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Alt 07.01.2016, 07:25   #1
Kojak
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Lämpchen Januar 2016

Grüß Gott


Frohes Neues Jahr für alle Inhaftierten und Freigänger und nur-mal-so-rein Schauer im Solo Club von und zu SCN


Die qualitätsbefreiten Medien kehren die "Einzelfälle" junger strammer Männer mit Herkunft aus dem braunen Afrika unter den Tisch. Einzelfälle, Die Frauen sollen nicht so hurenmässig rumlaufen und immer eine handweit von Fremden laufen.... das sind also die Ratschläge von langzeitarbeitslosen und leider zu nichts anderem vermittelbaren Beamten...

Deutschland schafft es mit voller Rums sich abzuschaffen. -Wir schaffen das -


Viel Spaß im Jan. Sräd
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Alt 07.01.2016, 13:12   #2
Kojak
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der schwarze Schwan heisst China
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Alt 07.01.2016, 13:13   #3
Kojak
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Wirtschaftskrise China verliert 100 Milliarden Dollar Reserven - in einem Monat

Noch ist China größter Gläubiger der Welt, doch wirtschaftliche Probleme nagen am Billionenschatz des Landes. Allein im Dezember sanken die Devisenreserven um einen gigantischen Betrag. mehr...
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Alt 07.01.2016, 13:13   #4
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Finanzmärkte Crash in China - was Anlegern nun droht

Ist der Börsencrash in China nur der Anfang? An den Finanzmärkten herrscht Unruhe, gleich mehrere Krisen drohen. Zwei Prognosen für 2016 - und was Experten jetzt den Sparern raten. Von Alexander Demling mehr...
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Alt 07.01.2016, 13:14   #5
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Dax minus 3,5 Prozent
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Alt 07.01.2016, 15:18   #6
Kojak
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http://www.kba.de/DE/Presse/Pressem....html?nn=716864


Flensburg, 6. Januar 2016. 247.355 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im Dezember 2015 neu zugelassen, +7,7 Prozent mehr als im Dezember 2014. In der Jahresbilanz stehen somit insgesamt 3,2 Millionen Neuwagen. Das sind rund 170.000 Einheiten mehr (+5,6 %) als im Jahr 2014.

Bei allen deutschen Marken zeigte sich in der Neuzulassungsbilanz 2015 ein positives Vorzeichen.

Deutliche Zuwächse im zweistelligen Bereich wies die Neuzulassungsstatistik für Smart (+68,7 %), Mini (+19,7 %) und Porsche (+17,1 %) aus. Zuwächse im einstelligen Bereich gab es für Ford (+7,4 %), Mercedes (+5,3 %), Opel (+4,7 %), VW (+4,4 %), BMW (+4,3 %) und Audi (+3,7 %). Mit 21,4 Prozent wies VW erneut den größten Neuzulassungsanteil auf.

Bei den Importmarken fielen die Jahresergebnisse verschieden aus. Während Jeep (+44,3 %) und Mitsubishi (+42,7 %) deutliche Zuwächse aufwiesen, zeigten sich bei Chevrolet (-87,3 %), Lancia (-48,7 %) und Alfa Romeo (-17,4 %) Rückgänge im zweistelligen Bereich. Den größten Neuzulassungsanteil bei den Importmarkten behaupteten weiterhin Skoda mit einem Anteil 5,6 Prozent, gefolgt von Renault und Hyundai mit jeweils einem Anteil von 3,4 Prozent.

Die Anteile der benzin- (50,3 %) und dieselbetriebenen (48,0 %) Pkw bewegten sich auf Vorjahresniveau. Der Anteil der Neuwagen mit alternativen Antriebsarten lag bei 1,7 Prozent, darunter 33.630 Hybride (davon 11.101 Plug-In) und 12.363 Elektro-Pkw. Erd- und Flüssiggasfahrzeuge waren mit einem Anteil von 0,3 Prozent vertreten. Die CO2-Emission der Pkw ging 2015 weiter zurück, im Durchschnitt auf 128,8 g/km (Vorjahr 132,8 g/km).

Der Anteil der privaten Neuzulassungen ging 2015 auf 34,2 Prozent zurück (2014: 36,2 %). Die bevorzugten Farben beim Neuwagenkauf waren Grau/Silber (28,6 %) und Schwarz (27,3 %).

Gut die Hälfte aller Neuzulassungen entfielen auf die Segmente Kompaktklasse (26,5 %), Kleinwagen (14,6 %) und Mittelklasse (13,2 %). Die SUVs (10,6 %) verzeichneten mit +15,2 Prozent den deutlichsten Zuwachs.

