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Trüffelschwein 04.01.2004 15:39

Zitat:
Original geschrieben von Förster
.
Jau, genauso sollte das hochinteressante Thema Wasser diskutiert werden. :lach

Wird langsam eine Seuche mit den gelöschten Postings bei diesem Board. :rolleyes:
Mein Ingenieurshirn flüstert mir aber, daß Board-Betreiber etliche davon aus Datenbank-Sicherungen rekonstruieren können.

Man könnte auch einen Robot schreiben, der die Threads verfolgt und die Beiträge zeitnahe zu ihrer Erstellung lokal abspeichert...

Aber keine Angst, ich habe Besseres zu tun.

Ciao, Trüffelschwein

Gast_B 04.01.2004 16:32

Ja, letzteres wäre eine Möglichkeit. Mal kucken ob irgendwann mal Zeit vorhanden ist, um sowas zu programmieren...

Das Rekonstruieren aus Datenbank-Sicherungen ist dagegen schon schwieriger. Wir hatten auch schon drüber nachgedacht, verschiedene Threads wieder herzustellen, die auf Posting-Löschwunsch von Usern hin nicht mehr da sind... (und ich hab erst im Nachhinein von meinem Anwalt erfahren, dass ich diesen Löschwünschen hätte gar nicht nachgehen brauchen :rolleyes: ). Aber da wären dann die ganzen Verknüpfungen innerhalb der Datenbank (eingefügte Anhänge etc.) nicht mehr da und es gäbe ein ziemliches Chaos. Wenn’s wirklich wichtig ist, kann ich einzelne Threads/Postings raussuchen (sofern sie noch gesichert wurden - wir sichern in der Regel einmal am Tag) und hier noch mal neu posten. Ansonsten hab ich keine Idee, ist wie gesagt schon dauernd unser Thema und wir haben keine Lösung gefunden.

Gast_B 06.01.2004 14:17

Zitat:
Ja, letzteres wäre eine Möglichkeit. Mal kucken ob irgendwann mal Zeit vorhanden ist, um sowas zu programmieren...


Nee, wir haben gerade darüber gesprochen, da gehen wir erst gar nicht dran. Sicherung einmal am Tag reicht. Und von Usern gelöschte Postings würden wir eh nicht mehr herstellen, die haben sich ja was gedacht beim Löschen. Schön wäre es nur gewesen, die Massenlöschaktion rückgängig machen zu können, als ganze Threads verschwunden sind. Aber das ginge nur, wenn wir eine komplette Sicherung von Juli/August draufspielen würden, dann würde aber alles Neue seitdem fehlen :hihi Nee, lassen wir alles so wie es ist... :)

Irgendwie sind wir hier vom Thema das Threads abgekommen, gelle :gruebel

thomfly 30.01.2004 02:48

Ja ja spät nochmal reingeschaut
 
Leider zu spät:

Na ja wer destilliertes Wasser trink,
schon bald maustot vom Hocker sinkt.
Das glaube ich auch nicht.
Meine Meinung liegt irgendwo zwischen
Eigen-urin und Umkehrosmose.

Um aber doch die Frage von Herrn Förster aufzugreifen:

Tabea

Hat dein Clan diese 2 Liter CO² am Stück trinken können?

Herr Förster schaffts nicht mal 0,2 Liter CO2 zu trinken.

Aber Glaube versetzt ja Berge.
10 000 000 Belgier(oder ein Teil) trinken Ihr Bier und glauben es schmeckt.

Förster 30.01.2004 07:55

Kohlensäure soll saufen wer will. :hihi

thomfly 30.01.2004 20:35

Vor dies auch noch untergeht!!
 
Tabea

eines garantier ich Dir,

im gesamten Himalaya Massiv gibt es keine
geförderte Vorkommen, die irgendwo erwähnenswert sind
und den Selbstverbrauch der Tibeter übersteigen, genau der Tibeter
die zwischen 35 und 40 tod umfallen, weil das Klima dort so scheisse ist.
Wasser trinken die auch nicht, sondern Tee mit ranziger Butter.

