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Alt 02.03.2005, 10:57   #1
Sit
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Standard Revisionistische Geschichtsbetrachtung

Revisionistische Geschichtsbetrachtung


darf man das?

Was, wenn sie ins Zentrum der Macht führt?

HIch möchte euch bitten, meine Recherchen zu prüfen.

Also folgendes: Ich habe mich vor allem mit dem Federal Reverve Act von 1913 beschäftigt.
US-Senator Robert Latham Owen (1856-1946) aus Oklahoma hat maßgeblich an dessen Entstehung mitgewirkt und hinterher Zeit seines Lebens versucht, dagegen vorzugehen, als er erkannte, was das bedeutete.
Er hat seine Erkenntnisse in sein Werk „The Federal Reserve Act“ gesteckt, welches bei Abebooks zu bekommen ist.
Ich habe es leider noch nicht lesen können, ich kann mir nicht so viele Bücher leisten.
Es gibt noch ein Werk von ihm: „The Russian Imperial Conspiracy“, ebenfalls bei Abebooks zu erhalten.
Darin soll er eine revisionistische Weltsicht vertreten, insbesondere was die Kriegsgründe für den 1. Weltkrieg betrifft. Genauso soll er am 23.09.1923 eine Rede vor dem US-Senat gehalten haben, die weltweit für Aufsehen sorgte und natürlich insbesondere von den Deutschen verbreitet wurde.
Diese Mann erscheint mir integer, er war an den Schaltstellen der Macht, weil er viel von der FED-Geschichte mitbekam.
Seine Meinung blieb trotzdem isoliert, was die Deutschen sehr wunderte.

Nun habe ich schon öfter gelesen, gewisse Kreise hätten die Bolschewiki bei der Russischen Revolution unterstützt. Ich habe mich immer gefragt, warum sie das hätten tun sollen. Klar, Strauss’sche Politik und Hegels Dialektik. Aber selbst das war für mich immer fragwürdig.
Bis nun- seit ich die Geschichte der Russischen Revolution aus anarchistischem Blickwinkel
( Horst Stowasser: „Freiheit pur“ ) kenne.
Diese Kreise konnten sich einen libertären Sozialismus nicht leisten, denn er hätte ihre eigenen Machtansprüche vernichten können.
Also unterstützten sie Lenin, Trotzki und Co.
Das erklärt vielleicht auch die schnelle Machtübernahme der Bolschewiki, ohne das die so viel Unterstützung hatten.
Deutschland hat ja auch Lenin durchs Land reisen lassen, damit er die Stabilität Russlands (und damit die dt.-russ. Front) durch rev. Umtriebe erschüttert.

Woher bekamen die Bolschewiki sonst Geld, Waffen, Technologie?
Mir ist das jetzt schon Dutzende Male über den Weg gelaufen.
Es gibt zu viele Quellen, als das man es einfach abtun könnte.
Gary Allen. Des Griffin. Webster Tarpley. Daniel Hopsicker. Keith Wilson.
Überall finde ich das wieder. Und es ist immer das gleiche Muster.

Das kann kein Zufall sein. Immer wieder Skull & Bones, immer wieder der Bush-Clan.

PS: Was die Antisemitismusfalle angeht. Ich störe mich nicht dran, weil es vielleicht eine
Perfekte Tarnung für diese VT ist. Ein Denkverbot.
Hat nicht neulich noch jemand gesagt: Wir müssen die Geschichte akzeptieren wie sie ist und im Rahmen unsere historischen Verantwortung handeln?
Vielleicht sollten wir genauer hinschauen?
Die Geschichte schreiben immer die Sieger.
Vielleicht läuft die Matrix schon viel länger als selbst wir uns das vorstellen können.
Und wir sollten statt Cui bono besser sagen: Follow the money.

