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Alt 24.11.2020, 22:59   #2071
czocker
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Mit provozieren hast du recht ... ärgern will ich dich nicht!

Es ist doch so, dass man nur wirkliche Informationen bekommt, wenn man den Gegenüber etwas provoziert. Ist so wie beim Impfstoff und den langweiligen Zellen
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Alt 25.11.2020, 00:41   #2072
Sally
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https://www.n-tv.de/panorama/Russla...le22190389.html

Putin und Russland und corona....nur unsere Querdenker
sind die letzten die es kapieren...ähm nie kapieren werden
ist wie damals...1933ff
einmal verseucht....immer veerseucht
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Alt 25.11.2020, 16:44   #2073
Guten Tag
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Zitat:
Zitat von czocker

Mit provozieren hast du recht ... ärgern will ich dich nicht!

Es ist doch so, dass man nur wirkliche Informationen bekommt, wenn man den Gegenüber etwas provoziert. Ist so wie beim Impfstoff und den langweiligen Zellen

Grundsätzlich freue ich mich über Deine Beiträge - und auch über Deinen Humor. Aber ich würde auch ohne Provokation antworten, so gut es geht.
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Alt 25.11.2020, 17:13   #2074
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1. Eine wichtige Ergänzung zum Beitrag von gestern über die mRNA-Impfung
Von kompetenter Seite gab es eine Anmerkungen zur mRNA Impfung. Es ist ein entscheidender Punkt, der gestern zwar im Nebensatz angedeutet wurde, aber letztlich untergegegangen ist. Deshalb hier die Ergänzung, und vielen Dank dafür:

"[...] ausserdem wird nur ein kleiner Teil der Viren RNA verabreicht und nicht das gesamte Erbgut des Virus. "Im Fall der Covid-19-Impfstoffe kodiert die enthaltene mRNA für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 oder dessen Bindestelle für den ACE2-Rezeptor auf menschlichen Zellen. BNT162b2 enthält Nucleosid-modifizierte mRNA (modRNA), die für das gesamte Spike-Protein kodiert und zwar in einer stabilisierten Präfusionskonformation. Die Nucleosid-Modifikation soll dabei die mRNA-Translation, also die Übersetzung in Protein erhöhen, heißt es vom Entwickler der Vakzine. Zudem ist die mRNA im Impfstoff in Lipid-Nanopartikel verpackt, um sie vor einem raschen Abbau zu schützen."

Quelle:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-funktionieren-mrna-impfstoffe-121742/

Somit kann gar kein komplettes Virus produziert werden."

Gestern wurde ja erörtert, ob eine Gefahr besteht, dass die mRNA ihren Weg bis in die im Zellkern verkapselte DNA finden kann. Das wurde als nach heutigem Wissensstand ausschließbar beurteilt. Aber selbst wenn, würde nur der Struktur-Bauplan des Spike Proteins in die DNA übernommen werden, im allerallerallerschlimmsten Fall, Das wäre kein Drama, da steht sowieso alles mögliche drin, inkl. der kompletten Baupläne von Viren, von denen wir garnichts wissen wollen.

Dazu sei vielleicht noch zusätzlich angemerkt, dass die DNA sich ja evolutionär nicht aus Zufällen entwickelt hat - also Strahlenangriffe aus dem Kosmos - sondern mutmasslich aus eingeschleusten
Teilen ihre Komplexität erhielt. Und die mutmasslichen Täter dabei sind Viren. Das sind die einzigen bekannten Verdächtigen, die in der Lage sind, DNA-Abschnitte von einer Spezies zur anderen zur übertragen, völlig ausserhalb des Vererbungsmechanismus. Damit sind Viren einer der verdächtigsten Haupttreiber der Evolution. Wer also glaubt, es ginge auch ohne Viren, der irrt sich vermutlich. Nicht alle Viren sind böse. Allerdings die russischen schon, und die chinesischen auch. Und natürlich vor allem die aus den Gen-Laboren der CIA - im Auftag von Bill Gates und der anderen Eidechsen-Menschen.

