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Alt 27.01.2014, 14:03   #16
Vienna
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"Only physical !!!"

Financial Times: Folgen Sie dem Beispiel der BuBa und fordern Sie die Auslieferung Ihres Goldes!


Vor gut einem Jahr hatte die Deutsche Bundesbank bekannt gegeben, 700 Tonnen des deutschen Goldes aus Paris und New York zurückführen zu wollen. Im vergangenen Monat jedoch teilte Jens Weidmann, Präsident der Bundesbank, mit, dass bislang gerade einmal 37 Tonnen in Frankfurt eingetroffen seien. In einem solchen Tempo, so Neil Collins in einem Artikel der Financial Times, würde es, statt wie geplant bis 2020, eher 20 Jahre dauern, bis etwas vollbracht wurde, das seines Erachtens weitaus einfacher zu bewerkstelligen gewesen wäre - oder auch nicht.

Alles geht gut, bis man die physische Auslieferung seines Goldes verlangt, so Collins. Das Problem: Auf dem Goldmarkt ist physisches Gold inzwischen zu einer Art Randerscheinung geworden angesichts der beträchtlichen Mengen an Papiergold. Im Juni letzten Jahres wechselten am Londoner Goldmarkt täglich 29 Millionen Unzen Gold den Besitzer. Zum Vergleich: Jährlich werden aus den Minen weltweit etwa 90 Millionen Unzen Gold gefördert.

Letztlich, so schließt sich Collins der Überzeugung vieler Experten an, sei dieses "Gold" - diese Futures, Optionen, ETFs u.ä., die seiner Ansicht nach nicht zwangsweise mit Sorgfalt protokolliert, abgeglichen und geprüft würden - zum Scheitern verurteilt und die Konsequenzen des Untergangs wären verheerend. Wer also Gold zum aktuellen Niedrigpreis bevorzuge, so sein Rat, der nehme sich ein Beispiel an der Deutschen Bundesbank und fordere die physische Auslieferung seines Goldes.
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Vienna
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Nullzinspolitik: FED (0,25% !),BoJ (0,01%!),SNB (-0,50% ),BOE (0,5 %),EZB (0,05 % !!!),Riksbank(1,75%),RBA(4% !) verzögert Gesundungsprozeß!
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Alt 27.01.2014, 15:13   #17
Vienna
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Montag, 27. Januar 2014

Währungsalarm in Istanbul

Türkei fürchtet um die Lira


Der Verfall der Schwellenlandwährungen setzt sich zu Beginn der neuen Woche fort: In der Türkei ruft die Zentralbank eilig die zuständigen Währungshüter zu einer Sondersitzung zusammen. Marktbeobachter rechnen mit "aggressiven" Maßnahmen.

Die türkische Zentralbank Türkiye Cumhuriyet Merkez Bankasi (TCMB) hat wegen des Kursverfalls der Landeswährung erstmals seit rund zweieinhalb Jahren eine Sondersitzung einberufen. Das Treffen solle am Dienstag stattfinden und das Ergebnis noch am Abend gegen 24.00 Uhr (Ortszeit) bekanntgegeben werden, teilte die Notenbank mit Sitz in Ankara mit. Dabei sollen "die jüngsten Entwicklungen bewertet und die notwendigen Schritte für den Erhalt stabiler Preise eingeleitet werden".

Welche Schritte das sein könnten, liegt für Beobachter auf der Hand: Experten gehen davon aus, dass der Leitzins kräftig angehoben wird. Ökonom Timothy Ash von der Standard Bank rechnet sogar mit einem "aggressiven" Zinsschritt. Derzeit liegt der Zinssatz bei 4,5 Prozent.

In Alarmbereitschaft versetzt die Notenbanker die jüngsten Entwicklungen im internationalen Devisenhandel. Der Kursrutsch der Lira von Ende vergangener Woche scheint kein Ende zu nehmen. Die Lira fiel zuletzt zum Dollar auf einen Kurs von 2,39 und erreichte damit ein Rekordtief. Alarmiert sind auch die Währungsstrategen in Istanbul, der wichtigsten Wirtschaftsmetropole des Landes.