Auch der Nutzfahrzeugmarkt schloss positiv. Die Neuzulassungsstatistik zeigte für Kraftomnibusse ein Plus von +8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau. Lastkraftwagen stiegen um +3,9 Prozent, die Sattelzugmaschinen um +6,4 Prozent. Die Anzahl neu zugelassener Krafträder legte im Jahr 2015 um +6,5 Prozent zu. Rund 3,74 Millionen neu zugelassene Kraftfahrzeuge (Kfz) bescherten der Neuzulassungsbilanz des Jahres 2015 ein Plus von +5,4 Prozent. Aus 280.038 neu zugelassenen Kfz-Anhängern resultierte ein Plus von +3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der Gebrauchtfahrzeugmarkt im Jahr 2015 zeigte sich ebenfalls positiv. Die Jahresbilanz schloss insgesamt mit 8,29 Millionen (+3,4 %) umgeschriebenen Kfz und 364.645 Kfz-Anhängern (+2,6 %). Mehr als 7,3 Millionen Pkw wechselten im Laufe des Jahres die Halterin bzw. den Halter.
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Alt 10.01.2016, 10:04   #7
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https://de.wikipedia.org/wiki/Poliz...onal_und_Zahlen

Angehörige der Polizei sind zumeist Polizeibeamte und Polizeiangestellte. Im Jahr 1992 gab es 219.887 Länderpolizisten und 26.424 Bundespolizisten und somit insgesamt 246.311 Polizisten in der Bundesrepublik. Auf einen Polizisten kommen derzeit etwa 330 Bundesbürger.
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Alt 10.01.2016, 10:05   #8
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https://de.wikipedia.org/wiki/Prost..._in_Deutschland

Es gibt zur Prostitution in Deutschland keinerlei wissenschaftlich zuverlässige Angaben, weder zur Anzahl der Prostituierten noch zu der Zahl der Kundinnen und Kunden.[30] Udo Gerheim, Universität Oldenburg, schrieb 2012: „Es muss daher konstatiert werden, dass zur Zeit keine verlässlichen und abgesicherten quantitativen Primärdaten über das soziale Feld der Prostitution existieren.“[31] Zwar kursieren Schätzungen, wonach bundesweit etwa 400.000 Menschen in Deutschland der Prostitution nachgingen, diese werden von Experten jedoch unterschiedlich bewertet.[32]
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Alt 10.01.2016, 10:06   #9
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in deutschland gibts also mehr Huren als Polizisten...

und dann wundern sich die Leute darüber, das Männer lieber auswärts vögeln,
und Frauen in der Innenstadt von Fremden angegrabscht werden..

no comment more....
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Alt 11.01.2016, 22:57   #10
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VW muss in Amerika Autos zurückkaufen

während sich die Deppen, entschuldigung Kunden, in Deutschland von diesem Drecksladen mit dem Nasenring treiben lassen.


ich warte darauf bis die endlich mal bei den TSI Dreckschleudern nachgucken, was da alles an Stioxiden und Feinstaub rausballert...


aber dumm doof wie alle sind, glotzen die nur auf dieses unwichtige co2 zeugs...
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Alt 12.01.2016, 20:41   #11
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Unwort des Jahres 2015:

Gutmenschen


Begründung: weltoffene Menschen würden mit diesem Begriff defarmiert.


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Alt 13.01.2016, 16:28   #12
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Tschechien Minister vergleicht Flüchtlinge mit Hochwasser

Für Tschechiens Finanzminister Andrej Babis sind Schutzsuchende wie eine Naturkatastrophe. Erst fließe das Wasser in den Keller, dann ins Erdgeschoss, bis das ganze Haus überflutet sei. Deutschland wirft er vor, die Gefahr zu unterschätzen. mehr...
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Alt 13.01.2016, 16:28   #13
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Dänemarks Migrationsministerin Støjberg Maximal abschreckend

Sie tut alles, damit Migranten sich in Dänemark nicht wohlfühlen: Dänemarks Migrationsministerin Inger Støjberg geht mit großer Härte gegen Flüchtlinge vor - und bringt damit mittlerweile auch Unternehmer gegen sich auf. Von Manfred Ertel mehr...
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Alt 13.01.2016, 16:30   #14
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niemand willl die Assis haben, nur Deutschland...

interessant ist, das man auf spon zu diesem Thema überhaupt nichts mehr schreiben darf. kommentarfunktion einfach abgeschaltet.

Nordkorea lässt grüßen...


und dann soll Gutmenschen das Unwort des Jahres sein.. einfach nur lächerlihc.
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Alt 13.01.2016, 16:31   #15
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Zur Börse...


der Deppen Index Dax geht einen steinigen Weg. diese 5 Tages Regel für den Jahresaustakt verheisst nix gutes...

in 75 Prozent der Fälle triffst sie so ein...
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