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Alt 30.01.2014, 20:20   #61
krisskross
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Zitat:
Zitat von anna

tv tip zu ungewöhnl. sendezeit. (eine wiederholung vielleicht ?)

3sat machtfaktor erde um 3.30 uhr beutezüge im klimawandel.

danke!
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Alt 31.01.2014, 07:37   #62
cherry
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guten morgen @all

Fazit :

Heute nur kurz. Beide Varianten von gestern sind immer noch im Spiel. Entscheiden ist dabei noch gar nix.

Die Indikatoren würde wohl eher für Variante blau sprechen .... der Bauch aber eher für Variante gelb. Können wir die 9450 überwinden tendiere ich mehr in Richtung Variante blau


.
Angehängte Grafiken
Dateityp: png dax-hourly.png (66,5 KB, 216x aufgerufen)
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gruss
cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 31.01.2014, 07:38   #63
cherry
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Alt 31.01.2014, 07:38   #64
cherry
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Alt 31.01.2014, 12:28   #65
cherry
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EU entscheidet, wer Staatsbürger werden darf

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 31.01.14, 00:19 | 5 Kommentare
Nach massivem Druck aus Brüssel muss Malta seine Pass-Vergabe an Ausländer einschränken. Die anderen EU-Staaten sollten genau hinschauen. Denn die Kommission greift erstmals in die souveräne Entscheidung eines Staates ein, wer dort Bürger sein darf.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...er-werden-darf/




sieht man mal wieder wie belämmert die sind .... Asylanten wird die Staatsbürgerschaft nachgeworfen .... wenn einer dafür bezahlt soll er das nicht dürfen
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Alt 31.01.2014, 12:33   #66
cherry
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Schiffs-Schulden der Landesbanken landen beim Steuerzahler

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 31.01.14, 00:17 | 3 Kommentare
Die Kreditausfälle der Landesbanken durch die Schiffsfinanzierung betragen voraussichtich 16 Milliarden Euro. Die Schiffsbauer stecken aufgrund von Überkapazitäten und hohen Treibstoffkosten in der Krise. Die fehlenden Gelder müssen aus dem Steuerhaushalt bereitgestellt werden.


http://deutsche-wirtschafts-nachric...m-steuerzahler/




...da regen sich einige noch über den ADAC auf
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Alt 31.01.2014, 12:34   #67
cherry
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Goldman Sachs greift nach Energie-Versorgung in Dänemark

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 31.01.14, 00:27 | 29 Kommentare
Das dänische Parlament hat am Donnerstag einen umstrittenen Verkauf eines Anteils des Energieversorgers Dong genehmigt. Zuvor waren die Linken aus Protest gegen die Deal aus der Koalition ausgestiegen. Hunderttausende Dänen hatten eine Petition gegen den Deal unterschrieben, der Goldman weitgehende Kontrollrechte an der dänischen Energieversorgung einräumt.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...g-in-daenemark/







.....haben die nun auch noch die wunderbare Stromvermehrung erfunden
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Alt 31.01.2014, 20:25   #68
anna
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ich würde einem banker nicht mal 1 liter milch verkaufen .
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Alt 31.01.2014, 21:04   #69
krisskross
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Wie man sich hinter den Markt stellt – ein Beispiel
von Jochen Steffens


Und es geht weiter abwärts im DAX. Wir halten fest: Die Märkte waren und sind immer noch überhitzt. Mit den Problemen der Schwellenländer haben die Anleger endlich ein Thema, dass sie nach der langen Rally dazu bewegt, Positionen zu schließen.

Und so geschehen derzeit zwei Dinge:

Auf der einen Seite sichern viele Anleger ihre Gewinne und verkaufen Positionen oder Teilpositionen. Auf der anderen Seite laufen nun auch schon erste Neupositionen in die Stopps.

Das ganze Spiel wird nun entweder so lange weiter getrieben, bis die zittrigen Anleger aus dem Markt getrieben sind und die institutionellen Anleger ihre Teilpositionen gesichert haben oder die negativen Nachrichten abflauen.

Die verzweifelte Suche nach einem Grund

Beim letzten Punkt müssen Sie allerdings eine Eigenart des Anlegers einkalkulieren: Der Anleger sieht, dass der DAX dick im Minus ist. Da er den Grund nicht kennt, sucht er im Internet oder anderen Medien nach einer Begründung und das leider genau so lange, bis er eine gefunden hat. Jeder, Sie, ich, Journalisten, etc. handeln so.

