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Fidelio der Hölle
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 127.930
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Auch gestern staqnden die Börsen im Zeichen der Konsolidierung & während Europa und Asien nur zaghaft über den grünen Bereich schauten, gab es in Amerika im späten Handel Interventionen wie eh und je, was umso dramatischer ist, da der Dollar leicht zugewinnen konnte. Selbst dann sind die Märkte momentan nicht in der Lage von alleien zu steigen! Dies zeigt auch das negative Verhältnis new highs/lows an der Nasdaq von 1:3, während Nyse mit 1,3:1 wieder leicht positiv war. Fehlt nur noch die Panik und der Gau wäre perfekt.
Eine positive Hülle brachte der Einkaufsmanager Service für Mai. Anstieg auf 60,1 und damit deutlich über den Erwartungen von 55,9. Das eine glänzende Hülle aber nicht gleichbedeutend für einen gesunden Inhalt ist, zeigt die gleich folgende Einzelaufstellung. Sehr erstaunliches meldete der Einzelhändler Wal-Mart, nämlich eine deutliche Umsatzststeigerung um 11,% im Monat Mai. Dies zeigt eindrucksvoll, dass immer mehr Schichten der Bevölkerung den amerikanischen Aldi besuchen und sollte auch ein schöner Indikator für die rapide schwindenden Kapitalbestände bzw. fortschreitenden Deflation der Privatbevölkerung sein. Allerdings war das Plus so stark, dass wohl der gesamte Einzelhandel davon profitiert. Mai damit Boommonat im Einzelhandel? Klare Indikationen sollten ab Juni vorherrschen, wenn erste Bürger ohne Steuerrückzahlungen auskommen müssen. Die Riesenüberraschung brachte der MORTGAGE BANKERS PURCHASE INDEX, ein Zustandsbericht über den Immobilienboom. & unglaublich aber wahr: Es lebt doch noch! So stieg dieser Index, der aufzeigt wie stark das Bestreben der Amerikaner ist, sich eine Immobilie zuzulegen, letzte Woche um 18,9% auf ein neues Rekordhochvon 414 P. Einfach Wahnsinn! Auch der Refinanizerungsindex stieg um 7%, womit sich das Leben auf Pump weiter verschärft. & dann noch ein kleines Hämmerchen vom US-Finanzministerium. Lt. einer Veörffentlichung gingen die Direktinvestitionen ausländischer Investoren in 2001 auf 132,9 Mrd. Dollar zurück, nachdem sie im Vorjahr noch bei 335,6 Mrd. gelegen sind. Niveau zwar immer noch über Jahr 1998, doch ist der Einbruch signifikant! Rückgang der Investitionen war Teil 1! Teil 2 sollte Abzug von ausländischem Kapital sein, dass seit einem Monat läuft. Das die Börsen den ISM-Index Service nicht wohlstgesonnen aufgenommen haben, zeigt ein Blick in die Einzelbereiche. Auftragseingänge stagnierend, Beschäftigung stagnierend und Preise gar im freien Fall. Damit könnte die Profitabilität im april den Höhepunkt gesehen haben und weitere Schübe nur noch mit massiven Rabatten erfolgen. Vorstufe zur nächsten Rezession! die Auftragsbestände sind erstmals in den positiven Bereich vorgedrungen, was bedeutet das die Nachfrage etwas grösser ist als Produktionskapazitäten. Doch geschieht sowas in einem nachhaltigen Aufschwung ganz zu Beginn und nicht erst am Ende! Der Dollarcrash war bei diesem Indikator erstmals sehr wirkungsvoll. Exporte legten einen grossen Sprung um 9 P. hin. Ob damit aber Amerika den Sprung zur Profitabiliät per Exportboom hinlegt bleibt abzuwarten. Was haben die Jungs schon grossartig zu bieten ausser die paar MC Donalds & Co.? Eben! Mit diesen Daten bleibt ziemlich klar, dass der Aufschwung nicht nachhaltig sein wird & die nächste Rezession bitterböse sein könnte. Offen ist nur die Frage nach dem Wann. Wachstum bleibt im positiven Bereich. Frühdinikator ECRI gucken und daran orientieren! & der wohl grösste Anteil am aktuellen Wirtschaftswachstum macht der unvorstellbare Immobilienboom der Privatwirtschaft aus. Es ist geradezu ein Unding, wie sich die Amerikaner nun vollends der Schuldenfalle hingeben. Sobald die Preise auf diesem Sektor einbrechen, wird ein Hypothekenkredit nach dem anderen