Zitat:
Original geschrieben von Tabea
Hier fiel schon öfter das Wort Himalaya Salz. Förster hast du einen
guten Link, dass ich mich mal etwas näher informieren kann darüber :)


Noch ein Link als kleiner Wink:

Pfeffer und salz Gott erhalts!

thomfly 30.01.2004 23:55

Warum ist destilliertes Wasser nicht gefährlich?
 
....

Denn es zu trinken ist jedoch weitaus weniger folgenschwer.
Denn durch die Magensäure und die aufgenommene Nahrung wird
chemisch reines Wasser wieder mit Mineralstoffen vermengt,
sodass unsere Zellen gar nicht erst damit in Berührung kommen.

http://www.wissenschaft-online.de/artikel/615244

Förster 31.01.2004 07:51

thomfly

was passiert mit Calciumcarbonat im Körper?

thomfly 03.02.2004 04:03

Das meiste scheisst Du wieder raus und mit dem Rest:
 
Kalzium- und Magnesiumcarbonat
Anwendung - Wirkungsmechanismus - Nebenwirkungen - Wechselwirkungen - Gegenanzeigen - Handelspräparate - Rechtliches

Anwendung

Kalziumcarbonat


Magnesiumcarbonat

Kalzium- und Magnesiumcarbonat gehören zu der Gruppe der Antazida. Sie können bei saurem Aufstoßen, Sodbrennen, Völlegefühlen und Magendruck angewendet werden.

Wirkungsmechanismus
Aus Kalzium- und Magnesiumcarbonat enstehen durch die Einwirkung der Magensäure die freien Ionen Ca+ und Mg+ und das Carbonat CO3 -. Das Carbonat neutralisiert die Säure und reagiert dabei zur Kohlensäure.

Die Kohlensäure ist eine sehr instabile Substanz, die relativ schnell in Wasser (H2O) und das Gas Kohlendioxid (CO2) zerfällt. Das gasförmige Kohlendioxid hat nun das Bestreben, den Magen zu verlassen, wodurch die anwendende Person aufstoßen muss. Das Aufstoßen wird von vielen Personen, die unter Völlegefühlen leiden, als angenehm und erleichternd empfunden.

Durch Kalzium- und Magnesiumcarbonat wird zwar die Säurestärke des Magensaftes abgeschwächt, aber die Wirkung ist nur von kurzer Dauer, weil rasch wieder neue Magensäure nachgebildet werden kann.

Nebenwirkungen
Das durch die Reaktion von Kalzium- und Magnesiumcarbonat mit der Säure gebildete Kohlendioxid kann bei Personen mit empfindlichen Magenwänden zu einer unnötigen Reizung der Magenschleimhaut führen. Vereinzelt kann es sogar bei Patienten mit bestehenden Magengeschwüren zu einer Perforation (Durchbruch) der Geschwüre kommen. Wenn Kalzium- und Magnesiumcarbonat missbräuchlich in zu hohen Dosierungen eingenommen werden, kann es auch in seltenen Fällen zu einer Magenruptur (Zerreißen) der Magenwand, kommen.

Bei längerer Anwendung besteht die Gefahr, dass es in der Niere durch Anhebung des pH-Wertes im Harn zu der Bildung von Kalzium- oder Magnesiumphosphatsteinen kommt.

Bei einer Überdosierung mit Kalzium- und Magnesiumcarbonat kann es zu einer Verschiebung des pH-Wertes im Blut in den alkalischen Bereich kommen. Dadurch können Muskelschwäche, Abgeschlagenheit oder eine flache Atmung entstehen.

Durch Magnesium hervorgerufene Nebenwirkungen:

Magnesium hat einen abführenden Effekt, der aber bei Beachtung der Dosierungsangaben für die Antazida nur selten von Bedeutung ist. Weitere Wirkungen von Magnesium auf den Verdauungstrakt können auch Obstipation (Verstopfung), Blähungen und Völlegefühl sein. Werden längerfristig größere Mengen an Antazida eingenommen oder liegt eine eingeschränkte Nierenfunktion vor, kann es zu einer Erhöhung von Magnesium im Blut kommen, wobei dann auch das Risiko einer Magnesiumvergiftung besteht. Die erhöhte Magnesiumkonzentration im Blut kann zentralnervöse Störungen, Müdigkeit, Herzrhythmusstörungen oder eine herabgesetzte Atemleistung zur Folge haben. Ferner kann es zu Reflexausfällen, Muskelschwäche und sogar zu Paresen (Lähmungen) kommen. Diese Veränderungen bilden sich mit der Normalisierung der Magnesiumkonzentration wieder vollständig zurück.

