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Alt 25.04.2002, 06:02   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Posting 25.04.02: Short-Squeeze bei Amazon erschüttert die Börsen. Amazonia bald weltweit?

Blutig wurde die Woche 3 der Q1-Meldesaison geteilt und dabei weitere Crashsignale gestellt. Doch wo bleiben die Umsätze? Keiner will raus, keiner schreit Blut & auch keiner will steigende Kurse sehen, Short-Bubble sein dank. Die sieben Zwerge machten es vor, Finanzmärkte im Frühjahr und Sommer 2002 womöglich nach, den berühmten Dornröschenschlaf. So recht kommt man aber nicht von dem Eindruck weg es ist ein letzter Minicrash der Lemminge vor dem endgültigen up. Schade das die Fundamentals dem nicht zustimmen.

Ein Dreierpack Konjunkturdaten wurde gestern veröffentlicht.
Die Neubauverkäufe März fielen überraschend um 3,1%, Analysten rechneten mit einer Zunahme um 1,8%. Diese Daten bleiben bis zur Veröffentlichung der Altbautenverkäufe mit einem Fragezeichen versehen. Gut möglich das erneut Gebrauchthäuser der Renner waren. & sollte es auch dort crashartig abwärts gehen, müssen die Daten noch mindestens zweimal bärisch bestätigt werden, ehe man von einem Platzen des Kreditbubbles sprechen kann.
Ebenso versagt haben die Auftragseingänge langlebiger Güter März. Rückgang um 0,6%, anstatt der erwarteten Zunahme um +0,6%. Ohne den Rüstungssektor hätte der Rückgang gar -1,2% betragen & traurig das Bushs Cowboyspiele den Kriegsbereich um weitere gewaltige 18% explodieren lassen haben!
& das beige book brachte keine neue Erkenntnis. Aufschwung läuft und hält an, doch ist man von der Stärke und Investitionsbereitschaft eher enttäuscht. Könnte mehr sein. Ansonsten das übliche blabla.

Einen faden Beigeschmack haben die Auftragseingangsdaten mit dem Nebensatz bekommen, dass ab sofort der Chipbereich nicht mehr enthalten ist. Fadenscheinige Begründung: Fehlende Bereitschaft der Chippie-Firmen, an der monatlichen freiwilligen (!!!) Umfrage teilzunehmen.
Der wahre Grund ist simpel und einfach: Mit der Herausnahme des Chipbereichs verlieren diese Daten den negativsten Bereich und werden demzufolge den nächsten Abschwung nur sehr abgemildert mitmachen. In einem halben Jahr spricht von dieser Aktion keiner mehr und alles staunt über die nur leicht fallenden Auftragseingänge. Tja, man muss sich ernsthaft fragen wie dramatisch es tatsächlich um die US-wirtschaft steht, wenn nun solch offene Manipulationen vorgenommen werden müssen! Offensichtlich ist selbst die am schwärzesten gemalte Hölle noch viel zu sanft!
Die Auftragseingänge waren ausserdem der nächste Indikator zur Bestätigung eines bereits laufenden Abschwungs. März war nur noch ein Nachbrennen, April beginnender Verfall und ab Mai wohl die nächste grosse Rezession.

Die Stärke und Dauer des anlaufenden Abschwungs ist momentan schwer vorherzusagen, denn die Masse ist erst jetzt dabei hochpositiv für Q2 und Restjahr zu malen. Der Schock über einen neuerlichen Rückfall in die Rezession sollte sich trotzdem in Grenzen halten, denn das Double Dip war ja zu Jahresanfang schonmal in aller Munde. Ergo sollte bis zu den Septembertiefs (Konjunkturdatne UND Aktien) keiner in Panik geraten. Darunter droht der grosse freie Fall.
In Zahlen ausgedrückt könnte das Q2 BIP u.U. noch leicht positiv sein. Sehr blutig wohl Q3 mit einem BIP von ca. -2,5 bis -3,5%. Q4 leicht verbessert, aber immer noch negativ, ehe nach einem kurzen Sonnenblick in Q1/2003 die endgültige BIP-Hölle kommt, nämlich eine Rezession über 4-5 Quartale anhaltend. Derzeit noch sehr weit entfernt, doch ist dieser Gau kaum aufzuhalten! Trotzdem kleine Einschränkung bei dieser Vision: Rüstungssektor darf nicht weiter so explodieren, ansonsten kommt "nur" eine Stagnation.

