stock-channel.net - Aktien Links Stocks Rohstoffe Trading Handel Exchange
stock-channel.net - The Art Of Trading Home Analysen IR-Center Finanznews Finanzlinks Mediathek Diskussion Kontakt

Zurück   stock-channel.net - Das Finanzportal > Advanced Traders
Benutzername
Kennwort
FAQ Benutzerliste Kalender Foren als gelesen markieren Reload
Aktuelle Uhrzeit 01:00

Antwort Gehe zum letzten Beitrag
 
Themen-Optionen
Alt 04.01.2008, 07:09   #76
salazie
le rouge et le noir
 
Benutzerbild von salazie
 
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 13.982
Standard

guten morgen ...












öl...
__________________
Power corrupts and absolute power corrupts absolutely
salazie ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser salazie die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 07:11   #77
salazie
le rouge et le noir
 
Benutzerbild von salazie
 
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 13.982
Standard

wo will denn der nikkei hin....


__________________
Power corrupts and absolute power corrupts absolutely
salazie ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser salazie die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 07:15   #78
salazie
le rouge et le noir
 
Benutzerbild von salazie
 
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 13.982
Standard

jetzt fehlt nur noch, dass die us-arbeitsmarktdaten krass enttäuschen (wobei die erwartungen mit +50.000 schon sehr gedämpft ausfallen), dann hätten wir so einen richtig misslungenen jahresauftakt


TAGESVORSCHAU/4. Januar 2008


===
07:45 CH/Verbraucherpreise Dezember
08:00 DE/Destatis, Preisindex für
Telekommunikationsdienstleistungen Dezember
***08:45 FR/Verbrauchervertrauen Dezember
PROGNOSE: -27
zuvor: -28
***09:55 DE/Einkaufsmanagerindex Nicht-Verarbeitendes Gewerbe Dezember
PROGNOSE: 52,3
zuvor: 53,1
***10:00 EU/Einkaufsmanagerindex Nicht-Verarbeitendes Gewerbe
Eurozone Dezember (2. Veröffentlichung)
PROGNOSE: 53,2
1. Veröff.: 53,2
zuvor: 54,1
10:30 GB/Einkaufsmanagerindex Nicht-Verarbeitendes Gewerbe Dezember
PROGNOSE: 51,2
zuvor: 51,9
***11:00 EU/Eurostat, Verbraucherpreise Eurozone
Dezember (Vorabschätzung)
PROGNOSE: +3,1% gg Vj
zuvor: +3,1% gg Vj
***11:00 IT/Verbraucherpreise Dezember (vorläufig)
PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+2,6% gg Vj
zuvor: +0,4% gg Vm/+2,4% gg Vj
***14:30 US/Arbeitsmarktdaten Dezember
Beschäftigung ex Agrar
PROGNOSE: +50.000 gg Vm
zuvor: +94.000 gg Vm
Arbeitslosenquote
PROGNOSE: 4,8%
zuvor: 4,7%
***16:00 US/ISM-Index Nicht-Verarbeitendes Gewerbe Dezember
PROGNOSE: 54,8 Punkte
zuvor: 54,1 Punkte
17:15 US/Allied Social Sciences Association, Jahrestreffen,
Rede von Fed-Vice-Chairman Kohn zum Thema:
"Expertise and Macroeconomic Policy", New Orleans (A)
18:00 DE/CDU Hessen, Rede von Bundeskanzlerin Merkel im Vorfeld
der Klausurtagung der Bundespartei, Wiesbaden (A)
__________________
Power corrupts and absolute power corrupts absolutely
salazie ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser salazie die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 08:42   #79
lunar
veränderlich
 
Benutzerbild von lunar
 
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 39.050
Standard

US- VORWAHLEN

Obama und Huckabee gewinnen Caucus in Iowa


Entscheidung in Iowa: Barack Obama hat die erste demokratische Vorwahl der Präsidentschaftsbewerber gewonnen. Hillary Clinton kam nur auf den dritten Platz hinter Mitbewerber John Edwards. Ebenfalls deutlich setzte sich bei den Republikanern Ex-Baptistenprediger Mike Huckabee durch. mehr... [ Forum ]