Aus Furcht vor einer raschen Straffung der US-Geldpolitik und einem erlahmenden Aufschwung der Weltwirtschaft ziehen sich Anleger momentan aus der Türkei und anderen Schwellenländern zurück. Hinzu kommen in der Türkei noch die im Dezember bekanntgewordenen Korruptionsermittlungen gegen Regierungsmitarbeiter, die den seit elf Jahren amtierenden Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan erheblich in Misskredit bringen und das Vertrauen der Investoren erschüttern.

Investoren ziehen Geld aus Schwellenländern ab

Mit dem Kursverfall der eigenen Landeswährung steht die Türkei mit ihren ganz eigenen Herausforderungen aktuell nicht alleine da: An den Finanzmärkten stehen derzeit auch die Währungen weiterer Schwellenländer massiv unter Druck. Der vor dem Wochenende begonnene Ausverkauf setzte sich fort. An zahlreichen Börsen gaben zudem auch die Aktienkurse deutlich nach. Staatsanleihen verbuchten teils deutliche Kursverluste.


Am Devisenmarkt gab neben der türkischen Lira vor allem auch der südafrikanische Rand besonders kräftig nach. Beide Währungen werteten zum amerikanischen Dollar um mehr als 1 Prozent ab. Die Lira fällt schon seit Tagen von einem Rekordtief zum nächsten. Seit Jahresbeginn betragen die Verluste zum US-Dollar etwa 9 Prozent.

Der Kursverfall an den Finanzmärkten großer Schwellenländer hatte sich am Freitag drastisch zugespitzt. Ein Auslöser war die Entwicklung in Argentinien, wo die Notenbank zunächst die Kopplung des Peso an den US-Dollar gelockert und dann einen Teil der Devisenkontrollen aufgehoben hatte. Als schwerwiegendster Grund gilt jedoch die abebbende Geldschwemme aus den USA. Die US-Notenbank Fed will ihre extrem lockere Geldpolitik im Jahresverlauf schrittweise zurückführen. Im Lauf der Woche stehen dazu zum letzten Zinsentscheid unter dem scheidenden Fed-Chef Ben Bernanke weitere Entscheidungen an.

Hinzu kommen spezifische Probleme in den jeweiligen Schwellenländern, die teils politischer Natur, teils wirtschaftlicher Art sind. Unter besonderem Druck stehen Länder, die wegen großer Handelsdefizite stark abhängig von ausländischem Kapital sind. Unter Investoren haben sich Indien, Indonesien, die Türkei, Brasilien und Südafrika herauskristallisiert. Sie werden als die "fragilen Fünf" bezeichnet.
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Vienna
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Alt 27.01.2014, 17:51   #18
cherry
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2014/2015: Massive Goldpanik bei Unternehmen in Sicht

Montag 27 Januar 2014 07:02
Die Wirtschaft- und Finanzpresse wird nicht müde vom Tapering zu sprechen. (Schrittweise Verringerung des Ankaufs eigener Staatsanleihen /Schulden durch die US-Notenbank FED). Auf der der anderen Seite erklärt der US-Finanzminister, Jack Lew, die USA erreichen schon in den ersten Februar-Tagen eine erneute Zahlungsunfähigkeit. Erwartet war, dass dies erst im März 2014 der Fall sein würde.
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 27.01.2014, 21:48   #19
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KenFM über: 7 Thesen zum NSA Skandal




https://www.youtube.com/watch?v=-JDPnnP-ud0
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Alt 27.01.2014, 21:56   #20
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Wehrlos gegen die Kapitalflucht

27.01.2014, 17:40 Uhr
Die Anleger flüchten aus einst beliebten Boomländern. Die Türkei, Indien oder Südafrika sind der Kapitalflucht schutzlos ausgeliefert. Das kann gefährliche Folgen haben. Jetzt kommt es auf die US-Notenbank an.





http://www.handelsblatt.com/politik...ht/9391552.html
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Alt 28.01.2014, 07:03   #21
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guten morgen @all


Die deflatorische Krise ist nun da. Deflation in Europa, Problem in China und Kapitalabzug/Deleveraging aus den Schwellenländern. Das ganze Spiel hatten wir schon vor ungefähr 10 Jahren. Immer wieder dieselben Muster ...daher Marktmanipulation.

