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Alt 30.01.2014, 12:48   #46
Vienna
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"The Tresors at the COMEX are empty !"

30.01.2014 11:24 | Dr. Eike Hamer

Neue Hinweise über das Bundesgold


Jahrzehnte lang wurde über den Lagerungsort des Bundesbankgoldes ein "Staatsgeheimnis" gemacht. Politiker, die Auskunft über die Lagerstätten des Goldes verlangten, gerieten schnell in Schwierigkeiten. Die jetzige Ministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und ehemalige Staatssekretärin im Finanzministerium Barbara Hendricks zeichnete dem Bundestag über die Lagerstätten ein falsches Bild und selbst einzelne Gesprächen mit Bundesbankverantwortlichen über dieses Thema sorgten immer wieder für Nervosität.

Immer wieder beteuerten verantwortliche Funktionäre aus Politik und Bundesbank, daß die deutschen Goldbestände korrekt verwahrt seien. Erst unter wachsendem Druck aus der Öffentlichkeit räumte die Bundesbank widerwillig ein, daß sich der größte Teil außerhalb Deutschlands befände.

Gemäß eines Bundesrechnungshofberichtes - eine Aufsichtsbehörde der Bundesbank - hätten die deutschen Goldbestände im Sinne des HGB (Handelsgesetzbuch) jährlich, unter Berücksichtigung unverhältnismäßiger Kosten aber mindestens alle fünf Jahre physisch überprüft werden müssen. Dies ist seit Bekanntwerden des Goldbetrugs der 70er Jahre, der zur Auflösung des Goldpools und der Goldbindung des US-Dollar führte, nicht mehr geschehen.

Streng genommen haben die Unterzeichner und Prüfer der Bundesbankberichte seitdem "Bilanzbetrug" begangen. Es fragt sich, wieso ein derartiges Geheimnis über die Bestände gemacht wird und Verantwortliche sogar bereit sind, zur Verhinderung von Transparenz und Aufklärung über die deutschen Goldbestände kriminell zu werden. Ist dies etwa Teil des "Welt-Geldbetruges"?

Die Verantwortlichen für die Goldbestände beteuerten, nur "ein einstelliger Prozentsatz" des Bundesgoldes würde für sogenannte Leihgeschäfte "vorübergehend" verwendet, der Rest entweder in Bundesbanktresoren oder in den Tresoranlagen "befreundeter" Notenbanken lagern (bei der Federal Reserve ca. 1.500 t, der Bank of France ca. 400 t und der Bank of England ca. 375 t).

Da diese Notenbanken bestätigten, das Bundesgold sei vollständig vorhanden, verzichtete man mit Rücksicht auf deren Reputation auf die vorgeschriebenen eigenen Überprüfungen. Weder Belege der Marktinsider über Unregelmäßigkeiten im Goldmarkt unter Beteiligung einzelner Notenbanken noch "leere Tresorräume" oder Zutrittsverweigerungen gegenüber offiziellen Abgesandten des Finanzausschusses des Bundestages veranlaßten die zuständigen Funktionäre der Bundesbank dazu, entsprechende Überprüfungen anzustellen oder die Bestände nach Deutschland zurückzuholen. Nicht einmal die Kritik des Bundesrechnungshofes über die nicht rechtskonforme Behandlung der Bundesbank-Goldbestände änderte die Haltung der Verantwortlichen in der Bundesbank.

Erst der zunehmende öffentliche Protest (unterstützt von Seiten der Politik) sowie der Druck des Bundesrechnungshofes führten dazu, daß die Bundesbank nun eine - zumindest teilweise - Rückführung der Goldbestände nach Frankfurt veranlaßte. Dabei tritt nun das volle Ausmaß der "Unregelmäßigkeiten" zum Vorschein. Offenbar haben die verwahrenden ausländischen Notenbanken weder das deutsche Gold verfügbar (Untreue?) noch ausreichende eigene Bestände, um sofort liefern zu können. Nun versuchen sie, es bis 2020 am Markt zurückzukaufen und an Deutschland zu liefern.

Dies ist offenbar schwieriger als gedacht. Von vorgesehenen ca. 87 Tonnen für 2013 konnten nur 37 Tonnen (davon alleine ca. 32 t aus Paris) geliefert werden. Eigenartigerweise entsprechen die aus Frankreich zugesagten 32 t pro Jahr genau der Goldproduktion Malis, das nicht nur unter französischer Kontrolle ist, sondern deren Goldminen nun auch von deutschen Soldaten "bewacht" werden sollen.

Die gelieferten Goldbarren waren auch nicht die Originalbarren, sondern erst kürzlich geschmolzenes Gold. Die Begründungen für die angebliche Umschmelzung des Goldes waren widersprüchlich, unschlüssig und damit nicht glaubhaft. Spätestens ab jetzt muß davon ausgegangen werden, daß die Bundesbankverantwortlichen über die rechtswidrigen Zustände informiert sind oder diese sogar decken und sich somit zu Mittätern dieses Skandals (Vorsatz statt Fahrlässigkeit) machen.