zwangsliquiditiert und dann ist es endgültig vorbei mit der Herrlichkeit! Dieses Boom hat sehr starke Ähnlichkeiten mit dem Immobilienbubble in Japan nach 1990. Nur mit dem Unterschied das die Japsen Geld hatten, die Amis finanzierten es auf Pump! Die Aktien selbst bleiben 1:1 abhängig vom Dollar, bei dem alle Fakten und Gründe bekannt sind. & da kann eine japanische Notenbank noch soviel intervenieren, Währungen haben sich mittelfristig noch nie manipulativ bewegen laqssen. Dafür ist der Markt schlichtweg zu gross. Apropo Japan, dort wird in der kommenden Nacht das BIP Q1 bekanntgegeben, dass irgendwo zw. +5 und +9% notieren soll. Das ist für den Nikkei dann sowas wie die vorläufig letzte Chance zum grossen Durchbruch. Kreiert selbst dieses Ereignis kein Kaufwillen bei den Japsen, haben die US-Shorties gewonnen und es könnte bis Frühherbst quer laufen. Ein kleiner Traum ist gestern geplatzt, nachdem eine Studie ergeben hat, dass die Märkte in diesem Jahr mit keiner Zinserhöhung mehr rechnen, was auch so eintreffen sollte. Ob es zwischendurch zu einem Pro-forma-Anheber kommt bleibt uninteressant, da für eine nachhaltige Zinswende die hohe Verschuldung der US-Unternehmen spricht, die bereits unter der 1,xx% Zinslast schier zusammenbrechen. Wehedem Amerika bekommt nun von irgendwoher Inflation ohne Verbesserung der Unternehmensergebnisse! & diese müssen sich binnen der nächsten 6-8 Monate extrem verbessern, ansonsten kommt die ganz ganz grosse Pleitewelle, die ansatzweise bereits den Sommer über zu beobachten sein wird. Von Nortel bis Lucent wird dann alles dabei sein. Bedenklich ist, wie die Börsen und Wirtschaftsprognosenersteller zu Schiebern verkommen sind. Bestes Beispiel der CEO von Cisco, Mr.Champers. Er gab gestern in einem Intervie bekannt, dass man mit einer Wiederbelebung des Telekommunikationsbereich in 2003 rechnet. Dies hätte schon mal im Sommer 2001, Jahresende 2001, Frühjahr 2002 und dann Ende 2002 sein sollen. Wie lange lassen sich die Anleger noch veräppeln? Den Knaller schlechthin brachte aber der glor- und ruhmreiche Nachrichtensender N-TV. Dort gab man gestern abend die Prognose ab, dass der DAX spätestens Ende 2005 stark anziehen wird, da im Jahr 2006 die Fussball-WM in Deutschland stattfindet. Ob wir demnächst Börsenbewegungen für den Sommer 2040 orakeln werden? Bedeutungsvolle US-Konjunkturdaten gibt es heute keine. Dort wird es nachbörslich interessant, wenn Intel einen Ausblick geben wird. Masse der Analysten rechnet mit beibehalten der positiven Grundstimmung. Euroland bekommt Zinsentscheidungen der Bank of England und EZB. Zwei Zinserhöhungen wären wunderschön um das amerikanische Kreditbubble platzen zu lassen, doch werden unsere Micheles sich zu dieser Abkoppelung wohl nicht entscheiden. Zudem neueste Daten auch hierzulande stark deflationäre Tendenzen aufweisen. DOW 60-Minuten-Chart: DOw überschritt gestern die Maxizone 9.740 P., Pullbackgrenze 9.800 P. hat aber gehalten. Trotzdem war dies alles so nicht geplant & es somit einer der bislang wenigen Tage, an dem diese Leitsignale versagten. 9.850(9.860 P. Restpotential mit dem aktuellen Stochastik-Move. Darüber wird es deutlichst bullischer. Nach unten Fall bis 9.680 P. & dann nächster upmove bis 9.980 P. möglich. Darunter gelten wieder die 9.400 P. DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart: DOW mit dem Versuch zur Rückkehr in die Schiebezone. Damit nur ein Pullback? Umsätze waren gester nicht so hoch, als das man von grossen Kaufaufträgen sprechen könnte, insofern sie denn echt waren. 9.800 P. ist Pullbackbereich. Darüber Vakuum bis 9.880 P. Danach wird es deutlich bullischer. & solange diese Marke nicht überschritten wird, bleibt Zielzone 9.400 P. bestehen, mit Unterstützungen bei 9.720 und 9.620 P. S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart: Der S&P kreierte doch den morning-doji-star, allerdings mit einem starken Ungleichgewicht zw. der roten und weissen Kerze. Da ist fast so wie David gegen Goliath. Nur gewinnt an der Börse fast immer Goliath. ![]() Über 1075 P. kann wieder etwas Luft schnappen, alle Bewegungen darunter sind uninteressant! Kleienr Widerstand bei 1050 P. Zielzone 1000 P. glatt steht nach wie vor. Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929: ![]() Der Nasdaq-Anstieg war hochmanipulativ & man merkt nun deutlich mit welcher Kraft versucht wird die Septembertiefs zu halten. Dem sollte man sich nicht unbedingt mit Breitseite dagegen stellen, aber auch nicht mit aller Macht aufspringen. Pumpe kann erfolgreich sein und Rallye auslösen, doch nicht bei einer Fortsetzung des Dollar-Crashs! Gefährlich ist eh der massive Abverkauf in diese Interventionen. Gestern abend waren 20.000 Kontrakte nötig, um die Nasdaq 20 P. hochzuziehen und dort zu halten. Maxizone 1210 P. wurde fast erreicht und damit technisch das Pullback nahezu vollendet. Rennt es weiter, kommt bis 1240 P. tote Zone. Darüber wird es bullisch & 1340 P. könnten ruckzuck erreicht werden. 1150/1160 P. könnten kurzfr. signifikanter wirken wie anschliessend die Septembertiefs. Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart: 780 P. haben auch gestern gehalten. Damit sind die Septembertiefs bald Geschichte, da unterschritten? Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart: Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart: Sehr grosse Schlappe für das Gold gestern, was aber nach dem heftigen Anstieg noch keine Bedrohung darstellt. Trotzdem, nochmals solch ein Tag und die wichtige Unterstützungszone 314 Dollar ist greifbar. Deshalb weiterhin obacht, solange Gold kein Eigenleben entwickelt hat und nur aus einer Dollarlaune heraus steigt. Euro dagegen kaum verändert, was für ihn spricht. Da könnten aber auch einige Spekulationen ob der EZB-Sitzung heute mitgewirkt haben. 0,9260 bleibt Unterkante, 0,9420 Ausbruchszone. Termine: • DE Auftragseingänge April • GB BoE Ratssitzung • 08:00 - DE Rohstahlproduktion Mai • 09:30 - EU EZB Ratssitzung • 10:00 - DE Deutsche Post HV • 12:30 - ! DE Verfall Renten-Futures (Eurex) • 13:00 - GB BoE Ergebnis Ratssitzung • 13:45 - ! EU EZB Ergebnis Ratssitzung • 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) • 14:30 - EU EZB PK • 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge Happy trades... ![]() |
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#2 |
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Fidelio der Hölle
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 127.930
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DAX am Morgen:
Unser DAX blieb gestern leider völlig farblos, trotz der hohen Verluste von Montag und Dienstag. Dies ist aber nicht unbedingt ein Crashindikator, da erstmals die Londoner in dieser Woche handelten und entsprechend viel negatives nachzuholen hatten. Heute muss es aber laufen, sonst ist die eklatante Schwäche bestätigt! Der Grund für den starken Verfall zu Wochenbeginn sollten Versicherungen und Sparkassenfonds geliefert haben, die ihre Aktienquote stark gesenkt haben, ob der Vermutung das der Börsencrash erst begonnen hat. Ist diese Einstellung richtig, oder haben unsere Micheles -in alter Tradition- erneut auf Tief verkauft? Time will tell! Geradezu dramatisch ist momentan die Gleichgültigkeit, mit der dieser Verfall hingenommen wird! Telekom kurz vor der Einstelligkeit ohne Panikberichte der Börsenmedien. Gleiches Desinteresse beim crashartigen Zusammenbruch von SAP oder den starken Kursverlusten unserer Versicherer. Dies sind leider deutliche Zeichen wieviel vorausschauender Optimismus noch im DAX steht & ich wage die Prognose, dass erst unter 2.000 P. ein Umdenken auf längerfristige Sicht kommen wird. Technisch könnte mit dem blitzsauberen Doji im Tageschart eine saubere untere Umkehrformation im false-break-Bereich kreiert werden. Kommt heute lange weisse Kerze und SK morgen, spätestens Montag