Das ganze geht einher mit fallenden Aktienmärkten. Somit wird vor allem in der USA der Druck auf der FED größer frische Moneten zu drücken. Das Geldsystem läuft nicht mehr rund, weil eben der benötigte Zinseszins aktuell nicht nachgedruckt wird.

Es ist also nur ne Frage der Zeit bis die Notenbanken gebeten werden .... vermutlich sogar drum gebettelt wird ..... neue Scheinchen zu drucken. Dann kommt QE 4 möglicherweise QE unendlich. Vermutlich auch die letzte Boomphase bevor uns das System um die Ohren fliegt.


Zum Dax :

Die Korrektur gestern war nur eine untergradige. Folglich sollte die Upkorrektur heute kommen. Stoch und RSI auf hourly im überverkauften Bereich mit leichten Dreh nach oben. Somit "the same procedure as yesterday" . Hoch bis max. 9550 und dann nochmal kräftig runter.


Fazit : Die Finanzmafia beherrscht ihr Klavierspiel. Deflation wenn sie es brauchen und Geld drucken wann sie es wollen. Der Ottonormalo hat davon jedoch nix. Ganz im Gegenteil ..... durch den Zinseszinseffekt bei den Staatsanleihen werden seine Pfründe immer mehr gekürzt.

Der Dax weiter in Korrektur. Heute sollte dann die Upbewegung kommen die ich schon gestern erwartet habe. Die Bewegung sollte irgendwo zwischen 9450 und 9550 enden. Dann die vorläufig letzte Welle nach unten. Unter dem Tiefpunkt werden wir dann ein A setzen.



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Alt 28.01.2014, 07:04   #22
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Alt 28.01.2014, 07:05   #23
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Alt 28.01.2014, 07:39   #24
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London: HSBC stoppt Abhebung größerer Bargeldbeträge - droht eine Bankenkrise à la Zypern?


Wie BBC berichte, hätten vermehrt Kunden der in London ansässigen Großbank HSBC erfolglos versucht, größere Geldbeträge über 5.000 Pfund von ihren Konten abzuheben. Die Bank hätte eine Auszahlung verweigert mit der Begründung, die Kunden hätten nicht genügend Informationen und Nachweise darüber geliefert, für welchen Zweck sie dieses Geld benötigten. Grund hierfür sei nach Aussage der Bank das Bestreben, die Kunden vor Finanzkriminalität zu schützen. Finden unübliche Vorgänge auf einem Konto statt, so werden die Bankkunden aufgefordert, diese zu begründen und entsprechende Belege anzubringen.

Nach zahlreichen Beschwerden durch Kunden, denen aufgrund dieser Regelung Auszahlungen verweigert worden waren, will die HSBC nach eigener Aussage nun von einer solchen Befragung absehen, nachdem sie zugegeben hatte, ihre Kunden nicht über die Änderung informiert zu haben, die im November vorgenommen wurde. Wie sie einem ihrer Kunden auf Anfrage mitgeteilt habe, sei sie zu einer solchen Information nicht verpflichtet gewesen, da die bestehenden Geschäftsbedingungen des Kundenkontos unberührt blieben.