Wenn die treuhänderisch eingelagerten Bundesbankbestände in Paris, London und New York dort nicht mehr physisch vorhanden sind - also veruntreut wurden - ist es völlig unverständlich, warum die Notenbanken diese veruntreuten Bestände zumindest nicht ersatzweise kurzfristig am Markt kaufen. Im April 2013 führten angeblich große Verkaufsorders von bis zu 500 Tonnen Gold dazu, daß der Goldpreis erheblich sank.

Entweder ist ausreichend Gold am Markt vorhanden, wie es die Preisrückgänge suggerieren (sollen). Dann fragt sich, warum FED, Bank of France und Bank of England nicht die mutmaßlich veruntreuten deutschen Goldbestände durch Wiederbeschaffung am Markt ersetzen. Oder diesen muß Böswilligkeit unterstellt werden. Dann fragt sich allerdings, warum die Bundesbank ihren eigenen Fehler, die Bestände nicht mehr verfügbar zu haben, nicht durch den Ersatzerwerb am Markt ausgleicht.

Zumindest ist nun verständlich, warum die Deutsche Bank kein Mitglied des Londoner Goldfixings mehr sein möchte - also nicht mehr für physische Lieferung garantieren möchte, wie es zuvor schon N.M. Rotschild (2004) ablehnte.

Der Goldskandal wird sicherlich bald wieder thematisiert werden. Gold wird auch künftig die Basis der ansonsten ungedeckten Papierwährungen bilden, weil ein wachsender Teil der Welt (China, Russland etc.) die ungedeckten Währungen (Dollar, Euro etc.) nur noch mit ausreichender Edelmetalldeckung akzeptieren wird.

Es sollte auch nicht ausgeschlossen werden, daß Gold direkt eine zentrale Funktion zur Verrechnung für den Welthandel zurückerhalten wird. Dann wird es besonders für eine Exportnation wie Deutschland ohne eigene Rohstoffe von zentraler Bedeutung sein, Gold zu besitzen. Keine Bestände aufzubauen bedeutet deshalb weiterhin, auf zukünftigen Wohlstand zu verzichten.

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Vienna
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Insolvenz US-Reg. -> End of 2016
Finanzkernschmelze (Tsunami) verursacht durch kreative Buchführung/Luftbuchungen(CDS,CDO,CMS,GSE,ABS,LBO,TAF,SIV) Höhepunkt 2016

Nullzinspolitik: FED (0,25% !),BoJ (0,01%!),SNB (-0,50% ),BOE (0,5 %),EZB (0,05 % !!!),Riksbank(1,75%),RBA(4% !) verzögert Gesundungsprozeß!
" Es lauern noch einige böse Überraschungen in den Büchern europ. Banken "
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Alt 30.01.2014, 13:31   #47
Vienna
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"Packt Draghi die Bazooka aus?!"

Donnerstag, 30. Januar 2014

"Lira lässt sich kaum noch handeln"

Deflationsargument drückt Euro


Der Euro gibt die Gegenwehtr auf: Der US-Notenbankpolitik kann auch er sich nicht entziehen. Schon machen Spekulationen die Runde, die EZB könnte einer Aufwertung entgegentreten. Auch in den Schwellenländern bleibt die Lage mehr als angespannt.


Die Europäische Gemeinschaftswährung kämpft mit der Marke von 1,36 Dollar. Kurzzeitig riß der Euro die Hürde sogar und ging dann zu 1,3606 Dollar um. Händler sprechen von Spekulationen, dass es von Seiten der Europäischen Zentralbank (EZB) zu einer Reaktion auf die Krise der Schwellenländerwährungen kommen könnte.

"Draghi muss unbedingt etwas machen", sagt ein Händler. Ansonsten könnten Fluchtbewegungen aus diesen Währungen den Euro weiter nach oben treiben. Das Zeitfenster dafür sei günstig: "Die europäische Lending Survey der Banken zeigt deflationäre Tendenzen und einige deutsche Länder haben bereits Inflationsdaten im Minusbereich gemeldet", sagte er weiter. Daher könne gerade jetzt mit dem Argument "Deflation" zumindest schon einmal verbal gegengesteuert werden.
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Alt 30.01.2014, 14:52   #48
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Banken-Crash am Wochenende: Der EU-Irrsinn in einem Schaubild

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 30.01.14, 11:59 | Aktualisiert: 30.01.14, 12:10 | 7 Kommentare
Die EU berät in zahlreichen Gremien, wie eine Bank innerhalb eines Wochenendes im Pleitefall abgewickelt werden kann. Ein Schaubild zeigt, welch bürokratischer Irrsinn in nur 24 Stunden bewältigt werden soll.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...inem-schaubild/




Nachtigal ich hör dich trapsen
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 30.01.2014, 14:53   #49
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Crash-Gefahr: Südafrikas Rand stürzt ab