über 4860 P., könnte die Trendwende perfekt sein und die 5.650 P. warten doch nochmal. Momentan erscheint dies aber sehr unrealistisch. Nach unten bleibt Zielzone 4.200 P. bestehen. Minutenchart mit Chance auf schönes W. Über 4680/4690 P. wäre es soweit. Eröffnungslauf 4670 P., kurze Konsolidierung und über 4685 P. könnte Grundlage für die weisse Kerze sein. Bis 4740 P. könnte es theoretisch intraday laufen. Startfall 4580/4590 P. und dann mit EZB-Fantasie über 4630 P. wäre ebenfalls positiv. Ausbruchszone auch hier bei 4685 P. Startcrash 4550 P., Gegenbewegung bis 4585 P. und neue Tiefs wären wohl das Ende. 4400 P. noch heute? |
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#3 |
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Fidelio der Hölle
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 127.930
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Nikkei aktuell 100 P. im minus, nachdem er zu Beginn schonmal deutlich im plus war. Das sind erneut typische Strukturen für einen künstlichen Shortmarkt! Heute an oder unter die 11500er Marke & morgen mit dem Q1 BIP Rekordleerverkäufe. Dann ist Fantasie endgültig raus und technisches Verkaufssignal perfekt. Und was macht Japan? Glotzt untätig zu : |
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#4 |
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Fidelio der Hölle
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 127.930
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FOKUS 1-Cisco-Chef erwartet 2003 Erholung der Telekom-Branche
Atlanta, 05. Jun (Reuters) - Der weltgrößte Internet-Ausrüster Cisco Systems Inc erwartet nach den Worten von Chief Executive Officer (Ceo), John Chambers, im nächsten Jahr eine Wiederbelebung der Investitionstätigkeit der Telekommunikations- Branche. In einem Reuters-Interview am Rande der Konferenz "Supercomm" sagte Chambers, zunächst werde sich voraussichtlich der Markt beleben. Dem schlössen sich die großen Unternehmen und schließlich die Anbieter von Diensten an. Mit Großunternehmen außerhalb der Telekommunikationsbranche erzielt Cisco rund 80 Prozent seines Umsatzes, die restlichen 20 Prozent mit Telekom-Firmen. CISCO WILL UMSATZANTEIL MIT TELEKOMUNTERNEHMEN STEIGERN Chambers zufolge will Cisco den Umsatzanteil mit Telekommunikationsfirmen in den nächsten drei bis fünf Jahren auf 40 bis 50 Prozent steigern. "Ich bin etwas optimistischer in Bezug auf die Ausgaben der Unternehmenskundschaft als meine Konkurrenten", sagte Chambers. Er wiederholte zugleich seine Aussage, wonach Firmenkunden damit rechneten, dass sie ihre Ausgaben im zweiten Halbjahr 2002 unverändert halten bis etwas steigern wollten. Er lehnte es jedoch ab sich zum laufenden vierten Geschäftsquartal von Cisco zu äußern. "Wir wollen nicht langweilig vorhersehbar sein", sagte er lediglich. Analysten erwarten, dass Cisco in dem im Juli endenden vierten Quartal 2001/2002 bei Umsätzen von 4,92 Milliarden Dollar einen Gewinn je Aktie von zwölf Cents ausweist. Im dritten Geschäftsquartal hatte Cisco mit Hilfe von Kostensenkungsmaßnahmen seinen Gewinn im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht und damit die Analystenerwartungen übertroffen. Der Gewinn vor Sonderposten war dabei auf 838 Millionen Dollar oder elf US-Cents je Aktie gestiegen, von 230 Millionen Dollar oder drei US-Cents je Aktie im Vorjahresquartal. Der Umsatz hatte auf 4,82 Milliarden Dollar von 4,73 Milliarden Dollar im Vorjahr zugenommen. CISCO WEITERHIN AN ÜBERNAHMEN INTERESSIERT Chambers bekräftigte, sein Unternehmen sei weiterhin an Übernahmen interessiert. Er ziehe dabei den Erwerb von privaten kleinen und mittleren Firmen dem Kauf von größeren vor. In den wichtigsten Segmenten des Telekommunikationsmarktes halte die Konsolidierung an. "Der Markt konsolidiert sich schneller, als die Leute merken" sagte er. Die Branche werde letztlich auf drei bis fünf Unternehmen abschmelzen, wobei für Cisco gute Chancen bestünden, fügte er hinzu. Cisco wird immer wieder in Gerüchten um Übernahmen von kleineren Konkurrenten genannt, hauptsächlich wegen des hohen Barvermögens von mehr als 21 Milliarden Dollar. Die Cisco-Aktie schloss am Mittwoch an der Technologiebörse Nasdaq um ein Prozent niedriger auf 15,92 Dollar. tcs ![]() |
