stock-channel.net - Das Finanzportal

stock-channel.net - Das Finanzportal (http://www.stock-channel.net/stock-board/index.php3)
-   Zeitgeschehen (http://www.stock-channel.net/stock-board/forumdisplay.php3?f=47)
-   -   Wasser - Quell unseres Lebens (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=10644)

Förster 18.10.2003 16:47

.

Förster 18.10.2003 16:57

.

Förster 18.10.2003 17:09

.

Förster 18.10.2003 17:32

Vergessene Faktoren - die Ionen der Atemluft

Über unausgeschöpfte Chancen zu einer ganzheitlichen Therapie

http://www.semmelweis.com/sanumpost/50/ionen.pdf


Zitat:
Vielleicht klingt es für manche Medizinerohren noch ungewöhnlich und unverständlich, doch ist es noach allem sicher erlaubt zu sagen, daß die beängstigenden Zeitkrankheiten wie u.a. Krebs und AIDS letztlich ernste "Lichtmangelkrankheiten" sind. Dabei liegt diesen Krankheiten wohl immer eine schon lange bestehende Gewebeübersäuerung zugrunde, die aber durch die hierbei bestehende Protonendominanz der Säure - infolge der Elektronenverarmung im Verständnis von Professor Vincent - auch wieder auf die elektropositive Überlastung des Krankenorganismus zurückgeht.


Wenig Licht, schlechtes Wasser und baulich sind unsere Häuser so abgeschirmt, das jegliches Magnetfeld verloren geht. Warum schlafen die meisten von uns nicht gut?

Förster 19.10.2003 16:46

http://www.spiegel.de/wissenschaft/...,270008,00.html

MOLLIGE KINDER

Deutschland steht vor Fett-Desaster


Von Michael Pollack

Die Deutschen vergreisen nicht nur - sie verfetten zusehends. Mediziner schlagen Alarm, weil immer mehr Kinder und Jugendliche zu moppeligen Müßiggängern mutieren. Schon in wenigen Jahren drohen amerikanische Verhältnisse.


Wenn Eberhard Keller sich die Gewichtsentwicklung deutscher Kinder der letzten Jahren anschaut, dann sieht er ein Desaster auf das Land zukommen. "Die Zahl übergewichtiger Kinder hat sich in zehn Jahren etwa verdoppelt", sagt der Medizin-Professor. Wer heute noch als kleiner Dickwanst gehänselt wird, ist der Problempatient von Morgen - mit Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkt oder schmerzenden Gelenken. Keller, der an der Leipziger Universitätsklinik forscht, sammelt schon seit mehreren Jahren Wachstumsdaten von Kindern. Die Datenbank des Projekts CrescNet umfasst inzwischen bundesweit 180.000 Heranwachsende. Gespeichert sind unter anderem Gewicht und Größe; die Daten werden mehrmals jährlich von hunderten Kinderpraxen geliefert und aktualisiert. Jeden Fünften der erfassten Heranwachsenden stuft Keller als übergewichtig ein, rund sieben Prozent sogar als fettsüchtig. Fettsucht gilt laut Weltgesundheitsorganisation WHO als Krankheit.

Betroffene Kindern und Jugendlichen haben häufig einen gestörten Glukosestoffwechsel, mitunter tritt sogar Diabetes vom Typ 2 auf, wie sie bisher nur unter älteren Erwachsenen auftrat. Vor 20 Jahren war Derartiges für Kinderärzte unvorstellbar - damals waren zumindest Kinder noch rank und schlank.

Im Fett vereint

Den plötzlichen Anstieg der Fettsucht bei Kindern können sich Mediziner nur mit den radikalen Veränderungen im Lebensstil erklären. Da ist zum einen der Bewegungsmangel: Gespielt wird nur noch am PC statt auf dem Bolzplatz oder im Sandkasten. Und da sind die verführerischen Snacks und Fastfood-Gerichte: Mit der energiereichen Nahrung mästen sich die Teenager selbst. Sind sie erst einmal pummelig, werden sie verspottet und ziehen sich noch mehr in ihre vier Wände zurück. Dort erwarten sie als einziger Trost die neuesten Snacks - ein Teufelskreis.

Der jetzt beobachtete Fettschub unter Teenagern wird in ein paar Jahren die Erwachsenen erreichen. Dann drohen amerikanische Verhältnisse, befürchtet mancher Mediziner. Bereits heute unterscheiden sich die Zahlen für Übergewichtige kaum noch: 64 Prozent der US-Bürger wiegen zu viel, hierzulande sind es 60 Prozent. Nur bei den Superdicken im XXL-Format, den Fettsüchtigen, haben die USA noch einen Vorsprung: Im Land der unbegrenzten Portionsgrößen ist fast jeder dritte fettsüchtig, in Deutschland jeder Fünfte. Ein Grund zur Entwarnung ist das nicht: Die aktuellen Zahlen aus Deutschland entsprechen etwa denen aus den USA von vor zehn Jahren.

Den gewichtsmäßigen Aufstieg der letzten Jahre erreichten die Deutschen nicht nur durch stetiges Mampfen. Auch die Einverleibung der DDR brachte - statistisch gesehen - zusätzlichen Speck auf die Hüften. Zwar mussten die Ostdeutschen vierzig Jahre lang auf McDonalds, Coca Cola und Dickmanns verzichten. Doch Bulletten, Broiler und DDR-Schokolade haben offenbar noch besser angesetzt. Vor allem Frauen aus der Ex-DDR bringen deutlich mehr auf die Waage als ihre Diät-gestählten Geschlechtsgenossinnen im Westen.

