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Alt 13.07.2006, 21:23   #16
LDiablo
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Jetzt hab ich ne seitenlange Antwort geschrieben, und dann falsche Taste, nun ist sie weg


Also nochmal kurz:

WIE wird man zB Gold(oder halt Aktien,...) in, während oder vor der Krise "konvertieren" können, um seinen Lebensstandard zu halten, respektive zu den 1% zu gehören, die ein Vermögen daraus machen?

Das fände ich spannend, heisst der Thread doch auch "Fahrplan"

Nochmals ein fettes an Pit für seine Ausführungen
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)
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Alt 13.07.2006, 22:32   #17
Förster
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den Fahrplan kennt keiner, Diablo.
wenn der Bus kommt, machst dich bereit. gehen die Türen auf, springst rein.
that´s it.
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Alt 13.07.2006, 22:50   #18
LDiablo
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Zitat:
Zitat von Förster

den Fahrplan kennt keiner, Diablo.
wenn der Bus kommt, machst dich bereit. gehen die Türen auf, springst rein.
that´s it.


Du sollst ihn auch nicht kennen, Möööönsch.

Visionier mer ein bischen.

Heut jedoch nicht mehr, guts Nächtli
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Alt 13.07.2006, 23:06   #19
Förster
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Alt 14.07.2006, 09:54   #20
pit
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Links der Dow, nominal und Infla-bereinigt. Man sieht schön wie Inflation ein Kriegsphänomen ist und wie nach der Abkopplung vom Gold der nominale Dow abhebt. Der rechte Chart dürfte selbsterklärend sein.

Das passiert also mit Aktien in der Inflation. Kein sicherer Hafen, noi noi. Festverzinsliche guckst besser erst gar net an, da kriegste das Grausen.
.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg dow und dow infla.JPG (27,7 KB, 233x aufgerufen)
Dateityp: jpg dow in Gold.JPG (49,1 KB, 234x aufgerufen)
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Geändert von pit (14.07.2006 um 10:03 Uhr).
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Alt 14.07.2006, 10:15   #21
pit
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http://www.goldseiten.de/content/ko...php?storyid=384


Rethi sagt, Deflation ist Folge von Inflation. Der Hund wackelt mit dem Schwanz, nicht umgekehrt. Geh ich eins mit.
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Alt 15.07.2006, 11:10   #22
Förster
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http://www.goldseiten.de/content/di...hp?storyid=2893


wie "Rethi" schön beschreibt, sollte man genau wissen von
was man spricht/schreibt und wann man was macht

Ergüsse wie "seit 25 Jahren nix verdient" erwartet man von Kindern im
Alter von 3 Jahren", nicht von Leutz die an der Börse.... naja.

falsch gemacht haben langjährige daily Leser nichts

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Geändert von Förster (15.07.2006 um 11:14 Uhr).
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Alt 15.07.2006, 11:24   #23
Förster
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Zitat:
Zitat von LDiablo

(...)

Also nochmal kurz:

WIE wird man zB Gold(oder halt Aktien,...) in, während oder vor der Krise "konvertieren" können, um seinen Lebensstandard zu halten, respektive zu den 1% zu gehören, die ein Vermögen daraus machen?

(...)


handfeste und tragbare Sachwerte werden nach der Krise in die neue
Weltwährung getauscht und anschliesend ausgebombte Aktie gekauft.

wie sollte der Plan sonst aussehen

Goldverbot ist unwahrscheinlich... zu was sonst haben "sie" sonst das
Weltgold an sich gerissen?
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Alt 15.07.2006, 11:34   #24
liquido
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@all

Meine persönliche Meinung zur kompletten Thematik !!!

man sollte die Selbstheilungskräfte des Systems nicht unterschätzen !

D.h. es gibt keinen zwingenden Grund, dass das heutige Geldsystem sich in eine Hyperinflation oder Deflation "aufschwingt".

Rohstoffverteuerung treibt sicherlich die Inflation hoch - die daraus entstehende Verteuerung der Güter schwächt wiederum den Kosum ab und wirkt somit dagegen. Dieses System ist träge und schwingt daher in gewissen Konjunkturzyklen, die der Investor mittelfristig "traden" kann ( Hausse und Baisse-Zyklen ). Der Erfolg hängt daher davon ab, dass man sich Instrumente entwickelt, die diese Zyklen erkennen und einen zum handeln bewegen. Dies ist durch die Phsysche des Menschen schon schwer genug.

