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Alt 23.01.2014, 22:21   #46
mfabian
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Registrierungsdatum: Mar 2003
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Hi Cherry,
Wollte nur mal wieder Hallo sagen, bin jetzt wieder zurück in scn
Hab' mich hier mal für die neuen User eingeführt. Für Dich wohl nix neues, denn wir kennen uns ja schon seit 10 Jahren.
Falls ich - was der Fall sein kann - beruflich in den nächsten Monaten mal in Bayern bin, würde ich mir erlauben, mich bei Dir zu melden.
Ich denke immer wieder gerne an unser Goldbug-Treffen damals in (bei) Nürnberg zurück.
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“it wasn’t raining when Noah built the ark.” (Warren Buffet)
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Alt 24.01.2014, 01:44   #47
krisskross
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Registrierungsdatum: Sep 2003
Beiträge: 20.119
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Leiten Nachrichten aus China die Konsolidierung ein?
von Jochen Steffens


Der DAX ist heute aus seiner kleinen Seitwärtsrange nach unten ausgebrochen.



Der Ausbruch zeichnete sich ab, da zuvor keine nur noch tiefere Hochs ausgebildet hatte und sich zudem die Abwärtstrendlinien beschleunigten.

Auslöser dieses Kursrücksetzers waren Nachrichten aus China. Der von HSBC und Markit ermittelte Einkaufsmanagerindex für China ist im Januar auf 49,6 Punkte und somit unter die Wachstumsschwelle von 50 Punkten gefallen. Hintergrund für diesen Rückgang soll die geringe Binnennachfrage in China gewesen sein.

Anleger zeigen sich insbesondere besorgt, da das Wachstum in China sinkt. So rechnen Analysten damit, dass das durchschnittliche Wachstum von zuletzt 7,7 Prozent in den kommenden Jahren nicht eingehalten werden kann. Von den zehn Prozent Wachstum, die China einst hatte, sind wir mittlerweile deutlich entfernt.

Und so stellt sich die Frage: Kann China mit sinkendem Wachstum weiterhin ein wichtiger Motor für die Weltwirtschaft bleiben?

Ein kleines Zahlen-Problem

Um das zu beantworten müssen wir erst einmal ein kleines Denkproblem lösen, das mit prozentualen Wachstum zu tun hat. Tatsächlich sinkt ja nur die Wachstumsrate, diese bleibt aber immer noch deutlich positiv. Die Wirtschaft wächst also trotzdem weiter. Und das ist die Crux mit den Prozenten.

Dazu ein Beispiel: Wenn ein Aktie in einem Jahr von 100 Euro um 50 Prozent auf 150 Euro gestiegen ist, hat sie 50 Euro zugelegt. Steigt sie im nächsten Jahr nochmals um 50 Euro von zuvor 150 auf 200 Euro sind das aber „nur noch“ 33 % Wachstum. Um in diesem Jahr erneut ein Wachstum von 50 Prozent zu erzielen müsste sie also bereits um 75 Euro zulegen!

Will man also jedes Jahr ein vergleichbares prozentuales Wachstum erreichen, muss das reale Wachstum überproportional zulegen!

Eine Verdopplung alle sieben Jahre?

Eine realistische Betrachtung: Ein konstantes Wachstum von 10 % bedeutet, dass China seine Wirtschaftsleistung alle sieben bis acht Jahre verdoppeln würde. Selbst bei einem Wachstum von 7 Prozent käme es alle zehn Jahre zu einer Verdoppelung.

Falsche Erwartungen

Und das sind einfach vollkommen unrealistische Erwartungen. Bei einer Verdoppelung alle sieben Jahre, würde die chinesische Wirtschaft in 70 Jahren um das 1000fache wachsen! Selbst bei einer stark zunehmenden Geburtenrate in China wird es kaum genügend Konsumenten und Arbeitnehmer geben, die ein solches Wachstum überhaupt ermöglichen könnten.

Die Märkte müssen sich also selbst bei einem weiterhin soliden Wachstum in China einfach daran gewöhnen, dass diese extrem hohen prozentualen (!) Wachstumsraten langsam rückläufig werden – ohne dass es zu einer tatsächlichen, sprich realen, Wachstumsdelle kommt. Eine Rezession hingegen, und in diesem Fall wären Sorgen sicherlich begründet, ist bei sieben Prozent Wachstum noch weit entfernt. Man muss hier sehr aufpassen, um sich von solchen Zahlenspielen nicht irritieren zu lassen.