„Gib mir die Kontrolle über eine Währung und ich kontrolliere das ganze Land.“
Rothschild „Der Zinseszins ist das 8. Weltwunder.“
Rothschild
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Alt 11.06.2005, 12:10   #2
schillout
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10 min. Video über Bush Familie, Vergleiche zu NS Zeit, etc. Sehenswert.



http://illuminati-news.com/Videos/k...-the-family.wmv
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Alt 16.06.2005, 22:52   #3
Sit
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Ach ja. Ich habe mittlerweile seine Bücher durchgelesen. Die Weltwirtschaftskrise war gewollt. Hinter dem 1. Weltkrieg gibt es noch ganz andere Gründe als wir denken. Die Fed-Verschwörung gibt es wirklich... Noch was?
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Alt 15.12.2006, 09:53   #4
Sit
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Als Weihnachtsgeschenk hätte ich gerne die Rede von Owen vom 23.9.1923. Wäre mir eine große Freude.

PS: Schon mehrmals hat mein PC seltsames Verhalten an den Tag gelegt, wenn ich mich mit dem Thema Robert Latham Owen beschäftigte. Blue-Screens, Stillstände etc.
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Alt 15.12.2006, 18:07   #5
Maria_Callas
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Da steckt bestimmt Dein BND-Aufpasser dahinter.
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27.03.2012 #636 germanasti: Nahezu alle meiner Prognosen sind eingetroffen.
11.12.2012 #22 germanasti:Eben deshalb ist Gold auch kein Leader, sondern nur ein Hündchen. Das müsste mittlerweile selbst dem schwärzesten Seher aufgefallen sein. Mit Brettern vor dem Kopf sieht man allerdings gar nichts mehr.
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Alt 16.12.2006, 20:10   #6
Sit
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Vermutlich. Aber wir lernen halt auch dazu.

Habe mir erst einmal Harry Elmer Barnes erstes Buch bei abebooks bestellt. Und diese Rede bekomme ich auch schon noch.
Das Russian Imperial Conspirary von Robert Latham Owen habe ich ja schon durch.


Ebenso das neueste von Gerhard Wisnewski. "Verschlußsache Terror"
Ziemlich perfekt. Hätte es selbst kaum besser machen können.

Ein halbes Jahr nach der Fed-Gründung gibt es den 1. Weltkrieg.
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Alt 21.12.2006, 11:23   #7
Sit
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Die bessere Finanzierungstechnik (ewig laufende Obligationen, die sog. Consols) der Bank of England, die 1694 einzig zum Zweck der Kriegsfinanzierung von Heinrich dem III und seinen Amsterdamer Geschäftskollegen auf privater Basis gegründet wurde, rette vorläufig das Reich. Das große Glück Englands war die industrielle Revolution, die das wirtschaftliche Wachstum brachte und die Staatsschuld im Verhältnis dazu massiv sinken ließ. Frankreich war nach Waterloo militärisch ungefährlich und andere Feinde nicht in Sicht.

Das 19. Jahrhundert verbrachte die englische Oberschicht mit dem Ausgeben ihrer Beuten und Plünderungen. ... Frankreich blieb der potentielle Feind und als Bismarck 1871 zum Krieg gegen den westlichen Nachbarn blies, wurde das in London gerne gesehen. Die Geburt Deutschlands war aber nicht nur die Geburt eines neuen Landes, sondern eines wirtschaftlichen Kolosses, während England um diese Zeit in einem Kondratieff-Winter in eine wirtschaftliche Depression fiel. Deutschland war in einem Kondratieff-Frühling mit neuen Erfindungen wie dem Diesel-, Benzin- und Elektromotor (Diesel, Otto und Siemens) und bald produzierte Deutschland auch mehr Stahl als England. Dass der neue Energieträger Öl auch für Schiffsmotoren eingesetzt werden konnte und diese schneller machte als die mit Kohle beheizten, machte die englische Adminiralität stutzig.

Als dann auf Initiative von Siemens und der Deutschen Bank eine Bahnlinie durch Österreich-Ungarn, Serbien und das ottomanische Reich nach Bagdad gebaut wurde, um unter Umgehung der englisch beherrschten Seewege an die dortigen Ölquellen zu kommen, gab’s Alarm in Whitehall. Und als schließlich Bismarck, der umsichtig eine Gleichgewichtspolitik der europäischen Mächte betrieb, vom Kaiser 1890 abgesetzt wurde und Deutschland Kolonien zu erwerben begann, fiel wohl der endgültige Beschluss der englischen Elite, den Deutschen den Öl-Stecker zu ziehen und die eigene Leitung anzuschließen.