Geändert von Guten Tag (25.11.2020 um 17:52 Uhr).
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Alt 25.11.2020, 17:17   #2075
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2. Viele Viren mögen nützlich sein, COVID gehört aber nicht zu unseren Freunden

Mirko Cortese und sein Team der Universität Heidelberg haben es geschafft, mit bildgebenden Verfahren den Umbau der Zelle in eine COVID-Fabrik zu dokumentieren. Die Aufnahmen zeigen ein Schlachtfeld. Nicht jedem sei der Artikel empfohlen, vorher bitte die eigene Nervenstärke nochmal checken.

Eine Erkenntnis ist, dass die befallenen Zellen in dieser Sklavenarbeit keine 48 Stunden überleben. Das erklärt auch, abgesehen vom durch Mikrothrombosen zerstörten Gewebe, die umfangreichen
Zerstörungen von Lungen- und anderem Organgewebe.

Der verlinkte Artikel aus Wissenschaft.de ist gut verständlich, das Original-Paper in Cell Host & Microbe ist zusätzlich verlinkt.

Hier noch eine der Aufnahmen des Geschehens innerhalb der okkupierten Zelle. Das ist kein einfaches Foto, sondern ein im Computer zusammengebautes Bild. Es bildet das Geschehens trotzdem
authentisch ab, vergleichbar einem MRT.













https://www.wissenschaft.de/gesundh...-zellinnere-um/


Link auf Science Direct zum Artikel in Cell Host & Microbe:


https://www.sciencedirect.com/scien...620X?via%3Dihub
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Alt 25.11.2020, 17:24   #2076
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3. Die Grafiken von heute, dem 25.11.2020

Im Vergleich zum Mittwoch der Vorwoche gibt es ganz geringfügig mehr neue Fälle. Der Unterschied beträgt allerdings nur 0,3% und ist deshalb als Messungenauigkeit vernachlässigbar. Es gibt also weiterhin bei den Fallzahlen eine Seutwärtsbewegung, wie in den vergangenen Tagen auch. Die Positivenquote in Bezug auf die Tests liegt mit 8,2%
so hoch wie vor einer Woche. Auch da bewegt sich nichts. Die Nachkommastellen sind ohnehin nicht ernstzunehmen, bei den schwankungen im Meldeverfahren.

Ernst dagegen ist weiterhin die Situation auf den Intensivstationen. DIVI meldet 550 Neuzugänge, die sich natürlich in der Gesamtbelegung aufgrund von Sterbefällen und Entlassungen nur als geringer Zuwachs zeigen. Es gibt bundesweit - auch wenn das keine Statistik ausweist - bereits einen Mangel an Anästhesisten für OPs, weil die Anästhesisten für die Intensivstationen
rekrutiert wurden.

Insofern erzählen die Trendkurven, die alle mit Wachstumsfaktor Null den Stillstand dokumentieren, nicht die Realität. Die klinische Versorgung steht zwar nicht vor dem Zusammenbruch wie in anderen Ländern, aber sie läuft unter Hochlast und Volllast. Und die hohen Fallzahlen der letzten Tage sind zum großen Teil noch nicht klinisch aufgeschlagen. Mit einer Vielzahl an
schweren Fällen ist erst in den nächsten zwei bis drei Wochen zu rechnen. Dann wird auch die Zahl der Sterbefälle drastisch steigen. Mit den aktuellen CFR-Werten kommen wir auf eine Prognose von bis zu 1250 Sterbefällen pro Tag. Dieser Peak wird hoffentlich und vielleicht nicht erreicht werden. Der Grund liegt darin, dass das genaue Sterbedatum nicht prognostiziert werden kann und sich die Sterbefallmeldungen über mehrere Tage verschleifen werden. Aber die heutige Meldung von 382 Sterbefällen ist leider noch lange nicht der Spitzenwert.
Angehängte Grafiken
Dateityp: png Corona Glocke 25.11.png (252,1 KB, 28x aufgerufen)
Dateityp: png Corona Sterbefälle 25.11.png (195,8 KB, 31x aufgerufen)
Dateityp: png Corona CFR IFR US DIY 25.11.png (200,2 KB, 27x aufgerufen)
Dateityp: png Corona Verlauf lin & log & Wachstumsfaktor 25.11.png (169,7 KB, 25x aufgerufen)
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Alt 25.11.2020, 18:20   #2077
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4. Feuilleton

