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#1 |
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Fidelio der Hölle
Registrierungsdatum: Apr 2001
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Hin und her macht Taschen leer. So in der Art ging es gestern an den Aktienmärkten zu. Erst recht ordentlich nach oben und dann zu neuen Tagestiefs. War viel Spielerei wegen dem kleinen Verfallstag dabei.
Einen kleinen Intradaycrash gab es nach 20.00 Uhr, als die US-Ratingagentur Standard Poor's die Bonitätsbewertung für das US-Telekommunikationsanbieters Qwest gesenkt hat. Offensichtlich ist dort die Pleite im Milliardenbereich nicht mehr fern. Verwunderlich das die Märkte so heftig darauf reagierten, denn eigentlich sollte die Enronitis gegessen sein. Nicht gut wenn ein Analyst nach dem anderen in dieser offenen Wunde schürt! Sind tatsächlich noch soviele Fonds unterinvestiert? Dreimal Konjunkturdaten, zwei davon uninteressant. Dié wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitlosenhilfe fielen um 8.000, erwartet wurde ein Anstieg um 1.000. Na und? Die Lagerbestände fielen im Dezember den 11. Monat in Folge. Konrekt um 0,4%, erwartet wurden -0,5%. Da wir nicht wissen, wie übervoll die Läger zu Beginn des Verfalls waren, sind diese Daten nichtmal ansatzweise aussagefähig. Interessanter die Importpreise, die mit +0,4% erstmals nach 8 Monaten zulegen konnten. Ein weiterer Inflationsindikator scheint nach oben zu drehen. Nun müssen nur noch die Investitonen boomen und die Inflation könnte grenzenlos ausufern. Apropo Inflation, die Masse der relevanten Marktteilnehmer rechnet in diesem Jahr mit einer Zinserhöhung um 100 Basispunkte, beginnend im Juni. Möge die Erhöhung höher ausfallen und früher beginnen. So würde der Wirtschaftsaufschwung mit mächtig Power abgewürgt werden & der nächste Crash kommen. Bärisch gedacht! & in diesem Punkt gab es gestern einen dramatischen (?) Wandel. Fed-Mann Jack Guynn gab bekannt das sich die Wirtschaft teilw. viel schneller und stärker erholt als angedacht & rasche Zinserhöhungen können nicht ausgeschlossen werden. Was weiss die FED über die Inflation, was wir noch nicht wissen? Denn nur wegen Wirtschaftserholungsansätzen werden die Zinsen nicht erhöht, dafür steht zuviel auf dem Spiel! Einen weiteren Schritt zur Umwandlung des Dollars in eine Bananenwährung gab gestern der US-Finanzminister Paul O´Neill. Er schlug vor, dass die Obergrenze der 5.950 Billionen Dollar schweren Staatsverschuldung angehoben werden sollte, um das Vertrauen in die Wirtschaft nicht zu untergraben. Wahnsinn in welch extremer Form das Geld seit dem Amtsantritt von Bush verbrannt ist. Dies hat wohl noch keiner vor ihm geschafft! Die traurigste Meldung des gestrigen Tages: Amerika drohte jedem Land mit einem Krieg, der als Feind eingestuft wird. Dazu zählen auch sogenannte "Cracker", dass sind Computerhacker, die mutwillig Systeme manipulieren und zum Absturz bringen. Sind wir ganz ehrlich zueinander: Solche extreme und zu allen Seiten gerichtete Propaganda und Vor-Kriegserklärungen hat nichtmal unser Häuptling vor 65 Jahren von sich gegeben! Langsam wird es dramatisch! Lassen wir den heutigen kleinen Verfallstag über uns ergehen und bauen auf den Kursverlauf der kommenden Woche. Der momentane Kursanstieg ist extrem umsatzschwach & wird von keinen Indikatoren begleitet. Gibt es ein Obendraufkauf, wie Februar 2000, oder crashartigen Abverkauf, wie Anfang Januar beim Nikkei? Beide Situationen hatten vorher den tupfengleichen Verlauf wie momentan DOW & Co. Konkret wird der Wochenausklang von wichtigen Konjunkturdaten und dem kleinen Verfallstag an den Terminmärkten geprägt sein. Neben der Verbraucherstimmung wird die Industrieproduktion, etc. Januar veröffentlicht. Gibt es Hinweise auf eine verstärkte Investitionsbereitschaft bereits zu Jahresbeginn? Lt. Frühindikatoren eher nein, trotzdem lassen wir uns gerne positiv überraschen. & ein besonderes Augenmerk gilt den Erzeugerpreisen. Folgen sie dem Frühindikator „Einkaufsmanagerindex“ müssten sie gewaltig zugleegt haben, sprich Inflation in grossem Ausmasse möglich! Montag ist in Amerika ein Feiertag! Nasdaq 60-Minuten-Chart & Vergleich 1929-2000: ![]() Die Nasdaq ist gestenr intraday so schön ausgebrochen und dann die lange rote Kerze nach 20.00 Uhr. Ärgerlich! Es sollte normalerweise noch einen Anlauf geben, doch nun mit Gefahr eines Doppeltops. 1580 P. bleibt auch im Stundenchart die Ausbruchsmarke. Alles andere sollte man vergessen. 1460 P. Verkaufssignale. Zum Vergleich mit 1929 folgt gleich in einem separaten Beitrag eine interessante Studie. Nasdaq 3-Monats- und 3-Jahres-Chart: Und wieder war die GD100 eine unüberwindbare Hürde. Die false-break-Antenne obendrauf stellt sogar eine ernste Gefahr da! Umsätze waren mit 1,6 Mrd. sehr mau. Mit genau der Hälfte ging es hoch und dann wieder runter. Nur ein Spiel der big boys zum Verfallstag! Ein Kerzenkörper mit Unterkante 1460/1450 P. oder 1500 P. wäre recht bullisch. Sprich heute ein grosses Gap das gleichzeitig das Tagestief ist. Zuviele Ansprüche am Verfallstag? DOW 3-Monats- und 3-Jahres-Chart: Der DOW setzt seine beeindruckende Rallye fort & schloss mit 10.002 P. erstmals über der psychologischen Marke. Nun sind es 500 P. ohne Zwischenkorrektur. Gut möglich das es heute, wegen Feiertag am Montag, doch noch zum Kassemachen kommt. SK im Bereich 9950-9880 P. & am Dienstag die nächste lange weisse Kerze würden Bullenszenario aufrechterhalten. Darunter brennt der Baum. & sollte der Tag doch positiv werden, 10.080 P. nächster grosser Widerstand. S&P 500 3-Monats- und 3-Jahres-Chart: Ein doji direkt unter der 1118 P. Marke. Ohoh! Doch gilt auch hier, wie beim DOW, bis 1105 P. kann es auf SK-Basis ohne Gefahr fallen. 1140/1150 P. die grosse Ausbruchszone. Positiv der gestrige Schlusskurs über der GD100, die begonnen hat steil nach oben zu drehen. Erstes grosses bullisches Signal ??? Nemax 3-Monats- und 3-Jahres-Chart: Mit eine Nullnummer sorgt der Nemax weiterhin für Unsicherheit. Wann reisst der Geduldsfaden bei den Privatanlegern? Eh erstaunlich das es noch keinen neuen Nemax-Crash gegeben hat, bei der Enronitis momentan weltweit! Neues vom Kasperlestheater Consors: Angeblich soll es 5 Interessenten geben. Allerdings nur unverbindlich. :laugh: Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart: Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart: Der Euro drehte gestern abend ordentlich auf und griff erneut nach der 0,8750er Marke. Dies könnte ein Bremsklotz für den DOW sein. Mal schaun ob sich die Grossen bei den heutigen COT-Daten für einen neuen Trend entschieden haben. Gold hielt sich auf der 300er Marke. Gut möglich das der Preis wegen kleinem Verfallstag so stabil gehalten wird. Wenn ja, könnte es sehr schnell & extrem fallen. Auch hier COT-Daten abwarten. Termine heute: • Kleiner Verfallstag • ! US Washington´s Birthday • FR Beschäftigte 4. Quartal • IT Industrieproduktion Dezember • FR Produktion Industrie u. verarbeitendes Gewerbe Dezember • US Verfall Dow-Jones-Optionen (CBOT) • 08:00 - DE Industrieumsatz