Für die Anwendung von Kalziumcarbonat gilt Folgendes:

Bei langfristiger Einnahme erhöhter Dosierungen an Kalziumcarbonat oder bei verminderter Nierenfunktion besteht das Risiko einer Hyperkalzämie, also einer erhöhten Konzentration an Kalzium im Blut. Außerdem kann es durch die Anwendung von kalziumhaltigen Antazida zu einer verminderten Aufnahme von Phosphat in den Körper kommen.

Wechselwirkungen
Generell sollten die Antazida mit einem Mindestabstand von zwei Stunden zu der Einnahme anderer Arzneimittel angewendet werden.

Eisenpräparate, Natriumfluorid und Tetrazykline:

Die gleichzeitige Anwendung von magnesiumhaltigen Antazida vermindert die Aufnahme der aufgeführten Substanzen in den Körper.

Isoniazid, Chlorpromazin und Digoxin:

Bei diesen Substanzen kommt es bei der gleichzeitigen Anwendung von Magnesiumverbindungen zu einer veränderten Aufnahme in den Körper.

Tetrazykline, Ciprofloxacin, Ofloxacin, Chenodesoxycholsäure und Natriumfluorid:

Die gleichzeitige Einnahme von kalziumhaltigen Arzneimitteln vermindert die Aufnahme der genannten Substanzen in den Körper zum Teil erheblich. Generell sollte zwischen der Einnahme kalziumhaltiger Antazida und anderer Arzneimittel ein zeitlicher Abstand von mindestens ein bis zwei Stunden liegen.

Säurehaltige Getränke:

Säurehaltige Getränke, zu denen alle Getränke mit Kohlensäure gehören, können die Aufnahme von Kalzium in den Körper erhöhen. Dadurch erhöhen sich die Nebenwirkungen von Kalzium.

Da Kalzium- und Magnesiumcarbonat einen stark alkalischen pH-Wert haben, sind viele Wechselwirkungen mit anderen Substanzen möglich. Durch eine Anhebung des pH-Wertes im Magen und im Harn kann sich die Aufnahme vieler Wirkstoffe in den Körper sowie die Ausscheidung von Substanzen verändern. Generell wird geraten, andere Arzneimittel mit einem Mindestabstand von ein bis zwei Stunden zu der Anwendung von Kalzium- und Magnesiumcarbonat einzunehmen.

Sympathomimetika, Anticholinergika, trizyklische Antidepressiva, Barbiturate, H2-Rezeptorenblocker, Captopril, Clorazepat und Chinidin:

Kalzium- und Magnesiumcarbonat können die Aufnahme der Substanzen in den Körper sowie deren Ausscheidung beeinflussen.

Kortisonhaltige Arzneimittel, Androgene und Diuretika:

Bei einer gleichzeitigen Anwendung mit Kalzium- und Magnesiumcarbonat kann es zu einer erhöhten Ausscheidung von Kalium kommen.

Andere Substanzen, die zu einer Reizung der Magenschleimhaut führen:

Kalzium- und Magnesiumcarbonat sollte nicht mit Alkohol oder anderen Substanzen, die auf die Magenschleimhaut eine reizende Wirkung haben, angewendet werden.

Gegenanzeigen
Bei herabgesetzten Nierenfunktionen und Kalziumsteinen in der Niere dürfen kalziumcarbonathaltige Antazida nicht eingenommen werden. Das Gleiche gilt für Patienten, die eine erhöhte Konzentration an Kalzium im Blut aufweisen.

Patienten mit empfindlicher Magenschleimhaut, Magenschleimhautentzündungen oder Magengeschwüren dürfen die Substanzen ebenfalls nicht anwenden. Das Gleiche gilt für Patienten mit Schäden der Magenschleimhaut, wie beispielsweise einer Säureverätzung.