Mit schlechten Wirtschaftsdaten sollte kleine (heftige?) Börsenrallye kommen, denn schliesslich ist es nur ein kurzer Rückfall vor dem endgültigen Ausbruch. Diese kann man traden und anschliessend ordentliche Shortpositionen aufbauen, denn neue Bubbles sind zum platzen geboren worden. Inwieweit sich der Crash ruckartig vollzieht bleibt abzuwarten. Greenspan wird alles daran setzen die Börsen in der Seitwärtsphase zu halten & sollte ihm dies bis Jahresende gelingen, ist das Gröbste wohl doch überstanden.
Doch hat Greenspan seit zwei Wochen einen neuen ganz ganz grossen Gegner, nämlich die Hölleneröffnung seiner eigenen Währung, dem Dollar! Es herrscht momentan intraday eine unglaublich hohe Volalität & selbst Kleinigkeiten reichen aus um gewaltige Massen an Kapital aus dem Lande Amerika abzuziehen. So machten Euro, Yen und Gold nach den gestrigen Auftragseingängen einen senkrechten Satz nach oben, was deutlichste Zeichen für den Beginn des Dollarcrash sind, COT-Daten hin oder her. Fehlt nur noch ein externer Anlass und das Dollarle geht endgültig den Bach runter. Dann dauert es noch 3-4 Jahre ehe dieser Wert offziell den Namen Bananenwährung trägt. Auch dies wird unvermeidlich sein.
Im Zusammenhang mit dem Dollarcrash erneut die Warnung an alle Amerikakapitalisten: Der Tag wird kommen an dem Bush die Auslandskonten wegen Gefahr für die heimische Wirtschaft sperrt und es wird ohne Vorwarnung passieren!

Vor dem Dollarcrash wird erstmal Argentinien offiziell den Bürgerkrieg ausrufen. Die Berichte dazu mehren sich täglich. Dortiger Supergau im Sommer mit Auswirkung auf ganz Südamerika ca. 6 Monate später. Wird es der auftakt zum globalen Krieg sein?

Ein weiterer Schritt zum Ausverkauf Deutschlands könnte gestern eingeleitet worden sein.
Angeblich möchte die Nasdaq mit der Londoner Börse fusionieren und damit das durchführen, was den Deutschen in 2000 misslang! Gelingt die Fusionierung, sollte die zentrale Eurobörse stehen und die Auflösung des Finanz- und Börsenplatzes Deutschland nur noch eine Frage von wenigen Jahren sein. Damit verlieren wir nach der Massenproduktion auch die Finanzen. Deutschland wird bald nicht mehr lebensfähig sein!
Ob sich Euroland einen Gefallen tut mit den Amis als Bettgenossen ist ein anderes Thema.

& weitere Verschärfung im Jahrtausendkampf Microsoft vs. USA.
Bill Gates erklärte knallhart, das Betriebssystem Windows vom Markt nehmen zu müssen, sollten sich die Gerichte mit ihren Änderungsforderungen durchsetzen. Da geht es nun nicht mehr um gut oder böse, sondern nur noch um Macht!

Steigende Kurse hin, Crash her, Fakt ist das die Wirtschaft wieder den Bach runtergeht & die Shortrate auf historisch hohem Niveau liegt. Nun könnte alles so einfach sein: Squeeze mit Gigarallye und dann Jahrtausendcrash. Oder?
Dem wird aber Greenspan mit seinem M3-Crash entgegentreten und solange die Oberhand behalten bis externes Ereignis kommt. Tritt dieses ein, käme der unkontrollierte Aufwärts-Gau, wie z.B. gestern bei Amazon. Zahlen weit über den Erwartungen (& trotzdem schlecht) und aus einem leichten nachbörslichen Plus entwickelte sich intraday eine nicht mehr enden wollende Explosion. Eben Shorteindeckungen die bei der hohen Leerverkaufsquote zum Selbstläufer nach oben wurden. Ist sowas wie unfreiwilliges SL-Abräumen in die andere Richtung.
Es wäre ein Traum wenn dieses externe Ereignis den Namen Japan tragen würde und ein zweites Pearl Harbor den nikkei binnen kurzer Zeit (1-2 Tage?) um mehr als 50% hochtreiben würde. Weltweiter short-squeeze mit anschliessender Hölle (assuer für Japan) sollte garantiert sein. Doch können die Bewohner Nippons so böse sein? Oder träume ich mal wieder mit offenen Augen?