Durch Innovation und Fortschritt wird die Menschheit eine immer höhere Produktivität erzielen, sodass Wohlstand und Lebensqualität auch in den nächsten 500 Jahren immer weiter ansteigt. Dies ist schon seit mehreren Tausend Jahren so !!!

Sicherlich schadet es nichts, wenn man sich einen Notgroschen aneignet. Dieser kann natürlich z.T. aus Edelmetallen bestehen. Aber man sollte sich nicht vom eigentlichen "Leben" abwenden und pausenlos an irgendwelche Untergangsszenarien arbeiten. Dies macht auf die Dauer krank und einsam !

Gruß Liquido
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Gruß Liquido

Geändert von liquido (15.07.2006 um 11:40 Uhr).
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Alt 15.07.2006, 11:43   #25
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als ob man mit 2 Tonnen Gold das Leben nicht geniessen könnte

und ob der Mensch wirklich noch 500 Jahre so blöd ist, und eine Totgeburt
am Leben hält, nur damit er den "Wohlstand" einer fünfstufigen Sitzheizung
frönt, sei mal dahin gestellt. ich glaubs zumindest nicht.
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Alt 15.07.2006, 12:42   #26
LDiablo
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Zitat:
Zitat von Förster

handfeste und tragbare Sachwerte werden nach der Krise in die neue
Weltwährung getauscht und anschliesend ausgebombte Aktie gekauft.

wie sollte der Plan sonst aussehen

Goldverbot ist unwahrscheinlich... zu was sonst haben "sie" sonst das
Weltgold an sich gerissen?


OK, also doch Währungsreform. Dazu brauchts ne Inflation(nicht unbedingt Hyperinflation), die so heftig ist, daß Geldvermögen vernichtet werden, man mit unseren Banknoten nichts mehr anfangen kann. Also wird es überhaupt keine Deflation geben können in Deinem Szenario, höchstens NACH der Krise, richtig?

An Goldverbot glaube ich auch nicht, das was Pit schrieb von wegen fünf Prozent sind Goldbesitzer, ist der Grund. Es wurde doch in den vergangen Jahren alles dafür getan, daß die Masse eben kein Gold mehr besitzt. Aber nur dann macht es Sinn.

Aktien, schwierig, die eigene Psyche nach einem Aktiencrash muss dazu ausgetrickst werden. Dann jedoch werden die richtig großen Vermögen gemacht.

Übrigens: Inflation Hand in Hand mit Überspekulation in Gold- und allgemein Minenaktien ala Neuer Markt oder Tulpenhausse kann ich mir auch gut vorstellen.Die dann zum richtigen Zeitpunkt in Versorgeraktien tauschen
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Alt 15.07.2006, 13:40   #27
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an der Währungsreform führt kein Weg dran vorbei. im blödesten Fall
kommt das Elektronische. Seit Visa und "mit dem guten Namen
bezahlen" ist dieser Weg bereits eingeschlagen. Giralgeld rulz. DAS
zuende denken, es an der Zeit für alle gekommen ist.
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Alt 17.07.2006, 00:13   #28
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Alt 18.07.2006, 07:42   #29
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schön, dass auch grosse Adresse hier auf SCN mitlesen ( hallo ) und noch was dazu lernen

http://www.goldseiten.de/content/di...hp?storyid=2870

Zitat:
Eine klassische Deflation hat es noch in den 1930er Jahren gegeben, da hier noch Geld = Gold war.


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Alt 20.07.2006, 20:51   #30
syracus
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The Main Flaw in the Deflation Case

Steve Saville
email:
sas888_hk@yahoo.com
Jul 18, 2006


Some very smart people are forecasting deflation for the US; or, perhaps we should say (with tongue firmly planted in cheek) that some people who are very smart except when it comes to the inflation/deflation topic are forecasting deflation. Furthermore, some of the analysts who are arguing eloquently for a deflationary outcome right now have been making the same argument, just as eloquently, every year for the past 15 or more years. And yet, being wrong for 15 years in a row hasn't lessened their resolve. The question is: why? What is so irresistible about the idea that deflation is imminent that causes smart people to be wrong year after year after year?

In many cases the error is one of definition in that the person thinks of deflation as a fall in the general price level. But although falling prices are an effect of deflation, when prices fall it is usually for some reason totally unrelated to deflation (for the uninitiated, deflation is a prolonged contraction in the total supply of money and credit). In fact, over the past 50 years not a single price has fallen in the US due to deflation because the total supply of money and credit has been in a relentless upward trend.