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 30.01.14, 12:14 | 2 Kommentare
Trotz einer Erhöhung der Leitzinsen steht die südafrikanische Währung weiter unter Druck. Die anhaltende Kapital-Flucht westlicher Investoren stürzt die Schwellenländer zunehmend in eine Finanz-Krise.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...and-stuerzt-ab/
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Alt 30.01.2014, 14:54   #50
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Türkei verzichtet auf Kapitalverkehrskontrollen




http://wirtschaftsblatt.at/home/nac...=/home/index.do







...wie lange ????
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Alt 30.01.2014, 15:01   #51
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Eurozone: 20 Monate Kreditkontraktion in Folge

von Querschuss am 30. Januar 2014 in Allgemein

Die Europäische Zentralbank (EZB) berichtete gestern die Daten zu den aggregierten MFI (Monetary Financial Institutions) – Bilanzen der Eurozone und der einzelnen Mitgliedsländer für den Monat Dezember 2013, dabei auch die Daten zum ausstehenden Kreditvolumen an den Privatsektor. Im Dezember 2013 schrumpfte das ausstehende Kreditvolumen des Privatsektors in der Eurozone um leicht verminderte -3,54% bzw. um -390,4 Mrd. Euro zum Vorjahresmonat, auf 10,6491 Billionen Euro. Die Daten zur anhaltenden Kreditschrumpfung stehen eigentlich immer noch konträr zu den kolportierten und gefühlten wirtschaftlichen Fortschritten in der Eurozone?




http://www.querschuesse.de/eurozone...ktion-in-folge/
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Alt 30.01.2014, 17:54   #52
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Winfried Kretschmann und der Bildungsplan 2015

Kolumne von Bettina RöhlIn Baden-Württemberg sorgt ein Bildungsplan für Aufregung, der sexuelle Orientierung, sexuelle Vielfalt und Gender fächerübergreifend auf den Unterrichtsplan setzt. Nach Revolution und dem langen Marsch durch die Institutionen kommt nun die Erziehung der Bevölkerung von oben. Die angeblich zahnlos gewordenen 68er sind alles andere als tot.





wiwo
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Alt 30.01.2014, 18:12   #53
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Zitat:
Zitat von anna

Winfried Kretschmann und der Bildungsplan 2015

Kolumne von Bettina RöhlIn Baden-Württemberg sorgt ein Bildungsplan für Aufregung, der sexuelle Orientierung, sexuelle Vielfalt und Gender fächerübergreifend auf den Unterrichtsplan setzt. Nach Revolution und dem langen Marsch durch die Institutionen kommt nun die Erziehung der Bevölkerung von oben. Die angeblich zahnlos gewordenen 68er sind alles andere als tot.





wiwo

für so einen Dreck haben die Grünen Zeit...


wollt ihr wissen wieviele Termine Winnfried dieses Jahr mit Unternehmen geplant hat????

null nada niente, nix, überhaupt nicht einen.

während sich SPD Junior Nils Schmid wie ein Irrer um das BW land kümmert.

diese Grünen sind so wichtig wie ein ***** am Hintern.
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Alt 30.01.2014, 18:13   #54
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aber sexuelle Orientierung hat bei den Grünen ja eine lange Tradition...

die schenken sich nix zu den Päpsten und Pfarrern aus der katholischen Ecke.
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Alt 30.01.2014, 18:16   #55
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@cherry

wann kommt der Crash endlich?
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Alt 30.01.2014, 18:24   #56
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Zitat:
Zitat von Kojak

@cherry

wann kommt der Crash endlich?

schau mal einstweilen nach der Türkei, Argentinien, Südafrika, ....
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Alt 30.01.2014, 18:30   #57
anna
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tv tip zu ungewöhnl. sendezeit. (eine wiederholung vielleicht ?)

3sat machtfaktor erde um 3.30 uhr beutezüge im klimawandel.
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Alt 30.01.2014, 18:40   #58
cherry
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Anleitung zum Währungscrash

30.01.2014, 16:35 Uhr
Die Türkei, Südafrika und Indien kämpfen gegen den Verfall ihrer Währungen. Es droht ein Teufelskreis aus Abwertung, höheren Schulden und Rezession. Die Geschichte zeigt: Währungskrisen geraten schnell außer Kontrolle.





http://www.handelsblatt.com/politik...sh/9409048.html
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Alt 30.01.2014, 19:10   #59
cherry
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Japanische Forscher entdecken verblüffend einfachen Weg zur Stammzellgew...

Es soll ein Durchbruch in der Stammzellforschung sein.

Japanische Forscher des Riken Zentrums für Entwicklungsbiologie in Kobe wollen einen Weg gefunden haben, normale Blutzellen relativ schnell in
Stammzellen umzuwandeln. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher
im Magazin Nature.


http://spanienleben.blogspot.de/201...-entdecken.html
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Alt 30.01.2014, 19:11   #60
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Zitat:
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tv tip zu ungewöhnl. sendezeit. (eine wiederholung vielleicht ?)

3sat machtfaktor erde um 3.30 uhr beutezüge im klimawandel.


dazu passt folgendes :

https://www.youtube.com/watch?v=J0h..._5jUhLs78qJyY3s
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