Stephane Mallarmé gehört zu den vier wichtigsten französischen Lyrikern des 19. Jahrhunderts und auch zu den sechs oder sieben wichtigsten Lyrikern weltweit und überhaupt. Er ist
entsetzlich schwer zu übersetzen, was daran liegt, dass er eine brachiale Ketten-Metaphorik verwendet. Metapher schiebt sich in Metapher, die Sätze sind endlos, manche
Gedichte scheinen nur aus einem einzigen vertrackt verschachtelten Satz zu bestehen. Und jeder Nebensatz enthält eine neue Metapher. Das ist Mallarme´s Verständnis des
Impressionismus, der nirgends feste Konturen sucht, sondern aus dem Vagen und Undeutlichen - mit genügendem Betrachter-Abstand - am Ende doch noch eine Szene vollständig
und geschlosssen abbildet.

Dazu kommen noch andere Effekte, die unübersetzbar sind, Wortkombinationen, deren Klang in anderer Rechtschreibung eine alternative Bedeutung erlangt. Das ist in der
deutschen Sprache überhaupt nicht machbar, dazu ist sie viel zu unklanglich und eher Sägeblatt-orientiert.

Zu der Viererbande gehören, neben Mallarmé noch Baudelaire, Verlaine und natürlich Rimbaud. Baudelaire war bekennnender Satanist, für die anderen drei wurde der Marketingbegriff
"Symbolismus" erfunden, der bis heute Verwendung findet, aber völlig sinnlos ist. Für Rimbaud ist jeder Gattungsbegriff blasphemisch, Mallarmé und Verlaine sind Impressionisten, die sich auch
thematisch oft gegenseitig ergänzen.

Maurice Ravel hat 1913 "3 Poèmes de Stéphane Mallarmé " vertont. Das erste dieser Gedichte hatte ich zu übersetzen übersucht, die Übersetzungen im Netz waren alle sehr ungenau. Als ich dann
schließlich einigermassen durch war, schaute ich zur Kontrolle in den Hausenstein-Übersetzungen nach, und Hausenstein hat ausgerechnet dieses Gedicht auch übersetzt, was er auch früher mir hätte
mittteilen können. Hausenstein ist der einzige Übersetzer - eine Schule in Münche ist übrigens nach ihm benannt - der es geschafft hat, eine brillante Übersetzung von Rimbauds "Das trunkene Schiff" vorzulegen,
die erstens korrekt, zweitens verständlich und drittens formal und im Klang überragend ist.

Nichtsdestotrotz, allein um zu demonstrieren, dass ich mich wirklich angestrengt hab, beide Übersetzungen unten, wohl wissend, dass Hausenstein der Meister ist. Nehmt bitte meine gute Absicht als Tat
und schaut gnädig auf die Schwächen. Und Hausensteins Buch mit Übersetzungen der französischen Dichter ist seit Ewigkeiten vergriffen, in der Münchner Stadtbibliothek im Gasteig stehen zwei Exemplare,
bitte versucht es nicht antiquarisch, ich habe weitgehend alle verfügbaren Exemplare aufgekauft und als Weihnachtsgeschenke verwendet, und habe vor, das auch weiterhin zu tun.



Anna Sofie von Otter singt.


https://www.youtube.com/watch?v=QOYbaq9Ftw8
Angehängte Grafiken
Dateityp: png Screenshot_2020-11-25 Mallarme Soupir Seufzer v1 0 pdf.png (36,1 KB, 27x aufgerufen)
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Alt 26.11.2020, 16:59   #2078
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1. Ein Vorschlag aus der Schweiz, COVID-Leugner im Falle der Triage auszusortieren

Der schweizer Gesundheitsökonom Willy Oggier schlägt in einem Interview mit der "Basler Zeitung" vor, „[...] dass Corona-Skeptiker ihr Recht auf ein Akutbett oder einen Intensivplatz verwirken, falls es zu Engpässen kommt.“ Real umsetzen möchte er das, indem Personen, diewegen Missachtung von Abstands- und Hygieneregeln eine Anzeige
bekommen haben, dass „diese Personen namentlich erfasst werden und im Zweifelsfall kein Intensivbett erhalten.“