Obama - Huckabee, was für Gegensätze
__________________
***************http://www.poodwaddle.com/worldclock.swf ***************
lunar ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser lunar die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 09:19   #80
lunar
veränderlich
 
Benutzerbild von lunar
 
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 39.050
Standard

State Street Replaces Investment Chief After Losses (Update6)
By Sree Vidya Bhaktavatsalam and Christopher Condon




Jan. 3 (Bloomberg) -- State Street Corp., the world's largest money manager for institutions, ousted the head of its investment unit after setting aside $618 million to cover legal claims that it made inappropriate bets on subprime mortgages.

William Hunt, 45, chief executive officer of State Street Global Advisors for the past three years, was replaced on an interim basis by James Phalen, 57, the company said today in a statement. State Street, which faces at least three class-action investor lawsuits, rose 8.3 percent to a record in New York Stock Exchange composite trading after the company said 2007 operating profit exceeded analysts' estimates.....

http://www.bloomberg.com/apps/news?...MhUA&refer=home
__________________
***************http://www.poodwaddle.com/worldclock.swf ***************
lunar ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser lunar die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 09:27   #81
syracus
*****
 
Benutzerbild von syracus
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 31.109
Standard

Zitat:
Zitat von lunar

Obama - Huckabee, was für Gegensätze


Nun fehlt Obama noch New Hampshire und dann hat er reale Chancen auch im Süden. Gegensätze und doch eines gemeinsam: beide sind die wohl besten Redner unter den Kandidaten der zwei grossen Parteien. Hillary nur 3. mit grösserem Abstand ist doch etwas überaschend
syracus ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser syracus die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 10:26   #82
paule2
Graf Draghila von Blütanien
 
Benutzerbild von paule2
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: Perle von Südbaden
Beiträge: 23.005
Standard

Königliche Schlacht

von Bill Bonner

Haben Sie den Lärm auch gehört? Es waren nicht die läutenden Schlittenglocken. Es waren keine singenden Kinder.

Nein, es war der Klang der Pumpen, die Tag und Nacht in Betrieb sind. Zusätzlich zur Senkung der Zinssätze lassen die amerikanische Zentralbank und die EZB ihre Pumpen so stark sie können laufen – und verleihen immer mehr Geld, so schnell die Kreditnehmer bereit sind, es zu nehmen.

Die Idee dahinter ist, dass man die Liquidität ersetzt, die von den Märkten zerstört wird… und damit verhindert, dass der freie Markt seine Arbeit tut. Und das heißt, dass die Zentralbank versucht, künstlich die Geldmenge und die Kreditmenge zu erhöhen… um zu verhindern, dass Fehler bereinigt werden. I

ch habe kürzlich schon geschrieben, dass es fast unmöglich ist, dass eine Wirtschaft ihre Fehler bereinigt, solange der Preis für Geld fällt. Dadurch werden die Fehler eher noch verschlimmert. Jemand der tief in Schulden steckt, stellt z.B. fest, dass es höchst einfach ist, mehr Geld zu leihen.

Schon jetzt haben die Vertreter der Öffentlichkeit fast die gesamte Wirtschaft in zu viel Schulden ertränkt, jetzt versuchen sie, noch mehr Geld in das System zu bringen. Volkswirt Gary Dorsch beschreibt diese Situation: “Das Schlimmste liegt für das weltweite Bankensystem noch vor uns. Ihm stehen mögliche Verluste von als einer halben Billion Dollar bevor, aus Investitionen in die giftigen amerikanischen Hypothekenschulden.

„Das Problem im Finanzsektor bleibt bestehen“, sagte der Vorsitzende der Bank of England, Mervyn King, am 19. November. „Eine schmerzhafte Anpassung steht dem weltweiten Bankensektor in den nächsten Monaten bevor, wenn die Verluste zu Tage treten und neues Kapital angesammelt wird, um die Bilanzbögen der Banken zu reparieren“, sagte er.