Hüftgold als genetischer Vorteil

Als Ursache des Übergewichts werden immer wieder so genannte "thrifty genes" ("Spar-Gene") diskutiert. In früheren Zeiten mit wiederkehrenden Hungersnöten hatten Menschen demnach einen genetischen Vorteil, wenn sie bei Nahrungsüberfluss besonders schnell speckig wurden. Der Hang zum Fett scheint tatsächlich genetisch programmiert zu sein, denn er tritt bei Kindern vorbelasteter Eltern besonders häufig auf. Gefunden haben die Mediziner das Dickmach-Gen jedoch noch nicht.

Jared Diamond, Evolutionsbiologe an der University of California, glaubt gar, dass arme und hungergeplagte Einwanderer aus Europa das Diabetes-Gen nach Amerika gebracht haben. In Europa blieben nach seiner Theorie die Bessergestellten, weniger Speck- und Diabetes-Anfälligen zurück.

Fettsucht hat jedoch nicht allein genetische, sondern auch soziale Ursachen. In den USA sind Kinder aus unteren Schichten viel stärker davon betroffen als der gehegte Mittelstandsnachwuchs. Für Deutschland gilt dies ebenso. Laut einer Gesundheitsstudie des Berliner Senats brachten im Jahr 2001 rund acht Prozent aller Schulanfänger mit hohem Sozialstatus zu viel auf die Waage, in der Unterschicht war der Anteil doppelt so hoch.

Teure Speckwülste

Der starke Einfluss des Umfelds macht den Medizinern Mut und lässt sie gleichzeitig verzweifeln. So purzeln zwar die Pfunde bei entsprechender Beratung und Betreuung - körperliche Aktivität und geänderte Ernährung vorausgesetzt. Aber wenn Eltern und Geschwister sich nur von Junkfood ernähren, hat das Kind keine wirkliche Chance, der Fettsucht zu entkommen.

Bei superdicken Kindern macht sich der Leipziger Kinderarzt Keller ohnehin kaum Illusionen: "Die schicken wir zu einer teuren Abmagerungskur, ein Jahr später haben sie alle verlorenen Kilos wieder drauf." Mit dem Projekt CrescNet will er vor allem die leicht Übergewichtigen vor dem Aufstieg in den XXL-Liga bewahren.

In besonders schweren Fällen, vor allem bei Erwachsenen, helfen mehr Obst und Gemüse allein nicht weiter. Dann greifen Ärzte mitunter zum Skalpell und verkleinern den Magen, damit die Patienten nicht mehr so viel in sich hineinstopfen können. Die Operation ist nicht ohne Risiko - und der Erfolg nicht garantiert. Zwar sinkt das Gewicht zunächst um Dutzende Kilo. Doch wenn sich der Lebensstil nicht ändert, geht die Kurve nach ein, zwei Jahren wieder nach oben.

Die Kosten der wachsenden Speckwülste für das Gesundheitssystem sind enorm - vor allem wegen der zahlreichen Folgeerkrankungen. Bei starkem Übergewicht verdoppelt sich das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall, das Todesrisiko durch Krebs erhöht sich um 30 bis 50 Prozent. Dicke leiden auch überproportional stark unter Diabetes, Bluthochdruck, metabolischem Syndrom und Arthrose.

In den USA verschlingen die Fettsucht und ihre Folgen bereits sieben Prozent der gesamten Gesundheitsausgaben - Tendenz stark steigend. In Deutschland droht ähnliches. Das zunehmende Übergewicht könnte sogar die Gesundheitsreform torpedieren - wenn seine Folgekosten geplante Einsparungen der Krankenkassen wieder auffressen.

--------

... und keiner fragt nach was den Körper reinigen könnte. :lach

Förster 21.10.2003 00:10

@ Tabea

Hat dein Clan diese 2 Liter CO² am Stück trinken können?

Förster 23.10.2003 09:33

Über 1000 Abrufe aber kaum Fragen, Anmerkungen oder gar Diskussionen. Dank dem deutschen Wasserbeauftragten Harald Schmidt, der werbewirksam Ja zu teutschen Wasser sagte, ist für die Mehrzahl der Bundesbürger alles klar. Und da man dem Wasser so wieso nicht ansieht, was drin ist, passt es dann ja eh.

Wohl bekommt´s :rolleyes:

Ibykus 23.10.2003 10:12

deutsches Wasser enthält Hormone, Aidsviren, Chemikalien und Schwermetalle. :)

Richtig?

Förster 23.10.2003 10:39

Ooh Ibykus :rolleyes:

azorro 23.10.2003 11:03

genau Ibykus ,
alles drin, ausser fluor, das hält man (noch) nicht für nötig. kommt vielleicht noch!

Förster 24.10.2003 12:39

.

Kosto8 25.10.2003 11:17

so

wasserthread vollständig gelesen,

sehr interessant, hätte nicht gedacht, dass der herr förster

so gesundheitsbewußt ist,

eine frage

sollte ich detiliertes wasser trinken :confused:

Förster 25.10.2003 18:34

Kosto

Warum destilliertes Wasser? :ek

Förster 25.10.2003 18:58

Kosto

In Beitrag #9 stehen die Filterarten drin. Bin selbst in Beitrag #10 falsch abgebogen. Nun ist es editiert.

:)

Kosto8 25.10.2003 19:13

Zitat:
Original geschrieben von Förster
Kosto

Warum destilliertes Wasser? :ek


war nur sone frage, weil ich das in fröd gelesen habe,

demnach müßte das jedenfalls besser als das normale wasser sein


Aktuelle Uhrzeit 22:54

Powered by: vBulletin Version 3.0.3
Copyright ©2000 - 2020, Jelsoft Enterprises Ltd.