Heute warten im relevanten Bereich lediglich die Verkäufe bestehender Häuser auf uns.
Q-Zahlen könnten in der BRD den DAX tanzen lassen. Siemens und Daimler sind dran.
Ansonsten the day after beige book?

DOW 60-Minuten-Chart:


Intraday konnte man gestern den up- and downmove anhand der Stochastik wunderschön traden. Wären 80 und über 100 P. gewesen. Wahnsinn wie zuverlässig dieser Leitstern momentan ist!

Nun ist sie recht weit unten & der MACD schläft bereits im Keller. 9.950/9.960 P. wäre Restkorrekturpotential für die nächste Intradayrallye. Aufwärts warten Widerstände bei 10.080/10.120 und dann 10.180 P.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Wie Butter ging der DOW gestern durch die GD100, stoppte intraday aber an der wichtigen Unterstützung 10.020 P. Fällt es weiter, wartet die GD200 bei 9.950 P., ehe es in einen freieren Fall bis 9.400 P. übergehen kann, insofern Greenspan nicht pumpt. Die Umsätze bleiben gering & das ist brangefährlich, denn Crash-W-Ausbildung könnte erfolgen!
10.180 P. Zone für bullische Signale.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Der S&P setzt den Rückgang "wunschgemäss" weiter fort. Das gestrige Tief war schon verdammt nahe an der Oberkante der möglichen Zielzone. 1085 wäre diese, bei Idealziel 1075 P. Ab dort (Vll. schon jetzt) Pullback gen 1105 oder gar 1118 P. In diesem Bereich Entscheidung ob monatealte Seitwärtsrange fortgesetzt wird oder neuer Crash beginnt.
Unter 1.075 P. ist ein Rutsch bis an die 1.000 P. glatt recht wahrscheinlich.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



Der freie Fall an der Nasdaq geht weiter & die dritte Insel war wohl tatsächlich der Todesstoss. Leider bei weiter nur durchschnittlichen Umsätzen!

1300 P. ist Unterstützung lt. klassischer Charttechnik. Darunter Trendbruch mit grossen Verkaufssignalen und Hoffnung bei 1220/1230 P.
Ich bleibe bei den anvisierten 1270 P. & anschliessend die Chance auf einen 400 - 500 P. upmove. Bullische Bestätigung wäre nun bei 1415/1425 P.
Unter 1260 P. gehen die Lampen auf dunkelrot.

Bis rund 1600 P. sind nun Gaps ohne Ende offen. Wehe es startet jetzt der gigantische Short-Squeeze. Dies wäre äusserst ungesunder Zündstoff für die panikartig deckenden Hedge-Fonds!

Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Die Skandalnudel Neuer Markt konnte gestern mit keinen neuen Kommödienstadeln aufwarten, so bleibt nur das Laben an exisitierenden Köstlichkeiten.
Da ist eine Firma Thiel, die wochenlang fiel wie ein Stein & nun glaubt sogar die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre das Thiel das erste unschuldige Opfer ist. Doch hej, die Umsätze warenwochenlang gigantisch. Sind die internationalen (nicht unfähigen deutschen!) Fondsmanager tatsächlich so dämlich auf ein Gesamtmarktproblem hin zu verkaufen? Bestimmt nicht!
& da ist immer noch der unverkaufte Broker Consors, um den es nun ganz still geworden ist. Doch verbrennt diese firma Monat für Monat Unmengen an Geld, dass die Schmidtbank nicht mehr hat. Insolvenzantrag noch vermeidbar? Kaum!

Doch könnte bald ein neuer Geselle die Runde der gefallenen Engel beehren. Es ist NOCH eine Jungfrau, nämlich Singulus. Zahlen sind angeblich top und aussichten positiv. Doch hat der Langfristchart nun deutlich den Weg eines Insolvenzcharts eingeschlagen und dazu passt auch die inflationäre Zunahme der Kaufempfehlungen in letzter Zeit. Singulus bald k.o.? Noch unsicher! Wäre es aber DIE selbsttönende Perle, hätte ein Segmentwechsel bereits erfolgen müssen.