Doch leider ist die Börse sehr komplex und so lassen sich immer ausreichend Argumente sowohl für die Bullen als auch die Bären finden. Uns so wird die Suche immer (!) vom Erfolg gekrönt sein. Dann müssen die negativen Argumente nur noch ausreichend überzeugend sein, um weitere Anleger, Journalisten und andere in Bärenboot zu holen. Und so machen Kurse Nachrichten.

Die beiden aktuellen Themen

Das Hauptthema aktuell ist, dass die gigantischen Summen, die aufgrund der Niedrigzinspolitik der Fed und anderer Notenbanken in die Schwellenländer geflossen sind, abgezogen werden könnten. Geschieht das und kommt es hier zu einem Ausverkauf, könnte sich das zu einem weltweiten Problem auswachsen. Das wiederum ist ein so überzeugendes Szenario, dass es auch erfahrene Anleger verunsichern kann.

Auf der anderen Seite verläuft aber auch die Berichtssaison in den USA nicht so gut wie erwartet. Heute hat zum Beispiel Wal-Mart berichtet, dass die bisherige Prognose für das vierte Quartal (Gewinn je Aktie von 1,6 bis 1,7 US-Dollar) vielleicht nicht gehalten werden kann. Als Grund werden die Winterstürme in den USA angegeben, die dazu geführt hatten, dass viele Kaufhäuser geschlossen werden mussten. Insgesamt passt das ins Gesamtbild des US-Einzelhandels, der ebenfalls im Zusammenhang mit den Winterstürmen, aber auch aufgrund massiver Rabatte Umsatzeinbußen erlitten hat.

Wie mein Kollege Torsten Ewert hier im Steffens Daily bereits berichtet hat, könnte das ein Auslöser für längerfristig agierende institutionelle Anleger sein, ihre Positionsgröße zu verkleinern, bis die Bewertung der Aktienmärkte wieder günstiger ist.

Und was stimmt nun?

Sie können es sich aussuchen, ob Sie an die Probleme der Schwellenländer oder die Berichtsaison oder beides als Ursache für die Konsolidierung glauben. Doch Sie wissen dann immer noch nicht, wie weit die Konsolidierung gehen wird. Ärgerlich oder? Was nützt einem denn das Wissen dann?

Und genau das ist der Grund, warum man eigentlich all die Nachrichten, die Einflüsterungen derjenigen, die scheinbar die Börsen verstanden haben, die Unternehmenszahlen und alles andere auch ohne Bedenken ausblenden kann. Es bleibt der Kursverlauf, und dieser sagt alles aus, was man wissen muss.

Hinter dem Markt geht es weiter…

Fallen die Kurse weiter, muss man als langfristiger Anleger seine Investitionsgröße verringern. Bildet sich ein Boden aus, kann man sie wieder vorsichtig erhöhen. Wird dieser Boden doch wieder nach unten gebrochen, verringert man wieder und wartet bis zum nächsten Boden. Man beobachtet also, was der Markt macht und handelt entsprechend. Es ist das, was wir mit der Aussage "Stellen Sie sich hinter den Markt" umschreiben.

Ich zeige Ihnen das, was ich damit meine, einmal sehr ausführlich an dem DAX und seiner Entwicklung in der aktuellen Konsolidierung. Im Prinzip sagt nämlich jede kleine Kursbewegung etwas über die Stärke oder Schwäche der Bullen und Bären aus. Nicht, dass man das auch jeweils so im Detail im Trading umsetzen kann, aber in der Summe entsteht ein komplexes Bild.

Die jeweiligen Pfeile in dem Chart unten sind nummeriert. Dies entspricht den folgenden Punkten im Text unterhalb des Charts. Rote Pfeile sind mögliche bearishe Hinweise, grüne mögliche bullishe Hinweise – blaue stehen für neutrale Hinweise.