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#5 |
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stock-channel.net starter
Registrierungsdatum: Feb 2002
Beiträge: 53
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Morgen Germa
Gruß fr24
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#6 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Moin Germa
Aus der FTD vom 6.6.2002 Deutsche Telekom steht kurz vor Zuschlag bei Maut-Auftrag Von Andreas Krosta, Hamburg, und Jens Tartler, Berlin Ein Konsortium aus Deutscher Telekom und DaimlerChrysler steht kurz vor dem Zuschlag für einen Großauftrag zum Aufbau des Lkw-Maut-Systems in Deutschland. Die vom Transportgewerbe bekämpfte streckenbezogene Lkw-Maut wird ab 2003 erhoben. "Es gibt Signale, die darauf hindeuten, dass die Regierung so entscheidet", verlautete aus Gesellschafterkreisen des Konkurrenzkonsortiums Ages, an dem unter anderem der britische Mobilfunkkonzern Vodafone sowie Aral und Shell beteiligt sind. "Ich gehe davon aus, dass die Regierung DaimlerChrysler und Deutsche Telekom präferieren wird", sagte ein Insider. Die Entscheidung ist noch nicht gefallen. Das Verkehrsministerium werde Anfang nächster Woche entscheiden, mit welchem Konsortium die Schlussverhandlungen geführt werden, hieß es in Regierungskreisen. Die Vertragsunterzeichnung ist für Anfang Juli geplant. Die vom Transportgewerbe bekämpfte streckenbezogene Lkw-Maut wird ab 2003 erhoben. Es ist aber unwahrscheinlich, dass die elektronische Erhebung zu dem Zeitpunkt startet. Alternativ ist der Verkauf über Tankstellen, Automaten und Internet vorgesehen. Zu der anstehenden Entscheidung wollte sich die Telekom nicht äußern. Fest steht, dass der Konzern das 5-Mrd.-Euro-Projekt dringend benötigt. Das Unternehmen war am Montag nicht in die letzte Runde bei der Vergabe eines 6,5-Mrd.-Euro-Auftrags der Bundeswehr gekommen. Stattdessen erhielten CSC Plönzke, Mobilcom und EADS den Zuschlag. Die Telekom-Aktie schloss mit 10,78 Euro am Mittwoch erneut auf Rekordtief. Aus Telekom-Kreisen hieß es am Mittwoch, falls Konkurrent Mobilcom wegen ungeklärter Besitzverhältnisse aus dem Bundeswehrauftrag ausscheide, werde das Bonner Unternehmen nicht einspringen. Bei der Lkw-Maut gab sich Konkurrent Ages offiziell optimistisch. Das Unternehmen betreibe seit 1995 in Deutschland und den Niederlanden das Abrechnungs- und Zahlungssystem für die streckenunabhängige Lkw-Eurovignette, sagte ein Sprecher. Hinter den Kulissen wird an einer Strategie für den Fall der Absage getüftelt. "Vielleicht gibt es eine Lösung mit beiden Konsortien. Falls nicht, werden wir die Entscheidung einer gerichtlichen Prüfung unterziehen", hieß es. © 2002 Financial Times Deutschland Geändert von Gert (06.06.2002 um 06:11 Uhr). |
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#7 |
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Fidelio der Hölle
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 127.930
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Datum: 05.06. 23:02 Nortel Networks - Shortseller lassen Aktie fallen