Positives gab es dann nachbörslich doch noch: Broadvision gab bekannt den Neuen Markt freiwllig zu verlassen. Endlich, der erste Grosse macht den Anfang! Auch wenn Broadvision selbst Pleitekandidat ist.

Der Nemax selbst ist weiter auf dem Weg zur 820 P. Marke, ziert sich nun aber sehr.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:



Euro testete gestern erneut die Crashzone & sprang dann impulsiv nach oben weg. Könnte der Startschuss für eine Rallye bis 0,92 gewesen sein, bzw. dies muss sie sein, ansonsten wird der weitere Vertrauensverlust destrasös sein!
Gold hupfte wild zw. 304 und 305 Dollar hin und her, konnte aber keinen nachhaltigen Trend einschlagen. Die Unsicherheit wächst nun ins Unermessliche, erstaunlicherweise aber ohne Kraftaufbau. Weiterer Seitwärtstrend oder die Ruhe vor dem Sturm?

Termine heute:
• ES Erzeugerpreise März
• DE Siemens Halbjahres-PK
• DE Siemens Zahlen 2. Quartal
• 10:00 - ! DE ifo-Geschäftsklimaindex April
• 10:00 - EU EZB Geldmenge M3
• 10:00 - DE Deutsche Lufthansa Bilanz-PK
• 10:30 - GB Einzelhandelsumsätze März
• 12:00 - DE DaimlerChrysler Zahlen 1. Quartal
• 14:00 - DE DaimlerChrysler Telefonkonferenz
• 14:30 - ! US Arbeitskostenindex 1. Quartal
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 16:00 - ! US Verkauf bestehender Häuser März
• 16:00 - US Help Wanted Index März
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge
Q-Zahlen:
ALCATEL
AMGEN
AUTONOMY
BRISTOL MYR SQB
BORLAND SFTWR
DIGITAL INSIGHT 5:00pm
DOW CHEMICAL
DURBAN ROODEPRT
EASTMAN KODAK
INGRAM MICRO
INVITROGEN 5:00pm
JDS UNIPHASE CP
KELLOGG CO
MICROCHIP TECH
MEDIMMUNE
OSI SYSTEMS
SCM MICROSYSTEM
STARBUCKS
SYMANTEC
TYCO 08:30am
VERISIGN
WORLDCOM
WILLIAMS COS


Happy trades...
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Alt 25.04.2002, 06:02   #2
germanasti
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DAX am Morgen:





Die Kraft unserer Micheles schwindet weiter & so langsam muss man sich doch mit dem Szenario von Mitte Januar vertraut machen, nämlich einem grösseren Sturz. Es fehlt schlichtweg das Geld für weitere Aufwärtsbewegungen! Nun Crash? Dagegen sprechen die stetig nachlassenden Umsätze der letzten Tage. Ist eher eine normale Konsolidierung.
Heute kommen Siemens und Daimler mit Zahlen, was den DAX nicht unerheblich beeinflussen könnte. Daimler-Zahlen sind eher nebensächlich, da lt. Charttechnik eine Übernahme bereits laufen könnte. Siemens-Zahlen auch nicht sooo wichtig. Dort ist der Ausblick relevant & die Aussage zur weiteren Haltedauer des Infineon-Anteils.

Technisch dauert die Ausbildung einer bull-flag weiter an, könnte nun aber mit einem false break bis 4850 P. kurzzeitig negativ aufgelöst werden. Da jedoch beim DAX nix mehr normal ist kann auch eine lange weisse Kerze folgen.
Indikatoren bald überverkauft und Minutenchart in einem intakten Abwärtstrend.

Zu Beginn nochmals hoch auf 5180/5190 P. und anschliessend unter 5140 P. könnte intradaykurse von ca. 5080 P. folgen lassen. Im Extremfall sind sogar 5020 P. drin.
Startfall ca. 5140 P. und über 5180 P. kreiert Kaufsignale für aber nur 40 P. Grösserer ausbruch bei 5230 P.
Startrallye bis in den Bereich 5230 P., Konsolidierung 20-25 P. und dann über 5245 P. könnte ein SK über 5300 P. ermöglichen. :
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Alt 25.04.2002, 06:04   #3
germanasti
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Der Nikkei eröffnete wieder mal mit einem 60 P. gap up und ist nun auf Tief rund 50 P. im minus.
So ähnlich lief es im Januar auch ab. Hohe Eröffnung und tiefer Fall.