  1. Seitwärtsbewegung: Kann eine Fortsetzungsformation sein, taucht aber auch gerne bei Tops auf. Frage: In welche Richtung bricht es aus! Das ist meist ein Hinweis auf die weitere Kursrichtung. Risiko: Hohes Risiko von Fehlausbrüchen
  2. Kurs bricht nach unten: Erster klarer Hinweis von Schwäche.
  3. Nach einem Ausbruch aus einem Rechteck kommt es häufig zu einem Retest an diese Marke. Hier sehen Sie den Versuch. Er scheitert aber schon, bevor er das genaue Ausbruchsniveau erreicht hat. Ein weiteres deutliches Zeichen von Schwäche.
  4. Da es sich lediglich um einen Retest handel, ist dies auch kein erster Bodenansatz, was auch durch das folgend tiefere Tief untermauert wird.
  5. Nach dem tieferen Tief im Anschluss an den Retest, kommt es zu einem weiteren Versuch einer Gegenbewegung, der jedoch schnell in sich zusammenbricht. Es mehren sich die Schwäche-Hinweise. Der Kurs bricht entsprechend dynamisch ein.
  6. Ein zarter Bodenversuch: Die Kurse kommen nach einem starken Einbruch, bei dem in der Mitte eine kleine Zwischenkonsolidierung einsetzte, zur Ruhe und starten eine Gegenbewegung. Diese stellt sich jedoch schnell als Flagge heraus, die abverkauft wird. Ein weiteres Signal der Schwäche. Es gilt zudem: „Den ersten Boden fallen lassen, den zweiten traden. Das heißt, beim zweiten Boden ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich eine stärkere Gegenbewegung ausbildet.
  7. Ein größerer Boden scheint sich auszubilden. Da es der zweite ist, muss man genau beobachten, was geschieht.
  8. Es sieht so aus, als würde auch der Boden abverkauft. Ein weiteres Signal der Schwäche. Die Bullen liefern einfach nicht.
  9. Ein neues höheres Hoch. Das ist eigentlich der erste kleine Hinweis auf eine Stärke der Bullen, seit dem Ausbruch aus dem Rechteck.
  10. Ein höheres Tief, auch positiv zu werten. Insgesamt hat diese Entwicklung nun etwas von einem größeren Bodenbildungsversuch. Allerdings entwickelt sich dieser sehr unsauber. Aufgrund der Möglichkeit eine Flagge (siehe schwarze Linien) muss man noch vorsichtig bleiben.
  11. An dieser Marke (9.536 Pkt.) wäre eine erste wichtige Entscheidung gefallen. Zuvor gab es den Ausbruch aus der möglichen Flagge nach oben und das auch noch mit einem riesigen Gap. Das sah schon sehr bullish aus. Die ersten bullishen Hinweise wurde damit bestätigt. Aber schon am ersten wichtige Widerstand nach dem großen Gap scheitern die Bullen wieder. Diese Marke hätte überwunden werden MÜSSEN, zumal dort auch in etwa das 50 % Retracement der Abwärtsbewegung lag. Den Bullen fehlt demnach an entscheidender Stelle die Kraft. Und so blieb das Bild weiter eher bearish. Es gab zu diesem Zeitpunkt jedoch auch noch die Möglichkeit, dass sich der Bodenversuch einfach zeitlich weiter ausweitet.
  12. Der Ausbruch aus der Flaggen-Formation nach unten, nachdem es zuvor zu einem großen Ausbruch nach oben gekommen war, ist eine deutliche Kapitulation der Bullen: sehr bearish.
  13. Erneuter Bodenversuch, aber zu früh nach dem Ausbruch aus der Flagge nach unten und einem neuem tieferen Tief. Den Bären geht offenbar die Kraft aus, um die notwendige Abwärtsdynamik aufzubauen.
  14. Egal wie man es betrachtet: als Retest der Linie, wie hier eingezeichnet, oder als zweite Aufwärtswelle - hier fehlt es wiederum den Bullen an nachhaltiger Dynamik. Die 9.400er Marke hätte zurückerobert werden müssen.
    Die Signale werden unklar, ein eindeutiges Zeichen dafür, dass beide Seiten, Bullen wie Bären vom Kampf zermürbt sind und nicht liefern können. Die Folge ist eine Art "volatile Seitwärtsbewegung“.
  15. Erneuter Bodenversuch. Deutlich fällt auf, dass die Bären trotz eines erneuten tieferen Tiefs (das eigentlich wieder sehr bearish zu werten war) keine nachhaltigere Dynamik auf der Unterseite generieren können. Die vergangenen Tiefs bilden sich vergleichbar dicht unter den vorherigen. (Für Charttechniker, es bildet sich dadurch so etwas wie ein bullisher Keil).
Das ist nun ein erstes ernstzunehmendes Zeichen der Schwäche auf der Bärenseite. Doch um dieses Zeichen der Schwäche zu bestätigen müssen die Bullen jetzt liefern! Ein erster bullisher Hinweis wäre, wenn die graue Abwärtstrendlinie, an welcher der DAX heute geschlossen hat - am besten mit einem Gap - überwunden würde. Dieses bullishe Signal wird dann weiter erhärtet, wenn die 9.536er-Marke überwunden würde. Gelänge dies hätten die Bullen klar Stärke gezeigt.

Fazit

An dieser sehr detaillierten Beschreibung können Sie erkennen, wie man die Ereignisse des Marktes im ewigen Kampf zwischen Bullen und Bären analysieren kann und dabei Erkenntnisse sammelt. Meist erfährt man so ziemlich genau, welche der Parteien Stärke, welche Schwächesignale liefert. Mit einem gehörigen Maß an Erfahrung kann man so nicht nur im 5-Min-Bereich des DAX, sondern auch in längerfristigen Charts die aktuelle Situation des Basiswerts analysieren, beurteilen und entsprechend handeln. Es wird dabei immer auch Fehlsignale oder Fehlinterpretationen geben, keine Frage.