„Um die Krise zu entschärfen, pumpen die amerikanische Zentralbank, die EZB und die Bank of England enorme Geldsummen in das Bankensystem, zu Zinssätzen die unter denen des Marktes liegen, um zu verhindern, dass die “Kreditkrise“ einen Einbruch am weltweiten Aktienmarkt hervorruft. „Die Zentralbanken arbeiten zusammen, um jeglicher deutlichen Verschärfung der Kreditbedingungen zuvorzukommen, die zu einer Baisse überall auf der Welt führen könnten“, erklärte King.

Am Freitag vor Weihnachten konnte man sehen, wozu das führen kann – der Dow ist um 205 Punkte gestiegen. Aber den Verantwortlichen fällt es schwer, das zu ersetzen, was der Markt wegnimmt. Das ist die königliche Schlacht, über die ich schon gesprochen habe:

Inflation gegen Deflation;

Märkte gegen die Manipulatoren der Märkte.

Die Märkte wollen ganz deutlich fallen… sie wollen die Fehler der vergangenen fünf Jahre bereinigen… vielleicht sogar die Fehler der vergangenen 25 Jahre. Und das wollen uns die Schlagzeilen vermitteln.

Zuletzt erfuhr ich z.B. bei CNN, dass die “Zahlungsverzüge bei Kreditkarten alarmierend hoch” sind. Die LA Times fügte noch hinzu, dass die „Arbeitsmarktzahlen“, im Golden State Anlass zu „Angst vor einer Rezession“ geben.

Und Robert Kuttner, der im Boston Globe schreibt, berichtet, dass ein „perfekter Sturm“ die amerikanische Wirtschaft getroffen hat. Wo finden sie Leute wie Kuttner?

Der Mann versteht absolut nicht, worum es hier wirklich geht. Er geht davon aus, dass die Laissez-Faire-Wirtschaft gescheitert sei. Es ist ein Fall, bei dem die „Märchen des freien Marktes gründlich von den Ereignissen in Frage gestellt werden“, schreibt er. Was kann man dagegen tun? Der Wirtschaft etwas von dem alten Elixir geben – Zentralplanung. Kein Witz.

Er sagt, dass man, um die Situation wieder in den Griff zu bekommen, eine „Zurückweisung der Freien Marktwirtschaft“ bräuchte. Machen Sie sich dafür bereit, liebe Leser. Wenn diese Geschichte in die Luft geht, dann werden Leute wie Kuttner so wirken, als hätten sie ein wenig Verstand.

Sie werden weitere Regulationen verlangen… mehr Regierungsprogramme… mehr Zentralplanung und Einmischung. Und die Wähler – die scheinbar nie wissen, worum es geht – werden da hinter her sein. Sie werden glauben, dass der Kapitalismus versagt hat… dass die Kapitalisten gierig sind… und dass wir besser dastehen, wenn wir Appartschiks und Schreiberlinge haben, die die Wirtschaft führen.

Sie kennen natürlich die wahre Geschichte, nicht wahr, liebe Leser? Es ist nicht der Freie Markt, der die Dollarnoten druckt und die Welt mit ihnen überflutet… oder der die Zinssätze der Zentralbank festlegt. Aber das ist eine lange Geschichte… ich werde darauf in Zukunft noch zurückkommen.

Abgesehen davon war gerade Weihnachten. Wir haben sicher etwas besseres zu tun, als im Mülleimer des weltweiten Geldsystems herumzuwühlen… und einige alte angestaubte Relikte der Wirtschaft zur Zeit der Sowjets hervorzuziehen, so wie Kuttner, nur damit ich dann sagen kann, was für ein Dummkopf er ist.

Und sie können sich sicher auch etwas Besseres vorstellen, als mir dabei zuzuhören. Können Sie nicht? Also dann mache ich einfach weiter. Aber immer noch in Feiertagsstimmung, will ich sagen, dass ich solche Menschen wie Kuttner liebe; er ist als Wirtschaftler vielleicht eine Katastrophe… doch für den Finanzbeobachter mit Sinn für Humor ist er eine Freude. Und damit zurück zu meiner Geschichte: Das Problem, wenn man die Pumpen am Laufen hält ist, dass die Pumpen nicht immer laufen. Nun, das ist doch ziemlich einfach.