Zur gleichen Zeit erregt auch eine andere Bank im Vereinigten Königreich derzeit einiges Aufsehen und gibt Anlass zur Besorgnis: Wie Zerohedge berichtet, können die Kunden der Bankengruppe Lloyds derzeit weder an einem Geldautomaten Geld abheben, noch in einem Laden mit ihrer Debitkarte zahlen. Stellt sich die Frage, inwiefern es sich hierbei lediglich um eine technische Panne handelt, wie Lloyds angibt, oder ob womöglich doch mehr im Gange ist.
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Alt 28.01.2014, 10:04   #25
anna
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die comex wird bei "normalem" systemprozeß nicht in lieferschwierigkeiten kommen, weil alle um deren absoluten bestände wissen. ein default - und der wäre leicht herbeizuführen - würde nur stattfinden, wenn ein größerer systemteilnehmer es wollte. (oder die "Masse" agiert gleichgerichtet)
aber selbst china hat ja ein interesse an niedrigen preisen.
in dem sinne kann der aktuelle " anstands - bestand" auch auf null gehen.

Geändert von anna (28.01.2014 um 10:18 Uhr).
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Alt 28.01.2014, 11:36   #26
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Zitat:
Zitat von anna

die comex wird bei "normalem" systemprozeß nicht in lieferschwierigkeiten kommen, weil alle um deren absoluten bestände wissen. ein default - und der wäre leicht herbeizuführen - würde nur stattfinden, wenn ein größerer systemteilnehmer es wollte. (oder die "Masse" agiert gleichgerichtet)
aber selbst china hat ja ein interesse an niedrigen preisen.
in dem sinne kann der aktuelle " anstands - bestand" auch auf null gehen.


Es kriselt .... und wenn Gold bestimmte Marken bricht dann geht die Post ab. Dann werden einige auf Auslieferung bestehen .... dann ist der Laden tot
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Alt 28.01.2014, 20:34   #27
anna
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der preis ist dabei glaube ich nicht so wichtig. alleine entscheident ist der wille zum bezug physischer ware. ist ja schon mal passiert, da wurden die futureinhabern mächtige aufgelder bezahlt, um von ihrem anspruch auf lieferung zurückzutreten.
vor kurzem mußte eine asiatische goldbörse wg zu großer anstehender auslieferungen schließen. meines wissens sind für die futureinhaber große verluste entstanden.

das system ist sehr fragil glaube ich. warum sind die lager eigentlich so "leer" ? weil keiner, keine mine liefert, einlagert.
das meiste gold wird anscheinend an der comex vorbei gehandelt. und dennoch gilt der futurepreis als handelspreis ?! in asien wird ja angeblich auch aktuell ein premium bezahlt.

wenn die comex stirbt wird der preis für gold wahrscheinlich direkt zwischen den handelspartner ausgehandelt. ohne comex. zu wahrscheinlich höheren und intransparenteren preisen.
interesse daran hätten sicherlich die minen. sonst keiner. ob die minen das comex system stürzen könnten ? ich glaube schon.

Geändert von anna (28.01.2014 um 20:41 Uhr).
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Alt 29.01.2014, 00:08   #28
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Lizenz zum Gelddrucken?
von Jochen Steffens


Die Probleme in Argentinien haben, wie schon beschrieben, die Wechselkurse einiger Schwellenländer negativ beeinflusst, ihre Währungen verloren zum Dollar teilweise massiv an Wert. Daraufhin reagierten einige der betroffenen Länder: So hat die indische Notenbank überraschend ihren Leitzins erhöht und die türkische Zentralbank will heute noch eine Sondersitzung abhalten. Auch hier wird mit einer Anhebung der Zinsen gerechnet. Diese Nachrichten führten zumindest zu einer vorübergehenden Beruhigung auf den Devisenmärkten.

Krise trifft überhitzten Markt

Aber die Sorge, dass die Währungsprobleme dieser Schwellenländer (insbesondere Indien, Indonesien, Brasilien, Südafrika und eben die Türkei) sich zu einer größeren Krise auswachsen, hat die Märkte erreicht. Und wie ebenfalls schon beschrieben: Die Situation an den Aktienmärkten ist aufgrund der Überhitzung fragil. Mittlerweile befindet sich wieder eine gewisse Anzahl von Aktien in zittrigen Händen und das lässt zumindest theoretisch ein erhebliches Abwärtspotenzial entstehen.