Das würde zunächst mal diese "Personen" nicht weiter stören, allerdings könnten sie, wenn nicht an COVID, dann doch an "Grippe" erkranken", und darauf würden sie, ggf. posthum, klagen.
Deshalb ist das ganze wohl nicht umsetzbar, auch andere Aspekte spielen noch eine Rolle. So wird das nicht kommen, weder in der Schweiz noch bei uns. Oggier sieht das alles auch als erzieherische Massnahme, wenn der Erste nicht behandelt wurde, fangen die Anderen vielleicht das Nachdenken an. Das ist aber eine Fehlannahme, zum Nachdenken gehört ein ausgebildeter kognitiver Apparat, wo der fehlt, da wird auch nichts passieren.

Dehalb bin ich eher dafür, Coronaleugnertum als "kognitive Herausforderung" amtlich anzuerkennen. Auch Schwejk war ja ein "Dieser Mann ist ein amtlich bestellter Idiot, Majestät." Worauf ihre Majestät antwortete: "Das macht nichts." (zitiert aus dem Gedächtnis)

Ein letztes mal Oggier dazu:

„Ich finde es fairer, wenn der selbsternannte Corona-Rebell das Nachsehen hat, als wenn es einfach den ältesten Patienten im Raum trifft.[...Es geht um eine] „Signalwirkung“. Die Leute soll manicht nur über Anreize locken, sondern auch über einen „Malus“." Das Interview ist aus der Basler Zeitung, allerdings kostenpflichtig, dehalb hier ein anderer link:


https://www.swp.de/panorama/intensi..._-53330692.html
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Alt 26.11.2020, 17:07   #2079
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2. Die Massnahmen in Deutschland und ihre Kommentatoren
Nach langen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, exemplarisch ausgetragen durch Bundesparlamentarier und Ministerpräsidenten, wie es der repräsentative Parlamentarismus im Modell vorgibt, wurden schließlich doch noch Massnahmen erlassen, die den Pandemieverlauf zuungunsten der Viren beieinflussen soll. Ob die Viren bereits davon wissen, bleibt unklar, ob sie beeindruckt sind, auch.

Die Massnahmen sind rudimentär und werden auch nur rudimentär analytisch begründet kommuniziert. Wesentliche Kommunikationsträgerwellen sind wieder nur Emotionalität und Appelation an Deutschlands Grösse. Schauen wir kurz auf die wesentlichen öffentlichen Statements:

Merkel:

"Der Teil-Lockdown Anfang November war unausweichlich. [..] Die Maßnahmen haben dazu geführt, dass Kontakte in der Bevölkerung um etwa 40 Prozent zurückgegangen seien[...] Es ist nicht auszudenken, wo wir heute stünden, wenn diese nationale Kraftanstrengung nicht angegangen worden wäre."

Das ist einmal eine Zahl "40%", aber unkorreliert, also in den Raum geworfen, ohne die pandemische Bedeutung zu erläutern. Der Rest ist reines Gelaber. So blöd kann keiner sein, dass er sowas braucht, hätte Kinski gesagt.

Noch weiter Merkel:

"Die Patentienzahl auf den Intensivstationen steigt weiter an, erst am Mittwoch hat das Robert Koch-Institut mit mehr als 400 Todesopfern binnen eines Tages einen neuen Höchstwert gemeldet. Das muss uns mit Sorge erfüllen."

Das alles ist wieder schein-korreliert, deshalb falsch. Es hat auch nichts miteinander zu tun. Die Patientenzahl auf den Intensivstationen steigt insgesamt nur geringfügig an, allerdings werden viele Patienten täglich neu eingeliefert, viele sterben oder werden entlassen. In den Grafiken unten wird die Problematik erläutert. Die Anzahl der Sterbefälle hat damit nichts zu tun, sie kommt von den hohen Fallzahlen insgesamt, sie hinkt um 35 Tage hinterher, wird also noch auf 900 oder 1000 pro Tag ansteigen, trotz Seitwärtsbewegung der Fallzahlen. Auch das ließe sich anständig erklären, statt wieder nur mit der Vereinfachungsbirne über die Bausstelle zu gehen und alles, was an Grundverstand noch da ist, niederzureißen. Die Coronaleugner freuen sich über so was. Das kann Söder
wesentlich metaphorischer und damit besser.