Und hiermit wende ich mich an Ambrose Evans-Pritchard, der im Londoner Telegraph schreibt, um das auszuführen:

“Liquidität bewirkt in dieser Situation nichts“, sagt Anna Schartz, die Rangältste des amerikanischen Monetarismus, die (genauso wie Milton Friedman) die Weltwirtschaftskrise am eigenen Leibe erfahren hat.

“Sie kommt mit der zugrunde liegenden Angst nicht klar, dass viele Firmen Pleite machen werden. Die Banken und die Hedgefonds sind noch nicht ganz dahinter gekommen, wer in Schwierigkeiten steckt. Das ist die kritische Angelegenheit“, fügt sie hinzu.

“Die Kreditgeber horten das Geld, meiden Gleichgesinnte als wären sie alle zahlungsunfähige Aussätzige. Die Spreads für Euribor und Libor, die Interbankensätze, die einst die Kontrakte und Club Med-Hypotheken eingestuft haben – stecken auch nach dem letzten Überraschungsnagriff bei 80 Basispunkten fest. Die Geldschraube wurde gewohnheitsmäßig angezogen.“

“Peter Spencer, Professor aus York und Chefökonom des ITEM Clubs sagt, dass den weltweiten Vertretern nur Wochen bleiben, das wieder zu korrigieren oder eine Katastrophe auszulösen.”

“Die Zentralbanken verlieren immer schneller die Kontrolle. Weil sie die Zinssätze nicht einmal ansatzweise schnell genug oder weit genug senken, lassen sie zu, dass die Geldmärkte die Politik diktieren. Wir sind schon lange darüber hinaus, dass wir uns über moralische Risiken Gedanken machen“, schreibt er.

“Sie haben immer noch zwei Monate, ehe das anfängt zu implodieren.

Es ist alles sehr instabil und kann sich unglaublich schnell verändern. Ich gehe nicht davon aus, dass die Zentralbanken einen großen Fehler machen werden, aber wenn sie es tun, dann könnte es sein, dass das Jahr 1929 im Vergleich wie das reinste Zuckerschlecken erscheint.”

Ai yi yi.…das wird ein frohes neues Jahr.

Quelle: Kapitalschutz Akte

__________________


Gruß paule2


Unser Geld ist sicher. Darauf würde ich schwören, aber keinen Cent drauf wetten!






paule2 ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser paule2 die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 12:20   #83
syracus
*****
 
Benutzerbild von syracus
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 31.109
Standard

Für mich der Favorit, erst Recht seit dieser Rede. Der trifft ganz einfach dahin wo er hintreffen soll die Tage:

http://www.youtube.com/watch?v=yqoFwZUp5vc

Einschätzung dazu von US-Seite http://www.youtube.com/watch?v=aIt2ao4LabU

95% Weisse und 8% Vorsprung für einen schwarzen Kandidaten, dürfte auch ein historischer Wert für die USA sein
syracus ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser syracus die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 12:59   #84
Mercator
Deflator
 
Benutzerbild von Mercator
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 5.149
Standard

LONDON (MarketWatch) --
The number of negative trading statements issued on the London Stock Exchange during the fourth quarter of 2007 was at its highest level for nearly two years, according to new research issued Friday by business and financial advisers Grant Thornton.

The Grant Thornton Quoted Retail Companies Index for the fourth quarter of 2007 found that 22% of retailers posted negative trading updates (up from 15% in the third quarter of 2007) - the highest figure since the first quarter of 2006 when 24% of retailers posted negative trading updates.

In addition, the number of positive trading updates dropped to 41% (down from 62% in the third quarter, Grant Thornton said.
The remaining 37% of statements were neutral.