Wann platzt endlich der Knoten? :
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Alt 25.04.2002, 06:04   #4
germanasti
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FOKUS 2-AOL mit höchstem Quartalsverlust der US-Geschichte

New York, 25. Apr (Reuters) - Der weltgrößte Medien- und Internet-Konzern AOL Time Warner hat mit einem Minus von 54,2 Milliarden Dollar (rund 60,7 Milliarden Euro) den nach Expertenschätzung bisher stärksten Quartalsverlust der US-Geschichte verzeichnet. Wie zuvor angekündigt verbuchte der Konzern in seiner Bilanz für das erste Quartal eine Rekord-Sonderabschreibung auf Grund der Anwendung eines neuen amerikanischen Bilanzstandards.

Der Umsatz sei im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent gestiegen und der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) habe um drei Prozent zugelegt, teilte AOL Time Warner am Mittwoch nach US-Börsenschluss weiter mit. Das durch den jüngsten Erfolg mit "Herr der Ringe" angekurbelte Filmgeschäft habe die Schwäche in der Internet- und Musiksparte mehr als ausgeglichen, hieß es. Im nachbörslichen Handel legte die Aktie des Konzerns zu.

Die Barerlöse, die keine Firmenwertabschreibungen und Sonderkosten berücksichtigen, stiegen nach Angaben von AOL Time Warner auf 18 Cent je Aktie von 16 Cent im Vorjahr. Analysten hatten mit 14 Cent je Aktie gerechnet. Das Ebitda der AOL-Internetsparte fiel den Angaben zufolge allerdings um fast 15 Prozent auf 433 Millionen Dollar von 507 Millionen im Vorjahr.

REKORDVERLUST NACH SONDERABSCHREIBUNG AUF FIRMENWERT
Der Nettoverlust betrug im ersten Quartal 54,2 Milliarden Dollar nach 1,37 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Je Aktie bedeutete dies einen Nettoverlust von 12,25 (Vorjahr 0,31) Dollar. Den Umsatz bezifferte der Konzern auf 9,8 Milliarden Dollar, das Ebitda auf 2,05 Milliarden Dollar.

"Das ist sicherlich der größte Verlust der jüngsten US-Geschichte", sagte Marc Gerstein von Multex Research. Mit den bisher höchsten Sonderbelastungen des Unternehmens von 54 Milliarden Dollar hatte AOL Änderungen bei der Bilanzierung berücksichtigt. Die Abschreibung spiegele den gesunkenen Wert des Unternehmens nach dem Kauf von Time Warner vor zwei Jahren wider, hatte der Konzern bereits im März mitgeteilt. Die Fusion war im Jahr 2000 zunächst mit 181 Milliarden Dollar bewertet worden. Zum Zeitpunkt des Abschlusses im Januar 2001 war der Wert des gemeinsamen Unternehmens auf 106 Milliarden Dollar geschrumpft. Sorgen um die Entwicklung des Umsatzes und die zukünftigen Werbeeinnahmen hatten den Aktienkurs des Konzerns nahezu halbiert.

KONZERN REDUZIERT CASH-FLOW-PROGNOSE
Nach Ansicht des künftigen CEO Richard Parsons, der im kommenden Monat das Amt von Gerald Levin übernimmt, gebe es Anzeichen für eine Erholung des Konzerngeschäfts. "Wir sehen ein Licht am Ende des Tunnels", sagte Parsons. Das Unternehmen bekräftigte die Prognose, dass der Umsatz im Gesamtjahr um fünf bis acht Prozent wachsen werde. Angesichts der Schwäche in der Internetsparte und geringerer Werbeumsätze reduzierte AOL Time Warner allerdings seine Prognose für den Cash Flow. Das Wachstum werde hier im Jahr 2002 nur zwischen fünf und neun Prozent betragen, nach früheren Schätzungen von acht bis zwölf Prozent.

Nach Auskunft von Parsons werde der Umsatz aus Werbung und Handel im Internet im Jahr 2002 auf 1,8 bis 2,2 Milliarden Dollar von im Vorjahr 2,7 Milliarden Dollar sinken. Das Ebitda der Online-Sparte werde wahrscheinlich auf 1,8 bis 2,2 Milliarden von 2,3 Milliarden im Vorjahr fallen.