Taking a topical example to further explain the above, the downward pressure on the prices of some goods stemming from the low cost of manufacturing in countries such as China does not cause deflation and is not a deflationary force in any way. If anything, the lowering of the prices of some goods due to the cheapness of manufacturing in China creates the potential for higher INFLATION in the countries that import a lot of these goods, as does the lowering of the prices of some services due to the relative cheapness of well-educated English-speaking workers in India. The reason is that the hiding of the evidence of inflation, which is what the downward pressure on prices resulting from globalisation tends to achieve, gives central banks greater freedom to inflate. Remember: a central bank's reason for being is to inflate (expand the supply of money) whilst keeping inflation FEARS at a low level, so anything that helps to cover-up the effects of inflation, or create the illusion of a deflationary threat, makes the central bank's job easier.

Which brings us to what we see as the main flaw in the deflation case and the reason that a few smart people continue to forecast deflation.

A theme that appears to be common to the most eloquent arguments in favour of a deflationary outcome is that consumers, at some point, will have to start reducing their collective indebtedness, and when this happens the total supply of money and credit will begin to contract (deflation will occur). Given the current enormous height of the collective debt burden it seems likely that the point at which the debt accumulation of consumers tops out cannot be far off, which is, we think, why the idea that the world is about to plunge into a deflationary quagmire has proved to be so seductive. After all, there must be some limit to how much debt people will be able or willing to take-on and, with the savings rate in negative territory and debt repayments constituting an uncommonly-high proportion of disposable income, we simply MUST be close to that limit.

The problem is, the argument for deflation outlined in the above paragraph is based on the incorrect premise that the consumer is the engine of inflation. And when you start with an incorrect premise and then apply perfect logic you are GUARANTEED to come to the wrong conclusion.

The central bank, not the consumer, has always been and always will be the engine of inflation. There are times, such as the past decade in the US, when a massive build-up of consumer debt is the major contributor to growth in the money supply, but in such cases consumers are simply responding to stimuli provided by the central bank (it is only possible for a credit bubble to form if the central bank does something to facilitate the massive expansion of credit, such as hold interest rates at artificially low levels for lengthy periods). Furthermore, if consumers stopped borrowing more money into existence, or heaven forbid actually began to pay-down their debts, the central bank would still have little difficulty keeping the inflation going.

Some of the means by which the central bank could keep the inflation going were outlined by Ben Bernanke in the 21st November, 2002 speech that made him a household name (in our household, anyway). As far as we were concerned Bernanke was, in the aforementioned speech, just stating the bleeding obvious, but it was very significant that he could publicly discuss one of the current monetary system's major defects -- that the monetary authorities have the power to create an unlimited amount of money and therefore to reduce the purchasing power of the money by any amount they wish -- without causing hardly anyone to question the integrity of the system and without causing the devout deflationists to abandon their dearly-held view.

Bernanke's November-2002 speech garnered a lot of attention in the financial world, but similar sentiments were expressed just as clearly in a little-known speech by Alan Greenspan in January of 1997.

According to Greenspan:
"When there is confidence in the integrity of government, monetary authorities -- the central bank and the finance ministry -- can issue unlimited claims denominated in their own currencies and can guarantee or stand ready to guarantee the obligations of private issuers as they see fit. This power has profound implications for both good and ill for our economies.

Central banks can issue currency, a non-interest-bearing claim on the government, effectively without limit. They can discount loans and other assets of banks or other private depository institutions, thereby converting potentially illiquid private assets into riskless claims on the government in the form of deposits at the central bank.

That all of these claims on government are readily accepted reflects the fact that a government cannot become insolvent with respect to obligations in its own currency. A fiat money system, like the ones we have today, can produce such claims without limit."

Note the liberal use of the terms "without limit" and "unlimited" in the above. Note, also, the qualification: "When there is confidence in the integrity of government". Once confidence collapses it becomes counter-productive for the central bank or the government to issue more "claims" (money and money substitutes). When that point is reached you don't get deflation; you get a total collapse and a new monetary system.

Right now the inflation argument is an easy sell thanks to the sharp rises in commodity prices over the past few years. However, it wasn't an easy sell when we were trying to sell it in 2001-2002 and there will again come a time when it won't be an easy sell.

We suggest you print the above-referenced speeches and refer to them the next time the deflation argument appears to be gaining the ascendancy.

Steve Saville



http://www.321gold.com/editorials/s...ille071806.html


....When there is confidence in the integrity of government, monetary authorities -- the central bank and the finance ministry -- can issue unlimited claims denominated in their own currencies and can guarantee or stand ready to guarantee the obligations of private issuers as they see fit......


Solange die Welt den USA nachrennt, wird's keine Defla geben
syracus ist offline   Mit Zitat antworten
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