Und wir bleiben bei Merkel:

"Das Ziel von Bund und Ländern bleibt das gleiche wie schon in den vergangenen Wochen: Der sogenannte Inzidenzwert soll wieder auf das Niveau von maximal 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche sinken. Dann könnendie Gesundheitsämter wieder Kontakte nachverfolgen und die Ausbreitung des Virus besser eingrenzen."

OK, die Reden von Merkel werden ja nicht von ihr selber geschrieben, sie liest vom Teleprompter, die Autoren kommen aus der Selbsthilfegruppe "Wir basteln eine Rede von majestätischem Format nach historischen Vorbildern". Das schwappt dann schon mal ins komödiantische. Das Ziel ist keinesfalls, einen Inzidenzwert von "50 zu erreichen, weil dann die Gesundheitsämter die Ausbreitung wieder eingrenzen können". Die Gesundheitsämter können gar nichts. Die rufen nur nach mehreren Tagen bei den Positiven an und erzählen ihnen was von Quarantäne. Zu dem Zeitpunkt sind die aber
nicht mehr ansteckend. Die Fremdenlegion hat Leute damit gefoltert, einen Haufen Sand von links nach rechts zu schaufeln. Ich halte die Arbeit der Gesundheistämter für vergleichbar.

Strategisches Ziel ist nicht ein Inzidenzwert von 50, sondern die Eindämmung der Pandemie. Und taktisches Ziel dabei ist es, durch soziale Verabstandung das Wachstum der Fallzahlen zunächst auf 1 zu bringen
- das ist bereits gelungen - und dann den Wachstumsfaktor soweit nach unten zu drücken, dass die Glocke der Fallzahlkurve nach unten läuft. Das ist alles. Aber das ist vielleicht politisch zu kompliziert.
Alles andere ergibt sich daraus, auch die Entlastung der Intensivstationen und die Senkung der Sterbefallzahlen. Die Gesundheitsämter sollen weiterhin machen, was sie wollen, solange sie nicht im Weg rumgehen.
Das ließe sich auch metaphorisch verpacken , mach ich aber nicht, das Leben ist kein Feuilleton.

Schauen wir noch auf die restlichen Protagonisten.

Ralph Brinkhaus, Unionsfraktionschef: "Ich habe mir noch konsequentere Maßnahmen gewünscht. [...] Dieses scheibchenweise 'Immer-einen-draufsetzen', das zermürbt uns doch alle. Es fehlen einheitliche Strategien
für sogenannte Hotspots, ebenso wie flächendeckende, überzeugende Strategien für Pflegeheime und Corona-Schnelltests. Auch in Bezug auf Schulen sehe ich noch Potenzial."


Anton Hofreiter, Grünenfraktionschef: "Der längere Teil-Lockdown ist das Mindeste, was notwendig ist. Allerdings fährt die Regierung mit der derzeitigen Befristung der Maßnahmen bis Januar nur auf Sicht, es fehlt an Planbarkeit und Vorausschau."

Christian Lindner, FDP-Vorsitzender: "Aus dem angestrebten "November-Wellenbrecher" ist ein "Dezember-Stillstand" geworden. Gerade mit Blick auf die "explodierenden Kosten" glaube ich nicht, dass die Strategie der Bundesregierung langfristig durchzuhalten ist."

Dietmar Bartsch, Linksfraktionsvositzender: "Ob in Schulen, in Zügen, Pflegeheimen oder Krankenhäusern, die Bundesregierung hat in den acht Monaten deutlich zu wenig getan. Jedes Theater hat sich besser auf
den Corona-Winter vorbereitet als die Bundesregierung."