Die AOL-Aktien stiegen im nachbörslichen Handel auf der elektronischen Handelsplattform Instinet auf 20 Dollar, nachdem sie den regulären Handel mit 19,30 Dollar beendet hatten.

rkr/sws

:
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Alt 25.04.2002, 06:06   #5
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BroadVision will den Neuen Markt verlassen

Redwood City, 24. Apr (Reuters) - Der US-Softwarehersteller BroadVision will nach eigenen Angaben den Neuen Markt verlassen. Broadvision habe einen offiziellen Antrag auf Rücknahme der Börsenzulassung seiner Aktien am Geregelten Markt der Frankfurter Börse und auf Beendigung des Handels am Neuen Markt gestellt, teilte das im kalifornischen Redwod City ansässige Unternehmen am Mittwochabend in einer Pflichtveröffentlichung mit.

Die Beendigung des Handels am Neuen Markt werde drei Monate nach Bekanntgabe der Aufhebung der Börsenzulassung rechtswirksam werden. Das Unternehmen werde weiterhin im europäischen Markt tätig bleiben, teilte Broadvision weiter mit. Die Entscheidung sei angesichts der Restrukturierung des Unternehmens klug. Die Börsennotiz an der US-Technologiebörse Nasdaq solle beibehalten werden.

Die Titel schlossen am Mittwoch an der Nasdaq einen Cent höher auf 1,27 Dollar. Am Neuen Markt schlossen die Aktien mit 1,43 Euro 1,38 Prozent schwächer.

evs/rkr


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Alt 25.04.2002, 06:07   #6
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Datum: 24.04. 23:59 Aol TW und Symantec geben Aussichten vor


Der Internet- und Mediengigant Aol Time Warner erwartet nach aktuellen Schätzungen für das Jahr 2002 ein Gewinnwachstum beim EBITDA zwischen 5 und 10%. Zwar liegt dies unter den bisherigen Planzahlen des Unternehmens, viele Analysten waren aber von einer deutlicheren Senkung ausgegangen. Die Internettochter Aol soll im Gesamtjahr 1,8.-2,2 Milliarden $ umsetzen. Nachbörslich lagen die Aktien zuletzt mit 80 Cents bei 20,10$ im Plus.

Symantec will im laufenden Q1 280-290 Mio $ umsetzen und einen Gewinn von 32 Cents/Aktie erzielen. Analysten rechnen bislang mit einem Umsatz von 279 Mio $ und einem Gewinn von 32 Cents/Aktie. Der Gesamtjahresumsatz solle 1,22-1,25 Milliarden $ betragen, Analysten erwarten hier 1,22 Milliarden $.


© Godmode-Trader.de

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War eine Gewinnwarnung von AOL!
& bei der Wachstumsrate kann sich die Aktie locker nochmal halbieren.
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Alt 25.04.2002, 06:07   #7
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Staatsanwalt - Absturz in Mailand war kein Selbstmord

Mailand, 25. Apr (Reuters) - Der Aufprall eines Kleinflugzeugs auf das Pirelli-Hochhaus in Mailand war der Staatsanwaltschaft zufolge nicht ein Selbstmord des Piloten.

"Die bisher gesammelten Beweise bestätigen, dass wir die Möglichkeit eines Selbstmordes ausschließen können", sagte Staatsanwältin Bruna Albertini am Mittwoch. Sie gab keine weiteren Einzelheiten bekannt. Dagegen sagte Italiens Transportminister Pietro Lunadri der Nachrichtenagentur ANSA, er habe keine Zweifel, dass es sich bei dem Absturz um Selbstmord gehandelt habe. "Was an Informationen bekannt wird, führt zur Hypothese eines Selbstmordes", sagte er.

Bei dem Einschlag des Kleinflugzeugs vor einer Woche waren drei Menschen getötet worden, darunter der 67-jährige Pilot Luigi Fasulo. Dessen Familie hat bestätigt, dass der Pilot in finanziellen Schwierigkeiten steckte, einen Selbstmord jedoch ausgeschlossen.

sws

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Wohl die Mafia
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Alt 25.04.2002, 06:47   #8
germanasti
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Jetzt schmiert der Nikkei vollends ab. 63 P. im minus.

Worauf warten die nur?