u. -beschäftigte Dezember u. 2001 • 08:00 - DE Verbraucherpreise HVPI Januar • 09:00 - DE Verfall SMI-Optionen (Eurex) • 12:00 - ! DE Verfall Optionen der STOXX-Familie (Eurex) • 12:00 - EU 3-Monats-Zinssätze Januar • 12:00 - EU Langfristige Rendite öffentlicher Anleihen Januar • 13:00 - ! DE Verfall DAX-Optionen (Eurex) • 13:10 - DE Verfall Nemax50-Optionen (Eurex) • 14:30 - ! US Erzeugerpreisindex Januar • 15:15 - ! US Industrieproduktion Januar • 15:15 - ! US Kapazitätsauslastung Januar • 15:45 - ! US Verbraucherstimmung Uni Michigan • 17:00 - DE Verfall HEX25- u. Global Titans-Optionen (Eurex) • 17:20 - DE Verfall schweizer Aktienoptionen (Eurex) • 17:30 - DE Verfall franz., ital. und niederl. Aktienoptionen (Eurex) • 19:00 - ! US CBOT u. CME Handelsschluss • 20:00 - DE Verfall deutscher, finnischer und US-Aktienoptionen (Eurex) Happy trades... |
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#2 |
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stock-channel.net trader
Registrierungsdatum: Jan 2002
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wie immer um die Uhrzeit fit!?
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#3 |
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Fidelio der Hölle
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 127.930
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DAX am Morgen:
![]() Normalerweise sollte ich mir heute den DAX AM MORGEN sparen. Zum einen kleiner Verfallstag, zum anderen letzter Handelstag in einer sehr umsatzschwachen Woche. & am Montag ist in Amerika Feiertag. Verzockt euch heute nicht, die letzten beiden Tage haben bereits eindrucksvoll bewiesen welch extreme Dynamik in den Terminmärkten steckt. Extreme Tagesbewegungen & eine unverständliche Gerüchtestreuerei deuten auf viel Kapital hin, dass nahe dem Abgrund steht. Shorties falsch positioniert? Technisch bleibt die Lage weiterhin sehr angespannt. Unterkante des Aufwärtstrends zum 6. Mal in Folge nicht zurückerobert. Crashsignal? Dagegen hält noch die GD100 als Unterstützung. Gleiche Differenzen bei den Indikatoren. MACD kurz vor Kauf, Stochastik mit Verkaufssignal. Zu Beginn auf 4880/4870 P. könnte der auftakt zu einem Stand von 5000 P. zur Mittagsauktion sein. Verfallstermin! Andersrum könnte ein kurzer Starthüpfer bis 4995/5010 P. auf einen Verfallstermin bei 4800 P. deuten. |
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#4 |
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Fidelio der Hölle
Registrierungsdatum: Apr 2001
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Porsche_
Von wegen! :Computer erkennt Windows2000 Festplatte nicht mehr. :Hatte ich vor 3 Monaten schonmal. Musste format c: machen und neu installieren. Aber jetzt kommt diesese depperte NTFM Format raus : |
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#5 |
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stock-channel.net trader
Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: Heidelberg
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hört sich nach Arbeit an.....
hoffentlich funzt es bei Dir heute noch einwandfrei ( zumindest bis 22.00 Uhr) so wie immer Freitag´s fällt um 12.00Uhr der Bleistift![]() -ab ins Wochende Friseurtermin -und ab an den PC |
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#6 |
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Bärenliebhaber
Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: Köln
Beiträge: 10.556
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Guten Morgen Germa !