Alice Weidel, AfD-Fraktionsvorsitzende: "Das ist das Ergebnis einer Kugelrunde aus Kanzleramt und Ministerpräsidenten, die im virtuellen Hinterzimmer getagt hat. Die Maßnahmen, gerade die Kontaktbeschränkungen, sind ungehörig und übergriffig. Es geht den Staat nichts an, wer in seinen privaten Wohnräumen wann wen trifft oder in welchem Rahmen jemand Weihnachten feiert. Die Kollateralschädendurch die strengen Auflagen sind jetzt schon größer als die, die das Virus anrichtet".


Soll sich jeder das rausnehmen, was ihm gefällt. Ich nehme heute Brinkhaus, Hofreiter und Bartsch und sage 42, für Grand Hand Schneider schwarz. Mit drei, gespielt vier.Contra re Bock vielleicht noch.

https://www.tagesschau.de/inland/co...ckdown-101.html

Geändert von Guten Tag (26.11.2020 um 18:08 Uhr).
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Alt 26.11.2020, 17:09   #2080
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3. Feuilleton

Gil Evans vom 1960er Album "Out of the Cool" der Opening-Track "La Nevada". Muß nur knapp kommentiert werden. Steht symbolisch für die Vorstellungen der gebildeten USA, wie sie sich das Jahrzehnt der 60er Jahre vorstellten. Vorwärts, aufwärts, fortschrittwärts und schlüssigkeitswärts. Wie wir heute wissen, kam alles ganz anders. Anderes ist kaum vorstellbar.
Beginnend mit einem in Dallas erschossenen Präsidenten, später seltsamen Mondlandungen, die bis heute nicht reproduzierbar sind. Und einem Krieg in Vietnam und einigem anderen mehr.
Alles das hat Gil Evans 1960 weder gewollt noch vorhergesehen.


https://www.youtube.com/watch?v=mjQyuualA6Y
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Alt 26.11.2020, 17:11   #2081
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4. Die Grafiken von heute, dem 26.11.2020 Man könnte bei den Fallzahlen fast glauben, sie seien mit der Uhr vorjustiert worden. Heute fast der gleiche Wert wie vor einer Woche, gerade mal 25 Fälle mehr. Entweder sind wir hier einem bislang unentdeckten Naturgesetz auf der Spur, oder der Zufall ist auch nicht mehr das, was er mal war, ist beim Golf-Spielen und hat seinem Assistenten gesagt, er solle mal nicht so viel Zufall machen, sondern die Werte konstant halten - mit geringen Schwankungen, damit niemand den Fake bemerkt.

Die Testanzahl wurde minimal erhöht um etwa 3000 Tests pro Tag. Die Positiven-Quote liegt heute bei 10,4 %. Auch das ist bis zur zweiten Kommastelle der gleiche Wert wie vor einer Woche.
Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass diese Genauigkeit trügt. Die Tests pro Tag sind ein aus dem Wochenwert per Teilen durch 7 ermittelter Durchschnittswert. Trotzdem ist diese Konstanz von Werten über die Woche hinweg gefühlsmässig etwas irritierend. Wenn ich Meßreihen fälschen würde - was ich nie getan ab, ischwöralter - dann würde ich auf mehr Schwankungen achten.

Die Trendkurven - wir haben ja drei zur Verfügung im Moment - sind emotional abgehärtet und melden alle einen Wachstumsfaktor von 1,0, also Stillstand oder Seitwärtsbewegung. Immerhin sind sie einer Meinung.

Die tägliche CFR, also die Fallsterberate, schwankt stark, scheint sich aber auf 4,0 zuzulaufen. Das würde für eine Dunkelziffer von 3 sprechen. Von dieser CFR ist abhängig, wie hoch die Zahl der täglichen Sterbefälle ansteigen wird. Die Prognose aus heutiger Sicht sieht einen Peak bei etw 930 Fällen. Diese Prognose wird aber täglich neu justiert. Immerhin sind aktuell bereits 416 Sterbefälle gemeldet, d.h. wir müssen mit einer Verdopplung rechnen. Söders Vergleich mit einem Flugzeugabsturz täglich hat zwar zu einem kommunen Aufschrei geführt, es sind aber jetzt bereits zwei tägliche Abstürze zu beklagen.