11:15pm 04/24/02 ARGENTINA TO NAME LAVAGNA ECONOMY MINISTER-DOW JONES

:
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Alt 25.04.2002, 07:02   #9
KA111
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Guten Morgen germa & all

US-Sentiments

http://www.thresholdtrading.com/mem...trading_day.htm

Gruß

KA
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Alt 25.04.2002, 07:17   #10
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Moin KA



Tokioter Börse tendiert leichter - Warten auf Bilanzzahlen

Tokio, 25. Apr (Reuters) - Die Tokioter Aktienmärkte haben am Donnerstag im späten Handel belastet von Kursverlusten bei Technologie-Werten leichter tendiert. Nach Angaben von Händlern verhielten sich die Anleger zurückhaltend, da sie auf eine Reihe von Geschäftszahlen großer japanischer Unternehmen warteten. Auch die Kursverluste an der US-Technologiebörse Nasdaq am Vortag hätten sich bemerkbar gemacht.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index fiel um 0,4 Prozent auf 11.626,52 Zähler, der breiter gefasste Topix-Index notierte gegen 06.40 Uhr (MESZ) mit minus 0,12 Prozent bei 1097,38 Punkten.

"Wir sind in dieser Spanne gefangen, bis die Bilanzzahlen der Technologie-Unternehmen kommen", sagte Haruki Takahasi, Aktienhändler bei Tsubasa Securities. Die Titel von Tokyo Electron, Japans größtem Halbleiterausrüster, fielen 4,37 Prozent auf 9410 Yen, die Papiere des Elektronikteile- und Mobiltelefonherstellers Kyocera gaben ein Prozent auf 8800 Yen nach.

Am Vorabend war die US-Technologiebörse Nasdaq um rund ein Prozent auf 1713,34 Zähler abgerutscht. Der Dow-Jones-Index hatte zum Handelsschluss 0,58 Prozent auf 10.030,43 Punkte verloren.

lbo/

--------------


& morgen Gewinnmitnahmen wegen Feiertag am Montag? :
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Alt 25.04.2002, 07:25   #11
germanasti
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DGAP-Ad hoc: WEB.DE AG <WE2> deutsch

Q1-Verlauf für WEB.DE positiv: Umsatzwachstum bei halbiertem Fehlbetrag ggü. Q4

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

- Umsatzwachstum um 16 % ggü. Q4/01 auf 4,8 Mio. EURO
- Periodenfehlbetrag ggü. Q4/01 um 54 % reduziert. Mit 3,5 Mio. EURO niedrigster
Verlust seit IPO
- Liquiditätssituation mit rd. 100 Mio. EURO weiter hervorragend
- Bezahldienste als wesentlicher Wachstumsmotor (+78 % ggü. Q4/01)
- Anhaltend starkes Wachstum der wirtschaftlichen Basis: 9,6 Mio. registrierte
Anwender (+16 % ggü. Q4/01)
- Für die Zukunft weitere Entlastung der Ergebnisse bei weiterer Belebung der
Umsätze; Für Q4/02 geplanter Break-Even in greifbarer Nähe

Für WEB.DE verlief Q1/02 wie erwartet sehr positiv. Mit einem sehr deutlichen
Wachstum stieg der Umsatz gegenüber Q4/01 um 16 % auf 4,8 Mio. EURO, der
Fehlbetrag konnte mehr als halbiert werden (- 54 % ggü. Q4/01 bereinigt um
Sonderaufwendungen) und liegt mit 3,5 Mio. EURO auf dem niedrigsten Niveau seit
dem IPO. Die schlanke Kostenstruktur zeigt deutlich positive Wirkung und
entlastet den Periodenfehlbetrag, auch in Zukunft, nachhaltig. Der Weg in den
für Q4/02 geplanten Break-Even ist damit vorgezeichnet.
Die konsequente Kommerzialisierung des Portals wurde in Q1/02 weiter
vorangetrieben. Die Bereiche Online Werbung und E-Commerce entwickelten sich im
Rahmen der Erwartungen und entgegen der allgemein schwierigen Marktsituation
positiv. Wachstumsmotor in Q1/02 mit einem Zuwachs von 78 % ggü. Q4/01 sind
digitale Bezahldienste, die knapp ein Viertel des Gesamtumsatzes ausmachen.
Während im Bereich Online Werbung und E-Commerce auch durch die kontinuierliche
Verbesserung der Marktposition eine positive Entwicklung zu erwarten ist, wird
insbesondere der Bereich digitaler Bezahldienste durch die steigende Akzeptanz
und die Einführung neuer, innovativer Bezahldienste deutlich profitieren können.
Die operativen Kosten werden bei hoher Effizienz der Mittelverwendung weiterhin
von Marketing (mit 3,6 Mio. EURO auf dem niedrigsten Niveau seit dem IPO) sowie
F&E dominiert. Die Investitionen in F&E für die kontinuierliche Erweiterung der
technologischen Basis ergeben in Q1/02 Aufwendungen in Höhe von 3,0 Mio. EURO
und liegen damit auf dem Niveau der Vorquartale.
Die WEB.DE AG wird zukünftig insbesondere von der digitalen Natur des
Geschäftsmodells profitieren. Die vergleichsweise geringen Herstellkosten für
digitale Dienste bieten hohes Skalenpotenzial, sodass auch in Zukunft
Bruttomargen von 70 % und mehr realisiert werden.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 25.04.2002