Der erste Weltkrieg wurde konzipiert.

Das (inoffizielle?) Kriegsziel Englands, der führenden Weltmacht damals, war die Zerschlagung des ottomanischen Reiches, der Inbesitznahme seiner Ölquellen in der Nähe von Bagdad, die einzig bekannten außerhalb der USA und Russlands (Baku) sowie die Zerschlagung der kontinentalen Mächte Deutschland, Frankreich, Österreich und Russland, indem man sie gegeneinander ausspielte. Das Vorhaben war groß und kostspielig und wohl deshalb wurde mit englischen Finanzhintermännern (vor allem Rothschild und sein deutscher Helfer Warburg) und dem amerikanischen Bankier J.P. Morgan noch vor Kriegsanfang die amerikanische Zentralbank gegründet, um eine Finanzreserve zu haben, die dann tatsächlich auch gebraucht wurde und ohne die der Krieg wahrscheinlich nicht hätte gewonnen werden können.

Die Finanzreserve funktionierte als erstes so: kaufte der englische Staat in den USA Kriegsgüter und bezahlte sie mit englischen Pfunden, so brachte der US-Produzent diese zur US-Notenbank und bekam Dollars. Die Hilfe der US-Notenbank an England bestand darin, dass sie die Pfunde nicht gegen englisches Gold bei der Bank von England eintauschte, sondern als Währungsreserve behielt, denn die Golddeckung war mit dem ersten Weltkrieg aufgehoben worden. Der Geldumlauf in dieser Zeit stieg in den USA um etwa 45%. Die Zeche zahlte der amerikanische kleine Mann mit mehr Inflation.

Als zweites funktionierte die Finanzreserve so: Die Bank des J.P. Morgan war ein großer Kreditgeber an England, Frankreich und Italien. Dank der neuen US Notenbank und ihrer expansiven Politik konnte diese ihre Kredittätigkeit weit mehr ausweiten als ohne und so den Krieg in Europa finanzieren. Die Gesetzgebung der Fed wurde in einer Nacht- und Nebelübung im Dezember 1913 durch den Kongress gepeitscht, kurz vor den Weihnachtsferien, als die Abgeordneten Stalldrang hatten.

Im April 1914
besuchte der englische König Georg V. mit seinem Außenminister Edward Grey den französischen Präsidenten Poincaré. Mit von der Partie war auch der russische Botschafter in Frankreich Iswolski. An diesem Treffen wurde wahrscheinlich der Startschuss zum Krieg gegen Österreich und Deutschland nach den vielen Jahren der politischen und finanziellen Vorbereitung gegeben. Ende Juni fand der Mord am österreichischen Monarchennachfolger in Sarajewo statt und im August 1914 befanden sich alle Großmächte (Russland, Österreich, Deutschland, Frankreich und England) im Krieg. 1917 marschierte eine englische Armee in Bagdad ein, verspritze Giftgas und nahm die Ölfelder unter Kontrolle.

Das ottomanische Reich fiel und ebenso massakrierten sich die europäischen Kontinentalmächte aufs Unerkenntliche. Das Kriegsziel war erreicht, aber zu unglaublichen Kosten: Total 55 Millionen Tote und enorme finanzielle Kosten: Englands Staatschuld (Grafik 3) stieg von gesunden 20% des BSP auf 190%, bzw. von 0.7 Mio. £ auf 7,8 Mio. £ um nur die englische finanzielle Seite zu nennen. Das finanzielle Genick war damit gebrochen und der zweite Weltkrieg gab dann noch den Fangschuss.


http://www.goldseiten.de/content/di...hp?storyid=3676


***

Das dürfte der revisionitischen Geschichte ziemlich nahe kommen.
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Alt 25.12.2006, 20:48   #8
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Diese Ruhe ist einfach nur atemberaubend und äußerst aussagekräftig.
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Alt 25.12.2006, 21:34   #9
Sit
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Vom Kampf ums Gold zum ersten Weltkrieg und zur Inflation

