment von den meisten Anlegern ein DAX-Stand von mehr als 10.000 Punkten als sehr teuer empfunden. Solange das der Fall ist, werden sich viele davor scheuen, oberhalb dieses Niveaus noch zu investieren. Und auch das macht ein Überwinden schwierig. Dieser Eindruck wird dann noch verstärkt, wenn der DAX jetzt mehrfach an dieser Marke scheitern sollte.

Im Prinzip müssen sich die Anleger erst daran gewöhnen, dass der DAX nun fünfstellig sein soll und dass ein Niveau von mehr als 10.000 Punkten nichts Besonderes mehr ist.

Und das macht den Übergang über diese Marke so schwierig.

Der Unterschied zwischen dem DAX und einer Leitbörse

Allerdings hat der DAX einen großen Vorteil gegenüber den amerikanischen Indizes, da die US-Indizes als Leitbörse den Takt vorgeben. Deswegen ist im Dow Jones dieses seltsam menschliche Verhalten auch in Reinform zu erkennen. Bei den Indizes, die nicht als Leitbörse fungieren, kann es zu Verzerrungen kommen. Nehmen wir als Beispiel den aktuellen DAX. Hier könnte nun Folgendes geschehen: Wenn die US-Indizes immer weiter steigen, wird sich der DAX diesem Sog nicht lange entziehen können und wird somit quasi von außen über diese Marke gezogen. Das ist der entscheidende Unterschied! Stünde der DAX alleine, wäre er also diesem oben beschriebenen Einfluss ohne eine Leitbörse unterworfen, müssten wir tatsächlich damit rechnen, dass es einige Jahre dauert, bis der DAX diese Marke nachhaltig überwinden kann.

Viele Grüße

Jochen Steffens


http://www.stockstreet.de
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Alt 22.01.2014, 07:52   #24
cherry
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guten morgen @all


Heute ist die Syrienkonferenz. Just einen Tag zuvor tauchen nun angebliche Beweise auf das Assad Gefangene gefoltert hat. Nicht nur das der Termin schon verdächtig wäre wissen wir nun langsam was wir von solch angeblichen Beweisen zu halten haben. Nix ...reine Propaganda.

Zum DAX:

Gestern verdarben die Amis den Dax die Show. Es ging nochmal runter nacht dem die alten Hochs erreicht wurden. Somit ist wahrscheinlich das sich die Korrektur fortsetzt. Das bedeutet das der Dax noch mal in Richtung 9700/9680 fällt. Danach vermutlich weiter hoch.


Fazit :

Dax weiter im Korrekturmodus. Heute runter auf 9700/9680. Danach wieder hoch auf die 9780. Kommen wir dann da drüber dürften wir uns anschließend in Richtung 10000 bewegen.


.
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Alt 22.01.2014, 07:54   #25
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Alt 22.01.2014, 07:54   #26
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Alt 22.01.2014, 10:17   #27
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Gold suppression is part of Fed's 'financial repression,' Rickards says

Gold price suppression figures heavily in what may be the best interview yet done with fund manager, author, and geopolitical strategist James G. Rickards, this time by the German financial journalist Lars Schall on behalf of Matterhorn Asset Management's GoldSwitzerland Internet site.

Rickards says the U.S. Federal Reserve wants to control the gold price as part of its general policy of "financial repression," by which interest rates are to be forced below the rate of inflation. A gold price set by a free market, Rickards argues, would expose the policy too much and risk pushing inflation beyond the Fed's control. The Fed controls the gold price, Rickards says, "by using various price-depression techniques which are quite simple to execute including physical gold sales, paper gold sales, leasing, unallocated gold -- there's a whole of bunch of techniques that they use. So they will suppress the price of gold not to make it a lot lower but just to make sure it doesn't go up a lot faster."

This 33:30 minute audio interview was posted on the goldswitzerland.com Internet site in the wee hours of Monday morning EST. I haven't had time to listen to it---but would suggest it's worth your while. I thank Chris Powell for providing the above two paragraphs of introduction.
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Alt 22.01.2014, 19:02   #28
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Anzeichen einer Währungsreform Teil 1

Mittwoch 22 Januar 2014 07:25
Eine Währungsreform muss überraschend kommen. Sie muss unter größter Geheimhaltung erfolgen. Sie wird am Ende nur akzeptiert, wenn Vermögen scheinbar nivelliert werden. Nach dem Märchen-Motto: Alle fangen wieder bei Null an. Noch heute glauben die Deutschen daran, dass es bei der letzten Reform so zu ging. Kaum zu glauben, dass so ein Volk in der Lage ist komplexe Maschinen zu entwickeln und in die ganze Welt zu verkaufen. Wahrscheinlich werden sich Leser aus anderen Ländern jetzt amüsieren, über das was ich schreibe.
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Alt 22.01.2014, 19:02   #29
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Ganz Frankreich ist deprimiert

Thomas Pany 22.01.2014
Misstrauen, Pessimismus und Nostalgie beherrschen das Land

Ganz Frankreich ist deprimiert. Die Angst vor Arbeitslosigkeit, die hohen Steuern, sinkende Einkommen, schwindend Kaufkrafte stehen in der "Hierarchie der Themen, die die Bewohner am meisten beschäftigen", ganz oben, wird berichtet; Misstrauen, sogar vor den Nachbarn, beherrsche das Land, Pessimismus, Nostalgie. Was früher als rechtsextrem galt, ist jetzt nah an der Mitte.




http://www.heise.de/tp/artikel/40/40815/1.html
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Alt 22.01.2014, 21:00   #30
anna
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das ist die typische stimmung in sozialiszischen systemen. kenne ich aus der hochburg bremen. miese stimmmung in der stadt. lähmt die menschen.

dagegen geht es menschen in jeglicher hinsicht gut, die etwas leisten. auch wenn sie das gleiche verdienen, wie ein hartzer.
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