Wie eigentlich immer schon …

Das Faszinierende daran ist, dass solche Nachrichten immer dann auftauchen oder entsprechend hochgekocht werden, wenn ein Markt überhitzt ist. Es scheint fast so, also ob in so einer Situation die Anleger nur auf eine solche Nachricht warten, um Gewinne mitzunehmen. Dieses Mal hat es vergleichsweise lange gedauert, bis eine solche Nachricht auf die Märkte traf, die geeignet ist, Anleger zu verunsichern. Aber irgendwie passiert genau das immer wieder in überhitzten Situationen. Wobei ich glaube, dass diese Nachricht in einer anderen Marktsituation von zahlreichen Anlegern gar nicht wahrgenommen worden wäre. Es hat aber vielleicht etwas damit zu tun, dass die Währungsspekulationen im Moment auch überhitzt sind (dazu gleich mehr).

Börse schaut immer nach vorne

Aber Börse wäre nicht Börse, wenn sie wieder schnell zur Tagesordnung übergehen würde. Und in dieser Woche steht die nächste Notenbanksitzung der Fed an. Hier geht es um die Frage, ob die Fed eine erneute Senkung der monatlichen Anleihekäufe vornimmt. Analysten erwarten eine Reduzierung um 10 Mrd. auf 65 Mrd. US-Dollar je Monat.

Reagiert die Fed auf Argentinien?

Und jetzt wird es wieder „lustig“. Auch die Fed beobachtet natürlich die weltweiten Ereignisse und das bedeutet: Wenn sie in Sorge sein sollte, dass die Währungskrise in Argentinien in der Lage sei, weltweite Irritationen hervorzurufen, die wiederum auch Einfluss auf die Wachstumsaussichten der US-Wirtschaft haben könnten, dann wird sie vielleicht zögern und nichts tun.

Die Lizenz zum Gelddrucken?

Natürlich wurde ein Teil des billigen Geldes der Fed von Anlegern auch und gerade in Carry-Trades investiert. Vereinfacht ausgedrückt: Der Investor leiht sich zu einem Zinssatz nahe null Geld von der Fed und legt dieses in einem anderen Land mit höherer Verzinsung an.

Ein scheinbar sicheres Konzept. Allerdings nur, solange die Währungen einigermaßen stabil bleiben. Aber auch hier gibt es ein Schmankerl, das man kennen muss: Wenn nur genügend Anleger diesem Beispiel folgen, wird allein der Geldfluss in dieses Land die Währung stützen. Wenn man dann noch breiter diversifiziert und das Spiel in mehreren Währungen spielt, kann man sich gegen diverse Einzelrisiken absichern. Ein solches träte zum Beispiel ein, wenn in einem Land ein partielles Problem auftaucht, das nur die Währung dieses Landes schwächt.

Diversifikation als Gefahr!

Aber genau hier wird eine Diversifikation zur Gefahr. Und zwar dann, wenn Ereignisse eintreten, die nicht nur ein Land betreffen. Im Falle Argentiniens, insbesondere mit der Erinnerung an die vergangene Staatspleite vor elf Jahren, wurden alte Sorgen wach, dass es in Folge dieser aktuellen Krise zu einem allgemeinen Abzug von Geld aus Schwellenländern kommen könnte. Und das führt in den vergangenen Tagen dazu, dass vornehmlich institutionelle Anleger ihre Währungs- und Zinsspekulationen panikartig aufgelöst haben. So entstanden die Währungsturbulenzen, die dann in Folge auch die Aktienmärkte beeinflussten.

Die Lizenz zum Gelddrucken gibt es nicht

Auf diese scheinbar so sicheren Währungs- und Zinsspekulationen sind schon viele Anleger hereingefallen, da es eben nur auf den ersten Blick die Lizenz zum Gelddrucken ist. Das Risiko, dass durch einen stark fallenden Kurs der Währung die Spekulation nach hinten losgeht, und die Anleger in einem Rutsch viel Geld verlieren, ist im Vergleich zu der zu erzielenden Rendite vergleichsweise hoch.