Nach 1870/71 hat Deutschland, das von Frankreich 4 Milliarden Goldmark Kriegsent-
schädigung erhalten und damit im neuen Kaiserreich die Goldwährung eingeführt hatte, die
Methode des Handels gewählt, um sich mit dem Fleiß und der gewerblichen Tüchtigkeit seiner Bevölkerung in der Welt durchzusetzen. Aber dieser Handel, soweit er um eine "aktive Handelsbilanz", um Gold und nicht um gleichwertigen Güteraustausch geht, ist ebenfalls Kampf. So ist es zu verstehen, was "The Saturday Review" 1897 schrieb:

". . . England mit seiner langen Geschichte erfolgreicher Aggression, mit seiner Überzeu-
gung, daß es in Verfolgung seiner eigenen Interessen Licht an die im Dunkeln lebenden Nationen spendet, und Deutschland, Bein von seinem Bein, Blut von seinem Blut, mit einer geringeren Willenskraft, aber vielleicht mit einer schärferen Intelligenz, konkurrieren in jeder Ecke der Welt. In Transvaal, am Kap, in Zentral-Afrika, in Indien und im Osten, auf den Inseln der Südsee und im fernen Nordwesten - überall - und wo nicht? - Die Flagge ist der Bibel gefolgt, und der Handel folgt der Flagge; hier kämpft der deutsche Bannerträger mit dem englischen Händler. Ist irgendwo eine Miene auszubeuten, eine Eisenbahn zu bauen, ein Eingeborener von Brotfrucht zum Büchsenfleisch zu bekehren, von Enthaltsamkeit zum Schnaps, der Deutsche und der Engländer kämpfen, der erste zu sein. Eine Million kleine Auseinandersetzungen bauen den größten Grund zum Kriege auf, den die Welt je gesehen hat. Wenn Deutschland morgen ausgelöscht würde, würde übermorgen auf der ganzen
Welt kein Engländer sein, der nicht reicher wäre. Nationen haben jahrelang wegen einer Stadt gekämpft oder wegen eines Erbrechts; müssen sie nicht kämpfen um zweihundertfünfzig Millionen Pfund jährlichen Handels-Umsatzes?" -

Nach knapp zwei Jahrzehnten war der Weltkrieg im Gange - und um nichts anderes als um
die Konkurrenz auf dem Weltmarkt drehte sich dieses Ringen. Aber als dieser Krieg seinem
Ende zuging, war die alte Ordnung unserer Welt selbst Geschichte geworden. Gesiegt hatte
überdies nicht England, gesiegt hatte das Gold, das mit dem Schwerpunkt seiner Macht während dieses Krieges in die Neue Welt zurückgekehrt war, von der es einstmals herkam. Wer die Geschichte dieses ersten Weltkrieges und die Memoiren der Diplomaten liest, wird freilich seinen Blick auf vordergründige Dinge, Gestalten und Ereignisse hingelenkt finden und er wird nichts von dem bemerken, was sich - für die Zukunft wesentlicher und wichtiger - im Hintergrunde abspielte.

Vier Jahre lang haben die ringenden Mächte kriegswichtige Güter und Materialien erst gegen Zahlung in Gold und dann auf Kredit aus Übersee bezogen. Und nach der Beendigung des Krieges wurden die aufgelaufenen Schuldverpflichtungen ausdrücklich als in Gold rückzahlbar fixiert. "Kein größerer Akt der Torheit ist jemals verübt worden", erklärt Arthur Kitson 1929 in London, "als der durch die Koalitions-Regierung des Mr. Lloyd George, welche die Vorschläge der Cunliffe-Geld-Kommission annahm, die diese von den Wall-Street-Bankiers mitgebracht hatte. Da das Gold den Handel der Welt beherrscht, so folgt daraus, daß das Volk, das die Weltgoldvorräte beherrscht, die höchste Macht über den Handel und die Industrien der Welt ausübt. Die Totalsumme an Gold, die für Münzzwecke verfügbar ist, wird auf 2 Milliarden Pfund Sterling (= 40 Milliarden Goldmark) geschätzt, die Goldschulden der Welt werden aber auf mehr als 40 Milliarden Pfund Sterling (= 800 Milliarden Goldmark) geschätzt das ist zwanzigmal mehr als der ganze Weltvorrat! Die totale Zinssumme, die jährlich auf diese verschiedenen Schulden zu bezahlen ist, würde, in Gold bezahlt, den ganzen Goldvorrat erfordern. Das Resultat ist die vollständige Versklavung der Produktivkräfte der Welt an die Geldmacht. . ."

http://www.artfond.de/ersterweltkrieg.htm
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Alt 26.12.2006, 11:00   #10
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Endlich mal ein paar Dinge, die man plausibel nachvollziehen kann, und die wohl in etwa auch so stimmen.
Empfehle zur weiteren historischen Differenzierung auch folgendes Buch.