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…und die Perma - Bären lauern auf eine Konsolidierung damit sie noch auf den Zug aufspringen können (ich gehe davon aus, dass die Wiedervereinigung nach über 16 Jahren nunmehr auch Synergieeffekte zeigen wird) 26.02.2007, 11:10 #4321 Nexus |
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#7 |
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Schön und erfolgreich.
Registrierungsdatum: Feb 2002
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Morgen Germa
![]() Moin Mädels ![]() |
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#8 |
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Bärenliebhaber
Registrierungsdatum: Jan 2002
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Datum: 14.02. 22:59 US Nachbörse - Bisher neutral
Top 20 der nachbörslich bisher am meisten gehandelten Nasdaq Aktien im Island ECN. QQQ 726,636 36.6800 -0.2000 -0.54% DELL 198,252 26.8000 -0.0100 -0.04% CMRC 85,352 2.1300 +0.2400 +12.70% CSCO 84,789 17.4700 +0.0100 +0.06% MFNX 79,272 0.3200 -0.0100 -3.03% JNPR 57,737 10.9700 +0.0500 +0.46% WCOM 54,712 7.1300 +0.0100 +0.14% INTC 43,821 33.2400 -0.1000 -0.30% JDSU 39,573 6.1000 +0.0200 +0.33% SUNW 37,627 9.3000 0.0000 0.00% NVDA 34,888 62.7900 +0.6300 +1.01% SPY 33,209 111.9800 -0.0800 -0.07% SONS 32,925 2.9200 +0.0700 +2.46% PEOP 27,000 0.1400 -0.0100 -6.67% NTAP 26,311 18.8580 +0.0880 +0.47% BRCM 25,889 36.8800 -0.2200 -0.59% NXTL 25,716 4.8000 -0.0500 -1.03% BRCD 25,666 32.5000 -0.1400 -0.43% ADSX 25,210 0.3500 -0.0030 -0.85% EMLX 22,529 40.0000 -0.0700 -0.17% © Godmode-Trader.de ------------------------------------------------------------ Dell trotz der Zahlen leicht im Minus !
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…und die Perma - Bären lauern auf eine Konsolidierung damit sie noch auf den Zug aufspringen können (ich gehe davon aus, dass die Wiedervereinigung nach über 16 Jahren nunmehr auch Synergieeffekte zeigen wird) 26.02.2007, 11:10 #4321 Nexus |
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#9 |
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Fidelio der Hölle
Registrierungsdatum: Apr 2001
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Moin miteinander
![]() Porsche: Um 16.00 Uhr setz ich mich vor den PC und mach gleich format c:, dann muss ich mich nicht noch weiter aufregen. :Wir leben in einer hochmodernen Welt, trotzdem war bislang kein Mensch einen vernünftigen PC und stabile Software zu bauen! Fast 10 Jahre lang hatte ich mit meinem Commdore 128 D nicht einmal ein Problem & mit dem PC andauernd. : |
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#10 |
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Bärenliebhaber
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NTV Schwätzer - Wierholung von Gestern
Metzler Anal-yst - Konjunktur alles Wunderbar ! mfg
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…und die Perma - Bären lauern auf eine Konsolidierung damit sie noch auf den Zug aufspringen können (ich gehe davon aus, dass die Wiedervereinigung nach über 16 Jahren nunmehr auch Synergieeffekte zeigen wird) 26.02.2007, 11:10 #4321 Nexus |
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#11 |
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Gast
Beiträge: n/a
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der komplette beitrag unter:
http://www.chartanalysen-trading.de...en/ma020215.htm Markteinschätzung für den 15. Februar 2002 DAX, Dow Jones, Nasdaq, Internet-Index, Biotech-Index und Neuer Markt Fazit: Heute ist großer Verfallstag für Aktien und Indexoptionen. Vermutlich wird man deshalb trotz schlechter Vorgaben vonseiten der Charttechnik noch versuchen, die Indizes einigermaßen auf Kurs zu halten. Die technischen Vorgaben sind negativ, wir rechnen also mit schwächeren Kursen, wenngleich eventuell auch erst zum Ende des Handels. Es ist zuhoffen, dass die Indizes nun nochmals konsolidieren, bis die kurzfristig überkaufte Marktlage in der Fast-Stochastik aufgehoben ist. Dann folgt mindesten die nächste technische Gegenreaktion nach Oben, eventuell auch eine nachhaltigere. Es kommt darauf an, auf welchem Niveau sich dann die Indizes befinden, speziell ob die Nasdaq in die Nähe der möglichen zweiten umgedrehten Schulter bei 1619 Punkten gelangt. Die Tradingstoppkurse verbleiben wie Oben beschrieben, es muss aber damit gerechnet werden, dass diese unterschritten werden. älteres chart, vom beitrag des 4.2.2002 ![]() quelle: http://www.chartanalysen-trading.de |
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#12 |
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Fidelio der Hölle
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AUSTIN (dpa-AFX) - Der weltweit größte PC-Hersteller Dell hat in seinem vierten Geschäftsquartal einen Gewinn je Aktie von 17 US-Cent ausgewiesen und damit genau die Erwartungen der von First Call befragten Analysten getroffen. Im Vorquartal hatte Dell ein Ergebnis je Anteilsschein von 16 Cent erwirtschaftet; im entsprechenden Vorjahresquartal lag der Gewinn je Aktie bei 18 Cent.
Der Umsatz habe im vierten Quartal bei 8,061 Milliarden US-Dollar gelegen nach 8,674 Milliarden Dollar im Vorjahr, teilte der US-Konzern am Donnerstag nach Börsenschluss in Austin mit. Die Erlöse lagen damit über den Expertenerwartungen von 7,890 Milliarden Dollar. Der Reingewinn sei im Berichtsquartal von 508 Millionen Dollar im Vorjahr auf 456 Millionen Dollar gesunken, hieß es. Im dritten Quartal lag der Netto-Gewinn mit 429 Millionen Dollar jedoch unter dem Niveau des vierten Vierteljahres. Das größte Wachstum verzeichnete Dell den Angaben zufolge im abgelaufenen Vierteljahr im asiatisch-pazifischen Raum und in Japan. Bei der Vorlage der neuesten Geschäftszahlen lehnte Dell es ab, einen Ausblick auf das Gesamtjahr zu geben. Es sei aber eine "allmähliche, sanfte" Konjunkturerholung zu erwarten. Im laufenden ersten Quartal rechnet das Unternehmen dennoch mit einem Sinken des Ertrags je Aktie auf 16 US-Cent. In der gesamten PC-Branche werde es im ersten Geschäftsquartal voraussichtli ch zu einem Rückgang der Auslieferungen um 10 Prozent kommen, erklärte Dell-Chef Michael Dell. Grund für diese Annahme sei ein saisonbedingter Rückgang bei der privaten Nachfrage und eine Schwäche beim Auftragseingang durch Unternehmen. Das Volumen der PC-Einheiten und der Umsatz bei Dell würden aber im ersten Quartal um 3 bis 5 Prozent zurückgehen, sagte Dell./av/ar |
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#13 |
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Fidelio der Hölle
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Qwest nimmt Kreditlinie von 4 Mrd USD vollständig in Anspruch