Fragiler Kredit- und Finanzmarkt in China

Aber es gibt natürlich auch in China Sorgen aufgrund einiger Blasen. Hier sei insbesondere die Blase auf dem Kreditmarkt genannt. Es ist dabei wirklich schwer zu beurteilen, wie fragil das System in China ist. Nicht vergessen sollte man aber, dass China einerseits keine freie marktwirtschaftliche Ökonomie besitzt und auf der anderen Seite aber noch über genügend finanzielle Reserven verfügt. Über staatlich verordnete Maßnahmen lassen sich damit sicherlich auch größere Krisen zunächst bekämpfen.

Langfristig kann allerdings genau dieser scheinbare Vorteil auch zu einem großen Nachteil werden, denn die in den Blasen entstehenden Ungleichgewichte werden so nicht über Krisen bereinigt, sondern verfestigen sich sogar. Aber das ist ein anderes, sehr weitreichendes Thema, das leider den Rahmen dieses Newsletters sprengen würde.

Fazit

Seit einigen Jahren tauchen Nachrichten über Wachstumsprobleme in China auf. Sie führen stets zu Irritationen an den Märkten. Festzuhalten bleibt, dass das prozentual gesehen deutlich sinkende Wachstum (von 10 auf nunmehr 7,7 Prozent) in den vergangenen beiden Jahren die Rally an den US-Indizes nicht nachhaltig beeinträchtigen konnte. Und so wird es auch in der aktuellen Situation sein.

Aber, und das ist das Verrückte, manchmal braucht der Markt auch einfach eine Nachricht, um endlich eine Konsolidierung einzuleiten, die schon lange überfällig ist. In solchen Momenten ist die Plausibilität dieser Nachricht tatsächlich von untergeordneter Bedeutung.

Viele Grüße

Jochen Steffens

PS: Und zum Schluss noch die weiseste aller Börsenweisheiten: Kaufe, bevor die Kurse steigen, verkaufe bevor sie fallen…

http://www.stockstreet.de
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Alt 24.01.2014, 05:32   #48
cherry
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Zitat:
Zitat von mfabian

Hi Cherry,
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schön das du zurück bist .....bin allerdings vermutlich nur noch bis April in Deutschland ....dann wieder in Spanien .... bist immer herzlich willkommen
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cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 24.01.2014, 06:30   #49
cherry
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guten morgen @all


Explodiert nun China mit seiner Immoblase und seinen Schattenbanken ? Gestern hatte man Angst davor und der DAx der fiel und fiel und fiel.

Statt Beendigung der Korrektur ging es unter die 9680 und das Bild schaut schon fast nach einen Abwärtsimpuls aus. 9550 ist die Grenze. Gehen wir da drunter dann sind die 10000 erst mal in weiter Ferne gerückt.

Die Stoch und RSI in hourly sind überverkauft. Somit sollten wir heute eine Erholung sehen. An der Struktur der Erholung sollte man erkennen können ob es noch tiefer geht. Ziel der Erholung wäre idealerweise die 9680.

Fazit :

Noch dürfen die Daxianer auf die 10000 hoffen. Unter 9550 rückt das aber in weiter Ferne. Für heute rechne ich mit einer Erholung idealerweise auf 9680. Danach muß man gucken. Folgt eine neue Abwärtswelle sollte die die 9550 nicht mehr unterschreiten. Können wir die 9680 überwinden dann schaut die Sache schon wieder besser aus.