Auf die Intensivstationen werden täglich zwischen 550 und 600 COVID-Patienten neu eingeliefert. Die Gesamtbelegung wächst nur noch zwischen 30 und 50 Fällen pro Tag, es sterben aber auch 140
Patienten jeden Tag auf den Intensivstationen. Die Zahl der freien Intensivbetten rast weiter linear um 45 Grad nach unten. Dieser Wert ist immer noch mehr Blech als Personal. Der Anteil der Beatmeten
nähert sich 60%.
Angehängte Grafiken
Dateityp: png Corona Glocke 26.11.png (252,2 KB, 20x aufgerufen)
Dateityp: png Corona Sterbefälle 26.11.png (201,1 KB, 18x aufgerufen)
Dateityp: png Corona CFR IFR US DIY 26.11.png (179,7 KB, 18x aufgerufen)
Dateityp: png Corona Verlauf lin & log & Wachstumsfaktor 26.11.png (170,4 KB, 17x aufgerufen)
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Alt 27.11.2020, 15:57   #2082
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1. Die Wiederentdeckung der Dummsamkeit

Lanz interviewt Ingmar Hoerr, der 1999 zufällig die mRNA-Impfung entdeckte. Hoerr müht sich, exponentiell, immer wieder aufs Neue, die Entdeckung zu erklären.
Lanz, als bekennender Idiot, unterbricht ihn ständig, versucht, "mit eigenen Worten", die Aussagen so zu verfälschen, dass sie völlig wirr werden. Kekulé lächelt, Ihr müsstet jedes Wort von Hoerr verstehen, wenn Ihr diesen Lehrgang hier bis jetzt mitverfolgt habt. Hoerr spricht in einfachen Worten, natürlich immer in seiner Welt.

Lanz zeigt unterdes, in welcher Welt er feststeckt. Mir gefällt sein Styling überhaupt nicht, aber es ist wohl der Trotteligkeit angemessen. Lanz demonstriert ausserdem, wie man mit dem Quadrupel - das ist eins mehr als Tripel - aus Geschwätzigkeit, Borniertheit, Traumschwiegersöhnigkeit und Schmierigkeit einen Sendeplatz im ZDF über lange Zeit behaupten und blockieren kann. Wenn es den Ekelbegriff "Fremdschämen" nicht schon gäbe, müsste er für Lanz erfunden werden.

Hier das Video, das wegen Ingmar Hoerr sehenswert, wegen Lanz schämenswert ist.

https://www.youtube.com/watch?v=W6i59JNt7os

2. Ein Aufruf, so spät wie möglich erst zu Intubieren



Die Klinik Bethanien Moers ist weniger provinziell als man vermuten könnte. Im Interview spricht der Chefarzt und Vorstand des Verbandes der pneumologischen Kliniken Thomas Voshaar darüber, wie er die Intubation bei COVID zu vermeiden sucht. Derzeit werden 60 % der COVID-Intensivpatienten bundesweit invasiv beatmet, die Hälfte überlebt es nicht. Die Gründe sind seit langem bekannt. Das Interview enthält auch weitere Informationen, insbesondere zur Schwierigkeit, vordiagnostisch COVID von Grippe abzugrenzen.


https://www.t-online.de/gesundheit/...g-absehen-.html

Geändert von Guten Tag (28.11.2020 um 16:12 Uhr).
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Alt 27.11.2020, 16:16   #2083
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2. Feuilleton

Hier hatte wiederum die Nachbarskatze Ronja ihre Pfoten im Spiel. Sie hatte mich gefragt, was 1968 in der BRD so abgelaufen ist. Naja, als wir dann dieses Video angeschaut haben, wollte sie wissen, ob alle Waffeleisen 1968 defekt waren, so dass jeder was an der Waffel hatte. Immerhin hätten das ja in der ARD 30 Mio. Menschen angeschaut. Was hätte ich der
Katze antworten sollen?