Denver (vwd) - Die Qwest Communications International Inc, Denver, nimmt ihre Kreditlinie von vier Mrd USD vollständig in Anspruch, um die kurzfristige Liquidität auf dem Markt für kurzfristige Schuldtitel sicherzustellen. Das US-Telekommunikationsunternehmen teilte am Donnerstag mit, die Mittel würden zum Bezahlen aller kurzfristigen Schuldtitel von 3,2 Mrd USD verwendet. Die restlichen 800 Mio USD seien zur Sicherstellung der Flexibilität auf den Kapitalmärkten vorgesehen. Zuvor hatte CNBC am Donnerstag berichtet, Qwest habe keine Käufer für ihre kurzfristigen Schuldtitel über 700 Mio bis 800 Mio USD gefunden. Händler hätten von Kursen für die Titel berichtet, die weit von dem üblichen Niveau für ein Unternehmen mit der Bonitätseinstufung von Qwest notierten. Der Grund für die Schwierigkeiten seien die jüngsten Presseberichte, in denen die Bilanzierungspraxis des Unternehmens hinterfragt wurde. vwd/DJ/14.2.2002/jhe |
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#14 |
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Fidelio der Hölle
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Schröder will in Argentinien politisches Zeichen setzen
Buenos Aires (vwd) - Bundeskanzler Gerhard Schröder ist am Donnerstagabend in Buenos Aires eingetroffen. Es ist die letzte Station seiner sechstägigen Lateinamerikareise. Schröder hat bereits im Vorfeld seines Argentinien-Aufenthaltes klar gemacht, dass er dem in eine tiefe Wirtschaftskrise geratenen Land bei seinem Besuch keine deutsche Finanzhilfe zusagen wird. Schröder setzt vielmehr auf eine mögliche Hilfe des Internationalen Währungsfonds (IWF), mit der Argentinien sich aus der Krise befreien soll, unter der Bedingung, dass das Reformprogramm der argentinischen Regierung konkretisiert und damit auch eine Perspektive der tatsächlichen politischen Umsetzung verbunden wird. Schröder will bei seinem Aufenthalt am Donnerstag und Freitag in Buenos Aires den argentinischen Staatspräsidenten Eduardo Duhalde zu einem ausführlichen Meinungsaustausch treffen. Er ist der erste Regierungschef eines der sieben führenden Industrieländer, der Argentinien seit Beginn der Krise besucht. Themen sind unter anderem die deutsch-argentinischen Beziehungen, die Beziehung der EU zum Mercosur sowie die aktuelle Finanz- und Wirtschaftssituation des Landes. Wie es im Vorfeld der Reise aus Berliner Regierungskreisen hieß, soll Schröders Besuch in Buenos Aireds nicht zuletzt als politisches Zeichen zu verstehen sein, "einen Freund in der Not nicht im Stich zu lassen". Eine intensivierte Zusammenarbeit liege im langfristigen Interesse Deutschlands, hieß es aus der Delegation. Auch in Buenos Aires will der Bundeskanzler aber nicht nur politische Gespräche, sondern auch solche mit der argentinischen Wirtschaft führen. Wie bereits zuvor in Mexiko und Brasilien wird er begleitet von Bundeswirtschaftsminister Werner Müller und einer rund 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation. +++ Andreas Kißler vwd/14.2.2002/ak/jhe ------------------- Andere Länder halten sich von Argentinien komplett fern (und das aus gutem Grund!) und wir setzen uns mal wieder direkt rein in die giftigen Brennesseln ![]() |
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#15 |
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Fidelio der Hölle
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Datum: 14.02. 23:20 Fondsforscher: Fonds verzeichnen Zuflüsse!
Die Fondsforscher von Trim Tabs legten heute dar, daß Aktienfonds in der letzten Woche Mittelzuflüsse von 3,9 Milliarden $ verzeichnen konnten. Dabei flossen 2,4 Milliarden $ in Fonds, die nur in US-Aktien investieren und 1,5 Milliarden $ in international anlegende Aktienfonds. In der Vorwoche hatten US-Aktienfonds 1,8 Milliarden $ Mittelzufluß erhalten, internationale Aktienfonds verbüßten dagegen Abflüsse von 300 Mio $. © Godmode-Trader.de : |
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