Breaking the results down further identified that non food and drink retailers suffered the most during the fourth quarter, with the proportion of retailers in this category posting positive profit announcements halving to 29% (down from 58% in the third quarter).
__________________



Mercator ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Mercator die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 13:28   #85
salazie
le rouge et le noir
 
Benutzerbild von salazie
 
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 13.982
Standard

Zitat:
Zitat von syracus

Services industries added 71,000 jobs in December, while goods-producing industries cut 31,000 jobs, including 16,000 in manufacturing.



auch wenn jobs geschaffen werden, gerade im service bereich sind jede menge prekäre jobs angesiedlt, die gerade mal zum überleben reichen
__________________
Power corrupts and absolute power corrupts absolutely
salazie ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser salazie die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 13:34   #86
syracus
*****
 
Benutzerbild von syracus
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 31.109
Standard

"Gute" Vollzeitstellen werden nach Asien ausgelagert mit der Produktion und dafür werden bei McDonalds mehr Hamburger gebraten und bei WalMart wird einem der Einkauf an jeder Kasse von einer zweiten Angestellten eingepackt ....

INTC

LONDON (MarketWatch) -- Intel Corp. was downgraded to neutral from overweight at J.P. Morgan, as the broker said its checks indicate the chip giant had a late-quarter slowdown in order rates from the PC end market, offsetting upside it believed Intel experienced earlier in the fourth quarter. "We believe the weakness in order rates could be coming from Europe, as both Acer and European electronics retailer DSG recently lowered estimates due to lower-than-expected order rates from Europe. We would note Europe represented roughly 23% of overall PC demand during the third quarter of 2007," the broker said.



syracus ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser syracus die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 13:36   #87
salazie
le rouge et le noir
 
Benutzerbild von salazie
 
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 13.982
Standard



noch knapp ne stunde bis zu den us-arbeitsmarktdaten und da erwarte ich nichts gutes
__________________
Power corrupts and absolute power corrupts absolutely
salazie ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser salazie die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 13:41   #88
lunar
veränderlich
 
Benutzerbild von lunar
 
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 39.050
Standard

Zitat:
Zitat von syracus

Für mich der Favorit, erst Recht seit dieser Rede. Der trifft ganz einfach dahin wo er hintreffen soll die Tage:

http://www.youtube.com/watch?v=yqoFwZUp5vc

Einschätzung dazu von US-Seite http://www.youtube.com/watch?v=aIt2ao4LabU

95% Weisse und 8% Vorsprung für einen schwarzen Kandidaten, dürfte auch ein historischer Wert für die USA sein


New Hampshire wird wohl sehr interessant - da sollen noch sehr viel Unentschiedene sein und viel weniger "born again" als in Iowa
__________________
***************http://www.poodwaddle.com/worldclock.swf ***************
lunar ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser lunar die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 14:11   #89
syracus
*****
 
Benutzerbild von syracus
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 31.109
Standard

Talbot warnt.......

11. [TLB] Talbots sees sales 'trending below its expectations'
7:33 AM ET, Jan 04, 2008 - 37 minutes ago
12. [TLB] Talbots to close Kids and Mens concepts by September 2008
7:32 AM ET, Jan 04, 2008 - 38 minutes ago
syracus ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser syracus die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 04.01.2008, 14:24   #90
Mercator
Deflator
 
Benutzerbild von Mercator
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 5.149
Standard

Die US-Fluggesellschaften melden für Dezember durchweg miese Ergebnisse.

US Airways Group Dec. revenue passenger miles down 4.5%


Das 4. Quartal 2007 ist wahrscheinlich der erste Rezessionsmonat in den USA.

Die US-Strippenzieher werden das übliche Spiel versuchen. Man versucht die Feststellung der Rezession möglichst lange hinauszuzögern. Verkündet sie dann rückblickend und stellt gleichzeitig fest, dass sie bereits überstanden ist.
__________________



Mercator ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Mercator die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Antwort Gehe zum letzten Beitrag



Themen-Optionen

Gehe zu



Aktuelle Uhrzeit 01:00
Powered by: vBulletin Version 3.0.3
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
Copyright © stock-channel.net