Keinesfalls kann man oder soll man jedes dieser kleinen Signale traden! Aber, wenn bestimmte Signale deutlich überhand nehmen, lässt sich zumeist gut eine Richtung erkennen, die man auch umsetzen kann. Und so kann ein Trader auch ohne Nachrichten und fundamentalen Daten erfolgreich traden.

Viele Grüße

Jochen Steffens

http://www.stockstreet.de
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Alt 01.02.2014, 08:51   #70
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Reiche Deutsche sollen zahlen: Der miese Enteignungstrick mit den Zwangsanleihen

Freitag, 31.01.2014, 21:57 · von FOCUS-Online-




Die Deutsche Bundesbank unterstützt einen Vorschlag des IWF, bei Bankenrettungen eine einmalige Vermögensabgabe von zehn Prozent vorzunehmen. Diese könnte nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung einmalig 230 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen.




http://www.focus.de/finanzen/banken...id_3582922.html
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Alt 01.02.2014, 08:54   #71
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Zitat:
Zitat von anna

ich würde einem banker nicht mal 1 liter milch verkaufen .


.....vom Prinzip geb ich dir Recht..... aber frag mal einen Normalbanker wie das Geld- und Kreditsystem funktioniert ..... da fallen dir die Tomaten von den Augen.

Die meisten sind ahnungslose Bürodeppen
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Alt 01.02.2014, 08:55   #72
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Gauck: Deutschland muss System der Globalisierung erhalten

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 01.02.14, 01:43 | Aktualisiert: 01.02.14, 01:53
Bundespräsident Joachim Gauck will eine stärkere Führungsrolle Deutschlands in der Welt. Das oberste Ziel der deutschen Außenpolitik sei die Erhaltung des Systems der Globalisierung. Davon dürfe sich Deutschland auch von Kritikern nicht abbringen lassen. Die Mehrheit der Deutschen lehnt Auslandseinsätze der Bundeswehr ab.


http://deutsche-wirtschafts-nachric...erung-erhalten/







..... mitdem gauckler haben wir den größten Fang gemacht.
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Alt 01.02.2014, 08:56   #73
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Stress-Test: EU senkt Anforderungen für Banken

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 01.02.14, 00:07
Als Grundlage für den Stresstest werden 5,5 Prozent als Eigenkapitalquote festgesetzt. Die EZB hatte 6 Prozent Eigenkapitalquote vorgeschlagen, konnte sich damit jedoch nicht durchsetzen. Wie Staatsanleihen und faule Kredite bewertet werden, bleibt dagegen unklar.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...en-fuer-banken/







...ich werden auch mal meinen Steursatz von 42% auf 10 % reduzieren
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Alt 01.02.2014, 12:17   #74
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Schwellenmarkt-Krise greift auf USA über – Ausländische Zentralbanken stoßen US-Anleihen ab

by markusgaertner on 31/01/2014 · 0 comments





Alle starren auf den Ausverkauf in den Schwellenmärkten. Doch der größte Ausverkauf beginnt jetzt am anderen Ende der Welt, in den USA. Notenbanken rund um den Globus beginnen damit, amerikanische Schuldscheine abzustoßen. Aktuelle Zahlen der Fed zeigen, dass Zentralbanken außerhalb der USA ihre Bestände in der vergangenen Woche so schnell abgebaut haben wie seit 7 Monaten nicht. Dieser Abverkauf ist jetzt seit 6 Wochen in Folge zu beobachten. Und er beschleunigt sich.




http://blog.markusgaertner.com/2014...us-anleihen-ab/
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Alt 01.02.2014, 13:26   #75
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Ifo-Chef Sinn begrüßt Zwangsabgabe auf Sparguthaben

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 01.02.14, 11:36 | 11 Kommentare
Die Zwangsabgabe für Sparer wird konkreter: Nun lässt die Bild-Zeitung den Ökonom Hans-Werner Sinn die Zwangsabgabe begrüßen. Es soll der Eindruck erweckt werden, dass es hier nur gegen die "Reichen" geht. Tatsächlich werden die Billionen-Schulden nur mit dem Zugriff auf alle Vermögen zu begleichen sein. Die Irreführung der Bürger soll verhindern, dass es zu einem Bank-Run kommt.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...f-sparguthaben/




....die stimmen mehren sich ..... kommt sie näher ???? ..... oder stehts sie vor der Tür ?????
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