Die Aktien des angeschlagenen kanadischen Telekom Ausrüsters mussten heute Kursverluste von bis zu 15 Prozent hinnehmen, als Shortseller die Aktie auf Niveaus fallen liesen, die seit 1986 nicht mehr auf dem Ticker zu sehen waren. Nortel, die durch die weltweit herrschende Sparlaune der Unternehmen stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, werden laut einer Ankündigung am Montag 800 Millionen Dollar durch den Verkauf von Wandelanleihen und Stammaktien aufnehmen. "Was wir hauptsächlich hören, ist, dass die Leute die Aktie leer verkaufen," so Duncan Stewart von Tera Capital. "Das wird vermutlich noch bis morgen anhalten und der Verkaufsdruck wird dann vielleicht nachlassen, da wir uns dem Termin der Preisfestsetzung nähern." Beim Shortselling oder leerverkaufen von Aktien verdienen Investoren an fallenden Kursen. Eine Aktie wird zuerst zu einem Kurs verkauft in der Erwartung, dass die Aktie weiter an Boden verliert. Der Anleger kauft die zuvor verkaufte Stückzahl zu einem niedrigeren Kurs zurück und profitiert von der Differenz der beiden Kurse. Nortel wird vermutlich am Donnerstag die Details für die Aktien- und Anleihenemission bekanntgeben. Das Volumen der Kapitalerhöhung wird voraussichtlich zwischen 450 und 500 Millionen Aktien liegen und die Gesamtzahl der ausstehenden Anteile auf 3.2 Milliarden erhöhen. © Godmode-Trader.de --------- Nortel fällt, weil bald pleite! |
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#8 |
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Fidelio der Hölle
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 127.930
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Die israelische Armee hat erneut das Hauptquartier von Arafat umstellt.
![]() ![]() ![]() & da schimpfe noch ein einziger über die Aussage Möllemanns! |
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#9 |
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stock-channel.net trader
Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: Heidelberg
Beiträge: 2.229
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moin germa
germanasti Fidelio der Hölle Registriert seit: Apr 2001 Beiträge: 15446 643 ![]() Der Nikkei könnte heute nacht theoretisch um 48% steigen ![]() ![]() also ich halte ja sehr viel von Dir germa > aber laß den Alkohol-abends mal weg ..und schlaf Dich einmal richtig aus![]() |
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#10 |
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Fidelio der Hölle
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 127.930
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Moin Porsche
![]() Die heutige Börse Online ist recht farblos. Da tut sich auch schon ein Sommerloch auf. :Zweiseitiger Bericht über Japan drinne, der genauso falsch ist, wie all die anderen Nippon-Berichte auch. Nein, es wird keinen Aufschwung per Exportboom geben, sondern nur aus dem Inneren heraus. Wann kapiert das endlich die Analystengilde? Der Exportboom der letzten 12 Monate hat seinen Höhepunkt bereits überschritten. Deutsche Bank hat lt. BO Waves ohne Ende emittiert. Alle mit Laufzeit August und KO nur knapp unter aktuellem Kurs. Wer macht diesem Skandal endlich das Garaus ???? : |
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#11 |
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stock-channel.net member
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 602
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Guten Morgen
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#12 |
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Und noch nen schönen Tag
Registrierungsdatum: May 2002
Beiträge: 2.276
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Moin all
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Und noch nen schönen Tag |
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#13 |
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stock-channel.net trader
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 22.673
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tag all
bin mal gespannt ob pumpenhannes den dreck noch hochkriegt pumpentrigger fehlt,nämlich die zinssenkungsfantasie,so musste halt orcl herhalten,und heute kommt intc,obs morgen wieder zu einer konzentrierten aktion kommt : |
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#14 |
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stock-channel.net trader