Bitte beachten Sie auch die Erläuterungen des Tanzlehrers, dass nämlich - seiner Meinung nach - die Ursprünge des Dargebotenen in Afrika und im Modern Jazz lägen.
Auch das kommentierte Ronja damit, dass sie den Ursprung eher in den defekten Waffeleisen vermute.

https://www.youtube.com/watch?v=Nqt...eature=emb_logo

Um das abzuklären: Es gab den Boogaloo tatsächlich anfang der 60er in New York als Versuch, einen Latin-Groove in der früh-sechziger Soul-Musik zu adaptieren. Hintergrund ist ein falsches Verständnis der lateinamerikanischen Musik seitens der New Yorker Musiker. Es war ein großes Mißverständnis, Latinos würden auf den gleichen Rhythmus Salsa tanzen.

Nichtsdestotrotz wurde der Boogaloo eine Zeitlang getanzt. Hier ist James Brown mit einer kurzen Performance von 1964.

https://www.youtube.com/watch?v=E8H...eature=emb_logo
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Alt 27.11.2020, 16:26   #2084
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3. Die Grafiken von heute, dem 27.11.2020

Für alle, die sich angesichts der hohen Fallzahlen besorgt zeigen - und es gibt einige Zuschriften dieser Art - ist der heutige Tag ein bedingt guter Tag, nicht für Deutschland, aber für die Grafiken hier unten. Die Y-Achsen müssen nämlich nicht nach oben erweitert werden.

Im Vergleich zum Freitag der Vorwoche sinkt die Fallzahl erstmals drastisch um 2100 Fälle, was immerhin einen Abfall um die 10 Prozent bedeutet. Das könnte, wenn es sich nicht um einen Meßfehler handelt, den Abfall der Glockenkurve einleiten. Hoffen wir darauf. Wir schrappen sowieso schon seit Tagen auf dem oberen Grad der Glocke entlang, Zeit wird´s, dass es nach unten geht.
Allerdings liegen wir auf hohem Niveau, und der Abstieg wird einige Zeit dauern. Sollte der Ski-Tourismus nach Österreich, trotz aller Warnungen, wieder beginnen, war aber alles für die Katz.
Dann geht es wieder nach oben. Ich persönlich würde - ich bin aber auch ein Alt-Stalinist - den Ski-Tourismus freigeben, aber die Rückkehrer in ehemaligen Bundeswehrkasernen an der Grenze zwangsquarantänisieren. Für eine Woche allerdings nur, dann bei Negativtest freisetzen, weil die Kasernenkapazitäten für die Nachrücker freigemacht werden müssen. Wird so nicht kommen, weil wir haben ja bekannterweise keinen Stalinismus, sondern Corona-Faschismus.

Stattdessen wird vielleicht jemand auf die Idee kommen, an der Inntalautobahn auf freiwilliger Basis Rückkehrer zu testen. Das ist organisatorisch schon einmal mißlungen, es ist inhaltlich
blödsinniger als die Mainzer und Aachener Fassenacht zusammen, weil die Hälfte der Abstriche verfrüht und dilettantisch durchgeführt würden und die Falschnegativrate bei 50 % zu erwarten wäre. Noch dazu würden ja nur Freiwillige sich testen lassen und die Quarantäne bis zum Testergebnis würde auch nicht eingehalten. Abgesehen davon sind die Skigebiete in den letzten 10 Jahren ständig gefährlicher geworden, weil die Touristen nicht Skifahren können, und diejenigen, die fahren können, immer rücksichtsloser fahren. Und weil ausserdem viele Leute sich nur alkoholisiert auf die Piste trauen. Jeder wird mir recht geben, der schon mal im Lift miterlebt hat, wie der Weinbrand-Flachmann unter nicht-Alpenbewohnern kreist mit den Worten:" Also, die Abfahrt ist so steil, die trau ich mich nur runter, wenn ich vorher genügend trinke." Ich hab auch in Sölden schon Russen auf der Piste liegen sehen,
die so betrunken waren, dass sie nicht mehr aufrichtbar waren ohne Kran.


Der erwartete Spitzenwert für die Sterbefälle sinkt auf 730 Fälle ab, das liegt daran, dass diese Prognose CFR-abhängig ist und täglich neu berechnet wird. Der heutige CFR-Wert liegt vergleichsweise niedrig. Alle Trendkurven zeigen zeigen im übrigen weiterhin den Wert 1,0 an, gleichbedeutend mit Stagnation oder Seitwärtsbewegung.
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