Bei einer Alkalose, also bei einer Verschiebung des pH-Wertes im Blut in den alkalischen Bereich, dürfen Kalzium- und Magnesiumcarbonat nicht angewendet werden.

Weitere Gegenanzeigen sind eine verminderte Konzentration an Kalium im Blut und die Durchführung einer natriumarmen (salzarmen) Diät.

Bei einer längeren Anwendung von Kalzium- und Magnesiumcarbonat wird dazu geraten, die Nierenfunktion, den pH-Wert im Harn und die Blutgaswerte regelmäßig zu kontrollieren.

Prinzipiell können schwangere Frauen oder stillende Mütter Kalzium- und Magnesiumcarbonat anwenden, im Hinblick auf mögliche Schädigungen des ungeborenen Kindes oder des Säuglings ist dies nicht abzulehnen. Grundsätzlich sind aber andere Antazida vorzuziehen.

Für die Behandlung von Kindern ist Kalzium- und Magnesiumcarbonat ebenfalls abzulehnen.

Handelspräparate
Calciumcarbonat 500 Sertürner® Kautabletten von der Fa. Sertürner enthalten Kalziumcarbonat.

Palmicol® Magnesiumtabletten Kautabletten von der Fa. RIEMSER enthalten Magnesiumcarbonat.

Rechtliches
Antazida, in denen Kalzium- oder Magnesiumcarbonat enthalten ist, unterliegen nur der Apothekenpflicht und können somit ohne ärztliche Verschreibung angewendet werden.



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Förster 04.02.2004 10:50

Der Text ohne Link ist ja goldwert, nur Nebenwirkungen :bravo Leider stimmt deine Textüberschrift überhaupt nicht.

Belangloses wird ausgeschieden, aber doch nicht so "wichtiges" wie Calcium. Oder ist es nun doch nicht so wichtig? Ausgeschieden wird alles was der Darm nicht verwerten kann. Grobstoffliches (nicht genug gekaut), verschluckte Kleinteile bei Kindern, mitgegessene Apfelstengel usw. Es handelt sich also nicht um grobes, sondern um sehr kleines und das geht direkt ins Blut. Was einmal im Blut ist kommt nie wieder raus.

Also wie geht es dann weiter?

Das Calciumion hat sehr starke Bindungskräfte, gilt als agressiv und muss somit im Körper neutralisiert werden, was aber nur durch Ummantelung geschieht. In diesem Zustand kommt es nicht durch die Zelle. Wird es ummantelt entsteht der Bläh- oder Wasserbauch = durch Wasser neutralisierte Stoffe = Mülldeponie im Zellzwischenraum.

Wird es transportiert dann gelangt es zum Bindegewebe und umhüllt dort die Adern = Verkalkung

So oder so ist Calcium in Wasserform Quatsch :respekt verstärkt wird dieser Vorgang wenn Kohlensäure beigemischt wird. Dann freuen sich die roten Blutkörperchen gleich mehrfach :hihi

Förster 04.02.2004 10:54

Kohlensäure = Rülpsen, Furzen und in Verbindung mit sehr harten Wasser den berühmten roten Kopf beim dauerhaften Trinken.

2003 04.02.2004 17:18

[QUOTE]Original geschrieben von Förster
[B] Was einmal im Blut ist kommt nie wieder raus.


-----------
:rolleyes:

aaach ja? *gg*

Förster 05.02.2004 01:15

Der Rest stimmt also?

2003 05.02.2004 12:18

um neunundachtzig Euromaus-Ecken rum gedacht ;)
(Für Gildo noch ein paar Nussecken) :lach
Und für mich ne kurve zum an ecken :p

laß uns beim NRW-Treffen drüber plaudern :)

freu mich drauf :)

03er

thomfly 05.02.2004 19:16

Hier der Link
 
Wassermann:

Du hast recht.







(fehlte hier :confused: sorry)
Egal was andere meinen:
http://www.ak-wasser.de/notizen/tri...k/eso2003_1.htm

Viele sind mit Ihrem Kopf durch die Wand schon in jungen Jahren berühmt
geworden.
ich mach mir die welt wie sie wie sie ...




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