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 22.673
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XETRA DAX: Das technische Bild bleibt schwach; Update 06.06.02 von Dietmar Rübsamen, Freier Autor
Der deutsche Aktienindex konnte sich zeitweilig erholen, bildete aber erwartungsgemäß nur ein korrektives Muster auf dem Weg nach oben auf. Das starke Shortsignal vom Vortag sollte deshalb auch in den nächsten Tagen seine Wirkung auf dem Markt nicht verfehlen und zu weiter sinkenden Kursen führen. Um die Signifikanz des Ausbruchs unter 4.700 noch einmal visuell zu verdeutlichen, ist auch der Juni-Kontrakt des Dax Future im ersten Chart abgebildet. Er zeigt ein negativ zu interpretierendes Down Gap nach unten. Es dürfte zugleich unstreitig sein, dass die weiteren Kursentwicklung der T-Aktie (dieser Wert sollte einmal eine neue Aktienkultur generieren..) die Entwicklung des Xetra-Dax maßgeblich beeinflussen wird. Hier verschlechtert sich die technische Verfassung immer weiter. Neben dem negativ zu interpretierenden Down Gap bei 11,41 € lösen sich die leicht positiven Momentum-Divergenzen wieder auf und gleichzeitig zeigt die Umsatzanalyse in Form der On Balance Volume konstant konvergente Tiefs zum Kursverlauf. Von einer bevorstehenden Trendwende kann folglich trotz des starken Kursverfalls noch keine Rede sein. Fazit: Der Xetra Dax sollte seine Abwärtbewegung in den nächsten Tagen fortsetzten. Ein schneller Sell Out bis 4.275 ist nicht ausgeschlossen, zumal auch keine intermarkettechnische Unterstützung aus den USA zu beobachten ist. Erster signifikanter Widerstand liegt bereits bei 4.685 Zähler, gefolgt vom Key Resistance bei 4.732 Zähler auf Tagesschlusskursbasis. intraday: Der Xetra-DAX konnte sein aus marktechnischer Sicht bestehendes Erholungspotential nutzen und bot bei 4.682 Zähler eine gute Shortgelegenheit. Der Stundenchart zeigt lediglich ein korrektives Muster auf dem Weg nach oben und ermöglicht weiter sinkende Kurse im Verlauf der heutigen Sitzung. Eine Fibo-Projektion auf Mikroebene spricht in diesem Zusammenhang für ein weiteres Abgleiten bis 4.584 Zähler. Dies ist eine interessante Kumulationszone, verläuft doch in diesem Bereich auch der Pivot Low (4.585) und das Tief vom 04.Juni (4.580). Es wäre für die Bären optimal, wenn ausgehend von dieser Supportzone, anstatt eines sofortigen Breakouts nach unten ,zunächst ein nochmaliger Rallyeversuch bis circa 4.635 bzw. bis maximal 4.647 Zähler (nach erfolgreichem Test der 4.585/80 der Key Resistance auf Stundenschlusskursbasis) einsetzt und sich erst dort ein Reversal nach unten ausbildet. In dieser idealen Konstellation verfügt der Markt über sehr viel Schwung für weitere deutliche Kursverluste im späten Handel und in den nächsten Tagen. http://www.technical-investor.de/ |
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#15 |
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stock-channel.net trader
Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: unter Spaniens Sonne
Beiträge: 38.331
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guten morgen @all + @germa
@germa Im Prinzip ist das ja nicht einmal eine Bestrafungsaktion die die Israelis hier machen. Das ist ja ohnehin nur eine pro forma Aktion um das Gesicht in der arabischen Welt nicht zu verlieren. Ich würde mit denen noch ganz was anderes machen. Mit Partisanen und Terroristen und dessen Helfershelfer geht man ganz anders rum. Und hör mir nur mit dem doofen Möllemann auf. Der hat nicht alle Tassen im Schrank. Seine Geschwafel ist ohnehin nur reine Berechnung um noch ein paar Wählerstimmen einzufangen. Es ist verwunderlich wieviele auf diesen Rattenfänger reinfallen.
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gruss cherry --------------------------------------------------------------------------------------------- Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein |
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