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Alt 28.12.2006, 07:12   #11
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Vorgestern gab es eine Doku, ich glaube auf Arte:

Das Osmanische Imperium.

Hochinterressant, wie man die Türken ins Spiel brachte. Grand Chessboard halt.
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Alt 28.12.2006, 11:09   #12
syracus
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Nun haben wir das perfekt Chaos, nach revisionistischer Lehre gibt es auch keinen Mond, auch nur ein Fake.....


THE MOON: A Propaganda Hoax
An Expose by


THE MAD REVISIONIST
In 1995, the American Historical Association, in an attempt to stifle revisionist scholarship, marked the 50th anniversary of the defeat of Nazism with a resolution calling on scholars to "initiate plans now to study the significance of the Holocaust." This, however, was not enough of a blow to free academic discourse for the enemies of truth. The president of the AHA, William Leuchtenburg, was asked why the resolution did not go so far as to explicitly recognize the Holocaust as a fact of history. He answered that for a group of historians to say that there had been a Holocaust was tantamount to "an organization of astronomers saying there is a moon."


While, on the surface, this appears as nothing more than a shameless attempt to trivialize and thereby discredit the work of revisionists, it nonetheless got me to thinking: why did this historian single out the moon? Why would a scholar, so familiar with academic standards of evidence, use such language to imply that the existence of the moon, unlike any other issue, was a given and not subject to proof? What, in other words, was he trying to hide?

It was then that I embarked on my research, which has led me to this day when I can confidently make the following assertion: The Moon does not exist. As I realize this revelation may appear shocking to the average reader, allow me to repeat it:

The Moon does not exist!

This is no lie. Until recently, I, too, believed in the traditional, establishment view of the moon. But any thinking person, untainted by the biases imposed on us by the controlled media, will have no choice but to reach the conclusion I did once faced with the facts described in this account.


Contents:





1. 12 Questions and Answers about The Moon
(Before we present our proof, we must, of necessity, examine the standard lies and logical games, repeated and rehashed ad nauseam by the Astronomically Correct establishment, and how they are used to silence opposition over the question of the moon)


What evidence do we have that there really is a moon?
  1. You can see it.
  2. But don’t all qualified scientists and astronomers agree that there is a moon?
  3. But who could or would perpetrate such a hoax?
  4. What about that "moon landing" that took place in 1969, and all of the subsequent "moon landings", as well as pictures taken by satellites and telescopes?
  5. But don’t the astronauts who claim to have walked on the moon count as eyewitnesses?
  6. And what about the "moon rocks" that these astronauts brought back with them?
  7. Hasn’t the moon been mentioned in texts and literature throughout history?
  8. But what motive could someone have for falsifying the moon?
  9. But the Moon was worshipped by the ancients, long before there was the technology to create such a hoax.
  10. What about references to the moon in the Bible?
  11. The tides of the oceans are created by the gravatational pull of the moon.
  12. Okay, but I still find this all hard to believe. What evidence do you have that there is no moon?
2. The Moon - the REAL Truth



3. Photographic proof!

4. A Lunar Revisionist performs a statistical experiment PROVING the moon non-material

5. More scientific analysis disproving the moon myth!

6. New ideas and evidence about the Lunar Hoax!


http://www.revisionism.nl/Moon/The-Mad-Revisionist.htm

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Alt 16.05.2007, 16:41   #13
schillout
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Zitat:
Zitat von Perry27

Endlich mal ein paar Dinge, die man plausibel nachvollziehen kann, und die wohl in etwa auch so stimmen.
Empfehle zur weiteren historischen Differenzierung auch folgendes Buch.



Video hierzu
http://video.google.de/videoplay?do...06304&q=rhonhof
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