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Angehängte Grafiken
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Alt 24.01.2014, 06:31   #50
cherry
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Alt 24.01.2014, 06:31   #51
cherry
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Alt 24.01.2014, 08:44   #52
anna
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ZDF-Lanz gegen Wagenknecht: Hinrichtung gescheitert, System blamiert

Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Der Versuch von Markus Lanz, Sahra Wagenknecht lächerlich zu machen, endete im Fiasko. Dennoch ist der Auftritt der GEZ-Schergen gegen die EU-Kritik der Linken ein Musterbeispiel, wie sich das Staatsfernsehen als Scharfrichter gegen Kritik an der EU aufplustert. Der üble Versuch der Diffamierung zeigt, dass sich die Getreuen der Regierung bereits für den EU-Wahlkampf aufwärmen. Im System herrscht offenkundig Panik.
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Alt 24.01.2014, 09:58   #53
mfabian
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Alt 24.01.2014, 10:08   #54
MichaelFKr
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Augen verrollen

Zitat:
Zitat von Kojak

Du meinst Staatsausgaben? tja, da isses genau so. fallen die weg, kommen Deflations-Gedanken... genau wie mit dem aktiven Schuldenabbau. dat funktioniert nicht, ohne deutliche Opfer. drum spielen auch alle Staaten auf langen Atem.



Moin@all
derzeit werden durch 1 USD neue Staatsschulden gerade einmal 10cent an Wirtschaftswachstum generiert. Geht man weiter davon aus, dass ein Grund für die Deflation zu hohe Schulden sind, dann ist das kein gutes Geschäft, kann also nicht funktionieren. Man muss also erst einmal einen Schuldenschnitt hinbekommen, d.h. die ohnehin nicht mehr einbringlichen Forderungen werden abgeschrieben. Das wird natürlich nicht ohne Opfer gehen. Unternimmt aber nichts, wird die Fallhöhe, auch durch den Zinseszinseffekt, immer höher.
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Alt 24.01.2014, 13:52   #55
Kojak
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eieiei... ich sagte Staatsausgaben. Dinge wie STraßen, Brücken, Stadthallen, Arbeitsplätze etc.. nicht staatsschulden. Eine STadt oder ein Landkreis bekommt Gelder zugesprochen, die buchhalterisch im Kalender X ausgegeben MÜSSEN, da sonst im nächsten jahr weniger kommt. Die staatsschulden.... die vermehren Sich ja durch den Umstand das keinerlei Tilgung gemacht wird, sondern nur die lästigen Zinsen.... mehr recht als schlecht bedient werden.
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Alt 24.01.2014, 17:09   #56
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ihr versteht das system immer noch nicht, die schulden können nicht zurück gezahlt werden, sonst muss man in gleicher höhe vermögen vernichten

schuldenabbau ist ein märchen im fiatmoneyschneeballsystem
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dieses system hat einen selbstzerstörungsautomatismus, der rest sind begleiterscheinungen und mosaiksteinchen
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Alt 24.01.2014, 20:22   #57
Kojak
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achsooo. jetzt hab ichs endlich verstanden... gut das des gesacht haben tutest
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Alt 25.01.2014, 12:54   #58
anna
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vielleicht ist dein tellerrand ein wenig zu hoch ? es gibt ja ab und an auch (zwangsweise) diskontinuitäten im sytem. über die wird ja eigentlich bereits auch in den msm geschrieben. und geschehen auch hier und da.

Zitat:
Zitat von Kosto8

ihr versteht das system immer noch nicht, die schulden können nicht zurück gezahlt werden, sonst muss man in gleicher höhe vermögen vernichten

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Alt 25.01.2014, 15:48   #59
Kojak
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kosto haut gern aufn putz. aber ausser gold und schnaps zu bunkern, und regelmässig in die türkei auf urlaub fahren, tut er auch nix, um handfeste veränderung hervorzubringen. klar ist das system krank, nur vll. hebt der ganze dreck noch 5 oder 10 generationen... da wirds harzigwenn man sich jetzt schon in deckung bringt. das eine tun, aber das andere nicht lassen. das system hat mit 7 mrd. playern einen laaangen atem. und wie man staaten abwickelt, hat man ja 2013 gesehen. nix hyperdingsbums falleral infaltion und gold auf 100.000 dollar. von wegen. da wirken kräfte, da machst dir kein bild davon. lieber jeden tag was gutes tun, statt ständig zu im dreck zu wühlen.
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Alt 25.01.2014, 17:13   #60
Kosto8
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im dreck wühlen

es geht um ein krankes finanzsystem, dass seine stilblüten treibt und viel unheil und schlechtes hervorbringt, mehr schlechtes für die masse als gutes.

da kommt kojak und jubelt und belehrt leute witzig
kann doch jeder selber tun und lassen was er will


man sollte die leute aufklären wie dieses system funktioniert, das wäre wichtig
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