Die Länder reagieren

Und so erklärt sich auch, warum ein Teil dieser Länder nun sehr schnell reagiert und die Zinsen anhebt – eben weil sie ein hohes Interesse daran haben, dass nicht zu viel Geld aus ihren Märkten abfließt. Durch die Zinssenkung soll auf der einen Seite die Währung gestützt werden und auf der anderen Seite das Land für Anleger wieder interessanter gemacht werden, eben weil die Risiken für die Anleger sinken.

Reagiert nun aber auch bereits die Fed?

Und jetzt kommt wieder die Fed ins Spiel, um den heutigen Kreis zu schließen: Wenn die Fed ihre Politik des lockeren Geldes jetzt zu sehr einschränkt, könnte das wiederum einen zusätzlich schwächenden Einfluss auf die Wechselkurse dieser genannten Länder haben. Denn ein wichtiger Teil dieser Spekulationen ist eben dem billigen Geld der Fed geschuldet. Wenn Anleger fürchten, dass diese Politik bald zu Ende geht, werden sie versuchen, möglichst vor allen anderen ihre Carry-Trades aufzulösen. Die Frage ist also, ob die Fed dieses Risiko eingeht, eingehen kann oder nicht eingeht. Daran werden wir gleichzeitig erkennen können, wie gefährlich die Fed die Lage in Argentinien und auf den Devisenmärkten einschätzt. Morgen wissen wir mehr!

Viele Grüße

Jochen Steffens

http://www.stockstreet.de
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guten morgen @all

Auf den Punkt gebracht :

Zitat:
Deutsche Bundesbank: Chirurgische Plünderungen

von Henning Lindhoff (ef-magazin)

Banker fordern Zwangsabgabe zwecks Systemerhalt

Nach den Bankiers des Internationalen Währungsfonds halten sich nun auch die Plünderer aus der Deutschen Bundesbank nicht mehr zurück. In ihrem aktuellen Monatsbericht vom 24. Januar 2014 fordern sie ohne Umschweife eine Vermögensabgabe von Bürgern aus krisengeschüttelten Pleitestaaten der Europäischen Union. Zwischen den Seiten 52 und 54 ihres Reports gewähren sie dem um Fassung ringenden Leser tiefe Einblicke in ihr Seelenleben.

http://krisenfrei.wordpress.com/201...s-systemerhalt/



Die des ganzen ist die Verlängerung des Schneeballsystems und nicht zuletzt der Tatsache geschuldet das die Bänker länger Boni kassieren dürfen.


Was bleibt ist Gold als ultimatives Wertaufbewahrungsmittel. Man siehts an Argentinien :

Zitat:
Gold ist Geld

von Miriam Kraus (Investor Verlag)

Die Zeiten der großen Risikofreude an den Märkten sind scheinbar erst einmal vorbei. Das ist das perfekte Umfeld für einen steigenden Goldpreis…

Goldpreisentwicklung in argentinischen Peso pro Unze in den letzten 90 Tagen






http://krisenfrei.wordpress.com/201.../gold-ist-geld/




Wer jetzt denkt das Argentinien weit weg der irrt. hatte schon immer gesagt das Argentinien Vorläufer ist ....schon bei der Pleite 2001. Griechenland ist im übrigen derselbe Fall.

Zum Dax :


Der hatte sich gestern erwartungsgemäß bewegt. Ein kleiner Schub nach oben sollte noch kommen, der gestern schon nachbörslich teilweise gelaufen ist.

Die Stoch ist fast oben; der RSI ist im Mittelfeld

Fazit :

Heute nochmal zu Beginn etwas nach oben bis in den Bereichen 9450-9550, dann aber nach unten um die erste Downwelle zu vervollständigen.




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