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

(In Mio. EURO) Q1/02 Q4/01 Q1/01

Umsatz 4,8 4,2 3,3
Rohertrag 3,4 2,6 2,3
Marketing und Werbung (3,6) (5,8) (7,2)
Forschung u. Entwicklung (3,0) (3,2) (2,4)
Operativer Fehlbetrag (3,7) (7,5)* (8,2)
Periodenfehlbetrag (3,5) (23,8) (9,0)
Liquide Mittel 100,3 106,9 154,3
Registrierte Anwender 9,6 8,3 4,4


* Bereinigt um Sonderaufwendungen in Q4/01.

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Kontakt: WEB.DE AG, Richard Berg, Investor Relations,
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WKN: 529 650; ISIN: DE0005296503; Index:
Notiert: Neuer Markt Frankfurt, Freiverkehr Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg,
Hannover, München und Stuttgart

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Web.de ist mit 100 Mio. in der Kasse die reinste Bank. :



Die hohen Umsätze bei den letzten Rallyes waren immer am Anfang zu sehen, trotzdem gelangder Ausbruch über GD100 nicht. Wo ist der Haken bei dieser Liquititätslage? Schmidtbank & Co. würden sich über solche Summen freuen.

Unter 3,30 ist es eine dreieckige Schafsweide...määäh...
Bei ca. 4,20 Ausbruch mit Verdoppelungschance :
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Alt 25.04.2002, 07:32   #12
cherry
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guten morgen @all +@germa

Für mich sind heute diese Zahlen maßgebend für die weitere Entwicklung :

16:00 - ! US Verkauf bestehender Häuser März

Bei einen Einbruch könnte das der Beginn des Niedergangs sein. Sinkende Hauspreise auf Grund fehlender Nachfrage könnte das Ende des privaten Konsums sein.


Mit dem Nikkei; das war wohl heute wieder nichts.

Der Yen zum US$ bewegt sich nicht.



Immer mehr verfestigt sich bei mir die Meinung, ob wir nicht in der Konjunktur ein Doppeldip machen. Die Börse folgt dem. Ein Test der 4700 ist nicht mehr auszuschließen.
__________________
gruss
cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein
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Alt 25.04.2002, 07:35   #13
cherry
stock-channel.net trader
 
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wer es noch nicht gemerkt hat. Der Dax hat den Aufwärtstrend gebrochen.
__________________
gruss
cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein
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Alt 25.04.2002, 07:36   #14
germanasti
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Moin Cherry

Die Börse wird sehr sehr bald, ich rechne in spätestens 1,5 Wochen damit, das double-dip-Szenario spielen. Da aber Börse Zukunft handelt und eine Rezession im Normalfall nicht mehr wie 2 Quartale andauert, wird der nächste Aufschwung gehandelt. 6 Wochen Crash mit Rezessionseinpreisung & nun 4-5 Wochen Rallye für die zweiten blühenden Landschaften? Das riecht geradezu danach, ausserdem sind die grossen lt. ARMS bereits wieder am einsteigen. Stellt sich nur die Frage ob das LEmmingsschlachten schon vorbei ist.

Japan geht mir auf den Senkel! :
Die 1.000 P. Kerze muss her & dann ist der Sektkorken weg und es kann rennen.
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Alt 25.04.2002, 07:42   #15
cetinje
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Guten Morgen
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